Profilbild von holdesschaf

holdesschaf

Lesejury Star
offline

holdesschaf ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit holdesschaf über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2023

Fehlt etwas der rote Faden

The Ruby Circle (1). All unsere Geheimnisse
0

Um vor dem Rummel in ihrem Leben zu flüchten, nutzt Louisa das unverhofft erhaltene Stipendium und besucht nun die Highclare Academy, eine elitäre Einrichtung, die von der Welt draußen ziemlich abgeschottet ...

Um vor dem Rummel in ihrem Leben zu flüchten, nutzt Louisa das unverhofft erhaltene Stipendium und besucht nun die Highclare Academy, eine elitäre Einrichtung, die von der Welt draußen ziemlich abgeschottet ist. Genau das, was Louisa braucht, nachdem sie wegen einer Aussage in der Öffentlichkeit als Lügnerin abgestempelt wurde. Nun gehört sie zum Ruby Circle der Highclare und lebt wie in einem 5-Sterne-Hotel. Auch ihr Hobby als Springreiterin kann sie hier weiterführen. So lernt sie auch den ruhigen, unnahbaren Theo kennen, dessen Umgang mit den Tieren sie tief beeindruckt. Doch er und auch alle anderen Mitglieder des Ruby Circle scheinen Geheimnisse zu haben. Und ein Unbekannter scheint sie alle zu kennen, auch das von Theo. Die nichtsahnende Louisa zieht er jedoch immer mehr in seinen Bann. Wird er Louisas Herz brechen?

Was für ein wunderschönes Buch, selbst ohne farbigen Buchschnitt ist das Cover ein echter Hingucker. Mit Farbschnitt sowieso. Zudem mochte ich das Dunkle und die Geheimnisse, die in der Inhaltsbeschreibung angedeutet werden. Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend und auch etwas strange. Die Highclare Academy ist ein Luxuscollege vom Feinsten. Hier studieren die Reichen, Schönen und Einflussreichen und Louisa passt erstmal so gar nicht zu ihnen. Nur langsam erfährt man ihre Beweggründe sich für ein Stipendium bei dieser Academy zu bemühen. Die Beschreibung der Schule ist wirklich gelungen, aber man fragt sich schon, warum sie ausgerechnet Louisa aufnehmen. Sehr gut hineinversetzen kann man sich in die Leute dort nicht. Louisa sieht sich auch Anfeindungen gegenüber. Sehr lange geht es dann um den Konflikt, der sie an die Highclare gebracht hat. Vor allem zwei Jungs tauchen dabei immer wieder auf, die beide nicht sehr vertrauenerweckend sind. Atlas und Theo. Man spürt die Anfeindungen zwischen beiden. Wegen seinem Umgang mit Pferden imponiert Theo Louisa jedoch mehr, ist aber sehr verschlossen. Dennoch knistert es irgendwie.

Spannend ist das Geheimnis, das hinter dem Konflikt zwischen Theo und Atlas liegt. Nachdem das Motiv für Louisas Anwesenheit klar und einigermaßen gelöst ist, tun sich weitere auf. Manche werden eher nebenbei erzählt, ein anderes immer wieder nebenbei in Form von geheimnisvollen Botschaften angedeutet. Die Botschaften führen zu einer Art kleinem Showdown, der für mich ein bisschen aus dem Nichts kam und relativ spät, so dass klar war, dass er in diesem Band nicht mehr näher erklärt werden kann. Allerdings sorgt er bei mir dafür, dass ich die Handlungen einiger Charaktere wieder hinterfrage, obwohl man gerade etwas Vertrauen zu ihnen gefasst hat.

Lesen lässt sich das Buch sehr angenehm und flott. Die Geschichte fesselt mich als Leserin auch, allerdings sind die Schule und vor allem die Studenten doch recht verwöhnt und versnobt, was manchmal etwas nervt. Auch sind es mir ein bisschen zu viel Themen, die hier hintereinander irgendwie auch etwas zusammenhanglos aneinandergereiht werden. Das, was anscheinend das Hauptthema ist, wird viel zu spät angesprochen und dann natürlich nur noch dürftig bis gar nicht aufgedeckt, so dass man den zweiten Band auf jeden Fall lesen muss, wenn man annähernd die Zusammenhänge dazu erfahren möchte. Dazu zählt das Geheimnis hinter den Botschaften und auch Theos noch gar nicht konkretes Problem. Im Prinzip ist man am Ende nicht viel schlauer wie am Anfang, das war dann doch etwas frustrierend. Ein bisschen weniger von allem, aber vom eigentlichen etwas mehr, wäre hier gut gewesen. Insgesamt gibt es 4 Sterne, vor allem für das Knistern und das gute Maß an Spannung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2023

Märchenhaft spannendes Abenteuer

Finsterwelt 2. Die magische Meisterschaft
0

Leonie ist immer noch in Besitz von Finsterwelt, einem Märchenbuch, in dem die Märchen böse enden, doch es lässt ihr keine Ruhe. Als sie dann noch merkt, dass ein Unbekannter nach dem Buch sucht, muss ...

Leonie ist immer noch in Besitz von Finsterwelt, einem Märchenbuch, in dem die Märchen böse enden, doch es lässt ihr keine Ruhe. Als sie dann noch merkt, dass ein Unbekannter nach dem Buch sucht, muss sie es in Sicherheit bringen. Auf Schloss Rosenfels findet die magische Meisterschaft statt, zu der auch Teilnehmer aus zwei weiteren Märchenschulen anreisen. Leonie will unbedingt gewinnen, denn als erster Preis winkt ein freier Wunsch bei einem Dschinn, mit dem sie Finsterwelt endgültig loswerden könnte. Als die Wettkämpfe beginnen, geschehen seltsame Dinge und auch der Sportlehrer benimmt sich komisch. Jemand scheint Leonies Team zu sabotieren. Doch wer steckt dahinter?

Wir hatten schon sehnlichst auf den zweiten Band dieser magischen Märchen-Reihe gewartet. Schon der erste Band hat uns gefesselt und wir wollten nun endlich einige der offen gebliebenen Fragen beantwortet wissen. Das Cover deutete an, dass es wieder ein schön düsteres Abenteuer werden würde und diese Annahme wurde nicht enttäuscht. Finsterwelts Einfluss kam uns in diesem Band noch böser vor und auch der unbekannte Gegenspieler schreckt vor nichts zurück. Neben Leonie, Tristan und ihren Freunden trifft man auf jede Menge Bekannte, gute wie böse. Die Gruppe muss nicht nur im Turnier zusammenhalten, um so manche gefährliche Aufgabe zu meistern. Sehr gut gefiel uns in dem Band auch, dass noch zwei Teams von außerhalb in der Schule eintreffen. Jede Märchenschule hat so ihre Eigenarten und das macht vor allem das Turnier sehr abwechslungsreich und spannend.

Am besten gefielen uns aber wieder die vielen Geheimnisse und Andeutungen, so dass man sich immer noch fragt, wer Leonie Böses will. Irgendjemand spielt ein falsches Spiel und schreckt dabei vor nichts zurück. Nur durch Teamgeist und Zusammenhalt können Leonie und ihre Freunde die Aufgaben meistern. Doch können sie auch gewinnen? Denn nur so kann Leonie Finsterwelt ein für alle Mal los werden. Sogar zu Tristans Herkunft gibt es ein paar Hinweise, denn bisher wusste man nicht, von welcher Märchenfamilie er ein Nachfahre ist und warum er oft Extraunterricht erhält. Wir glauben das Rätsel jetzt gelüftet zu haben. Das Ende des Buches war allerdings ein kleiner Schock und jetzt warten wir ganz ungeduldig auf das Finale der Finsterwelt.

Wer Märchen und magische Abenteuer mag, dem können wir Finsterwelt nur empfehlen. Die Reihe eignet sich für Mädchen und Jungs, selbst ich als Erwachsene lese total gern mit, die Kapitel sind leicht zu meistern und die Geschichte ist äußerst spannend aufgebaut, die Autorin Katharina Herzog, hat einfach tolle Ideen, die sie hier einbindet. Trotz der düsteren Stimmung gibt es auch witzige Momente. Man sollte aber am besten mit dem ersten Band beginnen. 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.10.2023

Wahnsinnig tolles und originelles Magenten-Abenteuer

Magic Agents - In Dublin sind die Feen los!
0

Elia Evander ist frisch gebackene Magentin und hat ihre Prüfung mit Bravour bestanden. Nun gilt es, diese außerordentlichen Leistungen auch in der Praxis zu zeigen. Noch am selben Tag bekommt sie ihren ...

Elia Evander ist frisch gebackene Magentin und hat ihre Prüfung mit Bravour bestanden. Nun gilt es, diese außerordentlichen Leistungen auch in der Praxis zu zeigen. Noch am selben Tag bekommt sie ihren ersten Auftrag. In Dublin wurde ein magisches Artefakt gestohlen, ein Schlüssel zum Tor zwischen den Welten. Plötzlich strömen jede Menge magische Wesen in die irische Stadt und sorgen für Chaos. Als Austauschschülerin wird Elia eingeschleust. Sie soll das Artefakt zurückholen und damit die Wesen wieder in ihre Welt bringen. Doch die sind plötzlich ziemlich angriffslustig. Und Elia hat keine Ahnung, wie der magische Schlüssel aussieht.

Endlich haben wir es auch geschafft, den ersten Band der Magic Agents zu lesen. Von Anfang an hat uns die originelle Idee hinter der Geschichte gereizt. Elia ist ein Mensch und nicht von sich aus magisch begabt. Sie braucht einen magischen Begleiter, der sie mit magischer Energie auflädt. Das Wesen, das Elia zugeteil bekommt ist superschnuffig. Es ist ein Muffel, den sie regelmäßig streicheln muss, um Schlimmes zu verhindern. Zudem bekommt Elia den Prototypen einer tollen hexischen Smartwatch, in der eine aufmüpfig wortgewandte Witch (also Hexe) gute Ratschläge gibt. Das Zusammenspiel der drei ist einfach skurril und echt witzig, so dass uns die beiden sehr ans Herz gewachsen sind. Obendrein erhält Elia von der Behörde, die sie beauftragt, sagenhafte Gadgets.

In Dublin sind tatsächlich nicht nur die Feen los und Elia muss all ihre Fähigkeiten aufwenden, um nicht enttarnt zu werden, denn dann müsste sie womöglich einen Job im Innendienst verrichten. Als wäre das nicht schon schwer genug, scheint jemand verhindern zu wollen, dass sie ihre Mission erfüllt. Die Story ist einfach fesselnd und spannend geschrieben, mit viel Witz und lebendigen Dialogen. Auch die vielen Wesen, die Autorin Anja Wagner in die Geschichte einbaut zeugen von deren unbegrenzter Fantasie und einem unerschöpflichen Ideenreichtum. Die Seiten fliegen nur so dahin und am Ende wünscht man sich einfach nur, dass man gleich nochmal mit Elia durchstarten kann. Ganz nebenbei lernt man so einiges über Dublin, seine magischen Orte und Mythen, was auf jeden Fall Fernweh auslöst. Ganz große und nachdrückliche Leseempfehlung! 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.10.2023

Nüchtern und doch berührend

Henriette lächelt
0

Henriette ist stark übergewichtig, geht kaum aus dem Haus und hat wenig Kontakte zur Außenwelt. Oft spricht sie nur mit ihrer Mutter, die Henriettes Werdegang sehr kritisch sieht und immer wieder gute ...

Henriette ist stark übergewichtig, geht kaum aus dem Haus und hat wenig Kontakte zur Außenwelt. Oft spricht sie nur mit ihrer Mutter, die Henriettes Werdegang sehr kritisch sieht und immer wieder gute Ratschläge parat hat, die Henriette aber nicht weiterhelfen, sondern alles nur schlimmer machen. Die Welt beobachtet sie nur durch das Fenster ihrer Wohnung, selbst zu leben erlaubt sie sich wegen ihrer 190 Kilo nicht. In letzter Zeit jedoch blüht in Henriettes Herz eine Margerite. Sie arbeitet im Home Office mit Martin zusammen, der so schöne grüne Augen hat.

Selbst alles andere als schlank, interessiere ich mich immer dafür, wie das Thema Übergewicht von Autor*innen in Büchern umgesetzt wird. Daher war "Henriette lächelt" Pflichtlektüre. Obwohl das Buch selbst relativ dünn ist, steckt mehr darin, als man auf den ersten Seiten denkt, in Wahrheit ist es sogar prall gefüllt mit Gedanken, Kommentaren und Gefühlen, die wohl jeder Übergewichtige bereits einmal gedacht, gehört und gefühlt hat. Und am härtesten ins Gericht, geht der Betroffene immer mit sich selbst. Ich brauchte etwas, bis ich mich an den Erzählstil von Andrea Heinisch gewöhnt hatte. Der Text ist in kurze Episoden unterteilt und komplett auf Henriette in der dritten Person bezogen. Eher als würde man über Henriette sprechen, nüchtern und auch manchmal etwas distanziert. Auch wirkt der Satzbau eintönig, was wenn ich es so recht überlege sehr gut zu Henriettes Leben passt. Mehr als ihre Wohnung und die Welt vor ihrem Fenster sieht sie selten, mit anderen, als dem Postboten und den Essenslieferanten spricht sie kaum. Omnipräsent ist allerdings die Mutter, die keinen Hehl daraus macht, welche Enttäuschung Henriette für sie ist, die sie bereits als berühmte Klavierspielerin gesehen hatte. Alles wirkt etwas deprimierend. Henriette fügt sich in ihr Schicksal, unfähig etwas daran zu ändern. Bis sich in ihr etwas verändert, was zunächst gar nicht so auffällt.

Etwa auf der Hälfte des Buches hat mich dann ein Satz förmlich schockiert, weil ich damit einfach nicht gerechnet hatte. Die Erzählweise verdeckte dieses Detail komplett. Ab diesem Zeitpunkt kommt Bewegung in die Erzählung und man beginnt, Henriette besser zu verstehen. Langsam und schleichend treten winzige Veränderungen ein, erfährt man mehr über die Hintergründe, die Henriette geformt haben. Dadurch hat mich das Buch dann auch mehr berührt, als ich es zu Anfang erwartet habe. Es ist nicht mehr ganz so kryptisch, man kann sich gut in Henriette hineinversetzen. Sie öffnet sich mehr. Es steckt mehr in ihr, als man wissen konnte. Wie oft hört man als übergewichtiger Mensch, man müsse sich nur mehr zusammenreißen. Natürlich kann man sich zusammenreißen. Selbstverständlich kann Henriette das auch. Doch kann man wirklich? Oder gibt es Einschneidenderes als zu enge Klamotten? Etwas das Henriette schon vorher zerrissen hat.

Das Ende empfand ich als sehr hoffnungsvoll, aber nicht kitschig. Es eröffnet Perspektiven, die man anfangs nicht für möglich hielt. So hat mir das Buch insgesamt doch recht gut gefallen. 4 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.10.2023

Tolle Unterhaltung für Abenteurer

Dungeons & Dragons. Dungeon Academy - Die Weltmonsterschaft
0

Fürst Kadaver ist dingfest gemacht und weilt als Gefangener in der Dungeon Academy. Das beschert Zelli Alpträume. Unerlaubterweise besucht sie den Fürsten und erfährt von einem Geheimnis und einer tödlichen ...

Fürst Kadaver ist dingfest gemacht und weilt als Gefangener in der Dungeon Academy. Das beschert Zelli Alpträume. Unerlaubterweise besucht sie den Fürsten und erfährt von einem Geheimnis und einer tödlichen Bedrohung. Sofort macht sie sich auf in die Höhlen der Schule und entdeckt eine geheimnisvolle Tür. Doch wegen der Goreball-Meisterschaft gegen die Drachen sind alle abgelenkt. So sieht nur Zelli das Portal im Wald. Und ein roter Drache, Tavian Wahrschupp, der einiges mit ihr gemeinsam hat. Gemeinsam versuchen Tavian, Zelli und der Danger Club mehr über das Geheimnis in den Höhlen herauszufinden, doch dann greift das Böse an.

Schon der erste Band war ein spannendes Abenteuer mit jede Menge Monstern und Abenteuern. Durch die Gefangennahme von Fürst Kadaver macht sich eine trügerische Sicherheit an der Schule breit. Nur Zelli ist auf der Hut. Gleichzeitig kommen mit den Drachen mächtige neue Wesen bei der Dungeon Academy an, die allerdings nicht viel von den Monstern halten, ja sogar ihre Artgenossen schlecht behandeln. Vor allem Tavian Wahrschupp, der wie Zelli ein geheimnisvolles Portal im Wald sieht. Doch vieles ist anders, als es auf den ersten Blick scheint und Zelli hat Mitleid mit dem roten Drachen. Da bleiben kleine Konflikte in der Danger Club Truppe nicht aus. Doch man merkt sofort, dass nur sie die Bedrohung aufhalten können, denn auch unter den Professoren der Monster und Drachen sind sich einige spinnefeind.

Auch das zweite Abenteuer in der Dungeon Academy lebt von schrägen Charakteren, schlagfertigen Dialogen, dunklen Geheimnissen und epischen Kämpfen, so dass eine spannende Mischung für junge Leser entsteht. Wieder mit aufgegriffen wird das Problem "Außenseiter sein", denn noch immer ist die Gruppe unter den Monstern nicht besonders angesehen, ebenso wie Tavian unter seinesgleichen. Besonders gefiel uns wieder Mimik Bauble, der die verschiedensten Gestalten annehmen kann, aber es machte auch Spaß neue Charaktere kennenzulernen, mit denen man so gar nicht gerechnet hat. Bis zum Schluss bleibt die Geschichte für Kinder recht undurchsichtig.

Statt wie im letzten Band schwarz-orange sind diesmal die Illustrationen schwarz-lila, was für eine ganz andere Atmosphäre beim Lesen sorgt, irgendwie düsterer und böser. Vor allem die Kampfszenen und die Drachen sind richtig toll und ergänzen den Text hervorragend. Eine Doppelseite die einen Ansturm von Gegnern im Kampf zeigt, ist sogar richtig gruselig. Der Text ist für sichere Leser kein Problem, man kann die Geschichte aber auch gut gemeinsam lesen oder vorlesen, solange die Kinder nicht zu ängstlich sind. Also eher eine Geschichte für mutige Abenteurer und Monsterliebhaber. Auch ein tolles Buch für die dunkle Jahrezeit rund um Halloween. 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere