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Veröffentlicht am 21.05.2026

Fulminanter Auftakt der Totenfrau Reihe

Totenfrau - Die Rache
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Klappentext:
Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder und besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich ...

Klappentext:
Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder und besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.
Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück.

„Totenfrau – Die Rache“ ist der 1. Band der Totenfrau-Reihe von Bernhard Aichner.
Zum TV Start im Free TV hat der Rowohlt Verlag die Reihe noch einmal neu aufgelegt.

Brünhilde Blums Leben ist in Ordnung. Ihr Mann ist Polizist, die Kinder wachsen in einem liebevollen Zuhause auf. Blum selbst ist Bestatterin und nimmt ihre Arbeit sehr ernst.
Doch dann gerät ihr Leben aus den Fugen. Ihr Mann stirbt bei einem Unfall mit Fahrerflucht. Blum schwört sich, Rache zu nehmen.

Ich habe schon einige Bücher von Bernhard Aichner gelesen. Jetzt habe ich mir die Totenfrau Reihe vorgenommen.

Bernhard Aichner hat einen unverwechselbaren Schreibstil. Seine kurzen und prägnanten Sätze, sagen so viel aus.
Seine Charaktere werden sehr lebendig dargestellt.
Blum ist eine außergewöhnliche Protagonistin.
Sie ist mir sympathisch, obwohl sie chaotisch ist und mordet.
Die Rache scheint das Einzige zu sein, was sie nach dem Tod ihres Mannes über Wasser hält.

„Totenfrau – Die Rache“ ist ein spannender Thriller, den ich mit Freuden gelesen habe.
Jetzt folgt der 2. Band, „Totenfrau – Das Haus“.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Eine Reise durch die Welt der Spukgestalten

Die Bibliothek der verlorenen Seelen
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Klappentext:
Ob man nun an Geister glaubt oder nicht, sie begleiten uns unter zahllosen Namen und in vielerlei Gestalt, seit der erste Mensch sich seiner Sterblichkeit bewusst wurde. Aus der Hoffnung, ...

Klappentext:
Ob man nun an Geister glaubt oder nicht, sie begleiten uns unter zahllosen Namen und in vielerlei Gestalt, seit der erste Mensch sich seiner Sterblichkeit bewusst wurde. Aus der Hoffnung, dass ein Jenseits und neben der sichtbaren Welt eine unsichtbare existieren möge, wuchsen Religionen, Mythen, Märchen und Geschichten, die einander in ihren Grundzügen bemerkenswert ähnlich sind, selbst wenn sie aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammen. Alexander Pechmann begibt sich in seinem von Paloma Tarrío Alves wunderschön illustrierten Band auf die Spuren der Schriftsteller, die sich dem Reiz des Unheimlichen nicht entziehen konnten.

„Die Bibliothek der verlorenen Seelen“ von Alexander Pechmann, trägt den Untertitel „eine Reise durch die Weltliteratur der Geister, Dämonen und Spukgestalten“.
Dieser Untertitel beschreibt das Buch genau und hat mich neugierig gemacht.

Das Buch ist in 5 Kapitel aufgeteilt und wird begleitet von schönen Illustrationen von Paloma Tarrió Alves. Zu Beginn werden den Leserinnen die unterschiedlichen Spukgestalten erklärt.
Dann geht es auf eine Reise in die Weltliteratur. Denn genau wie viele Menschen haben sich auch Autor
innen schon mit Geistern und Dämonen beschäftigt.

Alexander Pechmann schreibt hier weniger einen herkömmlichen Roman als vielmehr eine Liebeserklärung an das Medium Buch. Wer Freude an literarischer Spurensuche hat und eine Vorliebe für die dunkle Romantik pflegt, findet hier eine meisterhafte Symbiose aus Fachwissen und Erzählkunst.

Berühmte Persönlichkeiten wie Mary Shelley, Edgar Allan Poe, Charles Dickens, Henry James und Shirley Jackson werden von Pechmann aus ihren Schreibstuben geholt. Sie werden als feinfühlige, oft verletzliche Menschen gezeichnet, für die der Spuk eine Notwendigkeit war, um die Welt zu begreifen.

Der Schreibstil von Alexander Pechmanns ist das Herzstück des Buches. Es gelingt ihm, akademische Präzision mit der fesselnden Atmosphäre einer klassischen Novelle zu verbinden. Der Ton ist anspruchsvoll, aber niemals trocken. Alexander Pechmann schreibt mit einer spürbaren Begeisterung für das Abstruse und Kuriose. Seine Sätze fließen elegant und fangen den nostalgischen Charme des 19. Jahrhunderts perfekt ein.

„Die Bibliothek der verlorenen Seelen“ ist eine ganz andere Art von Buch, die ich sehr interessant finde.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Grenzübergreifende Ermittlungen

Strandopfer
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Klappentext:
Die Ermittlerin Lena Schuldt wird an die Ostseeküste beordert, ein deutscher Tourist liegt tot am Strand bei Swinemünde. Vermutet wird ein Badeunfall, doch im Mund des Toten steckt ein großer ...

Klappentext:
Die Ermittlerin Lena Schuldt wird an die Ostseeküste beordert, ein deutscher Tourist liegt tot am Strand bei Swinemünde. Vermutet wird ein Badeunfall, doch im Mund des Toten steckt ein großer Bernstein. Kurz darauf wird die zehnjährige Luisa als vermisst gemeldet, die Tochter einer Freundin des Toten. Gemeinsam mit dem polnischen Kommissar Adam Krawczyk befragt sie die Freunde und Angehörigen, die in einer Villa Urlaub machen. Jeder von ihnen scheint etwas zu verbergen. Als eine weitere Leiche auftaucht, wieder mit Bernstein im Rachen – beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

„Strandopfer“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Frank Goldammer.
Mit diesem Band begibt sich der Autor an die Ostseeküste.
Die Ermittlungen sind grenzübergreifend zwischen Deutschland und Polen.

An der polnischen Ostseeküste wird der deutsche Tourist Joachim Hundt tot aufgefunden. Alles sieht wie ein Badeunfall aus, nur, dem Toten steckt ein Bernstein im Hals. Der Tote hat zusammen mit seiner Frau und seinem Bruder mit Ehefrau und befreundeten Familien an der Ostsee Urlaub gemacht.
Kurz darauf wird Luisa als vermisst gemeldet. Sie ist das Kind eines befreundeten Ehepaars und war angeblich zusammen mit dem Opfer Joachim Hundt an den Strand gefahren. Eine weitläufige Suchaktion beginnt.
Da einer der Urlauber in Deutschland im Innenministerium arbeitet, wird Lena Schuldt vom BKA zu den Ermittlungen geschickt.
Zusammen mit ihrem polnischen Kollegen Adam Krawczyk

Lena Schuldt ist Kriminaloberkommissarin beim BKA Berlin und kehrt für den Fall in ihre alte Heimat zurück, sie wuchs nahe der polnischen Grenze auf. Der Einsatz an der Ostsee zwingt sie, sich den Geistern der Vergangenheit zu stellen.

Adam Krawczyk, Kommissar bei der polnischen Polizei, versucht, sein jugendliches Aussehen zu kompensieren und tritt meist extrem ernst, distanziert und strikt an Regeln haltend auf. Er trägt schwer an einem persönlichen Verlust und muss lernen, der impulsiven deutschen Kollegin zu vertrauen.

Das sind die Ermittler, es sind beides keine Sympathieträger und ich musste mich erst an die Ermittler gewöhnen. Nach und nach erfährt man einiges aus dem Privatleben der Ermittler.
Adam Krawczyk war einmal mit einer deutschen Frau verheiratet, die nach einigen Jahren zurück in ihre Heimat gegangen ist.

Lena Schuldt ist in der Nähe des Ermittlungsorts, auf deutscher Seite aufgewachsen. Die Mutter hat die Familie verlassen, der Vater war Alkoholiker. Später hat sie bei den Großeltern gelebt, die aber auch nicht besonders liebevoll waren.
Lena bedient alle Klischees. Für sie sind die Polen Polacken und sie fragt sich immer wieder, ob ihr Auto auch noch auf dem Parkplatz steht, wenn sie zurückkommt. Außerdem kommt sie sich bei den Ermittlungen immer vor, als stünde sie in der 2. Reihe. Da sie kein Polnisch spricht, ist sie auf die Übersetzungen von Adam angewiesen. Aber auch hier kommt immer wieder Misstrauen auf.

Mir sind beide Ermittler nicht besonders sympathisch. Gleichzeitig denke ich aber, dass in ihnen Potenzial für mehrere Bände steckt, und ich bin gespannt, wie sich die beiden entwickeln.

Der Fall ist recht unübersichtlich. Das Mädchen ist nirgends zu finden. Im Fall des toten Joachim Hundt gibt es nur den Bernstein als Hinweis. Das Opfer hat selbst gerne Bernsteine gesammelt, in welchem Umfang, kommt erst im Laufe der Geschichte zutage.
Die Ermittler sehen sich bei den Befragungen der Urlauber einem Netz voller Lügen gegenüber, was dazu führt, dass die deutschen Urlauber verdächtig werden.

Frank Goldammer fängt die Geschichte ruhig an. Man hat Zeit, die wichtigsten Protagonisten kennenzulernen. Bei den Deutschen, die zusammen Urlaub gemacht haben, bin ich am Anfang etwas durcheinandergekommen.
Nach und nach wurde mir dann klar, wer zu wem gehörte.

Frank Goldammer lässt die Spannung dann allmählich ansteigen, bis es am Ende zu einem Showdown kommt.

Der Schreibstil von Frank Goldammer ist wie immer flüssig und gut verständlich.

Auch wenn mir die Ermittler nicht besonders sympathisch sind, ist „Strandopfer“ doch ein vielversprechender Auftakt der neuen Krimireihe.

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Veröffentlicht am 16.05.2026

Ein interessanter Roman

Abgrund
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Klappentext:
Sommer 1914. Die Welt am Rande der Katastrophe.
In London hat die 26-jährige Venetia Stanley, aristokratisch, klug, unbekümmert, eine Affäre mit Premierminister H. H. Asquith, einem Mann, ...

Klappentext:
Sommer 1914. Die Welt am Rande der Katastrophe.
In London hat die 26-jährige Venetia Stanley, aristokratisch, klug, unbekümmert, eine Affäre mit Premierminister H. H. Asquith, einem Mann, der mehr als doppelt so alt ist wie sie. Er schreibt ihr wie besessen Liebesbriefe und teilt ihr die heikelsten Staatsgeheimnisse mit.
Während Asquith das Land unfreiwillig in den Krieg gegen Deutschland führt, untersucht ein junger Geheimdienstoffizier die widerrechtliche Enthüllung streng geheimer Dokumente und plötzlich wird aus einer intimen Affäre eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit, die den Verlauf der politischen Geschichte verändern wird.

„Abgrund“ ist der neue Roman von Bestsellerautor Robert Harris.
Ich habe von Robert Harris schon einige Romane gelesen und bin immer wieder begeistert.

Die Geschichte spielt in der Zeit des 1. Weltkriegs.
H. H. Asquith ist zu Beginn bis 1916 Premierminister von Großbritannien.
Gerade am Anfang des Kriegs muss Großbritannien gegenüber Deutschland große Verluste hinnehmen.
Genau in dieser so brenzligen Zeit geht der Premierminister ein Verhältnis mit der wesentlich jüngeren Venetia Stanley ein. Venetia ist klug und bekommt von Asquith so einige Staatsgeheimnisse mit.

Detective Sergeant Paul Deemer, ist ein fiktiver Charakter wird in dieser Geschichte dazu eingesetzt, Spionagefälle aufzudecken.

Robert Harris versteht es gut, Realität und Fiktion fein zu verweben, sodass ein großes, kaum zu trennendes Ganzes entsteht.
In dieser Geschichte treffen die Leserinnen auf einige reale, aber auch auf einige fiktive Charaktere. Hier hätte ich mir ein Personenverzeichnis mit markierten realen Personen gewünscht.
Natürlich sind H. H. Asquith und auch seine Geliebte Venetia Stanley reale Persönlichkeiten. Der Autor konnte in einigen Briefen die Beziehung nachverfolgen. In die Geschichte fließen auch einige der Briefwechsel ein. Wie eng die Beziehung zwischen H. H. Asquith und Venetia Stanley war, ist nicht ersichtlich. Die Briefe sind sehr vertraut und doch distanziert.

Robert Harris konnte mich mit seinem Roman wieder einmal begeistern.
Die Leser
innen verfolgen nicht nur die Beziehung des Premierministers, sondern auch den Beginn des 1. Weltkriegs und seine Auswirkungen auf Großbritannien.

Die Charaktere, egal ob real oder fiktiv, wirken lebendig.
Es ist sehr interessant, sowohl die Beziehung zwischen H. H. Asquith und Venetia Stanley zu verfolgen. Aber auch der geschichtliche Hintergrund kommt nicht zu kurz.

Wie gewohnt ist der Schreibstil von Robert Harris flüssig, gut verständlich und fesselnd.
Ich habe auch dieses Buch wieder an 2 Abenden verschlungen.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Kriminalroman mit psychologiescher Tiefe

Im freien Fall
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Klappentext:
Colin Mackenzie, Ex-Polizist, arbeitet im Sicherheitsdienst eines Kernkraftwerks an der Küste Cornwalls. Mit Laura an seiner Seite glaubt er, endlich zur Ruhe zu kommen - und die Schatten ...

Klappentext:
Colin Mackenzie, Ex-Polizist, arbeitet im Sicherheitsdienst eines Kernkraftwerks an der Küste Cornwalls. Mit Laura an seiner Seite glaubt er, endlich zur Ruhe zu kommen - und die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen zu können.
Doch dann kommt ihre Tochter tot zur Welt.
Ein Flugzeug stürzt ab.
Und Laura verschwindet spurlos in den Highlands.
Was wie eine Reihe tragischer Zufälle wirkt, erweist sich als Beginn eines freien Falls. Colin bleibt nur eins: kämpfen, um Laura, um die Wahrheit und gegen eine Macht, die nicht zulässt, dass jemand ihre Verstrickungen ans Licht bringt.

„Im freien Fall“ ist ein neuer Colin-Mackenzie-Krimi von Urs Zingg.
Im Mittelpunkt steht Colin Mackenzie.
Colin ist eigentlich ein ehemaliger Polizist. Er hat den gefährlichen Polizeidienst aufgegeben und sucht in Cornwall als Sicherheitsmitarbeiter Ruhe und einen Neuanfang.
Laura Mackenzie möchte gemeinsam mit ihrem Mann Colin ein ruhiges Leben führen, bis die Schatten der Vergangenheit sie einholen. Sie ist der emotionale Ankerpunkt für Colin, doch ihre Rolle wandelt sich im Laufe der Geschichte von der Gefährtin zur zentralen Figur eines rätselhaften Verschwindens.
Die Tochter von Colin und Laura kommt tot zur Welt. Seither ist Laura gebrochen und kämpft mit psychischen Problemen. Eines Tages ist Laura verschwunden.
Collin tut alles Menschenmögliche, um Laura zu finden.

Die Charaktere sind interessant und lebendig. Colin ist keine strahlende Heldenfigur. Er wird von seinen Dämonen geplagt, die ihn wieder eingeholt haben.
Auch die Nebenfiguren sind gut gezeichnet und haben Tiefe.

Der Handlungsort ist zu Beginn Cornwall.
Später verlagert sich die Handlung in den Norden Schottlands, wo Colins Frau Laura spurlos verschwindet.
Die Handlungsorte werden anschaulich und atmosphärisch beschrieben.

Urs Zingg schreibt schnörkellos und präzise. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.
Die Spannung wird nicht durch billige Cliffhanger, sondern durch die schrittweise Enthüllung psychologischer Wahrheiten erzeugt.
Der Autor nutzt die Schauplätze nicht nur als Kulisse. Die Umgebung spiegelt oft den inneren Zustand der Charaktere wider, die Weite der Landschaft kontrastiert mit der Enge des moralischen Dilemmas.

„Im freien Fall“ ist kein blutrünstiger Krimi, sondern ein spannender Kriminalroman mit viel psychologischer Tiefe.
Ich habe das Buch mit Freude gelesen.

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