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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2025

Mix aus Sachbuch und Science Fiktion- nicht ganz überzeugend

Astro-Tims Sternstunden
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In diesem Buch begegnet uns eine ungewöhnliche Mischung aus wissenschaftlicher Sachinformation und spekulativer Science-Fiction. Es werden sowohl aktuelle Erkenntnisse über das Universum präsentiert als ...

In diesem Buch begegnet uns eine ungewöhnliche Mischung aus wissenschaftlicher Sachinformation und spekulativer Science-Fiction. Es werden sowohl aktuelle Erkenntnisse über das Universum präsentiert als auch Zukunftsvisionen entworfen, wie sich die Menschheit in den nächsten 1.000 Jahren innerhalb und jenseits unseres Sonnensystems ausbreiten könnte.

Besonders überzeugt hat mich der sachliche Teil. Als jemand mit nur wenigen Vorkenntnissen konnte ich durch die Lektüre mein Verständnis über das Weltall deutlich erweitern. Der Autor beschreibt unter anderem die Besonderheiten einzelner Planeten (z. B. des Mars), erklärt ihren Aufbau und die dort herrschenden Bedingungen. Auch der Mond, das Alpha-Centauri-System, Asteroiden, Exoplaneten, schwarze und weiße Löcher, die Milchstraße, Andromeda und andere Galaxien werden thematisiert.

Immer wieder werden zudem aktuelle Forschungsergebnisse und -methoden aufgegriffen, was ich sehr interessant fand. Auch komplexere Themen wie Relativitätstheorie und Quantenphysik werden anschaulich und verständlich erklärt, zumindest für Leser*innen ohne tiefere naturwissenschaftliche Kenntnisse wie mich. Inwieweit die technischen Ausblicke tatsächlich realistisch oder korrekt sind, kann ich nicht beurteilen, spannend waren sie in jedem Fall.

Der spekulative Teil des Buches entwickelt aus dem heutigen Forschungsstand Zukunftsszenarien: von der Besiedlung anderer Planeten bis hin zur "Gottwerdung" des Menschen, der über Raum und Zeit herrscht. Inhaltlich dreht sich vieles um die Suche nach (mikrobiologischem) Leben, nach neuen Energiequellen, Mineralien und Rohstoffen – und um die Frage, wie wir sie im All und für die Erde nutzen könnten. Der Autor zeigt dabei einen unerschütterlichen Glauben an Wissenschaft, Technik und die Problemlösungskraft des Menschen. Seine Zukunftsvision ist durchweg optimistisch. Diese Begeisterung wirkt durchaus ansteckend. Stellenweise wünschte ich mir, ich könnte 500 Jahre in die Zukunft reisen, um zu sehen, was aus diesen Ideen geworden ist. Allerdings erscheinen manche dieser Vorstellungen auch naiv, besonders wenn gesellschaftspolitische Herausforderungen zur Sprache kommen. Die Annahme, dass die Kolonisierung des Weltraums, mit Hilfe von KI, Kryonik und Fusisonsantrieben automatisch Probleme wie Ressourcenknappheit oder den Klimawandel lösen wird, greift zu kurz und verfehlt aus meiner Sicht die zu grunde liegenden Problematiken.

Die Sprache ist gut lesbar, anschaulich und immer wieder mit Humor durchsetzt. Dieser lockert die Lektüre auf, auch wenn er nicht immer meinen Geschmack traf. Gut gefallen haben mir die Farbfotos, die den Text lebendiger und ansprechender machen. Dennoch lasen sich die Kapitel streckenweise etwas zäh, redundant und langweilig. Stetige Zeitensprünge und der ständige Wechsel zwischen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft strengten mich an, zudem mir nicht immer klar war, wo die Übergänge zwischen Tatsachen und Fiktion lagen. Hier hätte ich mir eine andere, klarere Struktur gewünscht.

Fazit: Der Versuch, Sachbuch und Science-Fiction zu vereinen, konnte mich nicht gänzlich überzeugen. Ein reines Sachbuch oder ein reiner Science-Fiction-Roman hätten womöglich besser funktioniert. Dennoch habe ich einiges gelernt und spannende Einblicke in die Möglichkeiten unserer Zukunft erhalten.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Weckte falsche Erwartungen, aber sehr ansprechend gestaltet

Schauplätze der Weltliteratur
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Dieses Buch hatte ich mit falschen Erwartungen zur Hand genommen. Ich hoffte auf eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den geografischen, landschaftlichen und gesellschaftlich-politischen Orten berühmter ...

Dieses Buch hatte ich mit falschen Erwartungen zur Hand genommen. Ich hoffte auf eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den geografischen, landschaftlichen und gesellschaftlich-politischen Orten berühmter literarischer Werke. Stattdessen liegt der Fokus des Buches auf der literaturwissenschaftlichen Interpretation mit Blick auf Orts- und Naturdarstellungen, also z.B. auf der Rolle, Funktion und Bedeutung etwa von Wetter- oder Landschaftsbeschreibungen innerhalb der Erzählstruktur. Diese Herangehensweise war für mich eher ernüchternd, da sie nicht meinem ursprünglichen Interesse entsprach.

Die Gestaltung des Buches ist dabei äußerst gelungen. Zu jedem der 73 ausgewählten Werke, die die letzten 100 Jahre Literaturgeschichte abdecken, gibt es eine Fotografie der Autorinnen und eine Kurzbeschreibung, ein Foto der Originalausgabe sowie visuelles Begleitmaterial wie Karten, zeittypische Fotografien, Gemälde oder Karten. Diese Elemente geben dem Buch eine hochwertige, fast museale Anmutung. Die Präsentation lädt zum Blättern und Stöbern ein und bietet einen interessanten visuellen Zugang zur Literatur.

Weniger gut gefiel mir die große Bandbreite der Buchvorstellungen, die von unterschiedlichen Autor
innen verfasst wurden. Das führte zu qualitativen Schwankungen im Stil und in der Lesbarkeit. Insgesamt hätte ich mir weniger Werke gewünscht, dafür aber eine tiefere Auseinandersetzung. So wirkte manches für mich schlecht greifbar. Zudem kannte ich nur ca. ein Drittel der Werke, so dass mir hier der Zugang fehlte und das Verstehen der Essays etwas erschwerte. Die unbekannten Werke weckten allerdings auch mein Interesse, sie zu lesen.

Fazit: Eine empfehlenswerte Lektüre für literturwissenschaftlich Interessierte – weniger für Leser*innen auf der Suche nach kulturgeschichtlichen oder reisebezogenen Einblicken in die Weltliteratur.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Eine wahre Fluchtgeschichte für junge Leser*innen – bewegend, beeindruckend, lehrreich

Wie ein Foto unser Leben rettete
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Das Kinderbuch erzählt die wahre Geschichte der jüdischen Familie Mandil, die während des Zweiten Weltkriegs aus dem von den Deutschen besetzten Jugoslawien fliehen muss. Wir erleben die Flucht durch mehrere ...

Das Kinderbuch erzählt die wahre Geschichte der jüdischen Familie Mandil, die während des Zweiten Weltkriegs aus dem von den Deutschen besetzten Jugoslawien fliehen muss. Wir erleben die Flucht durch mehrere Länder, voller Angst, Hoffnung und überraschender Menschlichkeit. Die Geschichte basiert auf realen Ereignissen und wird kindgerecht, aber ohne Beschönigungen erzählt.

Die Familie (Eltern, ein fünfjähriger Sohn und eine dreijährige Tochter), in Novi Sad lebend und als Fotografen tätig, geraten mitten in die Wirren des Krieges, als sie ihre Großmutter in Zagreb besuchen, just in dem Moment, als Bombenangriffe beginnen und die Stadt unter deutsche Kontrolle gerät. Die anschließende Flucht führt sie mit dem Zug nach Italien, wo sie inhaftiert werden, aber nach einer Weile mit einem Lastwagen nach Albanien weiter reisen dürfen. Dort bleiben sie in verschiedenen Orten. Allerdings rücken die Deutschen immer weiter vor. Die Flucht, mit Eseln, geht nun weiter in ein albanisches Dorf und findet dort auch ihr Ende. Die Eltern müssen sich hier in einem geheimen Raum verstecken, während die Kinder draußen mit den anderen Kindern spielen können und die Tiere versorgen dürfen. Dieser Kontrast berührte mich sehr.
Letztendlich, nach Kriegsende, kehren sie wieder nach Jugoslawien zurück, um sich darauf in Israel anzusiedeln.

Die Geschichte wird aus Sicht des Sohns erzählt. Die Gefühle des Jungen werden sehr überzeugend und mitfühlend beschrieben. Die wechselnden Stationen, das Verstecken, der ständige Orts- und Namenswechsel werden eindringlich geschildert. Es gibt viele berührende, spannende und durchaus auch beunruhigende Szenen. Die Lebensgefahr, unter der die Familie wiederholt stand, wird sehr deutlich. Die Flucht wird authentisch dargestellt, deutlich werden die Strapazen, aber auch die Freude über kleine Lichtblicke und Entspannungen.

Ein großer Pluspunkt des Buches ist die Darstellung solidarischen und mutigen Handelns: Die albanische Bevölkerung, selbst arm und bedroht, hilft der Familie auf bemerkenswerte Weise. Besonders der albanische Ehrenkodex „Besa“, der zur Hilfe für jeden Menschen in Not verpflichtet, unabhängig von Herkunft oder Religion, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Dass dabei der Islam in einem positiven, menschlichen Licht gezeigt wird, gefiel mir sehr gut. Ebenfalls gefiel mir gut, dass tiefe Freundschaften unter den Familien entstanden.

Die Sprache des Buches ist sehr einfach gehalten, mit kurzen, klaren Sätzen. Das macht es gut geeignet für Kinder ab etwa 10 Jahren zum Selberlesen. Als Vorlesebuch schien es mir weniger geeignet, da die schlichte Sprache etwas monoton wirkte. Für jüngere Kinder, wie meine siebenjährigen, war es inhaltlich zudem noch zu belastend, schon die Anfangsszenen mit den Bombenangriffen und der spürbaren Angst überforderte sie.

Ergänzt wird die Erzählung durch originale Schwarz-Weiß-Fotos und Bilder, die der Geschichte zusätzliche Tiefe und Echtheit verleihen.

Fazit: Ein authentisches, spannendes, berührendes und wichtiges Kinderbuch, das die Themen Flucht und Solidarität auf kindgerechte Weise vermittelt. Besonders empfehlenswert für Kinder ab 10 oder 11 Jahren.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

„In Echo Cove werden die Dinge nicht besser“

Kodiak Echoes – Trust me
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Nach dem berührenden ersten Teil Kodiak Echos wollte ich sofort weiterlesen. Die Geschichte hatte mich bewegt, die Charaktere Brynn und Archer waren mir sehr ans Herz gewachsen – und natürlich wollte ich ...

Nach dem berührenden ersten Teil Kodiak Echos wollte ich sofort weiterlesen. Die Geschichte hatte mich bewegt, die Charaktere Brynn und Archer waren mir sehr ans Herz gewachsen – und natürlich wollte ich unbedingt erfahren, was wirklich mit Ada geschehen ist.

Im zweiten Band rücken nun Keira, Adas jüngere Schwester, und Finn, Brynns älterer Bruder, in den Mittelpunkt. Die beiden lernen sich zufällig bei einem One-Night-Stand kennen und begegnen sich kurz darauf in Kodiak Echo wieder. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Anziehung, doch Keira kämpft stark gegen ihre Gefühle an. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder von Ada. Gleichzeitig gerät Keira zunehmend in Gefahr, da ein mysteriöser Unbekannter sie zu verfolgen scheint, auf erschreckend ähnliche Weise wie damals Ada.

Mit Keira hatte ich zunächst Schwierigkeiten. Schon im ersten Teil wirkte sie auf mich eher unsympathisch: schroff, verschlossen, misstrauisch. Doch im Verlauf der Geschichte gelang es mir, mich ihr anzunähern. Ihre verschlossene Art wurde durch ihre schwierige Vergangenheit und den Verlust ihrer Schwester nachvollziehbar, sodass ich zunehmend Mitgefühl für sie entwickeln konnte. Besonders gut gefiel mir ihre spürbare persönliche Entwicklung. Ihre inneren Konflikte und ihr emotionaler Reifeprozess wurden überzeugend dargestellt.

Finn ist ihr in mancher Hinsicht ähnlich: Auch er schützt sich aus Angst vor Verlust. Dennoch wirkt er deutlich zugänglicher – sympathisch, bodenständig und wie ein „sicherer Hafen“. Etwas zu klischeehaft fand ich allerdings die Darstellung seiner Rolle als „Retter“ – als "Prinz, der die Prinzessin erlöst". Dass er trotz Keiras ständiger Abweisungen an ihr festhält, war für mich zudem nicht immer ganz nachvollziehbar.

Ich hätte mir gewünscht, mehr von Archer und Brynn zu lesen, zumindest hatte Brynn ein paar kurze Auftritte. Die heimliche Hauptfigur war für mich Koda – die riesige, zottelige, stürmische Alaskan-Malamute-Hündin, die mit ihrer treuen und wilden Art das Herz aller gewinnt..:).

Erzählt wird abwechselnd aus Keiras und Finns Perspektive, ergänzt durch Adas Tagebucheinträge, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. Der Schreibstil ist leicht und gut lesbar, passt sich den jeweiligen Figuren gut an. Gelegentlich empfand ich die Häufung von Schimpfwörtern als störend und auch die zwei spicy Szenen, hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Ich war durchaus gefesselt, aber über einige Strecken kam für mich die Spannung doch zu kurz, obwohl die Handlung zügig voranschritt. Der Fokus lag vor allem auf der Liebesgeschichte und Keiras persönlicher Entwicklung, zudem konnte ich leider recht früh erahnen, wer hinter Adas Ermordung steckte – spätestens zur Mitte des Buches war es für mich ziemlich offensichtlich.

Es geht um Liebe, Vertrauen, Freundschaft und die Aufklärung des Mordes- vor der Kulisse Alaskas. Die beeindruckenden Landschaften, kulturellen Eigenheiten und gesellschaftlichen Herausforderungen waren atmosphärisch und interessant beschrieben. Themen wie die illegalen Wildabschüsse in Schutzgebieten, insbesondere der Bären, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Einheimischen oder die langen, dunklen Winter gaben der Geschichte Aktualität und inspirierten mich, mehr über Alska zu erfahren.

Fazit: Band 2 fiel leider deutlich schwächer als Band 1 aus. Bei Band 2 konnten mich die Figuren nicht so stark berühren, die Geschichte war weniger komplex und fesselnd, die Spannung eher niedrig. Dennoch mochte ich die Rückkehr nach Kodiak Echo. Ich fühlte mich gut unterhalten und würde durchaus auch noch einen Band der Autorin lesen.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Humorvoll, klamaukig, spannungsarm

Horror-Date
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Fitzeks Bücher höre ich in der Regel als Hörbuch – stets gelesen von Simon Jäger, dessen Stimme ich äußerst gerne lausche. Auch dieses Mal war er der Sprecher, was für mich schon ein großer Pluspunkt war.

In ...

Fitzeks Bücher höre ich in der Regel als Hörbuch – stets gelesen von Simon Jäger, dessen Stimme ich äußerst gerne lausche. Auch dieses Mal war er der Sprecher, was für mich schon ein großer Pluspunkt war.

In der Geschichte springt Julius für seinen schwerkranken Freund Rafael ein, der sich über ein Datingportal für todkranke Menschen mit Nala verabredet hatte. Rafael, ein literarisch und philosophisch interessierter Mann, kann das Treffen krankheitsbedingt nicht wahrnehmen und bittet Julius, an seiner Stelle zu gehen. Nala, Psychologin und Eheberaterin, hat gerade ihre zweite Krebsdiagnose erhalten. Entsprechend angespannt, direkt und mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus begegnet sie Julius, der selbst mehrere Start-ups betreibt und kurz vor seiner Hochzeit steht. Er ist das genaue Gegenteil von Rafael – mehr an Sport als an Tiefgründigkeit interessiert. Und so beginnen die Verwicklungen und Verstrickungen, die Julius zunehmend in ernsthafte Schwierigkeiten bringen...

Obwohl mir die Grundidee gut gefiel, ließ mich die Umsetzung etwas enttäuscht zurück. Ich wartete lange auf einen spannenden Moment, doch die Geschichte blieb über weite Strecken hinweg eher spannungsarm und etwas langweilig. Die Geschehnisse waren sehr konstruiert, oft unglaubwürdig und manchmal etwas drüber, zumindest für mein Humorverständnis..:) Die Geschichte bewegte sich zwischen unterhaltsamem Humor und überdrehtem Klamauk. Der Sprachwitz und die schlagfertigen Dialoge haben mich jedoch gut unterhalten. Auch die vertraute Kulisse – Berlin und das Berliner Umland – wie meist in Fitzeks Romanen, gefiel mir.

Die Figuren, abgesehen von Julius, Rafael und Nala, konnten nicht so recht mein Interesse wecken, sie waren auch sehr eindimensional und zum Teil doch zu skurill. Lange Zeit fragte ich mich zudem, warum Julius das absurde Spiel überhaupt so lange mitmacht, zudem es ihm wirklich an den Kragen ging. Ist er ein "verlogener Opportunist" oder ein "liebenswerter Trottel" (Aussprüche von Nala) Oder steckt noch etwas anderes hinter seinem Verhalten? Diese Frage wird erst gegen Ende beantwortet.

Kurz vor Schluss wird die Geschichte spannender und auch wendungsreich. Sie schlägt zudem einen ernsteren Ton an. Es wird berührend, traurig, bevor alles in ein lebensbejahendes, nachdenkliches Ende mündet.
Insgesamt blieb mir die Handlung aber zu spannungsarm und stellenweise zu überdreht. Dennoch – der Sprachwitz konnte mich immer wieder abholen und sorgte für heitere Momente und gute Laune.

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