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Veröffentlicht am 11.05.2026

Wenn die Vergangenheit dich beim Yoga einholt!

Bachelorette Party
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Ein Luxusresort auf einer einsamen Schäreninsel, exklusives Essen und Yoga bei Sonnenuntergang, der Junggesellinnenabschied von Anneliese klingt nach dem ultimativen Mädelstraum.
Doch für ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Ein Luxusresort auf einer einsamen Schäreninsel, exklusives Essen und Yoga bei Sonnenuntergang, der Junggesellinnenabschied von Anneliese klingt nach dem ultimativen Mädelstraum.
Doch für die Journalistin Tessa ist die Idylle vergiftet.
Die kargen Klippen wecken Erinnerungen an einen ungelösten Cold Case.
Vor genau zehn Jahren verschwanden hier vier Frauen spurlos.
Als das Boot der Gruppe plötzlich im offenen Meer treibt und die Freundinnen auf der Insel gefangen sind, mutiert der Wellnesstrip zum Horrortrip.
Zwischen Sand und See suchen sich vergrabene Feindseligkeiten ihren Weg ans Licht, und Tessa begreift: Das Grauen von damals ist zurück, und es hat es auf sie abgesehen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Gänsehautsetting: Diese raue, isolierte Schäreninsel ist der heimliche Star. Die Atmosphäre ist so dicht und unheilvoll, dass man den kalten Ostseewind förmlich auf der Haut spürt.
• Psychologische Abgründe: Hier lauert das Monster nicht unter dem Bett, sondern in der menschlichen Psyche. Die Dynamik zwischen den Freundinnen ist subtil und gefährlich, Camilla Sten zeigt meisterhaft, wie schnell eine Stimmung kippen kann, wenn die Zivilisation wegbricht.
• Suchtpotenzial durch Zeitreisen: Die extrem kurzen, prägnanten Kapitel und die Sprünge ins Jahr 2012 erzeugen einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. Man will einfach wissen, wie die Puzzleteile der Vergangenheit zusammenpassen.
• Konstante Bedrohung: Auch wenn es mal ruhiger zugeht, bleibt die unheilvolle Grundstimmung durchgehend greifbar. Die Bedrohung schleicht sich auf leisen Sohlen an, bis es am Ende richtig zur Sache geht.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Anlaufschwierigkeiten bei den Ladies: Zu Beginn war es gar nicht so leicht, die sechs Frauen auseinanderzuhalten. Manche wirkten etwas blass und austauschbar, was es schwer machte, sofort eine emotionale Bindung aufzubauen.
• Vorhersehbare Twists: Wer viele Thriller liest, wird die eine oder andere Wendung schon Meilen gegen den Wind riechen. Die Story erfindet das Rad nicht neu, punktet aber dafür mit ihrer intensiven Dichte.
• Leichte Längen: Im Mittelteil plätschert die Handlung stellenweise ein wenig vor sich hin, hier hätte ein bisschen mehr Tempo der Spannung gutgetan.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Bachelorette Party" ist ein atmosphärisch packender Thriller, der vor allem durch sein isoliertes Setting und die düsteren True Crime Vibes überzeugt.
Auch wenn die Auflösung für Profis nicht der totale Schocker ist, eignet sich das Buch perfekt für Fans von subtilen Mysterythrillern, die psychologische Spannung und einsame Inseln lieben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2026

Tolle Atmosphäre, aber wo bleibt die Spannung?

Meeresdunkel
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du buchst die perfekte Auszeit auf Mallorca, um deine kriselnde Ehe zu retten, und landest durch eine Doppelbuchung in einer abgelegenen Finca mit einer völlig fremden Familie.
Was ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du buchst die perfekte Auszeit auf Mallorca, um deine kriselnde Ehe zu retten, und landest durch eine Doppelbuchung in einer abgelegenen Finca mit einer völlig fremden Familie.
Was nach einem entspannten Sommerurlaub klingt, wird für Henrike, Hans und die anderen schnell zu einem beklemmenden Kammerspiel.
Die Atmosphäre auf den Klippen ist rau, die Vergangenheit holt die Reisenden ein und plötzlich ist nichts mehr so, wie es scheint.
Werden die Familien die Woche gemeinsam überstehen, oder bricht das mühsam aufgebaute Kartenhaus unter dem Sturm zusammen?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Toller Einstieg: Der Prolog war für mich ein absolutes Highlight. Die düstere Stimmung am Fuße der Steilklippen hat sofort für Gänsehaut gesorgt und mich richtig neugierig gemacht.
• Greifbare Atmosphäre: Das Setting auf Mallorca hat der Autor toll eingefangen. Die Beschreibungen der Natur und der Finca waren so lebendig, dass ich das Meer förmlich rauschen hören konnte.
• Spannende Grundidee: Das Szenario mit der Doppelbuchung und den zwei Familien, die auf engstem Raum festsitzen, ist eigentlich ein genialer Aufhänger für Nervenkitzel pur.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Anstrengender Schreibstil: Der Stil wirkt oft sehr abgehackt und protokollartig, fast so, wie Menschen im Alltag sprechen. Das war für mich leider echt mühsam zu lesen.
• Fehlender Thrill: Nach dem starken Prolog wurde die Geschichte leider eher zu einem Familiendrama. Die Spannung blieb für mich über weite Strecken auf der Strecke, da einfach zu wenig passiert ist.
• Anstrengende Charaktere: Ich bin mit niemandem warm geworden. Henrikes sprunghafte Emotionen inmitten ihrer Ehekrise wirkten auf mich leider unrealistisch und auch die Dynamik zwischen den beiden Familien war sehr gewöhnungsbedürftig. Und Juris Verhalten und seine sehr spezielle Beziehung zu seiner Puppe Hedwig waren zwar suspekt, aber die Spannung hat auch das nicht wirklich vorangetrieben.
• Verschenktes Potenzial: Wer wie ich einen Kracher erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Der vielversprechende Klappentext hat leider mehr versprochen, als die Story am Ende halten konnte.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Meeresdunkel" konnte mich leider nicht überzeugen, da der Fokus für meinen Geschmack zu sehr auf den Charakteren statt auf echter Spannung lag.
Wer einen waschechten, rasanten Thriller sucht, wird hier eher enttäuscht sein, das Buch eignet sich eventuell für Leser, die langsame Familiendramen mit einem Hauch von Mystery mögen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.05.2026

Das Schweigen hinter dem Schleier: Wenn der Nebel die Jägerin frisst

Nebelbeute
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Mila Weiss hat die Jagd auf ihr persönliches Phantom niemals aufgegeben: Johannes Toblach.
Ihre Suche führt sie allein und undercover tief in die Berge, in ein abgelegenes, verschneites ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Mila Weiss hat die Jagd auf ihr persönliches Phantom niemals aufgegeben: Johannes Toblach.
Ihre Suche führt sie allein und undercover tief in die Berge, in ein abgelegenes, verschneites Dorf.
Kaum angekommen, wird eine grausam zugerichtete Leiche in den Bäumen gefunden, gefangen in einem Netz aus Seilen.
Bevor Mila die Puzzleteile zusammensetzen kann, verschwindet sie selbst spurlos.
Jetzt muss die Gruppe 4 unter Zeitdruck ran.
Jakob Krogh und sein Team stoßen in einem isolierten Bergdorf auf eine Mauer aus Schweigen und einen Nebel, der mehr verbirgt als nur die Sicht.
Sie geraten mitten in das grausame Spiel eines Serienmörders, der in den Schatten der Wälder lauert, und Mila bereits in seiner Gewalt hat.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Absolute Suchtgefahr: Die Reihe rund um die Gruppe 4 ist und bleibt meine absolute Lieblingsreihe und Teil 3 konnte mich genauso restlos begeistern wie die ersten beiden Bände.
• Schreibstil mit Sogwirkung: Benjamin Cors schreibt einfach magisch, man fliegt förmlich durch die Seiten und vergisst die Welt um sich herum.
• Charaktere zum Verlieben: Ich liebe die Gruppe 4 einfach! Die Dynamik im Team ist so authentisch und tiefgründig, dass sie sich wie alte Freunde anfühlen.
• Atmosphärisches Setting: Die eisige Kälte, der dichte Nebel und die bedrückende Stille der Berge sind so bildhaft beschrieben, dass mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief.
• Perspektivwechsel der Extraklasse: Erst Milas einsame Jagd hautnah mitzuerleben und dann den verzweifelten Kampf der Gruppe 4 zu sehen, macht die Story unglaublich dynamisch.
• Geniale Plottwists: Man rätselt ununterbrochen mit, stellt Theorien auf und wird am Ende doch komplett vom Finale überrascht.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die quälende Ungewissheit: Dass ich noch nicht weiß, ob und wann Teil 4 endlich erscheinen wird, das ist pure Folter für mein Leserherz! 🙈

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ich liebe diese Reihe abgöttisch!
Wer packende, atmosphärische Thriller mit grandiosen Charakteren sucht, muss "Nebelbeute" und die gesamte Gruppe-4-Reihe unbedingt auf die Wunschliste packen (beginnend mit Teil 1 "Krähentage").
Ein absolutes Muss für alle Fans von intelligenten Psychothrillern!

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Kann man heilen, wenn man die Antwort auf das "Warum" direkt vor Augen hat?

What if we Drown
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Laurie flieht nach Vancouver, um zwischen harten Medizinstudium-Nächten den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, oder ihn zumindest so weit zu verdrängen, dass sie wieder atmen kann.
Doch dann ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Laurie flieht nach Vancouver, um zwischen harten Medizinstudium-Nächten den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, oder ihn zumindest so weit zu verdrängen, dass sie wieder atmen kann.
Doch dann begegnet sie Sam.
Zwischen den beiden entsteht diese intensive Verbundenheit, die sich wie das rettende Ufer anfühlt.
Aber was passiert, wenn dein Rettungsanker gleichzeitig die Person ist, die dich zurück in die dunkelste Nacht deines Lebens zieht?
Es geht um die Zerreißprobe zwischen der Liebe zu einem Menschen und der Loyalität gegenüber der eigenen Trauer.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Emotionale Achterbahnfahrt: Sarah Sprinz schreibt so intensiv, dass man jede Träne und jeden Herzschlag von Laurie und Sam eins zu eins mitfühlt. Es bricht einem das Herz, nur um es danach ganz vorsichtig wieder zusammenzusetzen.
• Authentische Medicine-Vibes: Das Setting an der Uni und die Herausforderungen des Medizinstudiums wirken so echt und lebendig, dass man sich sofort in den Vorlesungssaal hineinkatapultiert fühlt. Perfekt für alle Grey's Anatomy Fans.
• Tiefgang mit Taschentuchgarantie: Hier wird nichts oberflächlich abgehandelt. Die Themen Trauer, Verlust und Vergebung haben so viel Substanz, nehmt euch unbedingt die Box mit den Taschentüchern zur Seite.
• Wunderschöne Verbundenheit: Laurie und Sam halten sich gegenseitig fest, wenn einer am Boden liegt, und zeigen sich gemeinsam den Weg aus der Dunkelheit.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Einseitige Perspektive: Mir haben Kapitel aus Sams Sicht leider total gefehlt. Da wir die Geschichte nur durch Lauries Augen erleben, blieb seine Gedankenwelt manchmal ein wenig verborgen, was echt schade war.
• Das Ende kam zu schnell: Nach all dem Mitfiebern hätte ich mir für das Finale noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Es fühlte sich ein klitzekleines bisschen gehetzt an, wo ich doch am liebsten gar nicht aus der Geschichte aufgetaucht wäre.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"What If We Drown" ist ein tiefberührender New-Adult-Auftakt, der dich erst komplett zerstört und dann ganz fest in den Arm nimmt.
Eine absolute Leseempfehlung für alle Fans von hochemotionalen Geschichten über große Verluste und die Hoffnung auf Heilung.
Bitte unbedingt Taschentücher bereitlegen!

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Traue niemandem, erst recht nicht einem Fowley.

Der Fjord
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, deine Schwester verschwindet spurlos nach einer exklusiven Party der superreichen Familie Fowley.
Die Polizei? Glaubt nicht an ein Verbrechen.
Deine einzige Chance? Du musst ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, deine Schwester verschwindet spurlos nach einer exklusiven Party der superreichen Familie Fowley.
Die Polizei? Glaubt nicht an ein Verbrechen.
Deine einzige Chance? Du musst selbst zur Ermittlerin werden.
Und genau das tut Amelia.
Die toughe Anwältin tauscht Paragrafen gegen Fitnessoutfits und schleicht sich als "Fitness-Mäuschen" an die Seite von Ford Fowley, um eine Einladung auf das abgeschottete Privatgrundstück im norwegischen Fjord zu ergattern.
Doch hinter der glitzernden Fassade aus Champagner, Tigern und Seiltänzern lauert ein tödliches Netz aus Lügen, in dem Amelia schneller zur Beute wird, als ihr lieb ist.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Greifbare Protagonistin: Durch die Ich-Perspektive ist man Amelia so nah, dass man ihren Herzschlag förmlich spüren kann, das ist Gänsehaut pur bei jedem ihrer riskanten Schritte im Haupthaus.
• Atmosphärischer Schreibstil: Sarah Goodwin schreibt so bildgewaltig und leicht, dass ich die salzige Meeresluft des Fjords fast riechen konnte.
• Jeder ist verdächtig: Das Misstrauen gegenüber Ford, Lawrence und der gesamten Familie war so greifbar und ist ein absolutes Highlight für alle, die gerne miträtseln und hinter jede Fassade blicken wollen.
• Explosives Finale: Während die Spannung im zweiten Drittel ordentlich anzieht, überschlagen sich die Ereignisse im letzten Teil völlig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe die Seiten förmlich inhaliert.
• Düsterer High-Society-Albtraum: Dieser krasse Kontrast zwischen unvorstellbarem Reichtum und der totalen Isolation auf der Insel hat mich total fasziniert und an Filme wie "Blink Twice" erinnert.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Zäher Einstieg: Im ersten Drittel braucht die Story ein bisschen, um in Fahrt zu kommen. Man begleitet Amelia dabei, wie sie ihre Tarnung aufbaut, das war zwar interessant, aber der echte Nervenkitzel setzt erst so richtig ein, sobald sie das Anwesen betritt.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Der Fjord" ist ein absolut fesselnder Thriller, der zeigt, dass Geld vielleicht keine Tränen trocknet, aber dafür verdammt tiefe Gräber schaufelt.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Psychothrillerspiele lieben, bei denen hinter jedem Lächeln ein Abgrund lauert.
Wer Lust auf ein beklemmendes Setting und eine Story hat, in der man wirklich niemandem trauen kann, muss dieses Buch lesen.

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