Cover-Bild Haus Ashford - Magie verpflichtet
Band 1 der Reihe "Stephen Oakwood"
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 19.03.2025
  • ISBN: 9783734163937
Benedict Jacka

Haus Ashford - Magie verpflichtet

Roman - Einfach magisch: Der Auftakt der neuen Urban-Fantasy-Serie des SPIEGEL-Bestsellerautors
Michelle Gyo (Übersetzer)

Magie verpflichtet! Der Auftakt der neuen Urban-Fantasy-Serie von SPIEGEL-Bestsellerautor Benedict Jacka.

Stephen Oakwood hat ein natürliches Talent für Magie. Doch die Materialien dafür sind teuer, und er stammt aus einfachen Verhältnissen. Zudem hat Stephen keine weiteren Verwandten – glaubt er zumindest, bis seine Cousine auftaucht. Plötzlich ist er verstrickt in die Angelegenheiten von Haus Ashford, einer der mächtigsten Magierfamilien Englands. Stephen will eigentlich nichts mit seiner adeligen Verwandtschaft zu tun haben, doch die zieht ihn immer tiefer in ihre Intrigen hinein. Also muss er selbst Macht und Vermögen aufbauen – und seine magischen Fähigkeiten so schnell es geht verbessern.


Verpassen Sie nicht die 12-bändige Serie um den Hellseher Alex Verus, die mit »Das Labyrinth von London« beginnt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.05.2025

Tolles Auftakt, bin gespannt

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(Als Hörbuch gehört)

Wieder ein sehr schönes Buch von Benedict Jacka.
Wer schon die Alex Verus Reihe von dem Autor kennt, sollte darauf gefasst sein, dass in diesem Buch ein vollkommen anderes Magiesystem ...

(Als Hörbuch gehört)

Wieder ein sehr schönes Buch von Benedict Jacka.
Wer schon die Alex Verus Reihe von dem Autor kennt, sollte darauf gefasst sein, dass in diesem Buch ein vollkommen anderes Magiesystem existiert und dass es natürlich auch völlig verschiedene Welten sind. Dennoch kann auch diese Reihe gefallen - vor allem wenn man sich darauf einlässt und sich gedanklich von Alex Verus entfernt. Auch wenn man da natürlich entsprechende Erwartungen haben kann, wenn man ein Fan ist.

Der Schreibstil ist passend zum Buch und dem Charakter, man bekommt die Geschichte also auch hier wieder aus Sicht des Protagonisten erzählt. Ich persönlich mag die Story sehr und hatte meinen Spaß beim Hören. Der Sprecher ist super, man kann sehr gut folgen und das Zuhören ist wirklich angenehm. Tonlage, Sprechgeschwindigkeit, deutlichkeit im Sprechen - es passt alles. Vor allem leiert er auch nicht so beim Lesen, wie es bei manchen Sprechern vorkommen kann. Ich bin im Ganzen wirklich zufrieden.

Zwar gab es einen kleinen Abschnitt in der Geschichte, den ich absolut grausam finde - erläutere ich in den Klammern - [sollte man es nicht verkraften können, wenn geliebten Haustieren etwas passiert, sollte man diesen vielleicht überspringen, man ahnt es schon sobald es kommt] bei solchen Szenen denke ich immer, wie unnötig das ist, und ich kann sowas nur schlecht lesen, breche dann in der Regel direkt ab - aber zumindest im Fall dieser Story scheint das ganze durchaus einen Sinn gehabt zu haben. Gut fand ich es zwar trotzdem nicht, aber zum Glück war das auch die einzige Stelle, die mir zu schaffen gemacht hat.

Insgesamt war es einfach eine spannende Geschichte, mit sehr interessanter Magie und durchwachsenen Charakteren. Am besten gefällt mir hier vor allem die Beziehung zwischen dem Protagonisten und seinem Kater, auch wenn ich tatsächlich ausschließlich einzelne Charaktere mag, die nur seltener vorkommen. Selbst bei Stephen wüsste ich nicht, wie genau meine Einstellung zu ihm ist. Es sind einfach sehr spezielle Figuren und im Grunde finde ich, dass man Stephens Freundeskreis eher vergessen kann. Nicht weil sie nicht in Bezug auf ihn zuverlässig wären, sondern einfach weil ich sie rein charakterlich nicht so genial finde. Da diese aber nicht übertrieben viel Platz einnehmen, und nunmal jeder Mensch verschieden ist, stört mich das im Gesamtblick auf das Buch gar nicht. Tatsächlich finde ich sogar dass sie durchaus realistisch dargestellt wurden. Es gibt solche Menschen und auch solche Freundesgruppen, es passt auch in deren Altersklassen.

Zum Ende hin wird es nochmal spannender, denn man ahnt, dass vielleicht ein paar Geheimnisse gelüftet werden. Aber da muss ich enttäuschen: Das Ende ist sehr offen und lässt auf den zweiten Band warten (der noch in diesem Jahr erscheinen wird, immerhin). Ich bin nun wirklich gespannt wie es weitergehen wird, gerade auch in Bezug auf Stephens Familiäre Situation. Aber auch auf so manche unklare Sache. Was hat es mit wem auf sich, was steckt eigentlich hinter den Häusern und dem Verhalten von Charles Ashford? Und was ist eigentlich Pater Hawks Antrieb oder Ziel? Übrigens ist zuletzt genannter sogar einer meiner Lieblingscharaktere.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Toller Auftakt

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Mit „Haus Ashford“ präsentiert der bekannte Autor Benedict Jacka einen packenden Einstieg in eine vielversprechende neue Urban-Fantasy-Serie. Die Geschichte begleitet den jungen Stephen Oakwood, der zwar ...

Mit „Haus Ashford“ präsentiert der bekannte Autor Benedict Jacka einen packenden Einstieg in eine vielversprechende neue Urban-Fantasy-Serie. Die Geschichte begleitet den jungen Stephen Oakwood, der zwar über ein außergewöhnliches natürliches Talent für Magie verfügt, jedoch aufgrund seiner einfachen Herkunft nur begrenzten Zugang zu den nötigen Ressourcen hat, um dieses Talent voll zu entfalten.

Stephens Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als plötzlich eine Cousine auftaucht, von deren Existenz er bislang nichts ahnte. Sie gehört zur einflussreichen Magierfamilie Ashford, einer der mächtigsten Adelsdynastien Englands, die tief in magische Geheimnisse, Intrigen und politische Machtspiele verstrickt ist. Obwohl Stephen eigentlich lieber unabhängig bleiben möchte, wird er unweigerlich immer tiefer in die Machenschaften und Gefahren hineingezogen, die mit seinem neuen Familiennamen verbunden sind.

Der Autor schafft es, die magische Welt detailreich und glaubwürdig aufzubauen, und bietet mit seinem lebendigen und flüssigen Schreibstil einen unmittelbaren Einstieg in Stephens komplexes Universum. Besonders spannend ist die Charakterentwicklung von Stephen, der aus einem Außenseiter-Status heraus gezwungen wird, schnell an Einfluss und Wissen zu gewinnen, um sich gegen die dunklen Geheimnisse und heimtückischen Strategien seiner neuen Familie behaupten zu können.

Die Geschichte begeistert mit einer überzeugenden Mischung aus temporeicher Action, politischen Intrigen und einer tiefgründigen Charakterzeichnung, die Leserinnen und Leser schnell in ihren Bann zieht. Benedict Jacka verwebt geschickt emotionale Konflikte, moralische Herausforderungen und faszinierende magische Elemente zu einem stimmigen Gesamtbild, das konstant neugierig auf den weiteren Verlauf der Serie macht.

„Haus Ashford“ ist eine absolute Empfehlung für Fans intelligenter, spannungsgeladener Urban-Fantasy, die viel Wert auf komplexe Figuren und verwobene Handlungsstränge legen.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Eine gefährliche Verwandschaft wartet …

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Seltsame Vorkommnisse …

Der 20- jährige Stephen Oakwood weiß nicht was er tun soll. Soll er auf eine feste Arbeitsstelle hin arbeiten, oder seinem Gefühl nachgehen sich mehr mit der Drucraft zu beschäftigen.
Etwas, ...

Seltsame Vorkommnisse …

Der 20- jährige Stephen Oakwood weiß nicht was er tun soll. Soll er auf eine feste Arbeitsstelle hin arbeiten, oder seinem Gefühl nachgehen sich mehr mit der Drucraft zu beschäftigen.
Etwas, was er mit dem Verschwinden seines Vaters gemeinsam hat. Allerdings hat Stephen nichs davon geahnt das sich eines Tages ohne sein zutun seine Cousine und sein Cousin bei ihm melden und nicht gerade Family Like ihn begrüßen. Ganz im Gegenteil, da sie seiner nicht habhaft werden können begehen sie einen folgenschweren Fehler. Denn für sie ist Stephen ein Dorn in ihrer mächtigen Magierfamilie und jede Bedrohung um das Erbe, sei sie auch noch so klein, muss ausgeräumt werden.
Stephen weiß, dass man sich gegen diese Familie nur wehren kann wenn man besser ist wie sie, was bei einer so einflussreichen Familie wie den Ashfords nicht leicht wird. Aber Stephen hat einen Plan


Meine Meinung!

Ein toller Auftakt der mir sehr gut gefallen hat.
Hier lernt man einen jungen Mann kennen, der die letzten zwei Jahre, nach dem Verschwinden seines Vaters versucht hat zu überleben.
Die Mieten in London sind teuer und somit arbeitet er hart um sich gerade so über Wasser zu halten.
An seiner Seite ist der Kater Hobbs den ich gleich ins Herz geschlossen habe. Ich finde den mega süß und ja, der gefällt mir.
Aber nun wieder zu Stephen, gerade da er sich mit den Gedanken an seine Zukunft befasst taucht seine angebliche Cousine auf und überfällt ihn quasi um ihm dann zu drohen. Sprachlos kann ich nur zustimmen so eine Verwandschaft braucht man nicht wirklich.
Dann der Zweck dahinter, dass man Stephen droht da er angeblich was mit dem Haus Ashford zu tun hat.
Stephen interessiert die Macht wenig und er will nur seine Ruhe, aber manche denken wirklich jeder müsste so gierig sein wie sie.
Jedenfalls kam es zu unschönen Zwischenfällen in denen ich fast ins Buch gehüpft wäre.
Aufwühlend, begeistert und vor allem neugierig habe ich den ersten Band verschlungen und freu mich jetzt auf Band zwei.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Vielversprechend

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Da ist er nun also, der Einführungsband für die neue Reihe von Benedict Jacka. Und was für ein Start das ist! Sehr gut geschrieben, wie von den Alex Verus Büchern gewohnt, und spachlich angenehm angepasst ...

Da ist er nun also, der Einführungsband für die neue Reihe von Benedict Jacka. Und was für ein Start das ist! Sehr gut geschrieben, wie von den Alex Verus Büchern gewohnt, und spachlich angenehm angepasst an das noch relativ jugendliche Alter des Protagonisten, dessen Abenteuer in Ich-Form erzählt werden.
Die Vorbemerkung des Autors, es handle sich u.a. um die Einführung in das Setting, bereitet einen nur wenig auf das vor, was da auf den folgenden etwas über 400 Seiten geboten wird. Man wird zunächst mit dem Protagonisten bekannt gemacht, seinen nicht sonderlich bequemen Lebensumständen in einem von Londons Außenbezirken und seinem Umfeld. Seine Drucraft, wie die Magie hier genannt wird, scheint zunächst nicht mehr als ein seltsames Hobby zu sein. Bis sich das eines Tages ändert, und dann nimmt die Geschichte mehr und mehr Fahrt auf. Was anfangs ein geruhsam fließendes Bächlein zu sein scheint, entwickelt sich bald zu einem ausgewachsenen Fluss.
Durch gewisse Ereignisse gezwungen, beginnt Stephen Oakwood, 20 Jahre alter Held der Geschichte, sein Talent für Drucraft zu genauer erforschen und weiterzuentwickeln, und im selben Tempo entwickelt sich auch die Geschichte weiter. Bis sie mit einem fiesen Cliffhanger erst mal endet. Stephen selbst macht einen sehr sympathischen Eindruck, hat hilfsbereite Nachbarn und ein paar gute Freunde, ist nach dem Verschwinden seines Vaters aber auf sich gestellt und kämpft mit chronischem Geldmangel. Und er hat einen ebenfalls sehr sympathischen Kater. Aber sobald Verwandtschaft auftaucht, von deren Existenz er keine Ahnung hatte, beginnen die richtigen Probleme erst. Jetzt muss Stephen, bisher eher passiv, sein Leben neu ordnen und offensiv werden, um nicht von den Ereignissen total überrollt zu werden und sich (und seinen Kater!) verteidigen zu können.
Der Einstieg in die Welt der Drucraft hat alles, was so richtig Spaß macht. Tolle Charaktere, die mit dem Verlauf der Geschichte mehr und mehr Profil gewinnen, eine neue und ausgefallene Magieform (mit deren Verständnis ich anfangs etwas überfordert war, später wurde es dann klarer) , eine nachvollziehbare Handlung, kurz, alles, war gute und spannende Unterhaltung ausmacht. Und eins ist klar: das ist nur die Spitze eines Eisbergs! Und ich muss unbedingt den ganzen Eisberg sehen. Hoffentlich dauert es nicht zu lange, bis es weitergeht.
Eine Triggerwarnung für die Tierfreunde unter uns: ab der 2. Häfte von Kapitel 7 passieren einige sehr unschöne Dinge. Mich hat es etwas mitgenommen, es ging aber zum Glück gut aus.

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Kein Verus und das ist gut so!

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Ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass Leute enttäuscht waren, weil Haus Ashford nicht wie die Verus-Reihe ist. Und das finde ich schade. Auch ich hing sehr an der Reihe, aber das ist nun eine neue und ...

Ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass Leute enttäuscht waren, weil Haus Ashford nicht wie die Verus-Reihe ist. Und das finde ich schade. Auch ich hing sehr an der Reihe, aber das ist nun eine neue und das ist toll!
Vom Humor und der generellen Schreibe ist es der Verus-Reihe schon sehr ähnlich. Auch Stephen, der Protagonist, ist eher ein Underdog, der nicht so richtig dazu gehört und auch er gerät unverschuldet ein wenig zwischen die Fronten.
Das Magiesystem ist hier aber ganz anders und wird natürlich erstmal ausführlich erklärt. Dafür ist es ein erster Band der Reihe. Und auch bei Verus wurde die Magie immer wieder erklärt.
Kleine Probleme hatte ich eigentlich nur mit Stephens Alter. Er ist grad mal 20? Ich weiß nicht, ob ich einfach zu alt bin, aber Mitte bis Ende 20 hätte ich irgendwie angenehmer empfunden. Allerdings passt es ja auch irgendwie zu seiner (noch) unüberlegten Art und ich hoffe ja tatsächlich auf viele Bände, in denen er älter und reifer wird.
Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit dem Start in ein neues Jacka-Abenteuer und freue mich auf den zweiten Band im Herbst.

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