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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2026

Ein Must-Read für True-Crime-Fans

Hotel Ambrosia - Du. Entkommst. Nicht.
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Robyn lebt ein zurückgezogenes Leben und verbringt viel Zeit damit, von ihrem Fenster aus das gegenüberliegende Hotel Ambrosia zu beobachten. Das Hotel ist kein gewöhnlicher Ort: Es ist ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Robyn lebt ein zurückgezogenes Leben und verbringt viel Zeit damit, von ihrem Fenster aus das gegenüberliegende Hotel Ambrosia zu beobachten. Das Hotel ist kein gewöhnlicher Ort: Es ist geheimnisumwittert, düster und erinnert stark an das berüchtigte Hotel Cecil in Los Angeles. Als Robyn beginnt, den merkwürdigen Vorkommnissen und der dunklen Geschichte des Hauses auf den Grund zu gehen, verstrickt sie sich immer tiefer in ein gefährliches Netz aus realen Kriminalfällen und fiktivem Albtraum. Ein riskantes Spiel beginnt, bei dem die Grenzen zwischen Beobachterin und Opfer verschwimmen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Schreibstil: Katie Kento schreibt so unglaublich leicht und zugänglich, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Ein absoluter Page-Turner!
• Das Design: Die eingestreuten Chatverläufe und Illustrationen lockern die Story perfekt auf. Es ist ein super dynamisches Erlebnis und man fühlt sich, als wäre man selbst Teil der Ermittlungen.
• True-Crime-Vibes: Als Fan des Genres war ich begeistert, wie raffiniert reale Fälle eingewoben wurden. Die Atmosphäre des Ambrosia sorgt für konstante Gänsehaut – man erkennt so viele bekannte Abgründe wieder!
• Die Spannungskurve: Der Wahnsinn! Sie startet direkt hoch und zieht immer weiter an. Die Plot-Twists sind phänomenal und haben mich komplett auf falsche Fährten gelockt.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Bei 4,75 Sternen gibt es kaum etwas zu meckern. Es war fast schon zu schnell vorbei, weil ich so im Lesefluss war, ich hätte ewig weiterermitteln können!

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein absolutes Highlight und ein garantierter Kandidat für meine Top-Leseerlebnisse des Jahres! Mit 4,75 von 5 Sternen ist "Hotel Ambrosia" eine klare Empfehlung für alle, die Thriller lieben, True Crime feiern und Charaktere mögen, die volles Risiko gehen. Sofort ab auf die Leseliste damit!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Selbstmord? Von wegen!

Deine letzte Lüge
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Caroline Johnson nahm sich vor einem Jahr das Leben, ihr Mann tat dasselbe nur wenige Monate zuvor. Ihre gemeinsame Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust. Als sie jedoch eine Karte ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Caroline Johnson nahm sich vor einem Jahr das Leben, ihr Mann tat dasselbe nur wenige Monate zuvor. Ihre gemeinsame Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust. Als sie jedoch eine Karte erhält, auf der „Selbstmord? Von wegen.“ steht, beginnt Anna nachzuforschen und stößt auf ein Geflecht aus Lügen und Ungereimtheiten.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Spannung: Dieser Thriller war super spannend und entwickelte sich für mich sofort zu einem echten Pageturner, den man kaum aus der Hand legen konnte.
• Die Erzählweise: Die Erzählweise aus drei Perspektiven zu Beginn hat die Spannung gut aufgebaut. Man wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
• Die Plottwists: Obwohl ein POV den ersten Plot früh erahnen ließ, waren alle weiteren Plottwists wirklich grandios und unerwartet.
• Der Schauplatz: Die Inspiration durch echte Fälle und die Einbindung von Beachy Head, bekannt für seine hohe Suizidrate, als Schauplatz hat der Geschichte eine düstere und beklemmende Tiefe verliehen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass einer der POVs den ersten Plot etwas zu früh erahnen ließ, was der restlichen Spannung aber keinen Abbruch getan hat.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Wer intensive, wendungsreiche Spannung liebt und schockierende Überraschungen schätzt, kommt bei „Deine letzte Lüge“ definitiv auf seine Kosten. Das Buch ist ein fesselnder, leicht zu lesender Psychothriller. Die Autorin hat mich auf jeden Fall überzeugt, weitere Titel von ihr zu lesen!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Nostalgie meets Nervenkitzel! 🤯

Todesfrist
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Als 90er-Kind hat mich allein schon die Struwwelpeter-Connection komplett abgeholt!
Dieses düstere Märchenbuch aus meiner Kindheit als Blaupause für einen Serienmörder? Genial!

Todesfrist war für mich ...

Als 90er-Kind hat mich allein schon die Struwwelpeter-Connection komplett abgeholt!
Dieses düstere Märchenbuch aus meiner Kindheit als Blaupause für einen Serienmörder? Genial!

Todesfrist war für mich ein echter Pageturner: kurze Kapitel, mega Tempo und eine Spannung, die dich nicht loslässt.
Die Therapiestunden des Mörders waren absolut fesselnd und man taucht nicht nur in seine Psyche ein, sondern versteht am Ende sogar das „Warum“.

Und dann... Maarten S. Sneijder.
Ehrlich?
Am Anfang dachte ich nur: „Was für ein eingebildeter, überheblicher Typ.“
Aber genau das macht ihn irgendwie interessant.
Seine direkte, trockene Art hat mich dann öfter zum Schmunzeln gebracht und je weiter ich gelesen habe, umso mehr wurde mir klar:
Der hat Herz. Auf seine ganz eigene Art.

Zusammen mit Sabine ergibt das ein richtig tolles Team, bei dem ich jetzt schon weiß:
Ich will mehr davon!

Ich brauch jetzt sofort den nächsten Band. Oder besser gleich alle!

Diese Reihe hat mich komplett gecatcht.😍📚

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein Buch, das unter die Haut geht und Hoffnung schenkt!

Wo die Sterne uns sehen
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Nach einem Thriller-Marathon war "Wo die Sterne uns sehen" mein erster Ausflug ins Genre.
Okay, ich geb's zu: Dieses Buchcover hat mich sofort angelockt!
Goldener Sternenstaub auf tiefblauem Untergrund... ...

Nach einem Thriller-Marathon war "Wo die Sterne uns sehen" mein erster Ausflug ins Genre.
Okay, ich geb's zu: Dieses Buchcover hat mich sofort angelockt!
Goldener Sternenstaub auf tiefblauem Untergrund... es sieht aus wie ein verschenktes Stück Himmel.
Klar, ich hab's gekauft, weil es mein Regal verzieren sollte.
Doch wie bei Willa selbst steckt hinter der perfekten Fassade etwas Zerbrechliches.
Justine Pust zeigt hier meisterhaft: Äußere Schönheit kann ein Schutzpanzer sein, der innere Kämpfe verbirgt. Und genau das macht die Story so ergreifend.

Elias? Eine sbsolute Green-Flag!
Wie einfühlsam und respektvoll er mit Willas Ängsten umgeht, hat mir das Herz erwärmt.
Kein toxisches Drama, kein „Ich mach dich heil", sondern „Ich bin da, wann immer du bereit bist".

Und Willa? Ihre Selbstaufopferung hat mich so berührt, weil ich mich selbst oft in ihrem Drang, anderen zu helfen, wiedererkannt habe.
Aber dieses Buch hat mir auch klargemacht: Wir sind die Hauptpersonen in unserem Leben. Und wir verdienen es, uns an erste Stelle zu setzen!
Ein richtig wichtiger Denkanstoß!

Schreibstil: Poesie in einfachen Worten.
Justines Sprache ist so klar und doch so bildgewaltig! Da sind Sätze, die fühlen sich an wie ein sanfter Sonnenaufgang, metaphorisch, aber nie gekünstelt.

Warum nicht 5 Sterne?
Schwierige Frage. Vielleicht, weil mich die Intensität der Themen manchmal überrollt hat (Triggerwarnungen checken).
Oder weil ich als Romance-Newbie noch kein Vergleichslevel habe.

Fazit:
Für alle, die glauben, Liebe müsse laut sein, hier wird sie leise gelebt.
Und für alle, die wie ich Cover-Junkies sind: Ja, es ist wunderschön.
Aber die wahre Magie passiert zwischen den Zeilen ✨

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein fesselnder Thriller mit starker historischer Basis

Der dunkle Sommer
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Was für ein Buch!
Vera Buck hat hier wirklich einen besonderen Thriller geschaffen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.

Die Geschichte spielt zu zwei verschieden Zeiten:
In den 1960er Jahren ...


Was für ein Buch!
Vera Buck hat hier wirklich einen besonderen Thriller geschaffen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.

Die Geschichte spielt zu zwei verschieden Zeiten:
In den 1960er Jahren erleben wir die junge Franca in dem sardischen Bergdorf Botigalli, wo sie gegen die erdrückenden Traditionen und das Schweigen der Dorfgemeinschaft ankämpft.
Vierzig Jahre später kommt die deutsche Architektin Tilda in dasselbe verlassene Dorf und kauft spontan ein Haus für einen Euro, ohne zu ahnen, welche dunklen Geheimnisse der Ort birgt.

Die verschiedenen Perspektiven sind richtig gut umgesetzt.
Man bekommt Einblicke in das Leben der verschiedenen Protagonisten und rätselt die ganze Zeit, wie ihre Geschichten zusammenhängen.
Sobald man einmal drin ist in der Story, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Was den Thriller für mich besonders gut macht, sind die perfekt gesetzten Horror-Elemente.
Durch die bedrohliche Atmosphäre hatte ich wirklich ein realistisches Bild von Botigalli vor Augen.
Dieser verlassene, von Geheimnissen durchzogene Ort, der mir das ein oder andere Mal richtig Gänsehaut beschert hat.
Vera Buck schafft es, eine Stimmung zu erzeugen, die einen komplett in den Bann zieht.
Ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles fügt und das Ende kam dann auch wirklich überraschend!

Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Inspiration hinter dem Buch: die Geschichte von Franca Viola, einer mutigen sizilianischen Frau der 1960er Jahre, die sich gegen die grausame Tradition der Heiratsentführung (Matrimonio riparatore) wehrte.
Dieser Hintergrund verleiht dem ganzen Thriller eine unglaubliche Tiefe und zeigt mal wieder, dass die besten Geschichten oft einen wahren Kern haben.

Eine klare Empfehlung für alle Thriller-Fans!

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