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Veröffentlicht am 03.09.2023

Wenn der Kraken seine Saugnäpfe einzusetzen weiß.. freut sich die Protagonistin

The Kraken's Sacrifice
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Katee Robert – The Kraken’s Sacrifice
(Deal with a Demon 2)


Wenn der Kraken seine Saugnäpfe einzusetzen weiß.. freut sich die Protagonistin


Meine Meinung / Bewertung:
Es handelt sich hierbei um den ...

Katee Robert – The Kraken’s Sacrifice
(Deal with a Demon 2)


Wenn der Kraken seine Saugnäpfe einzusetzen weiß.. freut sich die Protagonistin


Meine Meinung / Bewertung:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Bislang würde ich sagen, dass man die Bände unabhängig voneinander lesen kann. Es beginnt mit einem Event, auf dem verschiedene Herrscher (in Band eins ein Drache, in diesem Buch ein Krake) eine Menschenfrau auswählen und mit in ihr Reich nehmen. Beide Parteien sind damit einverstanden. Gemakelt wird das durch Verträge mit einem Dämon – daher der Reihenname. In jedem Band geht es um eine andere Paarung.
Die Menschenfrau dieser Paarung ist Catalina, die ich als eine dramatische und selbstbewusste, dabei zudem amüsante Protagonistin empfunden habe. Bei dem Herrscher handelt es sich um den König der Kraken Thane, der sehr verschlossen ist und in meinen Augen arge Kommunikationsprobleme hat. Es ist eine sehr hitzige Paarung, die einige gute Gesprächsszenen hervorbringt.
Ich betone extra „Gesprächsszenen“, da die Autorin für ihr ausgiebiges Liebesspiel bekannt ist. Dieses war mir in Band eins ein wenig zu viel. Hier empfand ich es als weniger; immer noch nicht wenig, aber doch besser. Das sollte man vorher wissen. Auch war es für mich kurz befremdlich, dabei über ein Fantasywesen wie einen Kraken, der teilweise menschlich ist bzw. menschliche Züge hat und anderseits durch seine Eigenarten wie z.B. Saugnäpfe an den Tentakeln gewisse Varianten in dieses Spiel mit einbringt, zu lesen. Aber entweder man lässt sich darauf ein oder nicht. Und wenn nicht, dann kann man das meiner Meinung nach nicht dem Buch anlasten.
Bis zum letzten Drittel fand ich das Buch sehr stark, doch dann gab es einen gewissen Twist, der es für mich ein bisschen geschwächt hat – und damit meine ich insbesondere die Charaktere und ihren Umgang miteinander. Oder anders ausgedrückt: das hätte ich so nicht gebraucht und hat mich mit den Augen rollen lassen, was selten ein gutes Zeichen ist.

Mein Fazit:
Mir gefällt der Weltenaufbau, über den ich mehr erfahren möchte, der Schreibstil, wenn ich gewisse Szenen ein wenig „ausblende“, und die Charaktergestaltung.
Ich bin neugierig auf die weiteren Paarungen.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Gelungene Fortsetzung der Reihe, in der die Familie im Mittelpunkt steht

Savages and Saints - Kade
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C. M. Seabrook – Savages and Saints - Kade
(Savages and Saints 2)


Gelungene Fortsetzung der Reihe, in der die Familie im Mittelpunkt steht


Meine Meinung / Bewertung:
Ich mag es, wenn Geschichten in ...

C. M. Seabrook – Savages and Saints - Kade
(Savages and Saints 2)


Gelungene Fortsetzung der Reihe, in der die Familie im Mittelpunkt steht


Meine Meinung / Bewertung:
Ich mag es, wenn Geschichten in Kleinstädten spielen, da diesen immer ein besonderer Charme innewohnt. Da ich Band eins bereits gelesen habe, fühlt es sich für mich an, als würde ich nach Hause kommen. Der Protagonist und seine Familie sowie ein Großteil der Nebencharaktere waren mir daher bereits bekannt. Ich bin froh, dass es dabei geblieben ist und nicht noch viele neue (Neben)Charaktere hinzugekommen sind, da es mir dann meist zu viel wird.
Auf die Geschichte von Kade, dem alleinerziehenden Vater einer Grundschülerin, war ich nach Band eins schon neugierig. Zwar ist die ihm zugedachte Storyline – er hat einen One-Night-Stand mit Sophie, die Monate später plötzlich in seiner Bar auftaucht, auf Jobsuche ist und eine nicht einfache Vergangenheit mitbringt – jetzt nicht die ungewöhnlichste, aber das muss es für mich in diesem Genre auch gar nicht sein.
Ich möchte ein paar schöne Stunden mit einem Buch verbringen, das mich nicht die Augen rollen lässt und mir in gewisser Weise Freude bringt. Und das hat das Buch auch geschafft – allerdings mit kleinen Ausnahmen. Diese sind u.a. das Ende, da mir zu schnell und zu „einfach“ ein Problem gelöst wurde, die Bedeutung der Gravitation für die Hauptfiguren, die mir die Autorin – leider erfolglos – vermitteln wollte, oder die Wahl des Plusquamperfekts für Erwähnungen Vergangenes, was sich für mich nicht rund anfühlte.

Mein Fazit:
Ein gutes Buch, das Lust auf mehr Geschichten der Savages und Saints macht!


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Immer ein bisschen drüber – mit ein paar Stimmungskillern

Twisted Lies
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Ana Huang – Twisted Lies
(Twisted 4)


Immer ein bisschen drüber – mit ein paar Stimmungskillern


Meine Meinung / Bewertung:
Nach Band drei war ich schon sehr gespannt die Geschichte von Stella und Christian ...

Ana Huang – Twisted Lies
(Twisted 4)


Immer ein bisschen drüber – mit ein paar Stimmungskillern


Meine Meinung / Bewertung:
Nach Band drei war ich schon sehr gespannt die Geschichte von Stella und Christian zu lesen. Man spürte richtig wie es zwischen den beiden knisterte. Dass ihre Beziehung nun auf einer Vereinbarung, Fake-Freunde zu sein, beruht, hat mich jetzt nicht unbedingt begeistert. Davon habe ich schon zu viele Geschichten gelesen und sie sind mir oft zu konstruiert. Letzteres ist hier auch in gewisser Weise der Fall, aber das war mir nach dem Klappentext klar und daher kann ich es dem Buch nicht anlasten.
Gefühlt dauert es eine kleine Ewigkeit bis die Geschichte in Fahrt kommt und auch dann schien es mir eher so, als würden die Handlungsstränge der Protagonisten Stella und Christian eher nebeneinander herlaufen – mit gelegentlichen Berührungspunkten. Doch nach und nach verwickeln die beiden sich immer mehr ineinander und das Buch begann mir zu gefallen, hielt es doch einige Geheimnisse und auch unvorhersehbare Wendungen parat.
Allerdings waren es mir irgendwann zu viele Dinge. Aufzählen kann ich sie nicht, denn dann würde ich zu sehr spoilern. Doch ich kann sagen, dass für mich zu viele Sachen das Potential hatten wichtig zu sein und im Vordergrund zu stehen, als dass ich sagen könnte worauf die Geschichte sich denn jetzt konzentrierte. Es geht um Vertrauen auf sehr vielen Ebenen und um Sicherheit, ebenfalls auf verschiedenen Ebenen. Hierzu gab es einige wichtige Geschehnisse. Ein bisschen weniger und mehr Konzentration auf ein oder zwei deutlich hervorgehobene Handlungsstränge hätte mir besser gefallen.
Letztlich war ich lange Zeit bei vier Sternen, aber mir haben zum Schluss verschiedene Szenen nicht gefallen, die zeigen, dass man die Triggerwarnung ernst nehmen sollte, und auch das Bonuskapitel, das leider sehr typisch für dieses Genre war, hat nicht meinen Geschmack getroffen und das Buch ein bisschen schwächer dastehen lassen. Im Gegensatz dazu fand ich die Szenen, in denen man auf die Paarungen der drei vorangegangenen Bände wirklich schön, auch wenn die Dynamik der Freundinnen ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, wofür man aber durch die vier Bände genügend Zeit hat.

Mein Fazit:
Langsamer Start, schnelles Ende – mit sehr vielen Abzweigungen und Zwischenstopps in der Mitte.


Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Hades, so nah wie noch nie

A Game of Fate
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Scarlett St. Clair – A Game of Fate
(Hades 1)


Hades, so nah wie noch nie


Meine Meinung / Bewertung:
Es gibt derzeit so einige Geschichten und Interpretationen der Geschichte von Hades und Persephone. ...

Scarlett St. Clair – A Game of Fate
(Hades 1)


Hades, so nah wie noch nie


Meine Meinung / Bewertung:
Es gibt derzeit so einige Geschichten und Interpretationen der Geschichte von Hades und Persephone. Alle haben gemeinsam, dass mir Hades der Liebere des Paares ist, da er wohl einer der missverstandesten Charaktere seiner Zeit ist.
Die Reihe um „A Touch of Darkness“ hatte mir schon ganz gut gefallen. Doch besonders gefreut habe ich mich zu lesen, dass die Geschichte mit „A Game of Fate“ nun auch aus der Sicht von Hades erzählt wird. Doch neben der Freude war ich auch zwiegespalten, da ich in der Vergangenheit von anderen Autoren und Autorinnen bereits enttäuscht wurde, wenn diese die gleiche Geschichte aus einer anderen Sicht erzählten. Zum Glück konnte ich schnell feststellen, dass das Buch weit davon entfernt ist mich zu enttäuschen.
Dies liegt zum Einen an dem Schreibstil, der sich wunderbar lesen lässt. Auch fühlt es sich für mich an, als wäre er auf Hades’ Wesen abgestimmt. Ich weiß nicht, ob dem so ist, aber es fühlte sich etwas anders an als bei Persephone und sehr passend. Zum anderen gibt es zwar einige Szenen, die man bereits aus Persephones Perspektive kennt, doch ich würde schätzen, dass der größere Anteil des Buches Geschehnisse beschreibt, die Hades erlebt, wenn er nicht mit Persephone zusammen ist und mir daher noch nicht bekannt waren. Man lernt die Person hinter dem Titel kennen. Und das Bild, das man schon von ihm ansatzweise bekommen hatte, setzt sich immer weiter zusammen. Dieses Bild, diese Person, Hades, haben mir sehr gut gefallen und haben viel über sein Herz und die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastet, offenbart.

Mein Fazit:
Absolut überzeugendes Buch, das sich als prima Ergänzung zu „A Touch of Darkness“ zeigt.


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 23.08.2023

Die nicht ganz so überzeugenden Geschehnisse abseits der Bühne

Beyond the Horizon
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Mareen Knoth – Beyond the Horizon
(Beyond-Reihe 2)


Die nicht ganz so überzeugenden Geschehnisse abseits der Bühne


Meine Meinung / Bewertung:
Ich lese wirklich gerne Rockstar-Romance und bin immer dann ...

Mareen Knoth – Beyond the Horizon
(Beyond-Reihe 2)


Die nicht ganz so überzeugenden Geschehnisse abseits der Bühne


Meine Meinung / Bewertung:
Ich lese wirklich gerne Rockstar-Romance und bin immer dann ein wenig enttäuscht, wenn mir der Rockstar-Aspekt wie hier zu kurz kommt. Der Protagonist Rhys ist Gitarrist in einer erfolgreichen Band. Zum Luxusleben der Band gehört eine eigene Masseurin – die Protagonistin Charlene. Viel mehr bekommt man vom Rockstarleben selbst bzw. von dem Feeling einer erfolgreichen Band nicht mit. Es geht mehr um das, was abseits der Bühne und innerhalb der Band passiert. Ebenfalls nicht unwichtig, aber anders als erwartet.
Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben, was es mir ein bisschen schwer gemacht hat, den Protagonisten näher zu kommen. Sie konnte mich bis zum Schluss nicht von sich überzeugen und er war mir einfach viel zu früh viel zu verständnisvoll. Bei mir kam irgendwie kein Gefühl auf, wodurch ich nicht mit den beiden mitfühlen konnte.

Mein Fazit:
Zu viele Charaktere, zu viel Drumherum; zu wenig Rockstar, zu wenig Romance.


Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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