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Veröffentlicht am 13.03.2021

Perfekter Abschluss der Game On-Reihe!

Game on - Trotz allem du
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Finn hat alles: Geld, gute Freunde, lockere Affären und ein tolles Footballteam. Trotzdem ist das für den Quarterback nicht genug, irgendwas fehlt.
Als es Chess beim Fotoshoting für den Teamkalender kennen ...

Finn hat alles: Geld, gute Freunde, lockere Affären und ein tolles Footballteam. Trotzdem ist das für den Quarterback nicht genug, irgendwas fehlt.
Als es Chess beim Fotoshoting für den Teamkalender kennen lernt ist ihm schnell klar, was bisher in seinem Leben gefehlt hat: Sie!
Chess ist allerdings nicht wirklich begeistern vom grummeligen und selbsteingenommenen Quarterback. Trotzdem spürt auch sie, dass da etwas zwischen ihnen ist und gibt ihm als guten Freund eine Chance. Doch reicht das wirklich?

Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt perfekt zu den anderen Bänden der Reihe.
Auch den Schreibstil von Kristen Callihan ist perfekt!
Schon von der ersten Seite an hat mich die Handlung gefangen genommen und es war wirklich schwierig, das Buch aus der Hand zu legen. Es fühlt sich leicht, humorvoll und trotzdem gefühlvoll an.

Besonders Chess hat mir gut gefallen. Sie ist eine starke und unabhängige Frau und weiß genau, was sie haben möchte. Sie lässt sich nicht von ihrer Vergangenheit unterkriegen und eine freundliche und aufgeschlossene Person.
Mit Finn hatte ich allerdings manchmal Probleme. Er ist humorvoll und selbstsicher, lässt sich nirgends reinreden und sorgt sich um seine Liebsten.
Trotzdem hatte ich immer wieder das Gefühl, das irgendwas fehlt.

Gefehlt hat mir auch das Footballfeeling. Der Sport selbst ist sehr in den Hintergrund gestellt worden und hatte mir eigentlich mehr Szenen dazu erhofft.
Schön fand ich allerdings, wie mit Finns Berühmtheit umgegangen wurde. Es wurde deutlich beschrieben, welche Schattenseiten das Leben als bekannter Sportler hat und wie die Auswirkungen davon sind.

Sehr gefallen hat mir auch die gut eingearbeitete Nachwuchsthematik. Die Protagonisten heben hier mit verschiedenen Schicksalsschlägen zu kämpfen und diese wurden sehr gefühlvoll aufgearbeitet. Das sollte viel öfter Beachtung finden!

Mir hat auch die Beziehung zwischen Finn und Chess gut gefallen, die Weiterentwicklung der Beiden ist gut zu erkennen. Sowohl bei jedem für sich, als auch zusammen als Paar. Sie gefallen mir sehr gut zusammen und durch den ständigen Schlagaustausch zwischen den Beiden wurde ich auch gut unterhalten.

Schön war es auch, bekannte Gesichter aus den vorigen Bänden wieder zu sehen. Eine größere Rolle hatte Dex, als Finns Teamkollege, aber auch andere Charaktere waren wieder dabei.

Mein Fazit:
Beim Lesen habe ich sowohl gelacht und geweint: Finn und Chess haben mich ans Äußerste gebracht!
Es gibt zwar einige kleine Schwächen, aber insgesamt hat mir das Buch sehr gefallen.

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Veröffentlicht am 11.03.2021

Eishockey ist nicht alles

Catch My Fall (»Catch Me«-Reihe 1)
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Als Toni beim Eishockeytraining den neuen Assistentrainer kennenlernt ändert sich alles. Aber leider nicht auf die gute Art. Nolan Thayer, der seit kurzem nicht mehr aktiv in der NHL spielt ist ihr nämlich ...

Als Toni beim Eishockeytraining den neuen Assistentrainer kennenlernt ändert sich alles. Aber leider nicht auf die gute Art. Nolan Thayer, der seit kurzem nicht mehr aktiv in der NHL spielt ist ihr nämlich alles andere als sympathisch.
Allerdings merkt Toni schnell, das mehr in Nolan steckt als gedacht. Zwischen ihnen fängt es an zu knistern, allerdings kann es keine Beziehung zwischen Spielerin und Trainer gegeben...

Meine Meinung:
Das Cover ist schlicht aber trotzdem sehr schön. Es wirkt wie die Dämmerung auf dem Eis. Aber nicht nur das Cover schafft eine angenehme Eishockeyatmosphäre, auch der Schreibstil von Rebekka Weiler trägt dazu bei. Ich habe deutlich gemerkt, wie tief sich die Autorin in den Sport und alles was dazugehört eingearbeitet hat. So war das Lesen leicht, flüssig und angenehm.

Toni war mir ist sympathisch, aber ich habe einige Kapitel dafür gebraucht. Irgendwie fiel es mir schwer, einen Draht zu ihr zu finden. Durch ihre loyale Art wirkt sie manchmal zu hitzig und aufbrausend, was ich nicht immer nachvollziehen konnte.
Allerdings hat Nolan es ihr auch nicht einfach gemacht. Man hat sofort gemerkt, dass er eigentlich keine Lust auf den Trainerjob hat und das er seine Wut an den Mädels ausgelassen hat, war in manchen Momenten nur schwer zu ertragen. Seine Kumpels können ihn nicht aus dem Tief herausholen, jedoch schaffen es schließlich die Trainingsstunden mit Toni Nolan aufzumuntern. Denn dort geht es alles andere als eisig zu.
Aber beiden ist klar, dass sie sich eigentlich nicht näher kommen dürfen.
Die Situation ist alles andere als einfach und der Konflikt wird gut dargestellt. Ich konnte mich sowohl in Toni als auch in Nolan hinein versetzen und beide taten mir sehr leid.
Auch in der weiteren Handlung waren die Beiden teilweise zu verkopft. Das hat dazu geführt, dass die Leichtigkeit verloren ging und auch die Dialoge ohne die typischen Kappeleien zwischen Toni und Nolan auskommen mussten.
Das Ende hat mir gut gefallen und perfekt zu den Beiden gepasst.

Mein Fazit: Eine Liebesgeschichte, die sich nicht nur um eine verbotene Liebe dreht, sondern auch Eishockey gefühlvoll in den Vordergrund stellt.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Lieber kein Date am Valentinstag als dieses

Bad Valentine
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Elliott hat es nicht einfach. Ihre Mutter ist eine bekannte Schauspielerin die Öffentlichkeit hat sie im Auge und noch schlimmer: Ihre Schwester hat ihr den Verlobten ausgespannt und ist nun von ihm schwanger.
Um ...

Elliott hat es nicht einfach. Ihre Mutter ist eine bekannte Schauspielerin die Öffentlichkeit hat sie im Auge und noch schlimmer: Ihre Schwester hat ihr den Verlobten ausgespannt und ist nun von ihm schwanger.
Um endlich ihre Ruhe zu haben, hat dich Elliott einen Fake-Boyfriend ausgedacht. Mit diesem will sie auch am Valentienstag ein Date haben und muss deshalb noch schnell jemanden für dieses Rolle finden.
Sie wendet sich deshalb an einen Callboy, jedoch endet der Abend ganz anders als gedacht.

Meine Meinung:
Das Cover wurde liebevoll gestaltet und sieht sehr schön aus. Es hat mir auf den ersten Blick gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und angenehm, sodass ich gut in die Handlung hinein gekommen bin.

Allerdings bin ich mit den Protagonisten nicht warm geworden. Elliott suhlt sich etwas zu sehr in ihrer Situation und verhält sich oft naiv und unsicher.
Ich kann verstehen, dass die Situation mit ihrer Familie nicht ganz einfach ist, aber sie zeigt keinerlei Weiterentwicklung oder Eigenverantwortung.
Zudem ist ihr Charakter sehr oberflächlich angelegt und macht es mir, ihr Handeln zu verstehen.

Auch Ashers Handeln verstehe ich nicht, allerdings ist das auch so von der Autorin gewollt. Er agiert sehr geheimnisvoll und unerwartet, über seine Hintergedanken bleibe ich als Leserin vollkommen im Dunkeln.

Das erste Treffen der Beiden zieht sich durch das gesamte Buch und ist sehr speziell. Denn statt einem Kaffeedate wird Elliott von Asher auf dein Anwesen entführt und auch dort geht es nicht zu, wie sie sich das Date vorgestellt hat.
Die Dynamik zwischen den Beiden ist sehr interessant, bleibt aber weiterhin oberflächlich, was ich sehr schade finde.

Zudem ist mein größter Kritikpunkt das Ende. Mir war bis dahin weder klar, dass es nur eine Kurzgeschichte ist, noch das diese in weiteren Bänden fortgeführt wird.
An sich ja nichts schlechtes, aber ich hatte nach dem Beenden des Buchs das Gefühl, erst die Hälfte des Buchs gelesen zu haben. Irgendwie fehlte mir noch so viel an Inhalt und Handlung, dass ich enttäuscht zurückblieb.

Mein Fazit:
An sich eine interessante Story, jedoch mit einer oberflächlichen Protagonistin und einem Ende, dass sich gefühlt mitten im Buch ereignet.
Hier hätte ich mir mehr erwartet.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Eine etwas andere Liebesgeschichte

Kissing Chloe Brown (Brown Sisters 1)
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Chloe Brown will sich nicht mehr von der Krankheit Fibromyalgie unterkrigen lassen und verändert ihr Leben. Sie schreibt sich eine Liste mit Dingen, die sie erleben möchte und zieht von Zuhause aus.
Allerdings ...

Chloe Brown will sich nicht mehr von der Krankheit Fibromyalgie unterkrigen lassen und verändert ihr Leben. Sie schreibt sich eine Liste mit Dingen, die sie erleben möchte und zieht von Zuhause aus.
Allerdings eckt sie sofort mit dem Hausmeister ihres Appartements an, denn Red Morgan ist der komplette Gegensatz zu ihr. Trotzdem sprühen die Funken nur so zwischen Chloe und Red, sodass sie einen Deal abschließen: Red hilft ihr mit der Liste und Chloe erstellt eine Hompage für den Verkauf von seinen Bildern. Jedoch hört sich der Deal einfacher an als gedacht!

Meine Meinung:
Das rosafarbene Cover ist zwar schön, aber sehr unauffällig, sodass es im Vergleich zu anderen Büchern leicht untergehen könnte, was ich sehr schade finde.
Der Schreibstil der Autorin war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und ich habe längere Zeit benötigt, um in die Handlung hineinzukommen. Zudem hat sie es nicht geschafft, mich über die komplette Handlung zu fesseln und die Längen haben mir teilweise die Motivation genommen um weiter zu lesen.

Die Charaktere selbst haben mir jedoch gut gefallen.
Chloe ist eine starke junge Frau, die mit der chronischen Krankheit Fibromyalgie zu kämpfen hat. Die Darstellung ihrer Figur und der Umgang mit der Krankheit haben mir sehr gefallen und mich auch beeindruckt.
Auch wenn ich zuvor noch keine Berührungspunkte mit Fibromyalgie hatte, wurden die Auswirkungen gut erklärt. Zu jeder Zeit waren Chloes Handlungen realistisch und nachvollziehbar.

Bei Red war das teilweise etwas anders. Er wurde in der Vergangenheit von einer Frau verletzt und leidet noch immer unter den Auswirkungen. Trotzdem habe ich nicht verstanden, weshalb er Chloe immer wieder mit der Begründung "Ich bin der Hausmeister deines Appartements" zurückweist. Meiner Meinung nach ist seine Stellung hier vollkommen egal.

Aber die Beiden machen es sich gegenseitig alles andere als leicht. Es gab viele Momente, in denen ich nur den Kopf schütteln oder lachen konnte.
Besonders das Abarbeiten der Liste hat mir gut gefallen, den das Zelten war ein besonderes Highlight zwischen Chloe und Red.

Mein Fazit:
Ein interessantes Buch, dass durch seine besonderen Charaktere Chloe und Red, sowie den Umgang mit der Krankheit Fibromyalgie besticht. Jedoch hat mir der Schreibstil der Autorin nicht unbedingt zugesagt und es gab einige Längen in der Handlung.

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Veröffentlicht am 13.02.2021

Die Liebe ist wichtiger als alles andere

The Brooklyn Years - Was niemand erfährt
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Patrick O‘Doul, der Kapitän der Brooklyn Bruisers wird langsam alt. Das merkt er nicht nur am Verhalten seiner jungen Mitspieler, sondern auch nach jedem Spiel. Die Physiotherapeutin Ari Bettini soll ihn ...

Patrick O‘Doul, der Kapitän der Brooklyn Bruisers wird langsam alt. Das merkt er nicht nur am Verhalten seiner jungen Mitspieler, sondern auch nach jedem Spiel. Die Physiotherapeutin Ari Bettini soll ihn deshalb behandeln, um ihn wieder fit zu bekommen.
Jedoch sprühen sofort zwischen ihnen die Funken.
Ari hat jedoch Angst um ihren Arbeitsplatz und möchte nach ihrer letzten Beziehung nichts Neues anfangen. Patrick lässt jedoch nicht locker, auch als Aris Exfreund auftaucht und alles aufmischt.

Meine Meinung:
Das Cover ist fantastisch und gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zu den anderen der Reihe und ist trotz des schlichten Designs etwas besonderes.
Der Schreibstil von Sarina Bowen hat mich sehr beeindruckt. Sie hat es schon im ersten Kapitel geschafft, mich in die Handlung einzuführen und die Charaktere eindrucksvoll darzustellen.

Besonders Ari mag ich sehr gerne. Sie ist eine starke Frau, die es nicht immer einfach hatte, aber für ihre Wünsche und ihre Freiheit kämpft. Ich konnte ihre Zweifel und ihr Handeln jederzeit nachvollziehen.
Bei Patrick hatte ich zu Beginn etwas bedenken, da ich ihn schon aus dem vorherigen Band der Reihe kannte. Dort wird er sehr mürrisch und stur dargestellt. Stur ist er zwar wirklich, aber da die Handlung auch aus seiner Sicht dargestellt wird, habe ich schnell gemerkt woher der erste Eindruck kam und wie sehr dieser täuscht.
Die Vergangenheit und die Gegenwart spielen eine große Rolle und trotzdem wird hier nichts überthematisiert, sondern alles perfekt in der Handlung verarbeitet.

Zu sehen, wie sich Ari und Patrick näher kommen hat mir gut gefallen. Es ist nichts überhastet, sondern passiert im richtigen Tempo.
So haben die Beiden die Möglichkeit, sich richtig kennen zu lernen und sich auch gegenseitig zu heilen.


Etwas schade fand ich es, dass an manchen Stellen das Eishockey-Feeling etwas gefehlt hat. Davon und hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Schön war allerdings, dass wieder viele Personen der Bruisers Familie im Buch vorgekommen sind, denn Leo und Becca habe ich sehr lieb gewonnen.

Meine Meinung:
Eine schöne, tiefgründige und authentische Geschichte, die sich nicht nur um Eishockey dreht, sondern auch um das wirklich wichtige im Leben: die Liebe.
Ari und Patrick passen perfekt zusammen und ihre Geschichte ist etwas besonderes!

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