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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.04.2025

Etwas lang, aber dennoch gut

Shadow of Night - Wo die Nacht beginnt
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Auch dieser Band ist extrem lang. Ich mag zwar lange Bücher und viele Details, aber manche Szenen kamen mir zu detailreich vor, während andere, die man vielleicht eher für die Story gebraucht hätte, zu ...

Auch dieser Band ist extrem lang. Ich mag zwar lange Bücher und viele Details, aber manche Szenen kamen mir zu detailreich vor, während andere, die man vielleicht eher für die Story gebraucht hätte, zu kurz waren. Aber man kriegt unglaublich viel historisches mit, lernt Matthews Freunde und Familie kennen und auch andere Hexen, die nicht böse sind. Die Erweiterung des „Universums“ rund um die beiden und die verschiedenen Wesen fand ich sehr interessant☺️
Insbesondere alles rund um Dianas Magie fand ich faszinierend zu lesen. Denn es werden Verbindungen zu dem Buch, um das es am Ende geht sowie der Alchemie, hergestellt 🤭 aber das ganze zieht sich natürlich extrem lang hin 😂
Dazwischen finden wir die Romance von Hexe und Vampir. Wie in Band 1 ist es kompliziert und für mich immer noch wenig nachfühlbar. Matthew ist … ja Matthew halt 😂 zumindest bietet Diana Paroli.

Trotz der Länge gibt es Spannung, viele zwischenmenschliche Beziehungen jnd eine ausgearbeitete Storyline 😊

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Veröffentlicht am 28.04.2025

Guter Einstieg

Haus Ashford - Magie verpflichtet
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Eine neue Reihe von Benedict Jacka und ich war direkt Feuer und Flamme. Seine andere Buchreihe habe ich geliebt, aber ich habe wirklich versucht mich komplett von dieser zu trennen und komplett unvoreingenommen ...

Eine neue Reihe von Benedict Jacka und ich war direkt Feuer und Flamme. Seine andere Buchreihe habe ich geliebt, aber ich habe wirklich versucht mich komplett von dieser zu trennen und komplett unvoreingenommen an das Buch heran zu gehen☺️

Am Anfang hatte ich irgendwie Probleme mit dem Schreibstil und dem Hauptcharakter. Er ist jünger als in der anderen Reihe und steht ganz anders im Leben. Da musste ich erst einfinden, bis ich die Story genießen konnte. Nachdem ich dann aber drin war, wurde es sehr interessant. Bei Benedict Jacka merkt man schnell, dass man keine Story mit der üblichen Magie und ein bisschen Drama kriegt. Stattdessen baut sich die Story auf. Es gibt spannende Momente, aber auch viel Erklärungen, Charakter-getriebene Szenen bis das Ende auf einmal echt wild wird.
Mit dem Magie-System hat es etwas gedauert, aber ich fand es interessant, alles zusammen mit der Hauptfigur Stephen kennen zu lernen und dabei unglaublich tief in die Welt einzutauchen. Denn wie üblich, hat die Magie eher wenig positive Seiten, denn Politik und Macht stehen stark im Vordergrund. Zudem war es etwas Neues und nichts, was ich so schon mal gelesen habe.
Stephen fand ich mit der Zeit wirklich greifbar. Seine Liebe zu seiner Katze, seinen Sturrkopf, aber auch seine Angst und Wut. Die Nebencharaktere wie die Ashfords, seine Freunde und Bekannte, die er trifft, kamen mir unglaublich realistisch vor, sodass das Buch einen wirklich mitnimmt.
Zwischenzeitlich ist die Story eher etwas ruhiger. Die Zeit wird für Ermittlungen, Entwicklungen und dem Aufbau der Story genutzt. Jedoch war mir das etwas zu ruhig, auch wenn ich weiß, dass es in den kommenden Bänden, dann umso wilder wird.

Ein guter erster Band, der auf eine sehr interessante und stark ausgearbeitete Reihe hinweist, die ein neues Magiesystem und interessante Verwicklungen aufzeigt.

Werbung/Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Ganz große Empfehlung

The Fake Out
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Mich hat schon lange kein Romance-Buch mit viel spice so überzeugt wie dieses hier☺️❤️
Eishockey-Romance lese ich eh super gerne und bin auch jedes Mal begeistert dabei. Auch bei diesem hat es sich mal ...

Mich hat schon lange kein Romance-Buch mit viel spice so überzeugt wie dieses hier☺️❤️
Eishockey-Romance lese ich eh super gerne und bin auch jedes Mal begeistert dabei. Auch bei diesem hat es sich mal wieder bewahrheitet! Wer sich denkt, dass Sports Romance einfach nur seicht daher plätschert oder nur Smut ist, der sollte unbedingt umdenken, denn es beinhaltet so viel mehr!

Auch bei dieser Eishockey-Romance gibt es so viel mehr Themen als nur Sport und Liebe. Hazel ist Physiotherapeutin, die in einer toxischen Beziehung war und seitdem Schwierigkeiten mit Vertrauen hat. Hazel war mir tatsächlich direkt sympathisch und eine wirklich schöne Figur. Denn sie vermittelt Themen wie Selbstliebe, Wohlfühlen im eigenen Körper und Unsicherheiten, die sich aus einer toxischen Beziehung ergeben. Dabei war sie erstaunlich offen mit Rory, mit dem sie eine Fake-Beziehung eingeht. Rory stellt man sich erstmal als typischer Player vor, bis man seine Sichtweise erhält und sich eigentlich direkt ein bisschen in ihn verliebt. Er ist ein wirklich süßer, ehrlicher und unterstützender Charakter, der jedoch auch mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat. Denn gerade das Thema mit Sportlern, deren Druck und Perfektionismus einen großen Teil ihres Lebens einnehmen, und ein Vater, der alles andere als toll ist, ist Rory wie ein lebendiger Mensch, der neben einem sitzt.

Typisch Fake-Romance merkt man schnell, dass da hinter mehr steckt als nur Hazels Ex zu reizen. Die beiden lernen sich schnell besser kennen und gleichzeitig scheint es nur eine kleine Grenze zu geben, die die beiden sich erst nicht trauen zu überschreiten. Die offene Kommunikation bei beiden und das jeweilige Bedürfnis jede Grenze und Emotion zu beachten, fand ich unglaublich schön. Dazu kamen die wirklich wunderbaren wachsenden romantischen Gefühle, die mich absolut überzeugen und mitnehmen konnten.

Ein bisschen Drama muss natürlich auch sein, aber war für mich nicht übertrieben. Neben den vielen Szenen, in denen die beiden sich kennenlernen und tiefe Gespräche, wichtige Messages und Entwicklungen durchgehen, gibt es ab der Hälfte ca. Vermehr Spice-Szenen, die relativ viel vorhanden sind. Jedoch fand ich sie weder übertrieben noch ohne Gefühl, denn die Szenen waren für mich einfach eine Erweiterung der Darstellung der Emotionen und Verbundenheit.

Ganz große Empfehlung!

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Veröffentlicht am 23.04.2025

War ok

A Poet's Heart (Broken Artists, Band 1)
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Ich hatte seit langem mal wieder Lust auf eine NA-Romance, denn ich liebe Musik und wollte etwas mit Musikern lesen. Zugleich klang es sehr sanft und emotional. Doch so ganz konnte es mich nicht überzeugen.

Der ...

Ich hatte seit langem mal wieder Lust auf eine NA-Romance, denn ich liebe Musik und wollte etwas mit Musikern lesen. Zugleich klang es sehr sanft und emotional. Doch so ganz konnte es mich nicht überzeugen.

Der Anfang war für mich schnell und ein bisschen krass, dafür, dass man weder die Hauptfigur noch wenn anders besonders kannte. Die Thematik ist heftig, keine Frage und ich möchte mir auch kein Urteil über die Umsetzung erlauben. Dennoch konnte ich dem Ganzen wenig Emotionalität abgewinnen.
Kurz nach ihrem Auszug ist Yva dann gegenüber von Fenn sowie ihrem besten Freund. Die Verbindung zwischen Yva und Fenn fand ich im ersten Drittel leider eher unrealistisch und wenig aufgebaut, weswegen ich Yvas Reaktionen wenig nachvollziehen konnte. Fenn hingegen konnte man mehr verstehen, aufgrund der Kapitel aus seiner Sichtweise. Diese Probleme mit Yva zogen sich durch das Buch und kamen mir immer wieder vor. Dies lag daran, dass Yva für mich zu glatt war, was sich erst zum Ende hin besserte. Fenn hingegen war für mich ein realistischer Charakter, welcher mich auch sehr berührt hat.
Leider blieb für mich die Romance nicht so ganz nachfühlbar. Es gab sehr schöne Momente und zwischendurch wurde es auch gut dargestellt, aber vieles wurde zusammengefasst und es gab mir einfach zu wenig Szenen und Gespräche, die zu den romantischen Gefühlen führen könnten. Es war zwar vor allem sanft und das mag ich auch, aber es hat nicht gereicht, dass ich die Romance wirklich bemerke.
Der Musik-Aspekt war jedoch echt toll. Die Emotionen der Musik, die Relevanz für die Beziehung und die Wichtigkeit der Kunst war sehr schön. Yvas Kunsttalent hat daneben schön als Ergänzung gewirkt.
Meine Rezi wirkt etwas wirr und ich muss auch sagen, dass ich nicht ganz so weiß, wie ich es in Worte fassen soll. Es gab schöne Szenen und auch welche, die mich berührt haben und auch Teile, die ich gut fand, aber im Großen und Ganzen nicht so was für mich.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Gut, aber es kommt nicht an Band 1 und 2 heran

Vengeance of the Pirate Queen - Fürchte meine Rache
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Nachdem ich die ersten beiden Bände der Trilogie super gerne gelesen habe, musste natürlich auch der dritte Band gelesen werden. Ich habe nur nicht gewusst, dass nicht Alosa die Hauptfigur ist, sondern ...

Nachdem ich die ersten beiden Bände der Trilogie super gerne gelesen habe, musste natürlich auch der dritte Band gelesen werden. Ich habe nur nicht gewusst, dass nicht Alosa die Hauptfigur ist, sondern Sorinda. In den anderen Bänden war sie für mich immer eher im Hintergrund, aber dafür nicht weniger interessant, weswegen ich erstmal gespannt war, wie sie als Hauptfigur sein würde.

Mit Sorinda kommt natürlich auch Kearan direkt mit, den ich in den anderen Teilen ganz cool fand. Er ist trocken, verantwortungsvoll und wir lernen in ein bisschen mehr kennen. Ich fand es wirklich schön wie er Sorindas Entscheidungen respektiert und sie unterstützt, aber sich ihr nicht aufdrängt. Er macht kein Geheimnis aus seinen Gefühlen, aber zwingt diese ihr nicht auf. Jedoch fand ich den Sprung von Sorinda zum Ende hin nicht ganz nachvollziehbar, weil ihre Gefühle davor weniger mit Romantik zu tun hatten, aber dennoch war es süß.

Aber die Geschichte dreht sich natürlich hauptsächlich um die vermissten Piraten und das Meer. Ich muss sagen, dass sich der Mittelteil schon relativ gezogen hat. Tagelang fahren sie übers Meer, es passiert nur eine interessante Sache und dann wieder Ruhe. Erst als sie auf einer Insel mit einem komischen schlafenden Mann landen, wird es wieder spannender. So ganz verstanden habe ich es nicht und irgendwie war es auch etwas wild. Vielleicht auch, weil dies eher ein Band für sich alleine ist, jedoch gibt dann auf einmal alles schnell und nicht ganz nachvollziehbar? Ich weiß, in der Welt gibt es Sirenen und so, aber dies kam mir doch sehr komisch vor. Zu wenig Erklärung, nicht genug Aufbau? Ich weiß nicht woran es lag.

Dennoch war es an sich spannend und eine nette Erweiterung mit bekannten Gesichtern, seichter Romance, dem großen Meer und interessanten Elementen. An die anderen Bände kam es nicht heran.

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