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Veröffentlicht am 06.08.2022

Die Weberin

Ein Bild von einem Mann
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Ein Bild von einem Mann ist der Titel des zweiten Teils der Regency Heroes Reihe der Autorin Sophia Farago. Diesem mal geht es um Elliot Sandhill-Jones, der endlich heiraten muss um seine Familie finanziell ...

Ein Bild von einem Mann ist der Titel des zweiten Teils der Regency Heroes Reihe der Autorin Sophia Farago. Diesem mal geht es um Elliot Sandhill-Jones, der endlich heiraten muss um seine Familie finanziell zu retten. Die Verlobung mit der Tochter eines Webereibesitzers findet ohne diese statt und Elliot trägt ein falsches Bild von seiner Braut im Gedächtnis. Aufgrund dieses Umstandes kommt es zu einigen Missverständnissen, die lesenswerte Szenen auslösen.

Die Figuren werden gut gezeichnet und mehr als einmal fand ich Corinnas Gedanken und Einstellungen recht mutig. Unterstützt von den Frauen im Umfeld der Heroes geht sie ihren Weg und diese Unterstützung ermöglicht der Figur eine starke Weiterentwicklung. Auch Elliot erlangt einige neue Erkenntnisse.

Weniger gefallen haben mir die Brüder von Corinna, ihr Verhalten fand ich teilweise unangenehm, dafür gab es aber am Ende des Buches eine Entschädigung für mich. Das Buch kann unabhängig gelesen werden, da am Anfang eine kurze Erläuterung der Ausgangslage aus Band eins erfolgt, die gut eingebunden wird.

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Veröffentlicht am 06.08.2022

Verwechslung

Die skandalöse Verwechslung
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Der erste Band der Regency Heroes Reihe der Autorin Sophia Farago trägt den Titel Die skandalöse Verwechslung. Vier Freunde aus Schulzeiten bilden die Heros, abgeleitet aus den Buchstaben ihrer Vornamen. ...

Der erste Band der Regency Heroes Reihe der Autorin Sophia Farago trägt den Titel Die skandalöse Verwechslung. Vier Freunde aus Schulzeiten bilden die Heros, abgeleitet aus den Buchstaben ihrer Vornamen. Die vier Männer stehen füreinander ein und helfen sich in allen Lebenslagen. Der erste Band gehört Harold Westfield, der als Major aus dem Krieg gegen Napoleon heimkehrt Durch eine Verwechslung macht er Bekanntschaft mit Lady Amabel Cavendish und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Die Autorin lässt in lebendigen Bildern die Regency Zeit in London aufleben. Der Schreibstil ist gut lesbar und die Dialoge lesenswert. Die Wendungen und Irrungen im Buch werden gut miteinander verknüpft und die Bücher sind einzeln lesbar. Wobei ich bei solchen Reihen immer gerne die Reihenfolge einhalte. Das Ende ist zwar vorhersehbar, es macht jedoch Spaß es mit zu erleben. Die Intrigen der Gesellschaft werden gut dargestellt und wie sich die älteren Ladys auf einen vermeintlichen Skandal stürzen ist gut dargestellt.

Insgesamt ein Buch das mir gut gefallen hat und es macht Lust darauf die weiteren Bücher der Reihe zu lesen.

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Veröffentlicht am 06.08.2022

Medusenliebe

Medusenliebe
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Medusenliebe ist ein historischer Krimi der Autorin Ulrike Paschek. Er spielt in Aschaffenburg des Jahres 1926. Anton Gentil, Fabrikant von Pumpen, ist eine belegte Person dieses Zeit und war ein großer ...

Medusenliebe ist ein historischer Krimi der Autorin Ulrike Paschek. Er spielt in Aschaffenburg des Jahres 1926. Anton Gentil, Fabrikant von Pumpen, ist eine belegte Person dieses Zeit und war ein großer Kunstsammler. Nachdem er von seinem Künstlerfreund das Gemälde Medusa geschenkt bekommt, weckt dieses Begehrlichkeiten von diversen Personen. Rund um diese fiktive Geschichte entspinnt sich ein Katz und Maus Spiel mit einem überraschenden Ende.

Der Schreibstil ist gut lesbar, jedoch sind mir die Figuren zu klischeehaft angelegt. Der Fabrikant Anton, der sich selber sehr wichtig nimmt, und sein Sohn Otto werden mit wenig Tiefe skizziert. Die Gegenspieler, ein unechter Baron und seine Gespielin Mizzi ergeben ein Duo das in einer eigenen Welt lebt ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer. Ich habe ihnen ihr Schicksal gegönnt. Der Krimianteil ist eher gering und die Geschichte plätschert mit wenig Spannung vor sich her.

Insgesamt ganz nett zu lesen und als leichte Lektüre empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 21.07.2022

Gefühlschaos hoch 3

Dunbridge Academy - Anyone
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Der zweite Teil der Dunbridge Academy Reihe der Autorin Sarah Sprinz trägt den Titel Anyone. Tori liebt Sinclair und Sinclair liebt Tori, doch beide sind nicht in der Lage sich ihre Liebe einzugestehen. ...

Der zweite Teil der Dunbridge Academy Reihe der Autorin Sarah Sprinz trägt den Titel Anyone. Tori liebt Sinclair und Sinclair liebt Tori, doch beide sind nicht in der Lage sich ihre Liebe einzugestehen. Zumal auch noch Tori seit neustem Valentin datet und das ist Sinclair gar nicht recht. Daraus ergeben sich Gefühlschaos und Missverständnisse.

Die Autorin versteht es gut die Gefühle der Charaktere in Worte zu fassen, dabei sollte man als Leser immer bedenken, dass es sich bei den Charakteren um 17-18 Jährige handelt die erst ihren Platz im Leben finden müssen. Als abgeklärter Erwachsener kann man die Gefühle und das Chaos nicht immer nachvollziehen, wenn man aber selber mal an seine Jugendzeit zurückdenkt, kann man die Protagonisten vielleicht verstehen. Auch das Thema sich nicht manipulieren lassen und mehr an sich selber zu glauben wird gut thematisiert. Dabei können die Charaktere immer auf ihre Freunde vertrauen die ihnen zur Seite stehen.

Insgesamt eine schöne Geschichte die ich gerne gelesen habe.

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Veröffentlicht am 21.07.2022

Der Reigen geht weiter

Seidenwalzer
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Seidenwalzer ist der Titel des zweiten Bandes rund um die Adelstöchter Sophie und Fanny Wohlleben, geschrieben von der Autorin Michaela Baumgartner. Auch nach dem Wiener Kongress geht der Krieg weiter ...

Seidenwalzer ist der Titel des zweiten Bandes rund um die Adelstöchter Sophie und Fanny Wohlleben, geschrieben von der Autorin Michaela Baumgartner. Auch nach dem Wiener Kongress geht der Krieg weiter und ebenso das Leben der Wohllebens. Fanny hadert einmal mehr mit ihrem Schicksal und versucht auszubrechen und auch Sophie findet noch nicht das erwartete Glück.

Der Schreibstil ist angenehm und die Charaktere haben an Strahlkraft gewonnen. Fanny ist erst einmal weiterhin die verwöhnte Göre die sich nicht um regeln schert, sondern nur das eigene Wohlbefinden im Auge hat. Sophie wirkt nicht mehr ganz so steif und die neu hinzugekommene Emilia bringt frischen Wind in die Geschichte. Die Konventionen der damaligen Zeit werden gutr geschildert, die Männer durften viel die Frauen praktisch nichts. Sie sollten nur dekorativ sein und Erben zur Welt bringen, zumindest in den wohlhabenden Kreisen. Gut finde ich das sich Bürgertum und Adel vermischen und die Notwendigkeiten aufgezeigt werden warum es so war.

Insgesamt hat mir der zweite Band deutlich besser gefallen als der erste Band Debütantenball.

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