Cover-Bild Apfelstrudel-Alibi
Band 13 der Reihe "Franz Eberhofer"
(13)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 16.10.2025
  • ISBN: 9783423264457
Rita Falk

Apfelstrudel-Alibi

Ein Provinzkrimi | Sehnlichst erwartet: der brandneue Fall für den Eberhofer Franz!

Jetzt schlägt's 13!

Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten.

Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist.

»Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen Arsch gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!«

Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!

Der 13. Fall soll Unglück bringen? So ein Schmarrn! Oder?


»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.« Welt am Sonntag

»Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weißwurstlinie hinaus.« Wolfram Knorr, Die Weltwoche


Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹: 

Band 1: Winterkartoffelknödel

Band 2: Dampfnudelblues

Band 3: Schweinskopf al dente

Band 4: Grießnockerlaffäre

Band 5: Sauerkrautkoma

Band 6: Zwetschgendatschikomplott

Band 7: Leberkäsjunkie

Band 8: Weißwurstconnection

Band 9: Kaiserschmarrndrama

Band 10: Guglhupfgeschwader

Band 11: Rehragout-Rendezvous

Band 12: Steckerlfischfiasko

Band 13: Apfelstrudel-Alibi

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.01.2026

Eberhofers dreizehnter Fall

0

Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche ...

Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können.

Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab.

Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2025

ein echter Eberhofer-Krimi, wie Fans ihn lieben - gemütlich, spannend, humorig und einzigartig

0

"Apfelstrudel-Alibi" ist der bereits dreizehnte Fall des bayrischen Provinz-Polizisten Franz Eberhofer. Unglück bringt dieser, dank Autorin Rita Falk, dem heimatverbundenen Ermittler nicht. Auch wenn er ...

"Apfelstrudel-Alibi" ist der bereits dreizehnte Fall des bayrischen Provinz-Polizisten Franz Eberhofer. Unglück bringt dieser, dank Autorin Rita Falk, dem heimatverbundenen Ermittler nicht. Auch wenn er wieder einmal die eine oder andere persönliche Grenze überschreiten muss, um seine Arbeit erledigen zu können und den Mörder der Patentochter von Richter Moratschek zu finden.

Ein Eberhofer-Krimi ist für Fans wie heimkommen. Zurückkehren in das idyllische bayrische Dorf, zum Franz, der Susi, dem Paul, der Oma und allen weiteren liebgewonnen Figuren. Äußerst gekonnt verbindet Rita Falk alle Charaktere miteinander und lässt neben den Ermittlungen auch die persönlichen Irrungen und Wirrungen aber auch Versöhnungen und Entwicklungen nicht zu kurz kommen.

Nachdem der zwölfte Band mich nicht ganz so angesprochen hatte und in mir die Sorge aufkam, dass sich die Geschichten um den Eberhofer Franz vielleicht auserzählt haben könnten, so hat mich der dreizehnte Band glücklicherweise eines besseren belehrt. So freue ich mich auf einen vierzehnten und viele weitere Fälle, in denen neben den Mordermittlungen auch die Familie und Bekannten des Hauptprotagonisten im Mittelpunkt stehen werden.

Gemütlich, spannend, mit Humor und einfach einzigartig garantiert "Apfelstrudel-Alibi" herrliches Lesevergnügen für alle Eberhofer-Fans und Lesende, die einen guten Provinzkrimi zu schätzen wissen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.12.2025

Einer der besten Bände aus der Reihe

0

Da ich alle Bücher aus der Reihe gelesen habe, hatte ich mich sehr auf diesen 13. Fall gefreut. Seit dem letzten Band sind zwei Jahre vergangen und ich fand es gut, dass die Autorin das auch in die Handlung ...

Da ich alle Bücher aus der Reihe gelesen habe, hatte ich mich sehr auf diesen 13. Fall gefreut. Seit dem letzten Band sind zwei Jahre vergangen und ich fand es gut, dass die Autorin das auch in die Handlung eingebaut hat, so dass man als Leser 1:1 mit den Figuren mit altert. Die Handlung hat mir gut gefallen, der Fall ist interessant, aber nicht zu kompliziert und man kann die Auflösung schon eine ganze Zeit lang kommen sehen. Das hat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan. Die Stärke von Rita Falk liegt in der Bodenständigkeit und der guten Beobachtungsgabe. Ihre Figuren und deren Verhalten ist aus dem Leben gegriffen, man kann sich alles sehr gut vorstellen und hat es in Bayern so schon häufig gesehen. Die Krimi-Handlung und Eberhofers Privatleben halten sich die Waage, ich fand es gut gelöst, so wie es war, gerade weil man nach zwei Jahren einiges an Informationen aufholen muss. Die Hauptfiguren haben sich glaubhaft entwickelt und ich freue mich auf weitere Fälle aus Niederbayern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.11.2025

Der Kultkrimi ist zurück

0

Der Eberhofer ist zurück und zwar mit seinem 13ten Klamauk. Eberhofer ist und bleibt einfach Kult. Durch die dazugehörigen Verfilmungen und die dazu passend ausgesuchten Darsteller kann man sich in den ...

Der Eberhofer ist zurück und zwar mit seinem 13ten Klamauk. Eberhofer ist und bleibt einfach Kult. Durch die dazugehörigen Verfilmungen und die dazu passend ausgesuchten Darsteller kann man sich in den Büchern so richtig in die Geschichten reinversetzen.
Franzls Susi ist inzwischen Bürgermeisterin und will in ihrem Job als Karriere-Frau so richtig durchstarten. Das gefällt natürlich dem Ehemann Franz nicht, da er jetzt auch noch mehr auf den gemeinsamen Sohn Paul aufpassen muss. Dazu kommt jetzt noch ein neuer Mordfall rein, in dem er ermitteln soll. Das Patenkind von Richter Moratschek ist frisch verheiratet und auf der Hochzeitsreise stürzte sie in Südtirol vom Berg. Der Richter beauftragt Franz die Ermittlungsarbeit aufzunehmen, die nach dem typischen Eberhofer Prinzip verlaufen. Wer die Reihe kennt, weiß bereits, dass es sich um einen Schmunzelkrimi mit Dorfcharakter handelt.

Der Schreibstil ist wie immer unterhaltsam und die Meinungen gehen natürlich nach 13 Teilen auseinander. Entweder man ist typischer Eberhofer-Fan, wird es oder man beurteilt die Reihe als nicht gelungen.
Ich empfehle das Buch für jeden der etwas Abwechslung sucht und auch einmal auf lustige Art und Weise unterhalten werden will. Die Charaktere sind wie immer gut gezeichnet und sind mir schon lange ans Herz gewachsen. Ich hatte bisher immer Spaß am Lesen und vergebe 5 Punkte für den humorvollen Provinzkrimi.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2025

Endlich neues von Franz Eberhofer

0

Klappentext.
Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als ...

Klappentext.
Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten.
Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist.

„Apfelstrudel-Alibi“ ist der 13. Band der Franz Eberhofer-Reihe von Rita Falk.

Der Franz, der hats schon schwer. Wunderschönes Wetter und Ruhe in Niederkaltenkirchen, da könnte man es sich gut auf einem Liegestuhl bequem machen. Doch die Susi ist zur Bürgermeisterin gewählt worden und möchte das der Franz sie unterstützt, in dem er mehr im Haushalt hilft und sich um Söhnchen Paul kümmert.
Da kommt ein Anruf vom Richter Moratschek. Seine Nichte ist bei ihrer Hochzeitsreise in den Dolomiten tödlich verunglückt. Der Richter glaubt nicht an ein Unglück, eher an Mord, und zwar von ihrem frisch angetrauten Ehemann.
Franz soll dafür in Italien Beweise finden.

Die meisten Charaktere der Eberhofer Reihe sind mir mittlerweile gut bekannt. Mir gefallen die Protagonisten sehr gut, es sind urige Bayern mit viel Humor. Da ist Franz, der gerne einen großen Bogen vor der Arbeit macht, Susi seine Frau, sie ist die neue Bürgermeisterin und genießt ihre Arbeit. Und nicht zu vergessen, die Oma, der man jetzt immer mehr das Alter anmerkt. Ja und der kleine Paul, er ist mittlerweile schon 10 Jahre alt. Natürlich ist auch der Kollege von Franz, Rudi Birkenberger wieder mit von der Partie. Franz und Rudi sind ein unschlagbares Team. Mit ihrem Bayrisch und dem Humor mag ich die beiden richtig gerne.

Rita Falk schickt ihre Dorfpolizisten in die Dolomiten. Ich kann mir gut vorstellen, wie Franz in den Dolomiten rumkraxelt und schimpft.

Rita Falk erzählt die Geschichte wieder mit ihrem bekannten Humor. Die vielen Bayrischen Ausdrücke und Schimpfworte machen die Geschichte realistisch.
Trotz allem Humor und dem Chaos, was Franz immer verbreitet, kommt auch die Spannung nicht zu kurz.

„Apfelstrudel-Alibi“ ist wieder ein Provinzkrimi, der mich sehr gut unterhalten hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere