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Veröffentlicht am 08.07.2020

Eine tolle Ergänzung, hoffentlich folgen weitere Teile!

Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange
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Inhalt: 64 Jahre vor den Ergeignissen der Trilogie finden die zehnten Hungerspiele statt. Coriolanus Snow, späterer Präsident von Panem, ist jung, machthungrig, narzisstisch und zusätzlich Mentor eines ...

Inhalt: 64 Jahre vor den Ergeignissen der Trilogie finden die zehnten Hungerspiele statt. Coriolanus Snow, späterer Präsident von Panem, ist jung, machthungrig, narzisstisch und zusätzlich Mentor eines Tributs. Das Buch folgt seinem Streben nach Erfolg und Ruhm und lässt durchblitzen, wie er zum mächtigsten Mann des Landes wird.


Meinung: das Prequel ist für mich eines meiner Jahreshighlights. Ich liebe die Tribute von Panem Reihe sosehr, dass ich sogar meine Bachelorarbeit darüber verfasst habe. Gerade deshalb sind mir auch die vielen kleinen, mitunter doch ziemlich subtilen Hinweise auf spätere Ereignisse aufgefallen. Ganz zu schweigen von den vielen Parallelen, die sich zur Trilogie ziehen lassen. Vor allem die Offenbarung von Snows durchtriebendem Charakter hat mir richtig gut gefallen.

Suzanne Collins greift auch in diesem Buch wieder aktuelle Entwicklung auf, wie es auch typisch für eine Dystopie ist. Manchmal mit kleinen Bemerkungen, manchmal durch die Ansichten der Figuren und natürlich durch das gesamte Buch. Notiert habe ich mir die Begriffe Müll- und Konsumwirtschaft, Marketing, Selbstmedikation, Inszenierung des Images, Klassenkampf, Besitzansprüche, Lebensmittelhamstern (wie unpassend passend zu Zeiten von Corona) etc...

Besonders spannend und gelungen fand ich auch die Perspektive. Denn meistens folgt die Sicht dem Helden, oder zumindest einer Figur, mit der man irgendwie sympathisieren kann/soll. Da man jedoch von Anfang an weiß, wer Coriolanus Snow ist und dass er einmal das größte Monster von Panem sein wird, betrachtet man eher, als dass man "mitfühlt". Doch gerade das fand ich sehr gelungen: man kann sein Kalkül, Machtsucht und seinen Geltungsdrang förmlich spüren.

Auch Snows Tribut, Lucy Grey, ist ein interessanter Charakter. Sie kam mir wie das Gegenteil von Katniss vor, weshalb ich die Spiele und das Geschehen rund um diese Inszenierung besonders spannend fand.

Parallelen zur Trilogie findet man zum Beispiel in den Nachnamen von Kapitolbewohnern, den Figuren und deren Verhalten, den eingestreuten Liedern und der Gesellschaft und deren Konventionen Panems. Auch der Hunger in "Hungerspiele" wird nochmal besonders deutlich.

Für mich bekommt die Trilogie mit dem Prequel einen wunderbaren Rahmen und ich würder gerne weitere Bücher lesen, die die Vorgeschichte weiter ausbauen. Ein super Buch, dass besonders durch die kontrastreiche Perspektive und die vielen Hinweise zur Trilogie glänzt.

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Veröffentlicht am 09.06.2020

Tiefes Thema mit flacher Erzählung

Die Hölle war der Preis
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2,5-3 Sterne. Interessante Geschichte, die mich in der Art und Weise der Erzählung aber nicht begeistern konnte.

Vorneweg: das Hörspiel kann ich leider nicht wirklich empfehlen (Erläuterung dazu weiter ...

2,5-3 Sterne. Interessante Geschichte, die mich in der Art und Weise der Erzählung aber nicht begeistern konnte.

Vorneweg: das Hörspiel kann ich leider nicht wirklich empfehlen (Erläuterung dazu weiter unten), bei Interesse an der Thematik könnte ich das Buch (zum Lesen, nicht Hören) Leuten empfehlen, die kleinere Ungereimtheiten verzeihen können.


Inhalt: Gisa Stein, genannt Peasy, lebt mit ihrem Mann Ed in der DDR. Peasy ist zutiefst unglücklich über ihre Lage, denn sie musste das eine aufgeben, was ihr Spaß gemacht hat: das Tanzen. Sie und ihr Mann, der von Natur aus rebellisch ist, unternehmen einen Fluchtversuch und scheitern. Als Strafe werden sie zu langen Haftstrafen in Zuchthäusern verdonnert. Das Hörspiel erkundet die grauenhaften Abgründe der DDR und schildert die unfassbar unmenschlichen Schikanen, die die Häftlinge ertragen mussten.


Meinung: Das Buch schildert Gisas Alltag im Frauenzuchthaus, bietet aber auch Einblicke in ihr vorheriges Leben in Form von Rückblenden. Die Passagen aus Gisas Vergangenheit fand ich sehr gelungen, davon hätte ich gerne mehr gehabt. Denn die Passagen in den verschiedenen Gefängnissen waren langatmig und so wiederholend und eintönig (Das liegt nicht am Gefägnisalltag, die Beschreibungen ziehen sich nur), dass ich sehr konzentriert zuhören musste, um nicht mit den Gedanken auf Wanderschaft zu gehen.

Die Sprecherin hat an sich eine angenehme Stimme. Die "netten" Charaktere sind auch alle mit einer angenehmen Stimme versehen. Die "bösen" Charaktere, also die Wärterinnen und Beamten der DDR, hatten durchweg nasale und leiernd Stimmen und klangen, als ob ein Mensch genervt nachgeäfft wird. Zudem waren die Akzente nicht richtig und somit extrem nervtötend. Am Anfang dachte ich noch, dass ich Sächsisch einfach nicht allzu gut einschätzen kann, doch dann kam Kölsch. Das kann ich sehr gut einschätzen und es klang kein bisschen wie Kölsch. Wenn man die Dialekte nicht intonieren kann, sollte man es lassen, da auch so das Zuhören anstrengend wird und es viele verbale Interaktionen in dem Buch gibt.

Was mich ein wenig an Peasy als Protagonistin gestört hat: ihr scheint es ja an sich nicht allzu schlecht in der DDR gefallen zu haben, bis ihr das Tanzen genommen wurde. Ed hingegen ist von Anfang an als rebellisch beschrieben. Sie wirkt sehr naiv (nicht auf die gute Art) und ich konnte nicht mit ihr warm werden.

Obwohl das Thema so schwerwiegend und tief ist, war die Erzählung für mich seltsam flach. Ich konnte keinerlei Beziehung zu den Charakteren aufbauen und habe Gisa auch als leicht nervig empfunden. Natürlich sind ihr schlimme Dinge widerfahren, ihre Reaktionen, Handlungen und Einstellungen kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass es hier und da in der Erzählung kleinere Ungereimtheiten und Fehler gab. Diese kleinen Fehler haben mich dann leider an der gesamten Glaubwürdigkeit zweifeln lassen. Da das Buch "auf wahren Begebenheiten beruht", stelle ich mir nun leider vor, dass die Autorin nicht allzu genau die Zeit im Gefängnis beschrieben hat, und zum Zwecke der Unterhaltung kleine (ausgedachte) Elemente hinzugefügt hat. Wenn diese dann auf Kosten der Glaubwürdigkeit hinzugefügt werden, verfehlen sie irgendwo ihren Zweck. Natürlich weiß ich, dass die Gefängnisse dort menschenverachtend und wirklich grauenhaft waren, daher wäre es eigentlich schön, wenn man einer Geschichte neben den Fakten auch das Erzählerische abkaufen würde.

Für das Ende hätte ich mir mehr Informationen zum weiteren Leben der beiden gewünscht. Ed kam zwar auch in der gesamten Geschichte zu kurz, aber es ist schließlich Gisas Perspektive.

Die Einteilung in so kurze "Hör"-Kapitel fand ich sehr praktisch, denn so konnte man auch zwischendurch immer wieder weiterhören, ohne lange die richtige Stelle suchen zu müssen.
Alles in allemist "Die Hölle war der Preis" ein (Hör)Buch, das mir vermutlich gelesen wesentlich mehr Spaß als gehört gemacht hätte. Die Inhalte fand ich zwar sehr spannend und interessant (wenn auch grausam und erschreckend, womit man jedoch bei einem solchen Buch rechnen sollte), die Art und Weise der Erzählung hat mich jedoch einiges an Motivation zum Weiterhören gekostet. Denn nicht nur die Intonation der Sprecherin hat das Hören so anstrengend gemacht: auch Aufbau, Längen der Passagen und die kleinen Logikfehler haben meine Begeisterung stark gedämpft.

Das Hörbuch empfehle ich nur Leuten, die kein Problem mit falschen Akzenten und übertriebenen Stimmen haben und auch kleine Fehler in Büchern verzeihen. Gelesen fallen einem eventuell auch die langatmigen Passagen mit wiederholenden Elementen (die vielleicht als Stilmittel gewertet werden könnten) weniger auf.

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Veröffentlicht am 27.05.2020

Ein emotionales Buch, das locker startet und immer intensiver wird.

Zähl nicht meine Tage
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Inhalt: Zoe möchte ihr Leben beenden und hat den Plan, in einem letzten Jahr noch ein paar Menschen zu helfen, um eine Schuld wieder gut zu machen. In Köln lässt sie ihr altes Leben hinter sich und arbeitet ...

Inhalt: Zoe möchte ihr Leben beenden und hat den Plan, in einem letzten Jahr noch ein paar Menschen zu helfen, um eine Schuld wieder gut zu machen. In Köln lässt sie ihr altes Leben hinter sich und arbeitet in einem Krankenhaus, einem Altenheim und einer Bank. Sie lernt die kleine, an Krebs erkrankte Mia kennen, die sie schnell ins Herz schließt. Die kratzbürstige Rentnerin Sophie schließt sie nicht ganz so schnell in ihr Herz und der Banker Alex Ferra ist wahrlich nicht der freundlichste Mensch in der Bank. Mit allen Dreien baut sich Zoe jedoch eine Beziehung auf, die sie so schnell nicht gehen lassen kann. Die Beziehungen werden immer enger und vertrauter, sodass Zoe sich am Ende die Frage stellen muss, ob sie ihren Plan überhaupt noch umsetzen will.


Meinung: Ich bin absolut begeistert von dem Buch, denn es hat mich im positiven Sinne total mitgenommen.. Es geht um die schwierigen, aber wichtigen Themen Selbstmord und Verlust von geliebten Menschen. Während es sich am Anfang noch nach einem flachen Plantschen im Meer der Gefühle anfühlt und viel Situationskomik beinhaltet, reißt einen der Strudel der Emotionen nach dem ersten Drittel so richtig mit. Durch meine eigenenen Erfahrungen im Leben mit Depressionen und den Verlust einer geliebten Person durch Selbstmord hat mich das Buch besonders das Herz berührt. Hin und wieder musste ich das Buch zur Seite legen, um kurz durchzuatmen. Ich konnte mich (wie fast noch nie zuvor mit einem Protagonisten) sehr mit Zoe identifizieren und habe deshalb alles intensiv mitgefühlt. Nicht wegen ihrem Charakter, sondern wegen ihrer Gefühle und Erfahrungen. Sehr sensible Menschen oder Personen mit ganz frischen emotionalen Wunden sollten eventuell abwägen, ob sie sich ein solch ernstes, aber unglaublich tolles Buch zutrauen. Wer intensive Geschichten mit Liebe und Leid gerne liest, wird dieses Buch jedoch nicht mehr aus der Hand legen können!

Fans von "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes, "Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult oder "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green werden dieses Buch lieben. Es geht um Trauer, Hilflosigkeit und die Dunkelheit, die viele von uns manchmal einholt. Aber auch um die vielen Gründe, die das Leben lebenswert machen, auch wenn wir manchmal nicht weiter wissen und uns allein fühlen. Zwar hat mich das Buch an viele meiner Wunden erinnert, die ich nur mit Mühe überwunden habe, aber es bestärkt einen auch, dass es sich lohnt, für sich selbst und andere zu kämpfen ❤️. Bitte zögert nicht, euch an Freunde, Verwandte oder die vielen Seelsorgeangebote zu wenden, wenn es euch sehr schlecht geht. Es tut gut, wenn man sich einmal überwunden hat. Es ist stark, wenn man über etwas reden kann, das einem selbst so schmerzt. Und es wird, langsam aber sicher, auch wieder besser. Fühlt euch alle, besonders in dieser Zeit der Isolation, ganz fest umarmt ❤️



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Veröffentlicht am 26.05.2020

Tolles Buch für Fans der Serie, eignet sich aber auch gut als Einstieg!

Doctor Who Monster-Edition 1
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Inhalt: da der Doktor mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort war - oder doch eher umgekehrt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort?! - kommt er auf ein Schiff von Kopfgeldjägern. Der Crew gelingt etwas ...

Inhalt: da der Doktor mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort war - oder doch eher umgekehrt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort?! - kommt er auf ein Schiff von Kopfgeldjägern. Der Crew gelingt etwas Einmaliges: sie können einen lebendigen Dalek, der sich in ihrer Gefangenschaft befindet, verhören und versuchen so herauszufinden, was die Daleks nun wieder aushecken. Doch das Blatt wendet sich und schon bald muss der Doktor sich und seine neuen "Freunde" aus einer unmöglichen Lage befreien.


Meinung: das Buch hat mich total überzeugt, es ist kurzweilig, knackig und schräg, also genau das, was ich an an Dr. Who Folgen so liebe. Meistens schätze ich an Büchern, wenn sie etwas dicker und komplex sind und im Idealfall die Charaktere eine Veränderung durchmachen. Das wäre bei dieser Geschichte aber völlig unpassend. Das Buch gliedert sich in Aufbau, Sprach und Story wunderbar in das Bild ein, das die Serie geschaffen hat.

Da die meisten Leute die neuen Staffeln vor Augen haben, wenn sie an Dr. Who denken (ich ebenfalls) fiel es mir leicht, mir alles bildlich vorzustellen. Gerade deswegen kommt das Buch auch so gut mit weniger beschreibenden Elementen aus und kann sich auf die Handlung konzentrieren. Ich hatte direkt das Bild von David Tennant vor Augen und das kreischende "ELIMINIEREN!" der Daleks in den Ohren.

Neben lustigen Momenten werden auch angespannte Situationen und ernste Themen beschrieben und das kriegslüsterne Wesen der Daleks wurde noch mal schön beleuchtet. In der Serie habe ich die Daleks nie so wirklich ernst genommen, zwar kamen sie immer wieder vor und haben viel Unheil angerichtet, aber im Gegensatz zu anderen Weltallbewohnern kamen sie mir weniger schlimm und gruselig vor. Es war immer ihre große Anzahl, die auf mich gefährlich wirkte. Das Buch hat daher toll herausgearbeitet, WARUM die Dalekts zum Fürchten sind. Dabei wurde außerdem auch der gespaltene Charakter des Doktors gezeigt, der auch eine dunklere Seite hat. Zwar tötet er nicht direkt, wenn es sich vermeiden lässt, trotzdem muss auch er schwere Entscheidungen treffen, bei denen Lebewesen zu Schaden kommen können.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Ein tolles Mitmachbuch, das Kindern einen verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen lehrt - natürlich mit Spaß!

Mein grünes Tagebuch
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Zuallererst: obwohl das Buch im Stil eines Tagebuches aufgemacht ist, kann man es auch ohne täglichen Gebrauch super lesen und sich von den vielen Tipps inspirieren lassen. Außerdem stehen keine Wochentagen ...

Zuallererst: obwohl das Buch im Stil eines Tagebuches aufgemacht ist, kann man es auch ohne täglichen Gebrauch super lesen und sich von den vielen Tipps inspirieren lassen. Außerdem stehen keine Wochentagen beim Datum, weshalb man es in jedem Jahr und zu jeder Jahreszeit kaufen und lesen kann. Man könnte auch im Mai anfangen und dann einfach im Laufe des folgenden Jahres weiter mitmachen :) Das Buch ist also ein zeitlicher Allrounder.

Die Illustrationen in dem Buch sind simpel (im positiven Sinne) und kindgerecht, das Layout ist ansprechend. In jedem Monat gibt es tolle Tipps und Informationen rund ums Klima und den Naturschutz. Besonders toll finde ich die vielen Upcycling und Bastelideen mit Alltagsdingen. Oftmals findet man in Bastelbüchern nur Ideen, für die man nochmal extra einkaufen gehen muss. Hier - ganz im Sinne des Upcyclings - werden zum Beispiel Toilettenpapierpapprollen (was ein Wort) und Milchkartons genutzt, also Dinge, die wirklich jeder zuhause hat.

Die verschiedenen Anregungen sind außerdem jeweils auf den Monat angepasst. Im Winter wird besonders viel geheizt und beleuchtet, weshalb Stromsparen dann besonders wichtig ist. Im Frühling werden Bastelideen für Insekten und Vögel vorgestellt und im Sommer dann "Back to School" Bastelideen und Tipps zum Wassersparen.

Ganz im Sinne unseres Multimediagebrauches gibt es Links und Suchbegriffe fürs Internet (ganz am Ende auch eine tolle Übersicht dazu). Auch das finde ich wichtig, denn so wird Kindern vorgelebt, dass das Internet nicht nur für Entertainmentzwecke bedient wird, sondern dass es vor allem eine unfassbare Quelle an Wissen und Informationen ist. So wird Kindern gezeigt, dass es immer weitere Optionen für Weiterbildung gibt :)

Was ich auch noch sagen möchte: das Buch ist auch für Gruppen eine tolle Idee. Ob Leserunde mit Freunden und Familie, im Kindergarten oder in der Grundschulklasse: mit ein bisschen Betreuung durch Erwachsene, die vorlesen, mitbasteln und organisieren, hat das Buch das Potenzial, direkt mehrere zu erreichen. Und gerade in Bildungseinrichtungen wird so vermittelt, dass Klimaschutz oberste Priorität haben sollte und man dabei auch noch Spaß haben kann!

In diesem Buch gibt es also essenzielle Tipps für kleine Klimaschützer*innen, die gleich da ansetzen, wo es besonders wichtig ist: im alltäglichen Verhalten. Mit ein paar Einsparungen hier und dort, bewusstem Konsum und Hinweisen für einen guten Umgang mit unsererem Planeten kann die Welt eine schönere werden!

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