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Veröffentlicht am 02.03.2023

Paranormale RomCom

Dead Romantics
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„Ist die Liebe tot?“
Diese Frage stellt sich unsere Protagonistin Florence, welche nach einer hässlichen Trennung den Glauben an die Liebe verloren hat. Auch sonst scheint sie kein Händchen in Sachen ...

„Ist die Liebe tot?“
Diese Frage stellt sich unsere Protagonistin Florence, welche nach einer hässlichen Trennung den Glauben an die Liebe verloren hat. Auch sonst scheint sie kein Händchen in Sachen Männer Geschichten zu haben. Und dass, wo ihr Lebensunterhalt doch darin besteht kitschig romantische Liebesgeschichten als Ghostwriterin einer berühmten Autorin zu schreiben.
Als zwischen ihrem neuen Chef und ihr dann doch die Funken sprühen stellt sich das nächste Problem heraus - denn dieser ist plötzlich tot. Und wäre das nicht schon Pech genug, verabschiedet sich ihr Vater ins Jenseits und lässt sie in die verhasste Kleinstadt ihrer Kindheit zurückkehren, um dessen Beerdigung zu klären.
Dieses Buch hat mich positiv überrascht! Der Schreibstil ist leicht und sehr modern gehalten. Mit aktuellen Anspielungen und Witzeleien wird die Schwere des Themas etwas genommen. Denn die Autorin schafft es so subtil dem Leser das Thema Tod, Verlust und dem Sterben zu näher zu bringen, dass mehr die schönen Aspekte wie der Abschied, gemeinsame Erinnerungen und das Erbe eines jeden im Vordergrund stehen.
Der Familienzusammenhalt und die kleinen Probleme, welche sich beim Aufwachsen in einer Kleinstadt auftun brachten einem die Protagonisten noch näher. Die paranormalen Aspekte hielten sich mehr im Hintergrund, was der Geschichte jedoch keinen Abbruch tat. Besonders der Schauplatz im Bestattungsinstitut war mal etwas ganz besonderes.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Florence und Ben war sehr slow-burn und realistisch gehalten. So einen sexy Geist hätte ich auch gerne. 😉
Auch die finale Auflösung gefiel mir und machte das Buch zu einem totalen Wohlfühlbuch, wo auch die Augen nicht trocken blieben.
Eine paranormale romantische Komödie, die ich jedem nur ans Herz legen kann. 4,5 ⭐️

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Veröffentlicht am 25.01.2023

Geniale Umsetzung!

Court of Sun 1: Court of Sun
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Court of Son hat mich überrascht - Und das im positiven! Die Übersetzung von „These Hollow Vows“ besticht mit authentischen Charakteren, einem ausgereiften Worldbuilding und wahnsinnig vielen Twists innerhalb ...

Court of Son hat mich überrascht - Und das im positiven! Die Übersetzung von „These Hollow Vows“ besticht mit authentischen Charakteren, einem ausgereiften Worldbuilding und wahnsinnig vielen Twists innerhalb der Geschichte!

Dieses Buch wäre etwas für dich:
☀️ wenn du gerne Romantasy liest, wo die Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Das Love Triangle wurde hier meines Erachtens echt gut umgesetzt! (Normal bin ich kein Fan davon.)
☀️ wenn du mal keine naive Protagonistin begleiten willst. 💪🏼
☀️ wenn du Cinderella oder Selection Elemente in Büchern feierst.
☀️ wenn du Geschichten über Fae und die Mythen des Elfenreichs magst.
☀️ wenn du schlaflose Nächte haben willst, da diese vielen Plottwists dich eindeutig dazu bringen, weiterlesen zu wollen.

Dieses Buch wäre nichts für dich:
☀️ wenn du durch zu vorhersehbare Ereignisse eher genervt bist. (Viele der Plottwists habe ich bereits früh vorausgesehen - auch wenn diese gut umgesetzt wurden.)
☀️ wenn du ein langsames Handlungstempo eher präferierst. (Hier folgen die Ereignisse Schlag auf Schlag.)
☀️ wenn du kein Fan von fiesen Cliffhangern bist. (Das Ende 🥲)

Alles in allem kann ich das Buch jedem Fantasy Liebhaber ans Herz legen! Für mich eine totale Empfehlung - 4,5 ⭐️ und ganz viel Vorfreude auf Band 2 🥰

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Veröffentlicht am 25.11.2022

Ein schöner Zusatz!

It starts with us – Nur noch einmal und für immer
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Lily.
Und Atlas.
Und Ryle.

3 gebrochene Charaktere. Alle unwiderruflich miteinander verbunden.

Es war schön zu lesen, wie die Geschichte von Lily und Atlas weitergeht. Besonders ihre Entwicklung hin ...

Lily.
Und Atlas.
Und Ryle.

3 gebrochene Charaktere. Alle unwiderruflich miteinander verbunden.

Es war schön zu lesen, wie die Geschichte von Lily und Atlas weitergeht. Besonders ihre Entwicklung hin zu selbstständigen Entscheidungen machten mich glücklich.
Atlas empfand ich bereits in „Nur noch ein einziges Mal“ als einen sehr angenehmen Charakter, was sich hier nochmals bestätigt hat. Es war schön Teile der Vorgeschichte nochmals aus seiner Sicht zu erleben. Trotz allem wirkte er mir mit seinem Handeln etwas zu „glatt“ und farblos.
Ryle‘s Ängste und Probleme kamen auch in diesem Band gut zur Geltung. Besonders die Interaktion innerhalb seiner Found Familie mit Schwester und dessen Mann Marshall fand ich sehr interessant, da die Thematik der Abgrenzung zwischen Freundschaft und Familie vertieft wurde.
Alles in allem war dieser Band im Vergleich zum Vorgänger etwas angenehmer, als ob man Lily und Atlas mehr schöne gemeinsame Momente schenken wollte. Dies ist zeitgleich auch mein Kritikpunkt, da es mir dann doch zu sehr Friede Freude Eierkuchen war und wie schlussendlich alle Probleme nahtlos geklärt werden konnten. Dies ist in meinen Augen nicht realistisch, erst recht wenn so schwerwiegende Themen wie der Teufelskreis Opfer häuslicher Gewalt gewählt wurden.
Zudem empfehle ich Band 1 und 2 nicht nahtlos hintereinander zu lesen, so wie ich es getan habe, da sich doch einige Passagen, insbesondere die der Briefe, eins zu eins wiederholt haben.

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Veröffentlicht am 06.10.2022

Was für ein Auftakt!

Dark Rise
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Auf diese Übersetzung habe ich mich schon so lange gefreut und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!
Aber von vorne:
In diesem Auftaktband einer Dark Fantasy Trilogie lernen wir Will, einen Waisenjungen ...

Auf diese Übersetzung habe ich mich schon so lange gefreut und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!
Aber von vorne:
In diesem Auftaktband einer Dark Fantasy Trilogie lernen wir Will, einen Waisenjungen mit mysteriöser Vergangenheit sowie Violet, ein außenstehendes (Bastard -) Kind einer hochrangigen Familie, welche durch Zufall zueinander fanden und in einen Kampf hineingezogen wurden, welcher schon Jahrhunderte besteht.
Durch einen sehr simpel gehaltenen aber doch mitreißenden Schreibstil wird der Leser ins London des frühen 19. Jahrhunderts entführt.
Wir lernen den Orden der Stewards kennen, welche angelehnt an die Artussage, den Kampf für die gute Seite bestreitet und deren Widersacher, den dunklen König und seine Schergen.
Eine eindrucksvolle fantasievolle und doch sehr düstere Welt hat die Autorin erschaffen. Haupt - sowie Nebenprotagonisten sind vielschichtig ausgearbeitet und die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt immer mehr.
Magische Wesen der Vergangenheit, dunkle Kräfte und James, als General des dunklen Königs haben mich direkt in ihren Bann gezogen.
Auch wenn es zwei bis drei kleinere Logiklücken gab, konnte mich dieser Auftaktband vollkommen von sich überzeugen und lässt mich mit brennendem Verlangen nach dem nächsten Band zurück. Der wirklich sehr unvorhersehbare Cliffhanger am Ende verheißt nämlich Vielversprechendes.

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Veröffentlicht am 06.07.2022

Einmal Urlaub zum Mitnehmen bitte!

Kein Sommer ohne dich
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Dies war mein erstes Buch von Emily Henry und wird auch nicht mein letztes sein.

Obwohl das Originalcover von „People we meet at vacation“ nicht übernommen wurde, gefiel mir das deutsche auch sehr! Erst ...

Dies war mein erstes Buch von Emily Henry und wird auch nicht mein letztes sein.

Obwohl das Originalcover von „People we meet at vacation“ nicht übernommen wurde, gefiel mir das deutsche auch sehr! Erst recht, da genauso die schönen Urlaubsvibes versprüht wurden.
In der Geschichte begleiten wir Poppy und Alex, welche das alljährliche Ritual eines gemeinsamen freundschaftlichen Sommerurlaubes eingeführt haben. Poppy, die Urlaubsbloggerin, ist so quirlig verdreht und direkt und steht im kompletten Gegensatz zu Alex, welcher geordnete Strukturen liebt und seine Gefühle nicht gerne zur Schau stellt.
Wie bereits im Klappentext angedeutet wird, entsteht auch hier natürlich mehr zwischen den beiden.
Über Rückblenden in die Vergangenheit wird von den bisherigen Urlauben berichtet sowie dem einschneidenden Erlebnis, wo sich die beiden für zwei Jahre aus den Augen verloren haben als auch den Kontakt zueinander abgebrochen haben. Zum Ende läuft die Geschichte zusammen und man versteht nun die Gründe der ganzen Eigenarten der zwei.
Die Geschichte lebt von wenig Drama und wenig Spannung - dies braucht sie aber auch nicht. Während der Urlaubsrückblenden kommt so ein tolles Urlaubsfeeling auf, dass man am liebsten direkt in den nächsten Flieger steigen will.
Einzig das Ende erschien mir etwas zu sehr gewollt und überzogen.
Eine sommerliche Lektüre, welche angenehme Lesestunden beschert.

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