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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.06.2026

Was, wenn du den Menschen neben dir nie wirklich kanntest?

Mein Mann, der Mörder
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, der Mann, mit dem du jahrelang Tisch und Bett geteilt hast, sitzt seit fast drei Jahrzehnten als eiskalter Serienmörder hinter Gittern.
Du hast mühsam versucht, dir ein neues ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, der Mann, mit dem du jahrelang Tisch und Bett geteilt hast, sitzt seit fast drei Jahrzehnten als eiskalter Serienmörder hinter Gittern.
Du hast mühsam versucht, dir ein neues Leben aufzubauen, hast deinen Namen geändert und die Vergangenheit tief vergraben.
Doch plötzlich liegt er im Sterben, und bricht sein Schweigen.
Er ist bereit, das Rätsel um die restlichen, nie gefundenen Opfer zu lösen.
Aber er stellt eine einzige, unerbittliche Bedingung: Er spricht ausschließlich mit dir.
Würdest du dich den Dämonen deiner Vergangenheit noch einmal stellen, um den Familien der Opfer Frieden zu bringen, selbst wenn es dein eigenes Leben erneut komplett in Trümmer legt?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Maggie als Figur: Sie ist das Herzstück des Buches, und das vollkommen zu Recht. Eine Frau, die jahrelang eine Schuld trägt, die nicht ihre ist, die ihre Söhne schützen wollte und sich selbst dabei vergessen hat. Mit ihr zu fühlen fällt leicht, ihre Entscheidungen zu verstehen manchmal schwer, und genau das macht sie so fesselnd.
• Die ungewöhnliche Perspektive: Nicht der Täter steht im Mittelpunkt, sondern die, die mit seinen Taten leben muss. Das ist erfrischend anders und stellt Fragen, die lange nachwirken: Wie viel Mitschuld lastet auf jemandem, der nichts wusste?
• Gesellschaftliche Tiefe: Das Buch stellt eine Frage, die weit über die Geschichte hinausgeht, wie Familien von Tätern gesellschaftlich mitbestraft werden, obwohl sie selbst Opfer sind.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Kaum klassische Thrillerspannung: Wer actionreiche Wendungen und Nervenkitzel erwartet, könnte enttäuscht werden. Das Buch ist deutlich ruhiger als der Titel vermuten lässt, und ordnet sich eher dem psychologischen Familiendrama zu.
• Zäher Mittelteil: Phasenweise verliert die Geschichte spürbar an Dynamik, da sich Gedankengänge wiederholen und die potenziell intensiven Gespräche im Gefängnis manchmal etwas auf der Stelle treten.
• Edwards Perspektive fehlt: Er bleibt eine merkwürdig blasse Figur. Die Gespräche mit Maggie hätten das Potenzial gehabt, wirklich unter die Haut zu gehen, stattdessen bleibt vieles oberflächlich und die Frage nach dem "Warum" letztlich offen.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Mein Mann, der Mörder“ ist kein klassischer Thriller, sondern ein eindringliches Porträt einer Frau, die lernt, mit einer Vergangenheit umzugehen, die sie sich nicht ausgesucht hat.
Wer emotionale Charakterstudien und psychologische Tiefe einem reißerischen Plot vorzieht, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Stell dir vor, dein schlimmster Fall beginnt von vorne.

Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Ein Serienkiller wird gefasst, verurteilt und hingerichtet.
Fall abgeschlossen, oder?
Was aber, wenn Jahre später plötzlich eine Leiche auftaucht, die alle Merkmale seiner grausamen Handschrift ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Ein Serienkiller wird gefasst, verurteilt und hingerichtet.
Fall abgeschlossen, oder?
Was aber, wenn Jahre später plötzlich eine Leiche auftaucht, die alle Merkmale seiner grausamen Handschrift trägt.
Für Robert Hunter bedeutet das nicht nur die Jagd auf einen brutalen Mörder, sondern auch die Konfrontation mit einem Fall, den er längst abgeschlossen glaubte.
Denn wie soll man jemanden jagen, der eigentlich tot sein müsste?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Packender Einstieg: Schon die ersten Seiten haben mich komplett abgeholt. Die Entführungsszene rund um Garcia sorgt sofort für Nervenkitzel und wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Genau so muss für mich ein Thriller beginnen, keine langen Vorreden, sondern direkt mitten hinein ins Geschehen.
• Dynamisches Ermittler-Duo: Die Chemie zwischen dem unnahbaren, von Schlaflosigkeit geplagten Profiler Hunter und dem dynamischen Familienmensch Garcia geben der Story genau den richtigen Vibe. Der Austausch der beiden bietet einen perfekten Gegenpol zur ansonsten extrem düsteren Story.
• Schonungslos und intensiv: Chris Carter hält sich mit Details nicht zurück. Die Verbrechen sind brutal, verstörend und teilweise wirklich schwer zu ertragen. Genau das sorgt aber auch für ein intensives Kopfkino und macht die Bedrohung des Killers jederzeit greifbar.
• Spürbare Fachkenntnis: Man merkt, dass Carter weiß, worüber er schreibt. Die Ermittlungen, die psychologische Tiefe und die detailreiche Fallarbeit wirken so authentisch, dass die Geschichte noch viel glaubwürdiger und bedrückender wird.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Frauen-Frage: Mal ehrlich, wo sind sie? In diesem Buch tauchen Frauen fast ausschließlich als Opfer, als Angehörige oder in Verbindung mit Prostitution auf. Keine Ermittlerin, keine Gerichtsmedizinerin, keine Polizeichefin. Das hat mich in einem modernen Thriller wirklich gestört.
• Der Täter aus dem Nirgendwo: Das ist schwer zu erklären ohne zu spoilern, aber ich versuch es trotzdem. Chris Carter nimmt sich viel Zeit zig Verdächtige bis ins kleinste Detail zu durchleuchten, nur um am Ende jemanden aus dem Hut zu zaubern, auf den man schlicht nicht kommen konnte, nicht weil der Twist so clever ist, sondern weil die entscheidenden Puzzleteile nie wirklich auf dem Tisch lagen. Wenn man als Leser gar keine echte Chance hat selbst auf die Lösung zu kommen, fühlt sich das am Ende leider ein bisschen unbefriedigend an. Grundsätzlich liebe ich Enden, die mich überraschen, aber nur, wenn ich danach zurückblättern kann und denke: "Natürlich, das war doch die ganze Zeit da!" Hier blätterte ich zurück und dachte nur: "Wann war das nochmal?"

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Alles in allem ist "Der Kruzifix-Killer" für mich ein solider und lesenswerter Thriller, auch wenn der riesige Hype um das Buch vielleicht ein kleines bisschen übertrieben ist.
Wer zarte Nerven hat, sollte wegen der extremen Brutalität definitiv Abstand nehmen, aber für Fans von harter, psychologischer Kost ist dieser Reihenauftakt ein echter Pflichttitel, vor allem um die Hintergründe und das Kennenlernen von Hunter und Garcia von Anfang an mitzuerleben.
Trotz der ärgerlichen Schwächen bei der Auflösung und den fehlenden weiblichen Figuren bin ich dennoch gespannt auf die Folgebände, die ja angeblich noch besser werden sollen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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Veröffentlicht am 13.06.2026

Wer damals schwieg, stirbt heute dafür.

Weil sie lügt
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Juli ist weg, und die Polizei ist sich sicher:
Sie wurde ermordet.
Der Hauptverdächtige? Ihr eigener Vater.
Während die Familie unter diesem unfassbaren Verdacht komplett zerbricht und die ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Juli ist weg, und die Polizei ist sich sicher:
Sie wurde ermordet.
Der Hauptverdächtige? Ihr eigener Vater.
Während die Familie unter diesem unfassbaren Verdacht komplett zerbricht und die Mutter im Wahn versinkt, versucht Julis jüngere Schwester Anna, irgendwie stark zu bleiben.
Sie nimmt die Suche selbst in die Hand, und zwar mit allen Mitteln.
Ausgerüstet mit einem heimlich behaltenen Schlüssel bricht sie nachts in eine Wohnung ein.
Und tatsächlich: In einem versteckten Fach stößt sie auf Julis Ring.
Doch statt Erleichterung beginnt jetzt erst der absolute Albtraum.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Fesselnder Schreibstil: Die kurzen Kapitel und der teilweise metaphorische und unfassbar packende Schreibstil haben dafür gesorgt, dass die Seiten beim Lesen nur so dahingeflogen sind. Ein absoluter Pageturner, den man einfach nicht aus der Hand legen kann.
• Geniales Spiel mit zwei Ich-Perspektiven: Durch die wechselnden Sichtweisen von Anna und Katharina bist du psychologisch ganz nah dran. Du steckst abwechselnd im tiefsten, beklemmenden Familiendrama und mitten in der packenden, intensiven Polizeiarbeit fest. Ein genialer Kontrast, der die Spannung durchgehend oben hält.
• Garantierte Schlaflosigkeit dank Cliffhanger: Jedes, wirklich jedes, Kapitel endet mit einem so fiesen Cliffhanger, dass ein Weglegen des Buches einfach absolut unmöglich war. Man mutiert beim Lesen selbst zum Ermittler und will einfach nur sofort wissen, wie es weitergeht.
• Ein Netz aus Verdächtigen: Caroline Seibt hat mich meisterhaft an der Nase herumgeführt. Ich habe im Laufe des Buches wirklich jeden mal verdächtigt, ob innerhalb der eigenen Familie oder im Umfeld. Jeder scheint hier düstere Geheimnisse zu hüten. Dieses ständige Misstrauen sorgt für eine unglaublich greifbare, paranoide Atmosphäre, bei der man bis zum Schluss absolut niemandem trauen kann.
• Ein absoluter Wahnsinns-Plottwist: Das Finale war einfach nur wow. Die Auflösung war so unvorhersehbar, dass sich am Ende nahezu alle noch so kleinen Puzzleteile zu einem grandiosen, schockierenden Gesamtbild zusammengefügt haben.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Ein winziges, offenes Rätsel: Wenn ich überhaupt irgendetwas kritisieren müsste, dann nur, dass ein kleiner Zwischenfall am Ende nicht noch einmal explizit aufgelöst wurde. Das tut der gigantischen Spannung aber absolut keinen Abbruch, da das Gesamtbild trotzdem perfekt aufgeht.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Dieses Buch ist ein absolutes Highlight, das mich von der allerersten Seite an komplett rasant in seinen Bann gezogen hat.
Die Spannung reißt bis zum Schluss keine Sekunde ab und treibt den Puls gnadenlos in die Höhe.
Wer also auf der Suche nach einem echten Pageturner ist, hat hier das perfekte Heilmittel gegen jede Leseflaute gefunden.
Ein absolutes Must-Read für alle Thriller-Fans.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Die Tür geht auf, doch dein Sohn ist nicht da...

Alles ihre Schuld
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Du stehst vor einer fremden Haustür, wartest darauf, dein Kind abzuholen, und die Frau, die aufmacht, hat noch nie von deinem Sohn gehört.
Kein Milo. Kein Spieldate. Keine Erklärung.
Nur ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Du stehst vor einer fremden Haustür, wartest darauf, dein Kind abzuholen, und die Frau, die aufmacht, hat noch nie von deinem Sohn gehört.
Kein Milo. Kein Spieldate. Keine Erklärung.
Nur eine gähnende Leere, wo dein Kind sein sollte.
Was dann folgt, ist der Albtraum, den kein Elternteil auch nur zu Ende denken will.
Während die Suche nach dem Vierjährigen die ganze Nachbarschaft auf den Kopf stellt, wird schnell klar:
Irgendjemand weiß mehr.
Hinter den gepflegten Fassaden der Dubliner Vorstadt brodelt es, und je tiefer man gräbt, desto dunkler wird es.
Die Frage ist nicht nur, wo Milo ist.
Sondern wem man hier überhaupt noch trauen kann.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Erschreckend realer Einstieg: Das Buch wirft einen direkt in eine alltägliche Situation, die sich sekundenschnell in puren, packenden Horror verwandelt. Man ist sofort gefesselt, weil diese Hilflosigkeit so greifbar nah wirkt.
• Gefühlschaos pur: Die Panik der verzweifelten Mutter und die erdrückenden Schuldgefühle der anderen involvierten Frauen sind so emotional und intensiv beschrieben, dass man richtig mitleidet und das Herzrasen förmlich spüren kann.
• Puzzlespiel mit Perspektiven: Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, und das funktioniert richtig gut. Man bekommt nie das volle Bild auf einmal, stattdessen fügen sich die Teile nach und nach zusammen.
• Vorstadtfassaden bröckeln: Hinter gepflegten Vorgärten und scheinbar perfekten Familien verbergen sich Geheimnisse, Klatsch und ganz viel Schuldzuweiserei. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für konstant unterschwellige Anspannung.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Zähe Durststrecke im Mittelteil: Nach dem rasanten Start verliert die Story zwischendurch leider etwas an Fahrt. Die Handlung dreht sich phasenweise im Kreis, und einige Szenen wirken durch Wiederholungen künstlich in die Länge gezogen.
• Verwirrendes Personen-Overload: Es tauchen im Laufe der Zeit sehr viele Charaktere auf, die viel Raum einnehmen, für die eigentliche Auflösung aber kaum eine Rolle spielen. Das sorgt stellenweise eher für Verwirrung statt für echte Spannung.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Alles ihre Schuld" ist ein psychologisch starker und extrem atmosphärischer Domestic-Thriller, der mit einem nervenzerreißenden Albtraum startet und nach einem etwas ruhigeren Mittelteil in einem rasanten Finale explodiert.
Wer Geschichten mag, die hinter der Fassade des perfekten Vorortlebens bohren, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 06.06.2026

Freja hat alles, außer der Freiheit, sie selbst zu sein

Copenhagen Cinnamon 2. Gorgeous
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Freja steht unter dem enormen Druck ihrer Familie, perfekt zu funktionieren und das millionenschwere Design-Imperium der Eltern zu repräsentieren.
Doch hinter der glänzenden Fassade brodelt ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Freja steht unter dem enormen Druck ihrer Familie, perfekt zu funktionieren und das millionenschwere Design-Imperium der Eltern zu repräsentieren.
Doch hinter der glänzenden Fassade brodelt es gewaltig.
Als sie auf Nicolaj trifft, der seine ganz eigenen Päckchen zu tragen hat und so gar nicht in Frejas durchgeplante Welt passt, gerät alles ins Wanken.
Zwischen den beiden fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch gewaltig die Funken.
Doch wie viel Freja darf sie selbst sein, wenn ihr Nachname "Lund" jede Entscheidung bestimmt?
Und wem kann sie überhaupt noch vertrauen, wenn die Person, die ihr am nächsten steht, ein falsches Spiel spielt?
Eine Geschichte über Träume, Verrat und die Suche nach dem eigenen Ich.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Gefühlvoller Schreibstil: Steffis Worte gehen einfach direkt ins Herz. Sie schafft es ab der ersten Seite, eine so einnehmende Atmosphäre zu kreieren, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
• Doppel-POV aus der Ich-Perspektive: Ich liebe es, dass wir die Gedanken von Freja und Nicolaj miterleben dürfen. Es macht die Story so viel tiefer, emotionaler und man kann sich in beide Seiten perfekt hineinversetzen.
• Traumhaftes Kopenhagen-Setting: Steffi beschreibt die Kulisse so lebendig, dass ich das Gefühl hatte, selbst durch Kopenhagen zu spazieren. Ob der Trubel rund um die neue Bar, die tollen Vibes am Hafenschwimmbad oder diese herrlich gemütliche Auszeit in Knuds Hütte am Meer. Die Locations haben so viel Atmosphäre und versprühen dänischen Lifestyle so gut, dass ich am liebsten direkt meine Koffer packen würde.
• Perfekter Slow Burn & Enemies to Lovers: Meine absoluten Lieblingstropes, und hier sind sie einfach toll umgesetzt. Das Knistern und die Chemie zwischen Freja und Nicolaj sind so intensiv, man sitzt beim Lesen da und will die beiden einfach nur anschreien, dass sie sich endlich küssen sollen.
• Wunderbare Nebencharaktere: Georg und Asta gehören zu den absoluten Herzen der Geschichte. Ihre Fürsorglichkeit und Wärme für Freja geben einem beim Lesen ein richtiges Wohlgefühl.
• Authentische Charakterentwicklung: Es ist so berührend zu sehen, wie die Charaktere miteinander auftauen und alte Ängste heilen. Frejas Mut zu mehr Authentizität ist einfach nur empowernd.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Blutdruck-Alarm durch toxische Dynamiken: Wenn man so richtig mitfiebert, tut es beim Lesen fast schon weh zu sehen, wie Freja von bestimmten Personen manipuliert und belogen wird. Man möchte sie am liebsten wachrütteln und vor den ganzen Red Flags beschützen.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Dieses Buch ist ein absolutes Herzensbuch voller Emotionen, skandinavischem Flair und einer Liebesgeschichte, die einen völlig mitreißt.
Obwohl man diesen Teil theoretisch unabhängig lesen kann, empfehle ich von ganzem Herzen, die zwei Bände der Reihe nach zu genießen.
Eine definitive Leseempfehlung für alle Fans von tiefgründiger New Adult, intensivem Slow Burn und authentischen Liebesgeschichten mit Tiefgang.

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