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Veröffentlicht am 16.12.2025

solider Abschluss für Emely und Elyas,

Sonnengelber Frühling
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Mein Gefühl beim Lesen
Nach Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter war ich ehrlich neugierig auf den Abschluss von Emelys und Elyas’ Geschichte. Endlich zusammen, endlich Klarheit. Beim Lesen hatte ...

Mein Gefühl beim Lesen
Nach Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter war ich ehrlich neugierig auf den Abschluss von Emelys und Elyas’ Geschichte. Endlich zusammen, endlich Klarheit. Beim Lesen hatte ich oft dieses Gefühl von „schön, vertraut, aber auch ein bisschen zu viel des Guten“. Es gibt viele schöne Momente, aber auch einige Stellen, die sich unnötig gezogen haben oder emotional nicht mehr ganz so stark gezündet haben wie in den Vorgängern.

Atmosphäre, vertraut, emotional, aber weniger intensiv
Die Stimmung bleibt typisch Carina Bartsch: gefühlvoll, humorvoll und sehr nah an den Figuren. Allerdings fehlte mir hier etwas die Intensität der ersten beiden Bände. Vieles fühlt sich ruhiger an, fast schon wie ein langes Nachklingen statt eines richtigen Finales. Schön, aber nicht durchgehend packend.

Emely & Elyas: immer noch sie selbst
Emely ist weiterhin sarkastisch, unsicher und emotional, manchmal liebenswert, manchmal anstrengend. Elyas bleibt der Gegenpol: ruhig, loyal, aber auch nicht frei von eigenen Baustellen. Ihre Wortgefechte funktionieren nach wie vor gut, wirken stellenweise aber etwas wiederholend. Man kennt ihre Dynamik inzwischen sehr gut, Überraschungen bleiben eher aus.

Beziehung, angekommen, aber nicht konfliktfrei
Es war schön zu sehen, dass die beiden endlich zueinandergefunden haben. Gleichzeitig lebt die Geschichte weiterhin stark von Missverständnissen, innerem Zögern und emotionalem Hin und Her. Das passt zu den Figuren, hat sich für mich aber stellenweise etwas im Kreis gedreht.

Nebenfiguren & Umfeld
Familie und Freunde mischen wieder kräftig mit, teilweise charmant, teilweise etwas zu präsent. Die Nebenhandlungen rund um Jessica und das Umfeld bringen Abwechslung, nehmen der eigentlichen Liebesgeschichte aber auch Raum, den ich mir stellenweise für Emely und Elyas selbst gewünscht hätte.

Plot & Tempo
Die Handlung ist ruhig und stark charaktergetrieben. Wer viel Drama oder große Wendungen erwartet, wird hier eher enttäuscht. Das Tempo ist gemächlich, manchmal sogar etwas schleppend. Als Abschluss funktioniert es okay, aber nicht alles fühlt sich zwingend notwendig an.

Emotionale Wirkung
Es gab schöne, warme Momente und Szenen, die mich berührt haben, vor allem, weil man die Figuren so lange begleitet hat. Gleichzeitig hat mich das Buch emotional nicht mehr so abgeholt wie die ersten beiden Teile. Dafür fehlte mir etwas die Tiefe und Dringlichkeit.

Fazit:
Sonnengelber Frühling ist ein solider Abschluss für Emely und Elyas, der Fans der Reihe sicher zufriedenstellt. Gefühlvoll, vertraut und stellenweise sehr schön , aber auch etwas zu lang und emotional nicht mehr ganz so stark wie seine Vorgänger.
Ein gutes Buch für alle, die die Geschichte zu Ende lesen wollen, aber kein Highlight der Reihe.

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Veröffentlicht am 16.12.2025

eine düstere, kraftvolle Romantasy

Blood and Steel
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Mein Gefühl beim Lesen
Blood and Steel hat mich direkt gepackt. Die Ausgangsidee ist stark: Eine Heldin, die weiß, dass sie bald sterben wird, und trotzdem alles daransetzt, ihren Traum zu leben. Das Buch ...

Mein Gefühl beim Lesen
Blood and Steel hat mich direkt gepackt. Die Ausgangsidee ist stark: Eine Heldin, die weiß, dass sie bald sterben wird, und trotzdem alles daransetzt, ihren Traum zu leben. Das Buch fühlt sich ernst, kämpferisch und teilweise gnadenlos an. Es ist keine leichte Romantasy, sondern eher roh und intensiv. Nicht alles hat mich komplett überzeugt, aber ich war emotional dabei und wollte unbedingt wissen, wie Altheas Weg weitergeht.

Atmosphäre , düster, hart und entschlossen
Die Stimmung ist von Anfang an eher ernst als verspielt. Das brutale Training, die Rivalitäten unter den Rekruten und der permanente Leistungsdruck sorgen für eine fast schon erdrückende Atmosphäre. Gleichzeitig passt genau das perfekt zu Altheas Situation und zu der Welt, in der sie lebt. Man spürt ständig, dass Fehler hier tödlich sein können.

Althea, kämpferisch, stur und verletzlich
Althea ist keine klassische „sympathische“ Heldin, aber eine sehr glaubwürdige. Sie ist ehrgeizig, manchmal rücksichtslos und bereit, ihren Körper und ihre Grenzen zu opfern, um ihr Ziel zu erreichen. Gerade dieses „Ich habe nichts zu verlieren“-Mindset macht sie interessant. Manchmal hätte ich mir etwas mehr emotionale Tiefe gewünscht, aber ihre Entwicklung ist insgesamt überzeugend.

Wilder Hawthorne, der gezeichnete Krieger
Wilder ist der typische legendäre Krieger mit dunkler Vergangenheit und funktioniert genau deshalb so gut. Er ist ruhig, verschlossen und trägt seine eigenen Dämonen mit sich herum. Die Dynamik zwischen ihm und Althea ist angespannt, langsam und von innerem Widerstand geprägt. Kein Insta-Love, sondern ein vorsichtiges Herantasten, das gut zur Geschichte passt.

Die Beziehung, langsam, intensiv, unter Spannung
Die Romance steht nicht permanent im Vordergrund, sondern entwickelt sich im Hintergrund. Gerade das hat mir gefallen. Die Anziehung ist spürbar, aber immer von Pflicht, Gefahr und inneren Konflikten überschattet. Manchmal hätte ich mir etwas mehr emotionale Nähe gewünscht, aber insgesamt ist die Dynamik glaubwürdig und stimmig.

Plot & Worldbuilding
Die Geschichte bietet eine solide Fantasy-Welt mit klaren Regeln und Strukturen. Elitegilde, Prüfungen, Intrigen und eine dunkle Bedrohung im Hintergrund sorgen für Spannung. Das Tempo ist größtenteils gut, auch wenn sich einzelne Trainingspassagen etwas gezogen haben. Dafür sitzt der Aufbau der größeren Konflikte.

Spice & Emotionen
Der Spice ist eher zurückhaltend, aber passend dosiert. Im Vordergrund stehen Kampf, Ehrgeiz und Überleben. Emotional hat mich vor allem Altheas innerer Druck berührt, dieses Wissen, dass ihr die Zeit davonläuft, gibt der Geschichte eine besondere Schwere.

Fazit:
Blood and Steel ist eine düstere, kraftvolle Romantasy mit einer starken Grundidee, einer kämpferischen Heldin und einer ernsthaften Atmosphäre. Nicht in allen Punkten perfekt, aber spannend, emotional und definitiv ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe.

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Veröffentlicht am 16.12.2025

spicy, kreative Romantasy mit hohem Suchtfaktor.

Kiss of the Basilisk - Verführerisches Gift
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Mein Gefühl beim Lesen
Ganz ehrlich: Je weniger du über dieses Buch weißt, desto größer ist der Spaß. Kiss of the Basilisk hat mich sofort gepackt und dann nicht mehr losgelassen. Es ist spicy, witzig, ...

Mein Gefühl beim Lesen
Ganz ehrlich: Je weniger du über dieses Buch weißt, desto größer ist der Spaß. Kiss of the Basilisk hat mich sofort gepackt und dann nicht mehr losgelassen. Es ist spicy, witzig, und einfach unfassbar unterhaltsam. Ich bin mit null Erwartungen reingegangen und komplett begeistert wieder rausgekommen.

Atmosphäre, heiß, verspielt und leicht düster
Die Stimmung ist eine perfekte Mischung aus märchenhaft, gefährlich und sexy. Der Wettbewerb um die Hand des Prinzen erinnert stark an The Bachelor, nur mit Magie, Intrigen und Basilisken. Die Spannung zwischen Menschen und Basilisken liegt ständig in der Luft und sorgt dafür, dass sich selbst ruhigere Szenen nie langweilig anfühlen.

Temperance, unerfahren, aber nicht naiv
Tem ist eine richtig angenehme Protagonistin. Sie ist jung, unerfahren und manchmal überfordert, aber niemals dumm oder passiv. Man merkt, wie sie wächst, mutiger wird und anfängt, ihre eigenen Wünsche ernst zu nehmen. Ihre innere Zerrissenheit fühlt sich echt an und macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar.

Caspen, morally grey und absolut gefährlich gut
Caspen ist ganz klar ein Highlight. Ruhig, dominant, geheimnisvoll, mit goldenen Fangzähnen und dieser Aura, bei der man sofort weiß, dass er Ärger bedeutet. Die Verbindung zwischen ihm und Tem entwickelt sich langsam, intensiv und extrem knisternd. Morally grey Book Boyfriend at its finest.

Liebesdreieck , überraschend gut umgesetzt
Die Beziehung zu Caspen ist körperlich, gefährlich und tief, während die Verbindung zu Prinz Leo eher emotional und von Erwartungen geprägt ist. Tems Hin- und Her fühlt sich nicht nervig an, sondern logisch und spannend.

Plot & Worldbuilding
Die Geschichte bietet mehr als nur Spice. Politische Spannungen, Intrigen rund um die Königsfamilie und das fragile Verhältnis zwischen Menschen und Basilisken geben der Story Tiefe. Das Tempo ist genau richtig, schnell genug, um süchtig zu machen, aber nie gehetzt.

Spice & Humor
Ja, das Buch ist spicy. Und wie. Aber der Spice fühlt sich nie unnötig an, sondern passt zur Geschichte und den Figuren. Dazu kommen witzige Wortgefechte und Situationen, bei denen man grinsen muss. Kleiner Hinweis: besser nicht in der Öffentlichkeit lesen.

Emotionale Wirkung
Neben all dem Spaß hat mich das Buch auch emotional abgeholt. Tems innere Konflikte, Caspens Zurückhaltung und die steigenden Spannungen haben mich komplett drin gehalten. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Fazit:
Kiss of the Basilisk ist eine spicy, kreative und überraschende Romantasy mit hohem Suchtfaktor. Perfekt für alle, die »The Bachelor«-Vibes, morally grey Book Boyfriends, viel Knistern und eine gute Portion Humor lieben. Für mich ein absolutes Highlight und völlig verdiente fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

gefühlsgeladene Forbidden Romance

King of Envy
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Mein Gefühl beim Lesen
King of Envy hat mich sofort gepackt. Diese Mischung aus Verbot, Sehnsucht und moralischem Chaos ist genau das, was ich an Forbidden Romance liebe. Es ist intensiv, dramatisch und ...

Mein Gefühl beim Lesen
King of Envy hat mich sofort gepackt. Diese Mischung aus Verbot, Sehnsucht und moralischem Chaos ist genau das, was ich an Forbidden Romance liebe. Es ist intensiv, dramatisch und voller Emotionen, ohne in unnötiges Overdrama abzurutschen. Vuk und Ayana haben eine Präsenz, die einen direkt reinzieht, nicht toxisch, sondern emotional kompliziert. Und ja, manches hätte gern tiefer gehen dürfen, aber insgesamt war es richtig stark und hat mich durchgehend mitgerissen.

Atmosphäre, dunkel, edel, vibrierend
Das Buch lebt stark von seiner Stimmung: luxuriös, melancholisch, ein bisschen kalt , wie ein teurer Anzug, der perfekt sitzt, aber auf der Haut kratzt. Die Spannung schwebt immer im Raum, egal ob die beiden miteinander reden oder sich aus dem Weg gehen.
Ein paar Szenen hätte ich mir noch intensiver gewünscht, aber insgesamt funktioniert der Vibe hervorragend.

Vuk, mein heimliches Highlight
Vuk war für mich der stärkste Part des Buches. Er ist dieser stille, gefährliche, innerlich verletzte Mann, der kaum etwas sagt und trotzdem alles ausdrückt. Seine Gefühle für Ayana sind so roh und tief, dass man gar nicht anders kann, als mit ihm zu fühlen.

Ayana, elegant, verletzlich und nicht so unnahbar, wie die Welt glaubt
Ayana hat mir echt gut gefallen. Sie ist schön, erfolgreich und trotzdem voller feiner Risse, die man erst beim genauen Hinsehen erkennt. Ich mag dieses Gleichgewicht zwischen Stärke und Verletzlichkeit bei ihr. Manchmal wirkt sie ein bisschen passiv, aber immer nachvollziehbar.

Die Beziehung, intensives Forbidden Romance Feuer
Die Chemie ist stark. Es ist keine laute, chaotische Romance, sondern dieses leise Brennen, das sich durch jede Szene zieht. Der Loyalitätskonflikt, sie ist mit seinem besten Freund verlobt, ist spürbar und gut umgesetzt. Ein, zwei Momente hätten noch konsequenter ausgearbeitet sein dürfen, aber insgesamt ist die Dynamik zwischen ihnen absolut fesselnd.

Plot, emotional stark, aber nicht überladen
Ich fand die Handlung angenehm fokussiert. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Keine unnötigen Twists, kein künstliches Drama, dafür viele emotionale Entscheidungen, die wehtun, aber real wirken. An ein paar Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefgang oder zusätzliche Szenen gewünscht, aber die Grundstruktur funktioniert super.

Emotionale Wirkung
Das Buch hat mich komplett mitgenommen. Dieses ständige Ziehen zwischen Sehnsucht und Schuld hat perfekt funktioniert. Es gab Momente, bei denen ich richtig mitgefiebert habe, und Stellen, die mich emotional getroffen haben.

Fazit:
King of Envy ist eine starke, gefühlsgeladene Forbidden Romance, die durch ihre Atmosphäre, die Chemie und die beiden komplexen Hauptfiguren überzeugt.
Ein Buch, das berührt, unter die Haut geht und genau den richtigen Mix aus Schmerz und Leidenschaft liefert.
Für mich ein richtig gutes Leseerlebnis mit kleinen Schwächen, aber einer großen emotionalen Wirkung.

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Veröffentlicht am 11.12.2025

spannende Dark-Academia-Idee

Blood Academy - Der Preis des Erfolges
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Mein Gefühl beim Lesen
Blood Academy hat mich mit seiner Idee sofort neugierig gemacht. Eine geheimnisvolle Elite-Academy, ein undurchschaubares System, zwei sehr verschiedene Typen, die irgendwie beide ...

Mein Gefühl beim Lesen
Blood Academy hat mich mit seiner Idee sofort neugierig gemacht. Eine geheimnisvolle Elite-Academy, ein undurchschaubares System, zwei sehr verschiedene Typen, die irgendwie beide an Sally ziehen. Das klingt nach perfektem Dark-Academia-Chaos.
Und vieles davon funktioniert auch, aber nicht alles. Ich war dran, weil die Atmosphäre spannend ist und ich wissen wollte, was hinter all den Regeln und Machtspielchen steckt. Gleichzeitig hat sich die Geschichte manchmal etwas unruhig angefühlt. Nicht schlecht, aber eben nicht ganz rund.

Atmosphäre: geheimnisvoll, aber nicht immer tief genug
Die Stimmung ist definitiv da: düster, elitär, unterschwellig bedrohlich. Man spürt schnell, dass diese Academy gefährlich ist, auch wenn man lange nicht versteht, wie tief das Ganze wirklich geht. Das Problem: Manche Szenen hätten mehr Raum gebraucht, um diesen Druck richtig aufzubauen. Es wirkt manchmal, als würde die Story schneller springen, als einem lieb ist.

Sally, eine gute Protagonistin, aber oft schwer greifbar
Sally ist interessant. Ihre Unsicherheit und der Wunsch, endlich irgendwo dazuzugehören, machen sie nahbar. Aber manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie klarer geführt wird. Sie reagiert oft stark emotional, aber nicht immer logisch, was sie menschlich macht, aber die Handlung an ein paar Stellen stolpern lässt.

Jason & Lorne, starke Dynamik, aber zu wenig Tiefe
Beide Figuren haben Potenzial ohne Ende.
Jason: der Charmante, der zu glatt wirkt.
Lorne: der Stille, Dunkle, der sofort Alarmglocken auslöst.
Die Spannung zwischen ihnen ist da. Aber ich hätte mir mehr Hintergrund, mehr Motivationen, mehr "Warum bist du so?" gewünscht. Das Liebesdreieck lebt von der Grundidee, aber richtig packend wurde es für mich nicht.

Plot, spannend, aber etwas ungleichmäßig erzählt
Der Blutpakt, die Prüfungen, die Machtspiele, das alles hat mich definitiv drin gehalten.
Das große Problem ist der Rhythmus. Manche Teile ziehen sich etwas, während andere plötzlich zu schnell vorbei sind. Die Academy selbst ist spannend, aber man bekommt nicht immer so viel über sie, wie man gern hätte.

Emotionale Wirkung
Ich war interessiert, neugierig, manchmal genervt, aber nie gelangweilt.Es gab Momente, die mich wirklich hatten, und andere, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Story mehr daraus hätte machen können. Das Buch lässt einen nicht kalt, aber trifft eben auch nicht voll ins Herz.

Fazit:
Blood Academy ist eine spannende Dark-Academia-Idee mit einem düsteren Setting, einem guten Grundkonflikt und viel Potenzial. Es hat mich unterhalten, aber nicht komplett überzeugt. Ein Buch mit starken Momenten und einer guten Grundatmosphäre, das aber erzählerisch nicht ganz die Tiefe erreicht, die es verdient hätte. Wenn du düstere Akademie-Settings magst, moralisch graue Figuren und ein bisschen Chaos in der Luft, bekommst du hier definitiv etwas Lesenswertes

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