Cover-Bild Apfelstrudel-Alibi
Band 13 der Reihe "Franz Eberhofer"
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Ersterscheinung: 16.10.2025
  • ISBN: 9783423448819
Rita Falk

Apfelstrudel-Alibi

Ein Provinzkrimi | Sehnlichst erwartet: der brandneue Fall für den Eberhofer Franz!
Jetzt schlägt's 13!
Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten.
Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist.
»Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen Arsch gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!«
Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!
Der 13. Fall soll Unglück bringen? So ein Schmarrn! Oder?


»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.« Welt am Sonntag
»Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weißwurstlinie hinaus.« Wolfram Knorr, Die Weltwoche


Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹: 
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2026

Beim Eberhofer schlägts 13!

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Auch im inzwischen dreizehnten Band werden die Geschichten vom Eberhofer und seinem Kompagnon Rudi nicht langweilig. Diesmal begleiten wir den Franz nach Südtirol, wo er sein feines Näschen in den Todes-"Fall" ...

Auch im inzwischen dreizehnten Band werden die Geschichten vom Eberhofer und seinem Kompagnon Rudi nicht langweilig. Diesmal begleiten wir den Franz nach Südtirol, wo er sein feines Näschen in den Todes-"Fall" von Richter Moratscheks Patentochter stecken soll. Der Rudi wird einstweilen mit dem alten Admiral vom Papa auf dem Campingplatz geparkt, auf dem der Richter den Mörder vermutet - und wie soll es auch anders sein: Chaos ist wie immer vorprogrammiert.

Für mich war Band 13 wieder mal einer der besseren Fälle, ich hab viel gelacht und mich beim Lesen gut amüsiert. Gut, die Kriminalgeschichte war jetzt nicht besonders spannungsgeladen, dafür war das Drumherum mal wieder sehr lesenswert.

Liebe Rita Falk, falls es noch einen vierzehnte Band geben sollte, wünsche ich mir, dass die Susi sich mal wieder von einer etwas liebenswerteren Seite zeigt. Die ging mir nämlich in Band 13 gewaltig auf den Zeiger. Und ich hoffe, dass du das Ableben der Oma wenigstens schön verpackst, wenn's denn schon sein muss. Lieben Dank und schöne Grüße aus der niederbayerischen Heimat.

Mein Fazit: Unbedingt lesen! Gerne im Urlaub in Südtirol oder auf dem heimischen Campingplatz...

Veröffentlicht am 26.01.2026

Franz auf dem Berg

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Richter Moratschek hat einen Verdacht: sein Patenkind ist nicht an einem Bergunfall gestorben, sondern wurde ermordet. Und Franz bekommt den Auftrag, das zu untersuchen und aufzuklären. Dazu muss er nach ...

Richter Moratschek hat einen Verdacht: sein Patenkind ist nicht an einem Bergunfall gestorben, sondern wurde ermordet. Und Franz bekommt den Auftrag, das zu untersuchen und aufzuklären. Dazu muss er nach Südtirol, einer schönen Wirtin widerstehen und auf Bergen herumkraxeln. Alles nicht so einfach.

Die Geschichte in Niederkaltenkirchen und jetzt auch in Südtirol geht weiter Franz ist wie immer auf seine sehr eigene Art unterwegs und spannt auch wie immer Rudi ein. Die üblichen Katastrophen nehmen ihren Lauf und Susi ist als Bürgermeisterin in anderen Sphären unterwegs. Auch die weiteren Dorfbewohner geben wie immer ihren Senf dazu. Mit Paulchen ist eine neue, sehr schöne Figur in den Mittelpunkt gerückt, dafür muss man sich leider so nach und nach von der Oma verabschieden. Doch so ist das Leben und auch das Buch. Wie immer gut zu lesen, mit viel Humor und Freude auf den nächsten Teil

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Neuigkeiten aus Niederkaltenkirchen

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„Apfelstrudel-Alibi“ aus der Feder der Spiegel Bestsellerautorin ist nun bereits der 13. Fall aus der Eberhofer-Provinzkrimi-Reihe. Und wieder geht’s nach Niederkaltenkirchen, wo ich auf viele Bekannte ...

„Apfelstrudel-Alibi“ aus der Feder der Spiegel Bestsellerautorin ist nun bereits der 13. Fall aus der Eberhofer-Provinzkrimi-Reihe. Und wieder geht’s nach Niederkaltenkirchen, wo ich auf viele Bekannte treffe und hier ist ja wieder einiges los.
Der Inhalt: Jetzt schlägt's 13! Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten. Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist. »Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen Arsch gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!« Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!
Ich habe mich ja riesig gefreut. Endlich wieder Neuigkeiten aus Niederkaltenkirchen. Ich war ja schon gespannt, was sich beim Franz, Rudi, Paul und der Oma alles tut. Und da ist wirklich jede Menge. Der Franz ist ganz schön im Stress, denn seine Susi macht Karriere und ist im Dauerstress. Der Paul ist ein ganz ein Gscheiter und der Oma geht’s gar nicht gut. Als Franz einen neuen Fall bekommt – ausgerechnet von seinem Chef – kommt auch der Rudi wieder mit auf den Plan. Ich habe mich beim Lesen wieder köstlich amüsiert und des Öfteren ein Grinsen im Gesicht. Natürlich laufen die Ermittlungen genauso, wie wir es vom Eberhofer gewohnt sind. Natürlich wird es auch spannend und manchmal auch gefährlich und der Franz kommt mächtig ins Schwitzen. Und selbstverständlich kommt auch der Birkenberger zum Einsatz. Naja, und den Ausflug vom Franz mit seinem Paul auf dem Campingplatz habe ich bildlich vor Augen. War schon ein Highlight. Wieder mal ein perfektes Gesamtpaket.
Ein absolut gelungener Provinzkrimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat.
Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse sehr gerne 5 Sterne. Auch das Cover ist ein echter Hingucker.

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Lesenswert

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"Apfelstrudelalibi" der 13. Fall von Rita Falk. Wie immer ein toll gestaltetes Cover mit Inneneinband Gestaltung. Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger müssen wieder ran. Die Patentochter vom Richter Moratschek ...

"Apfelstrudelalibi" der 13. Fall von Rita Falk. Wie immer ein toll gestaltetes Cover mit Inneneinband Gestaltung. Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger müssen wieder ran. Die Patentochter vom Richter Moratschek verunglückt in den Bergen Südtirols. Der Richter glaubt nicht an einen Unfall und bittet deshalb den Franz, dass er sich die Sache genauer anschaut. Letitia hatte Geld und war erst kurz Verheiratet. Rudi muss sich um den Hauptverdächtigen kümmern. Der Franz hats nicht leicht weil die Susi jetzt Bürgermeisterin ist und er sich mehr um den Paul kümmern soll und noch dazu wird die Oma dement. Wie bei den anderen Büchern ist der Schreibstil gut. Zum Schluss gibt's wie immer Rezepte und eine Lesebrobe von Winterkartoffelknödel.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Großartig

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Die Patentochter vom Richter Moratschek ist kurz nach ihrer Hochzeit in Südtirol vom Berg gestürzt. Sie war sehr vermögend und da liegt es ja auf der Hand, dass es kein Unfall gewesen sein kann. Franz ...

Die Patentochter vom Richter Moratschek ist kurz nach ihrer Hochzeit in Südtirol vom Berg gestürzt. Sie war sehr vermögend und da liegt es ja auf der Hand, dass es kein Unfall gewesen sein kann. Franz Eberhofer übernimmt. Er ist ganz schön gestresst, weil seine Susi jetzt die Bürgermeisterin von Niederkaltenkirchen ist und plötzlich zur Karrierefrau mutiert. Der alte Freund Birkenberger ist auch wieder mit dabei. Er soll auf dem Campingplatz beim Bräutigam ermitteln. Das klappt, wie zu erwarten, auch eher so mittelprächtig. Da muss der Franz wieder fast alles selber machen. Noch dazu geht’s der Oma nicht so gut und die WhatsApp Elterngruppe von Söhnchen Paul nervt einfach nur.

Einfach nur herrlich. Ich schaue ja fast nie Fernsehen aber wenn, dann gern mal einen Eberhofer Krimi. Bücher davon hab ich auch schon gelesen. Einfach köstlich, wie auch dieser neue Fall. Gerade die Dialoge zwischen Franz und Birkenberger sind genial. Ich hab oft laut gelacht. Sämtliche Nebenfiguren, wie zum Beispiel die Oma, der Vater, Bruder Leopold samt Familie sind einfach nur toll. Das trifft genau meinen Humor. Der Schreibstil ist locker und leicht, sehr dialogreich. Das Tempo ist durchweg angenehm. Man fühlt sich als wäre man mittendrin bei diesem verrückten Haufen. Auch das Setting in dem niederbayerischen Dorf ist immer toll. Hier kommt dann noch Südtirol dazu und der Campingplatz. Dadurch kommt nochmal neuer Schwung rein. Das ist nun schon der 13. Fall aber man kann durchaus auch hier noch einsteigen. Das wäre absolut kein Problem.

Ein gelungener, sehr charmanter Eberhofer Krimi. Stimmig, vieles lieb vertrautes, ein paar neue Elemente. Für mich richtig gut geschrieben. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt mal reinlesen. Eine große Empfehlung von mir.

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