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Veröffentlicht am 07.06.2020

Eine schöne, realistische Liebesgeschichte

Truly
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Das Cover konnte mich von Anfang an verzaubern. Es ist so wunderschön - schlicht, jedoch hat es etwas.
Der Klappentext hat sich ebenfalls richtig gut angehört, sodass ich das Buch unbedingt lesen musste!


Inhalt:

Andie ...

Das Cover konnte mich von Anfang an verzaubern. Es ist so wunderschön - schlicht, jedoch hat es etwas.
Der Klappentext hat sich ebenfalls richtig gut angehört, sodass ich das Buch unbedingt lesen musste!


Inhalt:

Andie kommt mit nichts nach Seattle. Sie hat keinen Job, keine Wohnung und auch kein Geld, weshalb sie erst ein paar Wochen im Wohnheimzimmer von ihrer besten Freundin June wohnen möchte.
Sie ist nach Seattle gekommen, um sich einen großen Traum zu erfüllen - nämlich an der Harbor Hill University zu studieren.
In einer Bar trifft Andie Cooper - er ist sehr kalt und abweisend, jedoch hat er etwas an sich, was Andie von Anfang an fasziniert - jedoch möchte sie es sich anfangs noch nicht eingestehen...


Meine Meinung:

Der Schreibstil war, wie man ihn von guten New Adult Romanen kennt - sehr leicht und flüssig.
Trotzdem hatte ich anfangs ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Nach ca. 100 Seiten war ich jedoch richtig gut in der Geschichte drinnen!


Andie war mir sehr sympathisch. Sie ist nicht perfekt, was sie genau weiß. Sie versucht aber auch gar nicht perfekt zu sein, sondern akzeptiert sich so, wie sie ist, was ich sehr schön finde.
Sie ist oft eher zurückhaltend und versucht sich anzupassen, weshalb ihre beste Freundin June manchmal den Mund für sie aufgemacht hat. Ich denke, dass dies eben so war, da sie zu Beginn nichts hatte und nicht in Schwierigkeiten kommen wollte. Zum Ende hin, wurde Andie jedoch immer selbstbewusster.
Man hat von Anfang an gemerkt, dass sie Cooper sehr anziehend findet. Dies wollte sie sich jedoch nie eingestehen.
Andie ist sehr organisiert. Bei ihr muss alles immer komplett ordentlich sein, weshalb sie alles immer direkt neu sortiert und ordnet, wenn es nicht der Fall ist.

Cooper war am Anfang an sehr abweisend und kalt Andie gegenüber. Dies war so, weil etwas in seiner Vergangenheit vorgefallen ist, wofür er sich die Schuld gegeben hat. Es hat sehr lange gedauert, bis er sich Andie gegenüber öffnen konnte.
Aber auch bei ihm hat man gemerkt, dass er etwas in Andie sieht und gerne mehr über sie erfahren würde.


Die Geschichte an sich mochte ich gerne. Einerseits war sie sehr basic, trotzdem hat sie mir sehr gut gefallen. Es ist schön, zu sehen, wie sich zwei Charaktere einander annähern. Beide Charaktere haben ihre eigene Probleme, die größtenteils aufgrund ihrer Vergangenheit bestehen. Beide haben sich im Laufe der Geschichte sehr gut entwickelt und haben dazugelernt.


Die Nebencharaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Besonders June und Mason finde ich unglaublich interessant und ich denke, dass die Geschichte der beiden enormes Potenzial hat, da sie eben aufgeschlossene Charaktere sind, die ihren eigenen Willen haben und diesen auch äußern. Ich bin schon so gespannt, wie es in Band zwei mit ihnen weitergeht!


Fazit:

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat. Es ist eine schöne, realistische New Adult Geschichte. Es dauert, bis Andie und Cooper sich öffnen und sich ihr Interesse am anderen eingestehen, aber genau deshalb ist die Geschichte so unglaublich realistisch. Weil es im echten Leben meist auch so ist und man nicht direkt nach dem ersten Treffen alles über die andere Person weiß und schon die gemeinsame Hochzeit plant.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der realistische New Adult Romane mit nicht perfekten Charakteren mag!


  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 02.06.2020

1984

1984
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Ich habe 1984 in der Schule im Englischunterricht gelesen. Sonst hätte ich vermutlich nie zu diesem Buch gegriffen, da ich Klassiker nicht so gerne lese.

Der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen. ...

Ich habe 1984 in der Schule im Englischunterricht gelesen. Sonst hätte ich vermutlich nie zu diesem Buch gegriffen, da ich Klassiker nicht so gerne lese.

Der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen. Er war sehr schwer, wodurch das Lesen oft sehr lange gedauert hat. Außerdem war ich während des Lesens oft sehr verwirrt, was gerade abgeht, da diese Sätze manchmal auch echt schwer zu verstehen waren.

Die Welt jedoch finde ich sehr gut durchdacht. Man kann sie sich sehr gut vorstellen. Man bekommt einen guten Einblick in das alltägliche Leben in Ozeanien und wieso man eben nicht in dieser Welt leben möchte.

Mit den Charakteren konnte ich mich nicht so richtig anfreunden. Bei Winston habe ich gar keine Ahnung, was ich von ihm halten soll. Meist findet man den Protagonisten sympathisch, hier war dies jedoch nicht der Fall.

Zusammenfassend fand ich das Buch okay. Die Welt ist wirklich sehr gut beschrieben und sehr durchdacht. Der Schreibstil konnte mich leider gar nicht überzeugen, ebenso wie die Charaktere.

Veröffentlicht am 02.06.2020

1984

1984
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Ich habe 1984 in der Schule im Englischunterricht gelesen. Sonst hätte ich vermutlich nie zu diesem Buch gegriffen, da ich Klassiker nicht so gerne lese.

Der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen. ...

Ich habe 1984 in der Schule im Englischunterricht gelesen. Sonst hätte ich vermutlich nie zu diesem Buch gegriffen, da ich Klassiker nicht so gerne lese.

Der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen. Er war sehr schwer, wodurch das Lesen oft sehr lange gedauert hat. Außerdem war ich während des Lesens oft sehr verwirrt, was gerade abgeht, da diese Sätze manchmal auch echt schwer zu verstehen waren.

Die Welt jedoch finde ich sehr gut durchdacht. Man kann sie sich sehr gut vorstellen. Man bekommt einen guten Einblick in das alltägliche Leben in Ozeanien und wieso man eben nicht in dieser Welt leben möchte.

Mit den Charakteren konnte ich mich nicht so richtig anfreunden. Bei Winston habe ich gar keine Ahnung, was ich von ihm halten soll. Meist findet man den Protagonisten sympathisch, hier war dies jedoch nicht der Fall.

Zusammenfassend fand ich das Buch okay. Die Welt ist wirklich sehr gut beschrieben und sehr durchdacht. Der Schreibstil konnte mich leider gar nicht überzeugen, ebenso wie die Charaktere.

Veröffentlicht am 01.06.2020

Eine schöne Liebesgeschichte aus der Modewelt

A single night
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Mir ist das Buch in der Programmvorschau direkt aufgrund des schönen Covers ins Auge gesprungen. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe, war für mich klar: Ich muss dieses Buch lesen!


Inhalt:

Während ...

Mir ist das Buch in der Programmvorschau direkt aufgrund des schönen Covers ins Auge gesprungen. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe, war für mich klar: Ich muss dieses Buch lesen!


Inhalt:

Während der New Yorker Fashionweek lernen sich Libby und Jasper kennen. Sie verbringen einen Abend miteinander, nachdem Jasper einen unerwarteten Anruf von seinem besten Freund bekommen hat. Libby bleibt an Jaspers Seite, um ihm Gesellschaft zu leisten. Die Nacht verbringen sie ebenfalls gemeinsam, doch am nächsten Morgen ist Jasper schon wieder weg und es kommt zum Kontaktabbruch.
Anderthalb Jahre später treffen die beiden in Plymouth wieder aufeinander. Libby denkt immer noch Tag und Nacht an Jasper und die gemeinsame Nacht, doch Jasper scheint sie schon längst vergessen zu haben...


Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir von Anfang an richtig gut gefallen. Er war sehr leicht und flüssig, weshalb ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin.

Die Idee hinter der Geschichte hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich liebe die Modewelt, weshalb diese Thematik mich sehr begeistern konnte. Es war schön, einen genaueren Einblick in diese Branche zu bekommen und auch mal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu dürfen.

Auch die Charaktere mochte ich von Anfang an.
Libby ist am Anfang achtzehn Jahre alt und interessiert sich sehr für Mode. Sie zieht von den USA nach England, um am Plymouth College of Art Modedesign zu studieren.
Dort lebt sie in einer WG mit drei anderen Mädels, welche mir ebenfalls sehr sympathisch waren.
Libby unternimmt viel mit ihren Freunden - sie gehen gemeinsam ans College, fahren nach Bristol, um Stoffe zu kaufen und unterstützen sich gegenseitig sehr.
Sie ist sehr kreativ und ehrgeizig, was in der Modebranche sehr wichtig ist - sie ist quasi wie für diese Branche gemacht.

Jasper steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, ist trotzdem schon sehr erfolgreich. Er ist Modedesigner und hat sich mit seinem besten Freund Ian schon einiges aufgebaut. Mit der Zeit merkt er jedoch, dass er lieber selbstständig wäre und alleine Mode entwerfen würde. Dies findet Ian natürlich gar nicht gut, weshalb es öfter zu Konflikten kommt. Auch Libby spielt in diesen Konflikten eine große Rolle.
Anfangs wirkt es auf Libby so, als hätte Jasper sie vergessen. Dies stimmt jedoch nicht. Er hängt immer noch sehr an Libby, was er anfangs jedoch nicht so zeigt.


Mir hat es sehr gefallen, dass Jasper und Libby sich schon am Anfang in New York kennengelernt haben. Ich mag es nicht, wenn die Kennlernphase so ewig dauert - dies war hier jedoch gar nicht der Fall! Man kannte die Protagonisten schon grob vom Anfang und hatte auch schon ein ungefähres Bild davon, was sie vom jeweils anderen denken.



Fazit:

Mich konnte das Buch von Anfang an begeistern. Die Charaktere, das Setting, die Thematik - alles hat mir sehr gut gefallen und war sehr gut aufeinander abgestimmt.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit den anderen Charakteren in den Folgebänden weitergeht.

Veröffentlicht am 24.05.2020

Wie man aus der Dunkelheit ins Licht gelangen kann

Lips Don't Lie
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Ich bin durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ich liebe rosa und Glitzer, weshalb das Cover genau nach meinem Geschmack ist.
Der Klappentext hat sich ebenfalls sehr vielversprechend ...

Ich bin durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ich liebe rosa und Glitzer, weshalb das Cover genau nach meinem Geschmack ist.
Der Klappentext hat sich ebenfalls sehr vielversprechend angehört, wodurch ich sehr neugierig auf das Buch geworden bin.


Inhalt:

Riley, welche gerade erst mit ihrem Vater umgezogen ist, lernt den 17-jährigen Tristan kennen. Er hilft ihr direkt, Kartons aus ihrem Auto ins neue Haus zu tragen, weshalb sie ihn sehr sympathisch findet.
Als Riley später jedoch auf den Basketballplatz kommt und mit Tristan und seinen Freunden Basketball spielen möchte, ist Tristan sehr abweisend und kalt zu ihr. Auch einige Warnungen, sie solle sich von ihm fernhalten und nicht mehr an diesem Ort auftauchen, können sie nicht dazu bringen, dies wirklich zu tun.
Tristan hat ein Geheimnis: Er ist Mitglied in einer der gefährlichsten Gangs. Wer austritt - stirbt.


Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war leicht und flüssig, sodass das Lesen von Anfang an sehr angenehm war.


Riley war mir zu Beginn sehr sympathisch. Sie ist sehr selbstbewusst und hat anfangs direkt gefragt, ob sie mit Tristan und seinen Freunden Basketball spielen darf, obwohl sie in der Stadt noch niemanden kannte und ganz neu war. Sie hat sich auch nicht kleinmachen lassen, als sie auf diese Frage einen Korb bekommen hat. Stattdessen hat sie direkt eine neue Freundin gefunden und war allgemein sehr offen und gesprächig.
Etwas später hat sie jedoch eine meiner Meinung nach komplett unnötige Entscheidung getroffen. Diese Entscheidung fand ich unreif von ihr, da ich finde, dass man nicht so in der Art zeigen muss, dass man sich ungerecht behandelt fühlt. Man kann auch anders rebellieren. Nachdem ich über diese ,Fehlentscheidung‘ hinweggekommen bin, war Riley mir wieder sehr sympathisch. Man hat von Anfang an gemerkt, dass sie Interesse an Tristan hat, auch wenn sie es sich erst nicht eingestehen wollte. Sie wollte ihm helfen, aus der Gang rauszukommen und sein Leben wieder geradezurücken. Sie war jedem loyal gegenüber, was ebenfalls eine große Stärke von ihr ist.


Tristan war mir die ganze Zeit über sehr sympathisch. Er wollte erst keinen Kontakt mit Riley, damit sie nicht in Schwierigen kommen kann. Wenn Riley es dann doch geschafft hat, sich an den gefährlichen Orten blicken zu lassen, wollte er sie immer nur beschützen, weshalb er sie oft von diesen Orten weggeschickt hat.
Tristan ist eigentlich sehr intelligent, was er jedoch nicht erkennt. Er denkt immer, er sei dumm. In Wahrheit hat er jedoch einige Stärken. Er kann beispielsweise Zusammenhänge sehr gut erkennen und Dinge interpretieren.
Während alle anderen Mitglieder der Fifty Sevens kein Herz haben und nur an Macht und Geld denken, hat Tristan ein sehr gutes Herz. Er fühlt sich in der Gang nicht wohl und möchte, so schnell es geht austreten, was jedoch nicht so einfach ist. Er findet die Dinge, die dort ablaufen sehr grausam und würde am liebsten gar nicht mitmachen.


Die Story an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Es war schön, die Verbindung zwischen Riley und Tristan zu sehen.
Zwischendurch war es immer mal wieder sehr spannend. Wenn Tristan für den Anführer der Gang Dinge erledigen musste, hat man einen guten Einblick in seinen Alltag in der Gang bekommen. Man hat gemerkt, wie hilflos Tristan eigentlich ist und dass der Austritt wirklich nicht so einfach ist.


Fazit:

Mir hat das Buch gut gefallen. Riley hat versucht, Tristan zu zeigen, dass er doch nicht komplett verloren ist. Sie wollte ihn aus der Dunkelheit ins Licht führen.
Man hat als Leser gemerkt, wie super Tristan und Riley zusammenpassen und wie gut sie sich ergänzen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Young Adult liest, jedoch ein wenig Spannung im Buch braucht.