Mit „Die Frauen vom Rosenhag – Sehnsucht nach Freiheit“ erscheint Band 2 der Dilogie rund um zwei mutige Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das Cover des 2. Bandes passt sehr gut zum ersten Band und ...
Mit „Die Frauen vom Rosenhag – Sehnsucht nach Freiheit“ erscheint Band 2 der Dilogie rund um zwei mutige Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das Cover des 2. Bandes passt sehr gut zum ersten Band und auch die schönen Illustrationen zu Beginn eines jeden Kapitels sind wieder sehr gut gelungen.
Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, Band 1 vorher gelesen zu haben, um die Charaktere und die Hintergründe zu kennen.
Liv und Marlene haben es geschafft, im Haus Rosenhag eine Zuflucht für in Not geratene Frauen zu schaffen, doch dieser Zufluchtsort und auch ihre eigene Freiheit sind weiterhin in Gefahr. Nicht nur Sten, der Ehemann von Liv, macht ihnen das Leben schwer. Auch ein Besuch aus der Vergangenheit von Marlene bringt ihre Weltanschauung ins Wanken. Die zarte Verbindung zu Oskar wird zu allem Überfluss ebenfalls auf eine harte Probe gestellt.
Immer wieder werden Liv und Marlene Steine in den Weg gelegt, doch sie kämpfen tapfer um ihre Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben.
Band 2 knüpft unmittelbar an die Geschehnisse von Band 1 an und man ist aufgrund des flüssigen, sehr leicht zu lesenden Schreibstils sofort wieder mittendrin in der Geschichte.
Durch die kurzen Kapitel, die fast jedes Mal mit einem kleinen Cliffhanger enden und aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind, wird die Spannung stets hochgehalten und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Erneut hat es Corina Bomann geschafft, die Situation der Frau Anfang des 20. Jahrhunderts anhand verschiedenster Schicksale sehr bildhaft darzustellen. Beim Lesen der Lektüre wird einem sehr deutlich vor Augen geführt, wie hart Frauen um ihre Rechte kämpfen mussten und wie sehr wir heutzutage von diesen mutigen Vorkämpferinnen profitieren.
Neben historischen Einflüssen ist auch die emotionale Ebene in der Geschichte nicht zu kurz gekommen und ich habe sehr mit Liv und Marlene mitgefiebert, ob sie jeweils ihr Liebesglück finden werden.
Das Ende des Romans hat mir sehr gut gefallen, da es sehr realistisch geschildert ist.
Fazit:
Die Dilogie „Die Frauen vom Rosenhag“ ist eine wunderbare Geschichte über mutige Frauen, die ihren Weg trotz aller Widerstände aus der Männerwelt gehen. Der Leserschaft wird hier mit Band 2 eine spannende und emotionale Geschichte geboten, die ich unbedingt weiterempfehlen kann! Von mir gibt es somit 5 von 5 Sternen!
„Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei“ von Lee Onhwa verspricht eine cozy Fantasygeschichte passend für den Herbst zu werden mit magischen Begegnungen und fantasievollen Überraschungen, doch der ...
„Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei“ von Lee Onhwa verspricht eine cozy Fantasygeschichte passend für den Herbst zu werden mit magischen Begegnungen und fantasievollen Überraschungen, doch der Schein trügt ein wenig.
Yeonhwa erbt die Konditorei ihrer Großmutter, doch eigentlich will sie die gar nicht übernehmen. Im Testament ist jedoch nicht nur vermerkt, dass sie die Konditorei nur von 22 Uhr bis Mitternacht aufmachen darf, sondern auch, dass diese mit einer enormen Geldsumme verschuldet ist. Yeonhwa bleibt somit nichts anderes übrig, als die Konditorei zunächst weiterzuführen und den seltsamen Anweisungen der Großmutter zu folgen. Schon bald merkt sie, dass die Leckereien, die sie in der Konditorei herstellt einem übersinnlichen Zweck dienen. Dabei lernt sie neben dem witzigen, aber wenig offenen Schamanen Sawol auch eine Menge Menschen und deren Lebensgeschichten kennen.
Das Cover des Buches ist sehr süß gestaltet. Man weiß direkt, dass man sich in einer Konditorei befindet, bei dem die Leckereien etwas andere Fähigkeiten haben als die Üblichen. Mir hat es auf Anhieb sehr gut gefallen. Auch die zahlreichen kleineren Illustrationen im Buch zu Beginn der Kapitel und Absätze sind sehr süß gestaltet.
Schwer gefallen ist mir von Beginn an, dass aufgrund der koreanischen Hintergründe der Geschichte auch sehr viele koreanische Namen sowohl für Personen als auch für das Essen etc. vergeben wurden. Leider findet man im Buch kein Glossar, sodass man selber ständig nachschlagen muss, wenn einem die Begriffe nicht sofort geläufig sind.
Die Erzählweise unterscheidet sich zwischen den Strängen, in denen man Yeonhwa folgt und den Perspektiven, in denen man in die jeweilige Lebensgeschichte der Personen eintaucht, denen Yeonhwa ihre Gebäckstücke überlässt, um ins Jenseits überzugehen.
Dabei wechseln die Geschichten und zeigen neben einer Mutter-Tochter-Beziehung die Liebe zwischen Partnern, Freundinnen, aber auch Geschwisterliebe.
Wie ein roter Faden zieht sich jedoch durch alle Geschichten die Erkenntnis, dass man nichts aufschieben, Gefühle aussprechen sollte und die Liebe allgegenwärtig ist.
Die Geschichten waren in meinen Augen alle sehr traurig und erfüllten meine Erwartungen an das Buch in keinster Weise. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine gemütliche cozy Fantasygeschichte erwartet, mit der ich ein paar schöne Lesestunden verbringen kann. Jedoch sollte bei diesem Buch wohl auch darauf hingewiesen werden, dass man mit dem Tod und Trauer konfrontiert wird.
Die am Anfang offenen Fragen rund um die Erbschaft, die Schulden und das etwas abgekühlte Verhältnis zwischen Großmutter und Enkelin lösen sich zum Ende hin recht schnell oder nur unbefriedigend auf.
Für mich war es daher ein recht schnell zu lesendes Buch, jedoch würde ich eine mögliche Fortsetzung wohl eher nicht lesen wollen.
Welcher Bücherwurm hat sich nicht schon einmal vorgestellt, wie es wäre, in die eigene Lieblingsgeschichte hautnah einzutauchen, die Welt der Fantasie zu betreten und den Lieblingsfiguren von Angesicht ...
Welcher Bücherwurm hat sich nicht schon einmal vorgestellt, wie es wäre, in die eigene Lieblingsgeschichte hautnah einzutauchen, die Welt der Fantasie zu betreten und den Lieblingsfiguren von Angesicht zu Angesicht zu begegnen?
In dem Buchladen Libronautic Inc., der sich nur auf Anfrage öffnet und ansonsten unscheinbar in den Straßen Londons existiert, lebt Adam bereits seit frühester Kindheit. Er zählt sich unter die wenigen Auserwählten, die es mit der Gabe ihrer Stimme schaffen, sich und andere in Geschichten hineinzulesen. Die sogenannten Libronauten haben ganz klare Regeln, doch als sich eines Tages ein Besucher nicht an diese hält, entdeckt Adam eine geheimnisvolle Tür, die definitiv nicht in die Geschichte hineingehört. Was hat es mit dieser Tür auf sich? Gibt es solche Türen auch in anderen Geschichten und wie lässt sie sich öffnen? Adam macht sich auf die Suche nach der Lösung des Rätsels und muss dabei feststellen, dass er an vieles, an das er geglaubt und vielen, denen er getraut hat, nicht mehr über den Weg trauen kann.
Mit „Die Buchreisenden – Ein Weg aus Tinte und Magie“ beginnt die magische neue Dilogie aus der Feder von Akram El-Bahay.
Bereits das Buchcover ist wunderschön gestaltet und zeigt den faszinierenden Weg, den die Libronauten zusammen mit ihren Kunden in die Bücher gehen.
Der Schreibstil des Autors ist von der ersten Seite an flüssig und leicht zu lesen. Er schafft es, dass ich beim Lesen direkt Bilder im Kopf habe – von der Umgebung, den Wesen, aber auch den Menschen, die die Geschichte ausmachen.
Ein Geheimnis umgibt die Türen, die die Bücherreisenden in den Geschichten entdecken und dass Adam Stück für Stück mehr über sich selbst, die Libronauten und seine neuen Begleiter herausfindet, ist toll zu verfolgen.
Dabei steigt die Spannung kontinuierlich bis sie schlussendlich in einem großen Showdown endet.
Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, ob es Adam, Elisa, William und dem Kobold Luthin gelingt, das Schloss der Türen zu öffnen.
Von mir gibt es daher 5 von 5 Sternen für diesen gelungenen Auftakt der Dilogie und ich bin schon sehr gespannt, wie die fantastischen Abenteuer in der Fortsetzung weiter gehen.
Mit „Rabenthron“ ist der lang ersehnte neue historische Roman aus der Feder von Rebecca Gablé erschienen. Es handelt sich hierbei um ein Prequel zu den bereits erschienen Bänden „Das zweite Königreich“ ...
Mit „Rabenthron“ ist der lang ersehnte neue historische Roman aus der Feder von Rebecca Gablé erschienen. Es handelt sich hierbei um ein Prequel zu den bereits erschienen Bänden „Das zweite Königreich“ und „Hiobs Brüder“ und ist somit der 3. Band der Helmsby-Reihe.
Das Cover des Romans ist typisch Rebecca Gablé und man erkennt sofort den Zusammenhang zu den anderen bereits erschienen Büchern. Die gesamte Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig – beginnend mit einem wunderschönen Farbschnitt, Lesebändchen, den Landkarten im Einband, aber auch den tollen Illustrationen zu Beginn der jeweiligen Abschnitte, die für mich einen Roman von Rebecca Gablé immer nochmal mehr besonders machen.
Das gleich zu Anfang aufgeführte Personenregister ist hilfreich, vor allem bei den vielen Namen, die mit E beginnen und einem zu Beginn doch etwas verwirren können.
Die Zeitspanne des vorliegenden Romans erstreckt sich von 1013 bis 1041 und spielt sowohl in England als auch in der Normandie.
Ælfric of Helmsby hat es unter seinem Onkel – dem Thane von Helmsby – nicht besonders leicht. Als er den dänischen Gefangenen Hakon an den Königshof bringen will, stößt er auf Widerstand. Doch zusammen mit seinem 6-jährigen Sohn Penda macht er sich klammheimlich auf den Weg, um Hakon bei König Ethelred abzuliefern.
Auf der gefahrvollen gemeinsamen Reise retten sie den wandernden Mönch Eilmer, der gar nicht daran denkt, sein Leben hinter trostlosen Klostermauern zu verbringen, sondern eher das Abenteuer sucht, vor Wegelagerern.
Schnell werden aus den drei unterschiedlichen Männern Freunde, die sich – angekommen am Hof des Königs – unversehens im inneren Beraterkreis von Königin Emma wiederfinden.
So ist es denn auch kein Wunder, dass die Freunde die Königin und ihre Kinder ins Exil in die Normandie begleiten. Doch der dänische König Knud, der den Thron Englands bald für sich beansprucht, hat Gefallen an der schönen und klugen Emma gefunden, sodass diese seine Zweitfrau wird und auch mit Knud weitere Kinder bekommt.
Nach dem Tod von König Knud, der dem Land eine kurze Verschnaufpause gegeben hat, entbrennt der Kampf um die Macht im Land erneut.
Rebecca Gablè gelingt es wie keiner Zweiten in diesem Genre die historischen Fakten sehr detailgetreu zu recherchieren, bestehende Lücken aufgrund fehlender Überlieferung mit plausiblen Erklärungen zu füllen und damit Geschichte auf spannende mitreißende Art lebendig zu machen.
Immer wieder ertappte ich mich beim Lesen dabei wie ich interessante Dinge nachgelesen und darüber gestaunt habe, dass diese Geschehnisse wirklich den Tatsachen entsprachen.
Dass England zur damaligen Zeit in einer recht kurzen Phase so viele Könige hatte und wieder verlor, wusste ich bisher nicht.
Die Lebensverhältnisse sowohl der Adligen als auch der einfachen Menschen auf dem Land kommen dabei immer sehr authentisch rüber. Man kann sich die Gegebenheiten bildlich vorstellen und taucht von der ersten Seite an in die Geschichte ein.
Königin Emma ist hier seitens der Autorin besonders in den Fokus gerückt worden, sodass man viele Ereignisse besonders aus der Sicht dieser sehr außergewöhnlichen Frau erlebt.
Ælfric of Helmsby ist ein typischer Protagonist à la Rebecca Gablé. Er ist willensstark, hilfsbereit und absolut königstreu. Sein inniges Verhältnis zu seinem Sohn, welches immer wieder durch sehr schöne Szenen beschrieben wird, hat mein Herz gewärmt. Da ist es kein Wunder, dass auch Penda im Laufe des Romans zu einem tollen jungen Mann heranwächst, der seinen Prinzipien stets treu bleibt.
Was mich an Ælfric jedoch im Laufe der Geschichte immer mehr gestört hat, war sein zu großer Hang zu vergeben und in jedem Menschen das Gute zu sehen. Egal, ob dieser Verrat begeht oder seine Familie bedroht – das war für mich zum Schluss hin einfach nicht mehr glaubwürdig.
Auch der Zufall kam ihm im Laufe der Handlung ein bisschen zu oft zu Hilfe.
Auch in den bisherigen Romanen von Rebecca Gablé spielt der Zufall oft eine Rolle, doch im vorliegenden Fall ist es mir besonders stark aufgefallen und war mir persönlich ein paar Mal zu viel und dadurch nicht mehr authentisch.
Rebecca Gablé hat mit „Rabenthron“ historische Persönlichkeiten zum Leben erweckt. Wie sie hier beschrieben werden, könnte man sie sich tatsächlich vorstellen.
Die fiktive Handlung und die Personen blieben hingegen dahinter leider sehr stark zurück, sodass ich oft gedacht habe, dass ich lieber ein bisschen mehr von den vielen sympathischen Charakteren und ihren Lebenserfahrungen mitbekommen hätte.
Jedoch muss man wohl festhalten, dass in den nur knapp 30 Jahren, in denen der Roman spielt, einfach extrem viel Historisches passiert ist – bei einem Buch von knapp 900 Seiten kann einfach nicht alles bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sein.
Besonders gefreut habe ich mich, dass man als Leser auch in diesem Roman wieder eine gewisse Zeit in der Normandie verbringt und Einblick in das Leben des jungen William, später bekannt als der Eroberer, erhält. Damit ist der Autorin in besonders spannender Weise gelungen, einen Übergang zu den weiteren Bänden dieser Reihe zu schaffen und man hat direkt Lust, diese noch einmal zur Hand zu nehmen.
Das Nachwort und die darin enthaltenen Erläuterungen zu Fakten und Fiktion waren sehr erhellend und ich habe so manches mal gestaunt, dass die ein oder andere Tatsache nicht der Fantasie der Autorin entsprungen, sondern historisch belegt ist.
Fazit:
Mit „Rabenthron“ machen Liebhaber des historischen Romans definitiv nichts falsch. Es war mir wieder eine große Freude, in die Vergangenheit einzutauchen und dabei einiges Neues zu lernen.
Ich freue mich schon jetzt auf weitere historische Romane der Autorin.
„Der Siegelmeister – Nur der Tod bestimmt den Anfang“ von Jörg Erlebach ist ein fantastischer Roman mit Krimielementen.
Jonathan und sein Opa haben jeden Samstagabend ein regelmäßiges Treffen, worauf sich ...
„Der Siegelmeister – Nur der Tod bestimmt den Anfang“ von Jörg Erlebach ist ein fantastischer Roman mit Krimielementen.
Jonathan und sein Opa haben jeden Samstagabend ein regelmäßiges Treffen, worauf sich der kleine Junge riesig freut, denn zu dieser Gelegenheit erzählt ihm sein Opa immer die interessanten und fantastischen Geschichten rund um die Siegelmeister der Insignia Magicae vor dem Einschlafen. Doch als sein Opa stirbt, erfährt Jonathan, dass die Erzählungen nicht nur aus der Fantasie seines Großvaters geboren wurden, sondern eine ganze Menge Wahrheit enthielten. Schnell gerät sein bisheriges Leben in einen Strudel unvorhergesehener gefährlicher Ereignisse. Wem kann er trauen und wem nicht? Jonathan muss sich entscheiden, ob er seiner Bestimmung folgen will oder diese lieber ignoriert.
Der Roman ist in 3 größere Abschnitte unterteilt. Zunächst lernt man durch die wöchentlich samstags stattfindenden Treffen Großvater und Enkel gemeinsam kennen. Beide haben eine sehr liebevolle Beziehung zueinander, die ich sehr gern beobachtet habe. Die Erzählungen rund um die magische Geheimorganisation sind dabei sehr ausführlich und verständlich dargestellt. Mir waren sie jedoch an manchen Stellen zu ausschweifend und dadurch zog sich das Gelesene in die Länge.
Im zweiten Kapitel verschiebt sich der Fokus auf den Großvater, während man im dritten Kapitel mit dem Enkel Jonathan mitfiebern kann.
Der Spannungsbogen steigert sich dabei nur leicht. Grundsätzlich ist die Idee hinter der Geschichte sehr gelungen und hat viel Potential für eine spannende fantastische Geschichte, doch durch die immer wieder sehr ausschweifenden und dabei auch oft gestelzt wirkenden Dialoge konnte bei mir leider keine Sogwirkung entstehen.
Die Protagonisten blieben mir leider auch charakterlich eher fern, sodass ich weder zu ihnen noch zu den Nebencharakteren eine wirkliche Bindung aufbauen konnte.
Die Anderswelt und magischen Wesen, die definitiv existieren, werden leider nur am Rande gestreift und nur in Form der Kobolde, die in meinen Augen viel zu kurz kommen, tatsächlich in die Geschichte eingeführt.
Aufgrund des Endes der Geschichte gehe ich davon aus, dass es eine Fortsetzung geben wird, in der vielleicht mehr Einblicke in diese Welt, die die Siegelmeister vor der Menschheit bewahren sollen, kommen.
Von mir gibt es aufgrund der genannten Punkte 3 von 5 Sternen, da ich die Grundidee gut fand, die Umsetzung jedoch definitiv noch überarbeitet werden könnte.