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Veröffentlicht am 17.03.2026

Hexen sind auch nur Menschen

The House Witch 1
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Es geht um das Reich Daxaria, welches von dem gerechten König Norman regiert wird. Seine Frau Ainsley konnte ihm bisher nur einen Kronzeugen gebären. Nach etlichen Fehlgeburten kann sie sich endlich an ...


Es geht um das Reich Daxaria, welches von dem gerechten König Norman regiert wird. Seine Frau Ainsley konnte ihm bisher nur einen Kronzeugen gebären. Nach etlichen Fehlgeburten kann sie sich endlich an einer fortgeschrittenen Schwangerschaft erfreuen.

Finlay Ashowan verbirgt ein Geheimnis, das nicht lange geheim bleibt. Er ist eine Haushexe und verzaubert das gesamte Königshaus mit seinen kulinarischen Genüssen. Er hat die Begabung, jedem Menschen die passende Nahrung zu servieren, die seiner Gesundheit zuträglich ist. An seinem ersten Arbeitstag hat er erstmal die chaotische Küche in ein kleines aufgeräumtes Küchenparadies verwandelt, in dem sich auch der achtjährige Königssohn Eric wohlfühlt.

Auf mysteriöse Weise wird ihm der süße Kater Krake als Kamerad zur Seite gestellt. Zwischen Fin und dem Kater entsteht eine Freundschaft, die keine Worte braucht, da das intelligente Tier ihn auch so versteht. Der Koch gibt sich anfangs sehr herrisch und unfreundlich. In seiner Küche ist er der alleinige Herrscher. Doch schon bald entwickelt sich eine innige Freundschaft zu den anderen Hausangestellten. Zu der attraktiven Adeligen Annika fühlt er sich auf magische Weise hingezogen. Doch ihr intriganter Bruder hat andere Pläne mit ihr. Er möchte sie mit einem Mann verheiraten, der seinen Zwecken dient. Alles könnte so harmonisch sein, wäre da nur nicht die Bedrohung eines Krieges aus dem Nachbarland.

Fast alle Figuren kommen sehr warmherzig daher und transportieren ein warmes Gefühl im Bauch. Besonders die Königsfamilie fand ich unheimlich nett. Nach anfänglichem Misstrauen merkt der König, wie unheimlich hilfreich Finlay für das Königshaus ist. Seine humorvolle und sensible Frau hat von Anfang an Vertrauen zu der Hexe gefasst. Auch der Königssohn spürt sofort die Warmherzigkeit des Kochs. Der kleine Eric war der Erste im Königshaus, der Fins harte Schale knacken konnte. Dafür gab es dann stets leckeres Rührei zum Frühstück.

Neben viel Humor behandelt die Autorin auch wichtige Themen. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Gewalt gegenüber Frauen. Ersteres hat der König auf sehr humorvolle Weise gelöst. Zweiteres ist ein Päckchen, das Fin mit sich zu tragen hat, da es in seiner Familie stattgefunden hatte. Alkohol wird auch konsumiert. Die Adelige Annika hat stets ein paar gute Tröpfchen im Gepäck und nimmt es sogar mit trinkfesten Rittern auf. Es passt in die Geschichte, aber sollte natürlich nicht Jugendliche dazu animieren, Alkohol zu trinken. Man bedenke, wie schlecht es den Figuren danach ging. Besonders Fin erliegt sämtlichen Versuchungen. Hexen sind schließlich auch nur Menschen!

Intrigen, Spionage, Magie, Liebe und Hexerei sind eine sehr gute Mischung, die dieses Buch zu etwas Besonderem macht. Ganz zufrieden konnte mich die Geschichte nicht zurücklassen, was der Tatsache geschuldet sein dürfte, dass es sich hier um den Auftakt einer Reihe handelt. Ich hätte da schon noch ein paar Fragen.

Diese Geschichte hat mich verzaubert. Wie sonst kann es möglich sein, dass ich davon träume, Küchenhilfe bei der Haushexe Finlay Ashowan zu sein?

Eine klare Empfehlung. Danke, Delemhach Emilie Nikota.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Ein geheimnisvolles Erbe und ein Stück Geschichte Triests im 20. Jahrhundert.

Alma
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Es geht um Alma, die es irgendwie nie richtig geschafft hat, Gefühle zuzulassen. Das mag an ihrem Vater liegen, der nie Interesse an ihr gezeigt hatte. Jetzt ist sie in den 50igern und soll das Erbe von ...


Es geht um Alma, die es irgendwie nie richtig geschafft hat, Gefühle zuzulassen. Das mag an ihrem Vater liegen, der nie Interesse an ihr gezeigt hatte. Jetzt ist sie in den 50igern und soll das Erbe von ihrem verstorbenen Vater antreten, das sie am liebsten ausschlagen würde. Sie soll Vili ausfindig machen, für den sie einst Gefühle hegte und der ihr jetzt zu ihrem Erbe verhelfen soll. Damals, als ihr Vater Vili nach Triest geholt hatte, da er in Gefahr war, haben sie sich geliebt. Doch Vili ließ sie gefühlsmäßig nie richtig an sich ran.

Nach vielen Jahren versucht sich Alma in Triest wieder zurecht zu finden. Sie lässt uns abwechselnd an ihrer Vergangenheit und Gegenwart teilhaben. Ihre Kindheit kam mir lieblos vor. Weder ihre Eltern noch ihre Großeltern konnten Alma die Wärme geben, die ein Kind braucht. Der Vater ein Grenzgänger und die Mutter, die in einer psychiatrischen Klinik arbeitet und stets innerlich zerrissen wirkt. Die Großeltern kümmerten sich zwar um Alma, aber ich hatte stets das Gefühl, dass sie ihre verwundete Seele nicht richtig erkannten.

Der Schreibstil war für mich nicht leicht, da - für meinen Geschmack - die verschiedenen Zeitebenen zu abrupt wechselten.

»Wer etwas wissen möchte über Triest und Italiens östliche Grenze, der muss Alma lesen. Ein perfekter Roman.« Mit diesen Worten wird der Roman angepriesen und hält sein Versprechen. Wir erfahren über das Kriegsgeschehen zwischen Triest und Slowenien. Das war mir alles neu und hat meinen Lesefluss zusätzlich erschwert, da ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste, um mir Infos im Netz zu holen.

Ich würde empfehlen, sich vor dem Lesen von Alma ein bisschen mit der Geschichte zu befassen. Die Autorin hat hier ein sehr feines Buch geschrieben, das es wert ist, entdeckt zu werden. Ich werde das Buch bestimmt ein zweites Mal lesen, da es dann einen besseren Lesefluss für mich haben wird.

Eine klare Empfehlung. Danke, Federica Manzon.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Diese fesselnde Dystopie wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

Ich, die ich Männer nicht kannte
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Es geht darum, dass 39 Frauen in einem dunklen Keller unter der Erde gefangen gehalten werden. Nur noch dunkel erinnern sie sich an ein Leben davor. Darüber nachzudenken, wäre zu schmerzvoll. Einzig für ...

Es geht darum, dass 39 Frauen in einem dunklen Keller unter der Erde gefangen gehalten werden. Nur noch dunkel erinnern sie sich an ein Leben davor. Darüber nachzudenken, wäre zu schmerzvoll. Einzig für die namenlose Ich-Erzählerin gibt es kein Davor, da sie wahrscheinlich versehentlich als kleines Mädchen mit den Frauen eingesperrt wurde.

Das Mädchen findet lange Zeit keinen Zugang zu den Frauen und fühlt sich ausgeschlossen. Das ändert sich, als sie eine eigene Zeit erfindet. Da sie Tag ein und Tag aus in dem spärlich beleuchteten Kellerverlies ihr Dasein fristen, ist ihnen die reale Zeit abhandengekommen. Aber an ihrem Pulsschlag und den Schichten der Gefängniswärter versucht das Mädchen, eine Uhrzeit zu erschaffen, was von den anderen Frauen sehr positiv aufgenommen wird.

Sie dürfen sich nicht gegenseitig berühren. Tun sie es doch, werden sie mit der Peitsche bestraft. Tag und Nacht werden sie bewacht und bei jedem Fehltritt kommt die Peitsche zum Einsatz.

Es gibt keine Haarbürste und keinen Spiegel. Die Toilette befindet sich in dem kleinen Kellerraum und keine der Frauen kann ihre Notdurft unbeobachtet verrichten. Sie müssen selber kochen und bekommen gerade mal so viel Lebensmittel, um zu überleben.

Das Mädchen beobachtet durch die Gitterstäbe einen jungen Wärter, der ihr niemals Beachtung schenkt. Sie fühlt, dass Männer in einer anderen Welt eine wichtige Bedeutung haben. Aber welche genau erschließt sich ihr nicht. Sie denkt, er könnte in ihrem Alter sein, und sie könnte ihr eigenes Altern an seinem messen.

Die Ich-Erzählerin ist die einzige unter den Frauen, die nie körperliche Liebe erfahren durfte und viele Fragen dazu hat, die die Frauen ihr anfangs nicht gerne beantwortet haben. Warum sollten sie etwas erklären, das das Mädchen niemals erleben wird?

Als nach einem Alarm alle Männer plötzlich verschwinden und die Zellentür offensteht, gelangen die 39 Frauen und das Mädchen in eine Freiheit, deren öde Landschaft mehr wie ein unendlich großes Gefängnis wirkt. Sie nehmen sämtliche Nahrungsmittel mit und machen sich auf die Suche nach einer bewohnten Stadt.

Ich war von Anfang an in dem Geschehen gefangen. Der Schreibstil kommt sachlich daher und transportiert dennoch die Emotionen der Frauen. Freude über die kleinsten Dinge und unendlich viel Hoffnung begleiten anfangs ihren beschwerlichen Weg. Die Suche nach einem bewohnten Ort treibt die Frauen immer weiter an.

Die gewonnene Freiheit bringt den Frauen nur kurze Zeit Freude. Vielmehr nimmt die Resignation große Ausmaße an. Schnell wird das Baden in einem Fluss und das Grillen von Fleisch im Freien von Hoffnungslosigkeit abgelöst. Sie wissen nicht, wo sie sich befinden und wohin die ganzen Wärter verschwunden sind. Befinden sie sich wirklich auf der Erde? Das eigenartige Klima spricht nicht dafür.

Über Jahre hinweg wandern sie weiter und finden weitere Kellerverliese, deren Gefangene sich nicht befreien konnten und den Hungertod starben. Da jedes Wärterhaus über einen Tiefkühlraum verfügt, können sie jedes Mal ihre Fleischvorräte auffüllen und sich mit anderen Lebensmitteln eindecken. Auch in der eigenen Gruppe müssen sie immer wieder von einer Frau Abschied nehmen. Die Solidarität unter den Frauen kennt keine Grenzen. Sie helfen und trösten sich gegenseitig.

Eine klare Empfehlung für diesen dystopischen Roman, der mir keine Antworten gegeben hat, aber jede Menge Anregungen zum Nachdenken. Ich fand das Ende unheimlich traurig. Jaqueline Harpman hat uns eine wunderbare Geschichte hinterlassen. Danke.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Die Kraft von Freundschaften

Der Fährmann
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Hohenwart und Siegering, Anfang des 20. Jahrhunderts

Es geht um die drei Kinder Hannes, Elisabeth und Annemarie, die durch eine wunderbare Freundschaft miteinander verbunden sind. Hannes Winkler wäre ...


Hohenwart und Siegering, Anfang des 20. Jahrhunderts

Es geht um die drei Kinder Hannes, Elisabeth und Annemarie, die durch eine wunderbare Freundschaft miteinander verbunden sind. Hannes Winkler wäre als kleiner Bub beinahe gestorben, so krank war er, nach einem Sturz in die Salzach. Die kleine Elisabeth hatte ihn regelmäßig am Krankenbett besucht und mit ihrem Liebreiz maßgeblich dazu beigetragen, dass der Hannes wieder gesund geworden ist. Die Elisabeth stammt aus einem reichen Hof, während der Hannes nicht so gut betucht ist, da seine Eltern nur einen kleinen Bauernhof bewirtschaften. Als er älter wird, muss er in die Fußstapfen von seinem Onkel Georg treten, der Fährmann ist. Ein Fährmann darf nicht heiraten, da der Beruf zu gefährlich ist. Hannes ist unheimlich traurig, da er unsterblich in Elisabeth verliebt ist.

Die dritte im Bunde ist die Annemarie Stiegler, deren Eltern ein Wirtshaus betreiben. Die Annemarie schuftet von jeher schon in dem Wirtshaus mit und muss sich allerlei von den betrunkenen Männern gefallen lassen, die ihre Hände nicht bei sich lassen. Beschweren darf sie sich nicht, weil die Eltern keine Gäste verlieren wollen. Als sie einmal arg in Bedrängnis gerät, hilft ihr der Josef Steiner. Es soll sich Jahre später herausstellen, dass der Josef, der aus einem reichen Bauernhof stammt, überhaupt nicht von edler Gesinnung ist. Er wird Schuld daran sein, dass Annemarie einen schlechten Ruf hat.

Jahre später ist es beschlossene Sache von den Eltern, dass der Josef und die Elisabeth heiraten werden. Elisabeth ist verzweifelt, da sie unsterblich in Hannes verliebt ist.

Auch Annemarie ist unglücklich, da sie in Hannes verliebt ist und einem anderen Mann zu Willen sein muss, der auch Stammgast im Gasthaus ist ...

Was, bitte schön, ist das für eine traumhaft schöne Geschichte? Sie kommt traurig daher und vermag dennoch, die Seele zu streicheln.

Regina Denk hat wunderbare Figuren gezeichnet, die verschiedene Emotionen beim Lesen erzeugen. Ich war von der ersten Silbe an gefesselt und habe meinen E-Book-Reader nur ungern zur Seite gelegt. Mal verspürte ich Zorn, dann wiederum wurde mir warm ums Herz.

Der Schreibstil unterstreicht die damalige Zeit an der deutsch-österreichischen Grenze und die harten Zeiten, die der 1. Weltkrieg mit sich brachte. Das Kriegsgeschehen bekommt man nur am Rande mit, da der Fokus überwiegend auf der Freundschaft von Hannes, Elisabeth und Annemarie beruht, die alle Krisen überdauert.

Der Josef ist der Bösewicht in der Steiner-Familie, der seiner Frau Elisabeth das Leben zur Hölle macht.

Besonders schlimm fand ich, wie wenig Mitspracherecht Kinder zu dieser Zeit hatten, was die Wahl ihres Berufes oder des Ehepartners betraf. Frauen traf es besonders schwer, da sie noch nicht einmal Hilfe von den eigenen Eltern bekamen, egal wie brutal sie vom Ehemann behandelt wurden.

Die Spannung steigt kontinuierlich und ist ab einem bestimmten Zeitpunkt kaum mehr auszuhalten. Das Setting spiegelt die Salzach wider, was ich sehr passend finde, da ich bei einigen Geschehnissen ziemlich nah am Wasser gebaut habe. Das Geschehen wird aus der Sicht der verschiedenen Figuren erzählt. Am Ende hatte ich sogar ein bisschen Mitleid mit Josef. Mehr erzähle ich jetzt nicht mehr, da ihr diese Geschichte unbedingt selbst entdecken solltet.

Eine klare Empfehlung! Ein großes Dankeschön, Regina Denk. "Der Fährmann" ist eins der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Ganz großes Kopfkino

Heimliche Zeilen
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Ganz großes Kopfkino!

Zum dritten Mal hat es Clare Chambers geschafft, mich mit einer emotionalen Geschichte zu verzaubern. Die Vielschichtigkeit und Lebendigkeit ihrer Figuren ist einzigartig.

Aus der ...

Ganz großes Kopfkino!

Zum dritten Mal hat es Clare Chambers geschafft, mich mit einer emotionalen Geschichte zu verzaubern. Die Vielschichtigkeit und Lebendigkeit ihrer Figuren ist einzigartig.

Aus der Sicht von Christopher Flinders erleben wir eine Story, deren Komplexität dafür sorgt, dass sie nicht eine Sekunde langweilig wird. Ich bin förmlich an den Seiten geklebt, um zu erfahren, was als Nächstes passieren wird.

Es geht um gescheiterte Ehen und eine zerbrochene Freundschaft. Um den Wunsch, ein berühmter Autor zu werden, und der Einsicht, dass nicht jedes hochgelobte Buch ein Bestseller wird. Ferner erleben wir eine Bruderliebe, die nach vielen Jahren wieder erwacht. Schuldgefühle und eine große Liebe, die durch Irrtümer und Schweigen kaum noch auf ein Happy End hoffen lassen, geben dem Geschehen eine besondere Note.

Im letzten Drittel mochte ich besonders den feinen englischen Humor, der mich zum Lachen gebracht hat. Ungeahnte Wendungen haben mich ziemlich überrascht, da ich sie nicht kommen sah.

Ich bin zwischen Yorkshire und London hin und her gependelt. Geheime Zeilen haben mich an Christophers Vergangenheit teilhaben lassen, die auch 20 Jahre später an Aktualität nichts verloren haben, da ihre Auswirkungen stets gegenwärtig sind.

In Yorkshire habe ich Schafe blöken gehört und der häufig prasselnde Regen hat mich bis auf die Haut durchnässt. Eine Heimgeburt durfte ich auch miterleben, da Wind, Regen und Überflutungen eine Fahrt ins Krankenhaus unmöglich machten. Der bildliche Schreibstil hat mir durchgehend das Gefühl gegeben, mit dabei zu sein.

Die Figuren wirken authentisch und mir waren alle sympathisch, samt ihren Ecken und Kanten. Ich habe das Gefühl, sie persönlich zu kennen. Eigentlich tue ich das wirklich. Ich empfehle Euch, die Geschichte selbst zu entdecken, und ich bin mir sicher, wir werden uns begegnen. Ich war nämlich überall und zu jeder Zeit mit dabei.

Eine klare Empfehlung. Danke, Clare Chambers.

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