David Hunter in Bestform
KnochenkälteDr. David Hunter kann keine 10 Meter weit gucken. Er befindet sich mitten im dichten Nebel und kennt sich überhaupt nicht aus. Aber dort, ist es ein Lichtschein? Erleichtert stellt er fest, dass da tatsächlich ...
Dr. David Hunter kann keine 10 Meter weit gucken. Er befindet sich mitten im dichten Nebel und kennt sich überhaupt nicht aus. Aber dort, ist es ein Lichtschein? Erleichtert stellt er fest, dass da tatsächlich ein Haus steht. Und es ist sogar eine Pension. Einsam gelegen zwar, aber seine Rettung, so denkt er. Die Bewohner des Hauses sind ihm allerdings vom ersten Augenblick an suspekt. Sein Bauchgefühl trügt ihn nie und es sagt ihm, dass sie etwas zu verbergen haben. Aber was soll´s, es hat ihn nicht zu interessieren. Er möchte dem Nebel entkommen und sich in ein bequemes Bett legen.
Endlich ist er da, "Knochenkälte", der siebte Band um den forensischen Anthropologen Hunter. Gewohnt spannend und kaum vorhersehbar. Sein Bauchgefühl gab ihm recht. Die Eigentümer des „Forest Hotel“ haben tatsächlich etwas zu verbergen. Was haben die Knochen zu bedeuten, die Hunter in der Nähe des Hauses findet? Sind es die Gebeine eines Tieres oder wurde hier Mensch verscharrt? Auch wenn Hunter nur einen Tag in dem Haus bleiben will. Sein Gespür für das Unvorstellbare treibt ihn mal wieder an und er gibt keine Ruhe, bis er das Geheimnis gelüftet hat. Hörenswert und das auch, wenn man die ersten Bände nicht kennt. Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Steck und das perfekt. Es war mir ein Genuss.