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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.02.2026

Leider nicht mein Geschmack :(

Soulkeeper
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Soulkeeper – Liz Rosen

Dark Romantasy. Triggerwarnungen beachten!

Ich bin grundsätzlich ein Fan von Insta-Love – vermutlich auch, weil ich selbst mit meiner großen Liebe verheiratet bin. Die Grundidee ...

Soulkeeper – Liz Rosen

Dark Romantasy. Triggerwarnungen beachten!

Ich bin grundsätzlich ein Fan von Insta-Love – vermutlich auch, weil ich selbst mit meiner großen Liebe verheiratet bin. Die Grundidee der Geschichte fand ich eigentlich ziemlich spannend: Soulkeeper, Vampire und weitere Wesen in einer eigenen Welt haben definitiv Potenzial.

Trotzdem hat mich das Buch leider nicht so richtig gepackt. Es war interessant, ja, aber nicht fesselnd. Keine Story, bei der ich ständig weiterlesen musste oder emotional komplett drin war. Irgendwie hat mir das Besondere gefehlt, das gewisse Etwas, das mich nachhaltig abholt. Für mich ist es ein Buch, das ich vermutlich kein zweites Mal lesen werde.

Ich merke gerade selbst, wie schwer mir diese Rezension fällt. Es ist kein schlechtes Buch – aber eben auch keins, das meinen persönlichen Geschmack wirklich trifft. Und genau so ein Buch hatte ich bisher tatsächlich noch nie.

Für alle, die Vampire, Insta-Love, Intrigen und Rivalitäten mögen: Probiert es unbedingt aus. Für mich persönlich war es leider keine Geschichte, die mir lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

4,5☆ Krasstolles Romantasy Buch!

Gaze of Iladri 1: Fall of the Fae Era
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Fall of the Fae Era – Katha Gansch

Werbung, da Rezensionsexemplar!



Ich habe mich damals komplett blind auf dieses Rezensionsexemplar beworben – und war umso glücklicher, als ich es tatsächlich lesen ...

Fall of the Fae Era – Katha Gansch

Werbung, da Rezensionsexemplar!



Ich habe mich damals komplett blind auf dieses Rezensionsexemplar beworben – und war umso glücklicher, als ich es tatsächlich lesen durfte. Für eine offizielle Rezension! Meine Güte. Ich bin Katha dafür immer noch unglaublich dankbar. 💜



Ich habe die Story von der ersten Seite an geliebt – bis hin zu diesem ABSOLUT ZUM SCHREIEN UND WEINEN SCHÖNEN Ende. Wirklich. Die Grundidee fand ich extrem spannend: Menschen, die gegen die Fae „gewonnen“ haben? Das habe ich so noch nie gelesen. Ein frisches Konzept mit richtig viel Potenzial – und dieses Potenzial wurde hier auch sehr gut genutzt.



Die Geschichte ist sehr schnell erzählt, sowohl vom Tempo als auch von den Ereignissen her – und trotzdem fühlt sich nichts gehetzt, abgehackt oder oberflächlich an. Die einzelnen Abschnitte haben Tiefe, alles bekommt den Raum, den es braucht. Auch wenn ich mich am Anfang ein kleines bisschen von der Schnelligkeit und der anfänglichen „Leere“ überfahren gefühlt habe, wurde im Verlauf alles logisch und nachvollziehbar aufgearbeitet. Nichts wirkte zufällig platziert – jede Erklärung kam genau dann, wenn sie gebraucht wurde.



Was ich aber unbedingt noch hervorheben muss, sind die Wendungen in diesem Buch. Es gab immer wieder kleinere Plotholes, die sich Stück für Stück zu einem großen Gesamtplot zusammengesetzt haben. Und jedes Mal, wenn man dachte, man hätte jetzt verstanden, wohin das Ganze führt, kam die nächste Wendung wie ein Schlag ins Gesicht. Ich habe absolut nicht damit gerechnet, was der Prinz getan hat. Ich habe nicht damit gerechnet, was es wirklich mit Elara auf sich hatte. Und ganz ehrlich: Mit dem Ende der Hauptstory habe ich überhaupt nicht gerechnet. Genau das hat das Buch für mich so stark gemacht. Nichts fühlte sich vorhersehbar an, alles war durchdacht und sauber aufgebaut. Das war wirklich richtig, richtig gut geschrieben.



Auch der Schreibstil der Autorin hat mich komplett überzeugt. Ja, er ist schnelllebig, aber auf eine sehr angenehme Art. Nichts wirkte gehetzt, nichts künstlich in die Länge gezogen oder als Platzfüller eingebaut. Der Lesefluss wurde nie gestört, ich bin an keiner Stelle hängen geblieben oder innerlich ausgestiegen. Man merkt einfach, dass die Autorin weiß, was sie tut: Spannung aufbauen, Emotionen transportieren und gleichzeitig eine dichte, storyreiche Welt erschaffen.



Tarim ist ein toller, taffer und gleichzeitig unglaublich liebenswerter Teddy-Leutnant, während Ava als gebrochene Fae eine wahnsinnig starke Hauptfigur ist. Ihre Geschichte zu lesen hat mich glücklich gemacht. Ihre Entwicklung, ihre Gefühle, ihre Liebe – all das hat mich komplett abgeholt. Besonders schön fand ich, wie bewusst sie sich füreinander entscheiden.

Das Liebesdreieck mit Green ergibt weltentechnisch absolut Sinn, auch wenn mein Herz ganz klar Team Tarim ist. Green zeigt mir persönlich einfach zu wenig Initiative – aber genau deshalb bin ich umso gespannter, wie sich das Ganze in Band 2 weiterentwickeln wird.



Generell bin ich extrem neugierig auf den zweiten Band: Was passiert im Königspalast? Wie entwickelt sich das Liebesdreieck weiter? Kann Ava alles Erlebte verarbeiten? Und welche Rolle wird ihr Iladri noch spielen? Ich will es wirklich unbedingt wissen.



Für alle Romantasy-Liebhaber
innen, die düstere Welten mögen, in denen nicht alles schön ist – außer vielleicht die Liebe – ist dieses Buch eine ganz klare Leseempfehlung. ♡

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Ich bräuchte bitte Band 2?!

Terror at the Gates
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Terror at the Gates – Scarlett St. Clair

Dark Romantasy ab 18 Jahren. Triggerwarnungen beachten!



Also zuerst muss ich sagen: Dieser Cliffhanger ist einfach nur böse. Wirklich böse. Mit dem Twist und ...

Terror at the Gates – Scarlett St. Clair

Dark Romantasy ab 18 Jahren. Triggerwarnungen beachten!



Also zuerst muss ich sagen: Dieser Cliffhanger ist einfach nur böse. Wirklich böse. Mit dem Twist und dem, was am Ende passiert ist, habe ich absolut nicht gerechnet. Ich saß da und dachte nur „Das kann jetzt nicht euer Ernst sein.“



Insgesamt fand ich das Buch aber wirklich ziemlich cool. Ich mochte die Grundstory sehr. Vom Feeling her hat es mich stellenweise an Lucifer erinnert, was ich richtig gut fand, weil ich die Serie erst vor Kurzem beendet habe und mich direkt wieder in dieser dämonisch-göttlichen Stimmung wohlgefühlt habe.



Was mir allerdings gefehlt hat, war an manchen Stellen mehr Kontext. Es gab öfter Momente, in denen ich kurz verwirrt war und nicht ganz mitkam. Vieles wurde später noch aufgegriffen und erklärt, aber beim Lesen selbst hatte ich dadurch ein paar kleine Stolperstellen. So richtig Fahrt aufgenommen hat die Story für mich erst relativ spät, ungefähr ab Seite 300 — dann aber richtig. Leider hat sie zum Ende hin auch genauso schnell wieder Tempo verloren.



Die Lovestory und der Slow Burn haben mir richtig gut gefallen. Das hat sich schön entwickelt und fühlte sich stimmig an. Gegen Ende war es mir persönlich dann fast ein bisschen zu viel auf einmal nach dem langen Aufbau.



Ich merke selbst, wie schwer mir diese Bewertung fällt. Ich mochte das Buch wirklich — aber gleichzeitig hat es mich auch öfter genervt. Lilith war mir stellenweise zu sehr auf sich selbst fokussiert, einige Nebenhandlungen haben für mein Gefühl zu viel Raum bekommen, obwohl sie am Ende doch irgendwie ins Gesamtbild gepasst haben. Es ist ein echtes Wechselbad an Gefühlen.

Was ich mir allerdings noch gewünscht hätte, wären mehr POV-Wechsel gewesen – vor allem mehr Einblicke aus Zaharievs Sicht. Die Ausschnitte, die man bekommen hat, waren super interessant, aber viel zu kurz. Da hätte ich wirklich gern mehr Tiefe und mehr Gedanken von ihm gehabt, weil genau diese Perspektive der Story nochmal eine ganz andere Intensität gegeben hätte.



Deshalb fühlt sich meine Meinung gerade noch nicht ganz abgeschlossen an. Ich möchte unbedingt Band 2 lesen, bevor ich ein endgültiges Urteil fälle. Schlecht ist das Buch auf keinen Fall — aber ich glaube, das Gesamtbild ergibt sich erst mit der Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Ich LIEBE es :-((

Two Can Play – Die spielerische Weiterentwicklung von Liebe
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Two Can Play – Ali Hazelwood



Nein, ich weine nicht. Wirklich nicht. Also vielleicht ein bisschen — aber nur, weil es vieeeeel zu kurz war. Ich hätte davon so gern mehr gehabt. So richtig mehr. Mehr ...

Two Can Play – Ali Hazelwood



Nein, ich weine nicht. Wirklich nicht. Also vielleicht ein bisschen — aber nur, weil es vieeeeel zu kurz war. Ich hätte davon so gern mehr gehabt. So richtig mehr. Mehr Seiten, mehr Szenen, mehr von allem.



Ich habe mich in der Story sofort wohlgefühlt, weil sich so vieles nach „meiner Welt“ angefühlt hat: Game-Designer, Lieblingsspiele, gleiche Interessen — und dann auch noch eine Protagonistin mit Migräne, sogar ähnlich heftig wie bei mir. Das hat sich überraschend nah angefühlt. (Auch wenn ihre Medikamente besser funktionieren als meine — unfair, aber okay.)



Die Entwicklung der Lovestory fand ich richtig schön. Der Aufbau, das Knistern, der kleine Twist hinter dem ganzen Warum und Wieso — das hat mir alles total gut gefallen. Für meinen Geschmack ging manches etwas schnell, aber bei der Seitenzahl war das leider auch zu erwarten. Und das meine ich nicht negativ — eher schade. Die Story hätte locker noch 200 Seiten mehr tragen können, ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu werden.



Ich mochte die Dynamik, den Humor und dieses typische Hazelwood-Gefühl beim Lesen — leicht, witzig, romantisch, mit genau den richtigen Momenten fürs Herz.



Einziger persönlicher Mini-Side-Rant: Ich bin und bleibe Team alter Farbschnitt statt diesem einfarbig pinken. Musste gesagt werden.



Aber ja — ich liebe das Buch. Und ich bin traurig, dass es schon vorbei ist.

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