Profilbild von holdesschaf

holdesschaf

Lesejury Star
offline

holdesschaf ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit holdesschaf über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2025

Unterhaltsame Slow Burn Romance vor archäologischer Kulisse

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
0

Während die Eltern der jungen Inez Olivera die meiste Zeit bei Ausgrabungen in Ägypten verbringen, fällt ihrer Tochter zuhause bei der gestrengen Tante und ihren Cousinen in Buenos Aires die Decke auf ...

Während die Eltern der jungen Inez Olivera die meiste Zeit bei Ausgrabungen in Ägypten verbringen, fällt ihrer Tochter zuhause bei der gestrengen Tante und ihren Cousinen in Buenos Aires die Decke auf den Kopf. Als sie unerwartet eine bittere Nachricht erreicht, ist sie nicht mehr zu halten. Sie stiehlt sich davon und bucht eine Schiffspassage nach Kairo, wo sie von ihrem Onkel erfahren möchte, was sich wirklich zugetragen hat. Mit dabei hat sie nur ihre Zeichengeräte und den Ring, den ihr Vater ihr aus Ägypten geschickt hat und der eine besondere Wirkung auf sie hat. Doch Whit, der Angestellte ihres Onkels, der sie am Hafen erwartet, soll sie gleich wieder mit dem nächsten Schiff zurückschicken. Da hat der große, attraktive Fremde die Rechnung ohne die pfiffige Inez gemacht, die sich zu helfen weiß und auch in größter Gefahr nicht von ihrem Vorhaben abzuweichen gedenkt. Dabei kommen die beiden sich immer näher.

Eine Slow Burn Romance, die im ausgehenden 19. Jahrhundert in Ägypten spielt. Da hatte ich sofort eine weibliche Indiana Jones vor Augen und habe zugegriffen. Tatsächlich erinnerte mich dann Inez eher ein wenig an die findige Enola Holmes und ist für ihre Zeit etwa genauso störrisch, hat bei allem ihren eigenen Kopf und setzt diesen auch meist durch. Das macht sie auf der einen Seite sehr sympathisch, manchmal allerdings auch sehr unvorsichtig, so dass sie des Öfteren in größere und kleinere Gefahren gerät. Ihren Aufpasser Whit kann sie zunächst gar nicht leiden, was sich für mich als Leserin nicht wirklich so anfühlt und daher war es nicht verwunderlich, dass es hier langsam aber stetig zwischen den beiden knistert. Es ist also auch eine Enemies to Lovers Geschichte. Vornehmlich geht es für Inez darum, zu erfahren, was mit ihren Eltern passiert ist, denn die mageren Erklärungen ihres Onkels stellen sie nicht zufrieden. Zudem ist da dieser Ring, den ihr Vater ihr geschickt hat und eine mystische Verbindung zur letzten ägyptischen Pharaonin Kleopatra. Auf der Suche nach deren Grab entwickelt sich Inez sehr langsam weiter. Für mich ist sie fast ein bisschen zu unbelehrbar, was in einem Fall auch zu einer Katastrophe führt.

Die Geheimnisse um die Eltern und das Grab von Kleopatra sind übrigens nicht die einzigen in der Geschichte. Auch der Onkel und Whit scheinen ihre eigenen Dämonen zu haben, zu denen sie aber eisern schweigen. So ist oft Spannung gegeben, aber eben nicht durchgängig. Einen Braten habe ich leider sofort gerochen, aber das muss durchaus nicht bei jedem Leser und jeder Leserin der Fall sein. Die Kulisse ist geschichtsträchtig und wen das Thema Archäologie als Hintergrund interessiert, der wird mit diesem Buch fündig. Für mich hätte es gern noch etwas mehr Schatzjägerfeeling geben dürfen, bei dem, was die Truppe um den Onkel hier entdeckt. Und auch wenn ich manchmal schon etwas genervt von der unbelehrbaren Art der Protagonistin war, werde ich auf jeden Fall den zweiten Band mit ihr lesen, denn am Ende wartet ein Cliffhanger, der andeutet, dass alles nochmal anders ist, als gedacht. Gute 4 Sterne für diese Romance vor historischer Kulisse.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2025

Da ist noch Luft nach oben

Magic Island - Ruf der Seelentiere. Eine magische Insel und sprechende Seelentiere: Fantasy-Buchreihe ab 11 Jahren (Magic Island, Bd. 1)
0

Julian geht sorglos durchs Leben. Schule, nachmittags hilft er in einem Tierheim aus oder trifft sich mit seinem besten Freund. Doch als in seinem Zimmer eines Abends ein Armband auftaucht und er am nächsten ...

Julian geht sorglos durchs Leben. Schule, nachmittags hilft er in einem Tierheim aus oder trifft sich mit seinem besten Freund. Doch als in seinem Zimmer eines Abends ein Armband auftaucht und er am nächsten Tag durch ein Portal auf eine magische Insel gelangt, ändert sich sein ruhiges Leben schlagartig. Er wird von seltsamen Wesen angegriffen und lernt so sein Seelentier kennen. Der sprechende Husky wird jedoch nicht sein einziger Begleiter bleiben, denn es sind noch drei andere Jugendliche von den Artefakten auserwählt worden, die Insel zu retten. Doch die Helden haben keinerlei Erfahrung, ganz im Gegensatz zu ihrem Widersacher.

Mir gefiel die Inhaltsbeschreibung und Bücher mit sprechenden Tieren sind schon seit längerem ein Trend, dem auch ich mich nicht entziehen kann. Zudem war mir der Autor bekannt, weil mir seine Flüsterwald-Reihe schon mehrfach von beigeisterten Leser*innen empfohlen wurde. Da war es für mich logisch, hier gleich mit Band 1 in seine neue fantastische Abenteuer-Serie einzusteigen. Der Schreibstil verfing bei mir leider nicht gleich, weil ich das Gefühl hatte, dass der Aufbau der Sätze doch recht einfach gehalten ist. Zudem war mir Julian wenig sympathisch, weil er - bis auf seine Hilfe in der Tierstation - doch recht verwöhnt und unzuverlässig wirkt, seine Eltern immer wieder ohne Nachricht auf ihn warten lässt und Versprechen gibt, die er nicht hält. Die Aggressionen, die ihn gelegentlich treffen, hab ich dem Autor nicht ganz abgekauft. Im weitern Verlauf, wird diese Schwäche aber noch wichtig.

Mit der Reise auf die Insel beginnt gleich ein spannender Abschnitt. Die Wesen auf die Julian trifft, fand selbst ich gruselig und da sie mit magischen Waffen kämpfen sind sie auch richtig gefährlich. Um was es im Großen und Ganzen geht, erfährt man so nach und nach, wobei mir manche Erklärungen zu oberflächlich bleiben, um wirklich in die Geschichte hineingesogen zu werden. Ein paar Überraschungsmomente gibt es aber, die man teilweise erahnen kann, wenn man aufmerksam liest. Dennoch boten diese eine schöne Abwechslung im ansonsten dahinplätschernden Plot, in dem man auch die anderen Jugendlichen kennenlernt. Das Highlight der Geschichte waren für mich die Fähigkeiten der Seelentiere und auch die witzigen Dialoge speziell mit einem von ihnen, das mich sehr an den kleinen Drachen aus Mulan erinnert hat. Das Ende, wie soll es anders sein, hält einen krassen Cliffhanger bereit, den ich wieder recht beängstigend fand und bei dem ich mir nicht erklären kann, wie er zustande kommen soll. Aber das erfährt man sicher im nächsten Band, für den es noch genug Luft nach oben gibt. 3 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.02.2025

Guter Einstieg für alle, die sich gesünder ernähren wollen

What I eat in a day
0

What I eat in a day ist ein Trend, den einige Kanäle auf Social Media, die sich um gesunde Ernährung und Abnehmen drehen, nutzen, um den Interessierten zu zeigen, wie die Inhaber*innen leicht mit gutem ...

What I eat in a day ist ein Trend, den einige Kanäle auf Social Media, die sich um gesunde Ernährung und Abnehmen drehen, nutzen, um den Interessierten zu zeigen, wie die Inhaber*innen leicht mit gutem Essen über den Tag kommen, ohne auf Genuss zu verzichten. Manchmal seh ich mir das ganz gern an, um Anregungen zu finden, daher hat mich auch dieses Buch angesprochen. Die Autorin Sarah Franssen ist mir dabei noch nicht begegnet. Ihre Einleitung zeigt jedoch, dass sie sehr offen über das Thema Abnehmen spricht, wobei sie ihren eigenen Anreiz dazu nicht auslässt. Viele Tipps zur Auswahl guter Lebensmittel, ein Blick in den Vorratsschrank und das Aufräumen mit typischen Mythen der gesunden Ernährung sind nur einige Punkte, die sie in der Einleitung anspricht. Klingt für mich alles plausibel und vor allem machbar. Hier werden keine Wunder versprochen, die man ohnehin nicht erreicht.

Die Aufmachung gefällt mir wegen ihrer Klarheit und Ordnung, die fast schon minimalistisch wirkt, sehr gut. Alles ist übersichtlich und es gibt nicht wie in anderen Werken diese nervige Selbstdarstellung. Nach der Erklärung des 2-Wochen-Plans und den passenden Einkaufslisten dazu, geht es gleich an den Rezeptteil. Dieser ist nach Woche, Tag und Mahlzeit geordnet. Die Autorin empfiehlt, sich im ersten Durchgang an den Plan zu halten, später - mit mehr Erfahrung - darf dann auch nach eigenen Vorlieben umgestaltet werden. Pro Tag nimmt man so ca. 1300 bis 1800 Kalorien zu sich, und das mit Genuss. Es gibt kalte und warme Speisen wie Salate und Currys, Frühstücksideen, die auch mal nur aus einem reichhaltigen Smoothie bestehen und Snacks, die mal süß und mal herzhaft sind. Ich habe nichts gesehen, was ich nicht probieren würde. Tatsächlich ist sogar alles recht ansprechend und schmackhaft. Die Portionsgrößen sind in Ordnung. Alle Rezepte sind für eine Person, lassen sich so jedoch notfalls gut auf mehrere Personen hochrechnen. Das finde ich gut, denn wenn ich mehr zubereite, wird das auch aufgegessen.

Die Rezeptseiten finde ich ebenfalls sehr übersichtlich und schön gestaltet. Es finden sich hier alle Informationen, die man braucht. Eine Zutatenliste (vieles ist in jedem Supermarkt zu haben), eine nummerierte Zubereitungsbeschreibung, die Angabe von Kalorien, Kohlehydraten, Eiweiß und Fett pro Portion. Sehr schön sind auch die kleinen Piktogramme für vegetarische Gerichte und solche, die sich gut für Meal Prep eignen. Die Auswahl an Vegetarischen Rezepten ist recht groß, lassen sich durch Abwandlung auch in vegane Varianten verändern. Allerdings gibt es dazu keine Angaben. Genial sind die am Ende des Buches nach Mahlzeit noch einmal aufgeführten Rezepte mit kleinem Bild. So findet man zielsicher sein Lieblingsrezept wieder. Für mich ist das bisher der Erdnuss-Schoko-Traum. Der ist super easy, wenn man mal Lust auf Süßes hat. PS: Für einige wenige Rezepte werden kleine Mengen Proteinpulver verwendet, im Großteil des Buches verzichtet die Autorin jedoch auf solche Zusätze und erklärt das anfangs auch.

Mir gefällt das Buch sowohl optisch als auch von der Auswahl der Auswahl der Speisen. Alles ist schön unkompliziert und absolut machbar. 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.01.2025

Schönes Ferienabenteuer in Schweden

Die Ponys von Lillasund 1. Ida und das Ponyglück
0

Ida und ihre Mutter leben in Deutschland, wollen die Osterferien aber bei Bekannten auf der schwedischen Insel Lillasund verbringen. Ida ist zunächst skeptisch, da sie die Tochter der Familie in schlechter ...

Ida und ihre Mutter leben in Deutschland, wollen die Osterferien aber bei Bekannten auf der schwedischen Insel Lillasund verbringen. Ida ist zunächst skeptisch, da sie die Tochter der Familie in schlechter Erinnerung hat, doch bald schon ist das vergessen. Gemeinsam erleben die beiden wunderschöne Frühlingstage zusammen mit ihren Ponys. Doch da sind auch noch die sehr von sich überzeugten Jungs vom benachbarten Reitstall, mit denen ein Wettstreit um den besten Platz im Festzug beim traditionellen Inselfest entsteht. Zudem umgibt einen Fremden auf der Insel ein Geheimnis, das sie unbedingt lösen wollen.

Ida und das Ponyglück ist der perfekte Titel für den ersten Band der neuen "Die Ponys von Lillasund" Reihe von Kathrin Lena Orso. Die Autorin konnte uns schon mit ihren tollen Seelilly-Büchern bestens unterhalten. Die Ponys von Lillasund bietet nicht nur Pferde- und Ponyfans bestes Lesefutter voll schöner Abenteuer. Auch wer gerne Ferien- und Freundschaftsgeschichten mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Protagonistin ist Ida, ein junges Mädchen, das mit ihrer Mutter in Hamburg lebt und nun die Ferien auf der schwedischen Insel Lillasund verbringt. Ida ist manchmal etwas nachdenklich und eher vorsichtig, sorgt sich auch manchmal, doch im Grunde ist sie fröhlich und mag Ponys und Pferde. So ist es kein Wunder, dass in diesem Buch viel geritten wird und auch einiges an Pferdewissen nebenbei einfließt. Uns gefiel es sehr, wie sie relativ schnell in Elsa einen Freundin findet, jedoch mit den Jungs vom benachbarten Hof nicht so harmoniert. Ein bisschen Reibung darf in keiner Geschichte fehlen und hier geht es um nicht weniger als darum, beim Insel-Festzug mit dem Lieblingspony vorwegzureiten. Zudem beobachten die Mädchen einen Cafébesucher, der sich reichlich seltsam verhält.

So kommt natürlich keine Langeweile auf, denn neben dem Wettstreit mit den Jungs und der Pferdepflege, gibt es auch noch eine Rätsel zu lösen. Eigebettet ist die Geschichte in ein wunderbares schwedisches Setting, das richtig tolles Bullerbü-Feeling aufkommen und uns herrlich dem Alltag entfliehen lässt. Man träumt sich direkt auf diese schöne Insel, die sich trotz aller Konflikte nach Leichtigkeit anfühlt. Das unterstreichen auch die wunderschönen, sanften Illustrationen von Tobias Goldschalt, die Szenen aus dem Text darstellen. Für einigermaßen geübte Leser*innen ist das Buch ab sieben Jahren geeignet. Jedes Kapitel umfasst ca. 10 - 12 Seiten, die gut zu schaffen sind und anschließend eine Lesepause ermöglichen. Doch wir waren oft zu neugierig, wie es weitergeht, um sie zu nutzen. Daher empfehlen wir das Buch sehr gern und wenn es gefällt, ist Nachschub schon in Form eines zweiten Bandes in Sicht (erscheint Mai 2025). 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.01.2025

Ein Schmuckstück für die Liebhaber Wiener Klassiker

Wiener Zuckerbäckerei
0

Wiener Zuckerbäckerei ist schon optisch ein Schmuckstück, das mich sofort an das gediegene Ambiente Wiener Kaffeehäuser erinnert. Als begeisterte Wien-Reisende und Liebhaberin der köstlichen Mehlspeisen, ...

Wiener Zuckerbäckerei ist schon optisch ein Schmuckstück, das mich sofort an das gediegene Ambiente Wiener Kaffeehäuser erinnert. Als begeisterte Wien-Reisende und Liebhaberin der köstlichen Mehlspeisen, die es dort zu verköstigen gibt, war ich hellauf begeistert und musste einfach zuschlagen. Die Erwartungen wurden mehr als übertroffen und ich möchte diese grundlegende, klassische aber gleichzeitig moderne Rezeptsammlung nicht mehr missen.

Die einleitenden Sätze versetzten mich in nostalgische Stimmung und zurück in die Welt von Therese Schulz, auf deren Originalaufzeichnungen die Rezepte in diesem Buch basieren. Das macht Lust, in dem Buch zu blättern und noch vielmehr, die leckeren Kuchen, Torten und Gebäckstücke zu probieren. Einige sind echte Klassiker, die ich in Wien immer wieder genieße. Mit den Rezepten, die Bernadette Wörndl hier in die heutige Zeit übertragen hat, bekommt man sie zu Hause ebenso köstlich hin.

Der Rezeptteil ist sinnvoll in die Kapitel Kuchen & Tartes, Torten, Schnitten & Rouladen, Teegebäck, Mehlspeisen, Weihnachtsgebäck und Puddings, Cremes & Eingekochtes gegliedert. Eine Kaptitelübersicht führt schnell in die gewünschte Kategorie. Jedes Rezept wird durch eine kurze Einleitung in den richtigen Kontext gesetzt und man fühlt direkt die Besonderheit des jeweiligen Gebäcks. Neben der Portionsgröße wird in der linken Spalte die Liste der Zutaten übersichtlich aufgeführt. Rechts finden sich Backtemperatur und Backanweisungen sowie die gut gegliederte und verständliche Zubereitungsanleitung. Hier kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Oft gibt es noch Tipps, wie das Gebäck noch feiner wird oder abgewandelt werden kann. Die ganzseitigen Fotos sind so ansprechend und geschmackvoll präsentiert, dass man am liebsten gleich am Tisch Platz nehmen möchte. Alles wirkt ausgesprochen edel und sehr ästhetisch. Zwischendrin finden sich ab und an Fotos und/oder Erklärungen zu Zutaten und verschiedenen Teigsorten. Wer Wien so gern besucht wie ich, der wird die ganze Atmosphäre des Buches lieben und sich beim Genießen dorhin versetzt fühlen. Punschkrapferl, Esterházyschnitte oder Mohntorte, es schmeckt einfach alles, was man mit dem Buch zubereitet. Ein Highlight sind für mich auch die von meiner Familie sehr geliebten Mehlspeisen wie Palatschinken, Kaiserschmarrn, Apfelradeln, Marillenknödel und viele mehr. Am liebsten sollte ich jeden Tag eines dieser Gerichte zaubern. Mein Tipp: Probiert die Marillenschaumtarte! Die Kombination aus knusprigem Mürbteig, säuerlich-fruchtiger Marille und süßem Baiser, das auf der Zunge zergeht ist einfach göttlich.

Ein Highlight in meinem Kochbuchregal und daher eigentlich mehr als 5 Sterne wert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere