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Veröffentlicht am 16.04.2025

Die Reise geht weiter

Game of Thrones
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Die Dunkle Königin schließt nahtlos an die vorherigen Ereignisse an und bringt uns wieder zurück zu Daenerys in Meereen – doch diesmal hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung ein kleines bisschen ...

Die Dunkle Königin schließt nahtlos an die vorherigen Ereignisse an und bringt uns wieder zurück zu Daenerys in Meereen – doch diesmal hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung ein kleines bisschen mehr zieht.

Natürlich gibt es wieder viele spannende Entwicklungen, politische Intrigen und neue Allianzen, aber insgesamt fühlte sich dieser Teil für mich etwas ruhiger und weniger überraschend an als die vorherigen. Gerade nach dem starken Der Sohn des Greifen hatte ich hier das Gefühl, dass vieles eher auf der Stelle tritt, anstatt richtig voranzugehen.

Dennoch gab es auch hier einige sehr starke Momente – vor allem die innere Zerrissenheit von Daenerys, ihr Kampf zwischen Macht, Moral und ihrer eigenen Identität, wurde intensiv und glaubwürdig dargestellt. Man merkt, wie sehr sie sich bemüht, das Richtige zu tun, obwohl alles um sie herum immer weiter aus dem Ruder läuft.

Auch die Kapitel mit Quentyn Martell haben für einige interessante neue Perspektiven gesorgt, auch wenn sie mich emotional nicht ganz so gepackt haben wie andere Handlungsstränge.

Was mir aber trotzdem wieder richtig gut gefallen hat, ist, wie vielschichtig George R. R. Martin seine Welt weiter ausbaut. Die Konflikte spitzen sich zu, und man merkt, dass das große Finale näher rückt – auch wenn dieser Band für mich eher wie das letzte tiefe Einatmen vor dem Sturm wirkt.

Die Dunkle Königin war für mich ein solider, aber etwas schwächerer Teil – nicht schlecht, aber eben auch nicht ganz auf dem Level der vorherigen Bände. Ich bin aber umso gespannter, was jetzt kommt und wie sich all die losen Fäden langsam zusammenfügen werden.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Spannende neue Charaktere

Game of Thrones
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In Der Sohn des Greifen begleiten wir mehrere Figuren, die bisher eher am Rand agiert haben – und genau das macht diesen Band so spannend und überraschend.

Gerade was die Plottwists angeht, war ich hier ...

In Der Sohn des Greifen begleiten wir mehrere Figuren, die bisher eher am Rand agiert haben – und genau das macht diesen Band so spannend und überraschend.

Gerade was die Plottwists angeht, war ich hier mehrfach wirklich baff. Es gibt Enthüllungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe, und Wendungen, die vieles auf den Kopf stellen. Besonders stark fand ich den ganzen Handlungsstrang um Jon Connington und Aegon – allein die Idee, was das für die gesamte Machtverteilung in Westeros bedeuten könnte, hat mich richtig fasziniert.

Auch Tyrion ist wieder mit von der Partie – sarkastisch, gebrochen, aber immer noch klüger als die meisten um ihn herum. Seine Kapitel fand ich mit am stärksten, gerade weil sie oft düster und melancholisch sind, aber auch voller Cleverness und bitterem Humor.

Was diesen Teil für mich besonders gemacht hat: Es fühlt sich alles wie ein großes Vorbeben an. Noch sind die Figuren auf dem Weg, noch ist vieles in Bewegung, aber man spürt, dass hier etwas richtig Großes vorbereitet wird.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Hoffentlich nicht das letzte Mal in Westeros

Game of Thrones
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Mit Ein Tanz mit Drachen kehren wir zurück in die gnadenlose Welt von Westeros und Essos – und wie gewohnt ist hier niemand sicher, Plottwists lauern hinter jeder Ecke und das politische Spiel ist tödlicher ...

Mit Ein Tanz mit Drachen kehren wir zurück in die gnadenlose Welt von Westeros und Essos – und wie gewohnt ist hier niemand sicher, Plottwists lauern hinter jeder Ecke und das politische Spiel ist tödlicher denn je.

Was Ein Tanz mit Drachen für mich ausmacht, ist die Komplexität der Charaktere. Niemand ist hier rein gut oder böse – jeder trägt seine inneren Konflikte, Zweifel und Widersprüche mit sich. Tyrion sticht für mich besonders hervor: sein Zynismus, gepaart mit dieser melancholischen Suche nach Sinn, hat mich echt berührt.

Natürlich darf man sich bei Martin nicht auf eine klassische Held*innenreise einstellen. Die Geschichte ist langsam, überwiegend politisch , manchmal sogar etwas zäh – aber genau das hat mir gefallen. Es fühlt sich alles so realistisch und glaubwürdig an. Keine epischen Schlachten um der Spannung willen, sondern Intrigen, Ränkespiele und schmerzhafte Verluste.

Die Welt wird hier nochmal um viele Facetten erweitert. Gerade Daenerys‘ Kapitel in Meereen haben mir gefallen, weil sie das Spannungsfeld zwischen Idealismus und brutaler Realität so gut einfangen.

Ein Tanz mit Drachen ist kein Buch, das man mal eben nebenbei liest – aber wenn man sich darauf einlässt, wird man mit einer unglaublichen Tiefe und vielen Gänsehautmomenten belohnt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht (wenn es denn mal weitergeht…)

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Gelungenes Finale

Königskrone
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Die beiden Vorgänger haben mir wirklich sehr gut gefallen und auch wenn der letzte Teil für mich ein klein wenig schwächer war als der Zweite, war es dennoch ein super spannendes Buch und ein gelungener ...

Die beiden Vorgänger haben mir wirklich sehr gut gefallen und auch wenn der letzte Teil für mich ein klein wenig schwächer war als der Zweite, war es dennoch ein super spannendes Buch und ein gelungener Abschluss der Trilogie.

Wieder stehen neue Charaktere im Fokus des Geschehens, die von den altbekannten begleitet werden.
Die Protagonistin in diesem Teil und ihre Stärke kann man wirklich nur bewundern.

Auch was den Plot angeht, hat mich die Geschichte wieder sehr mitgerissen und die brutalen und grausamen Ereignisse haben mir die ein oder andere Träne in die Augen gespült.

An der ein oder anderen Stelle habe ich die Twists wieder geahnt, doch hat Joe Abercrombie immer noch ein Ass im Ärmel, mit dem er mich dann doch noch wirklich sehr überrascht hat.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Etwas schwächer als der Vorgänger

Die Schwarze Königin II
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Ich bin ein großer Fan von Heitz Geschichten und mochte auch den 2. Teil von die Schwarze Königin 2, doch im Vergleich zum ersten hat er für mich doch leider deutlich nachgelassen.

Mir hat einfach so ...

Ich bin ein großer Fan von Heitz Geschichten und mochte auch den 2. Teil von die Schwarze Königin 2, doch im Vergleich zum ersten hat er für mich doch leider deutlich nachgelassen.

Mir hat einfach so ein wenig die Spannung und der rote Faden in der Geschichte gefehlt.
Alles drum herum war wirklich super, mein einziger Kritikpunkt ist nur der eigentliche Plot der Geschichte, von dem ich mir etwas mehr erhofft hätte.

Die Charaktere sind aber wie immer bei Heitz super dargestellt, machen interessante Entwicklungen durch und es kommen noch neue spannende Charaktere dazu, die die Geschichte sehr geprägt haben.
Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass hier noch die irisch-keltische Mythologie mit rein gebracht wurde.
Heitz Geschichten zeichnen sich ganz besonders durch die gründliche Recherche aus und es war spannend zu sehen, wie die bekannten Wesen in der irisch-keltischen Mythologie dargestellt wurden und welche neuen Wesen sie noch zu bieten hat.
Auch die Tiefe seines geschichtlichen Wissens merkt man in den Kapiteln der Vergangenheit sehr.

Barbara ist nach wie vor ein super spannender Charaktere und die Entwicklungen in der Vergangenheit lassen den Charakteren keine Ruhe. Auch hier hätte ich mir aber ein wenig mehr roten Faden und Verknüpfung zur Geschichte in der Gegenwart gewünscht

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