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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2021

Spannende Fortsetzung

Schwarzer Mond über Soho
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Den ersten Band hatte ich gehört, war aber nicht ganz zufrieden und hatte den Eindruck, dass einiges verloren gegangen ist. Der Eindruck hatte sich nach dem Lesen von Band 1 bestätigt. Da ich aber nun ...

Den ersten Band hatte ich gehört, war aber nicht ganz zufrieden und hatte den Eindruck, dass einiges verloren gegangen ist. Der Eindruck hatte sich nach dem Lesen von Band 1 bestätigt. Da ich aber nun einmal in der Geschichte drin war, wollte ich auch gleich noch den zweiten Band hinterher lesen.
Die Handlung hat mir prinzipiell gut gefallen. Dieses Mal dreht sich alles um zwei verschiedene Fälle und ich hab immer wieder versucht, ein bisschen mitzudenken und den Protas zuvor zukommen. Hat nicht wirklich funktioniert, aber ich hatte meinen Spaß dabei. Am Ende überschlägt sich alles ein bisschen und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich dann auch alles richtig zugeordnet hatte. Aber gänzlich abgeschlossen ist es noch nicht, also werde ich da sicher noch mehr Infos bekommen und durchsehen können. Die Entwicklungen um die magische Welt finde ich sehr spannend, zumal ich immer noch nicht richtig einschätzen kann, was eigentlich alles möglich ist.
Allerdings muss ich gestehen, dass man hier beim lesen wirklich aufpassen muss, dass man die beiden Fälle und ihre Opfer nicht durcheinander bringt. Sie haben nämlich nichts miteinander zu tun und manchmal war es ein bisschen durcheinander, woran gerade gearbeitet wird. Zudem ist die Informationsdichte in den Büchern wirklich sehr hoch - aber es wird auch gerne mal ein paar Seiten lang über eine Person oder eine Gebäude geredet, was meines Erachtens nach nur Füllmaterial ist. Manchmal fand ich es nicht einfach, das Füllmaterial von den wichtigen Infos zu trennen. Da muss man beim lesen wirklich aufpassen. Ein bisschen weniger Füllmaterial wäre aber sicherlich auch hilfreicher.
Peter Grant hat mir gut gefallen, ich mag seinen Humor ganz gerne. Für meinen Geschmack könnte er den Frauen ein bisschen weniger hinterher schauen, aber damit werde ich wohl leben müssen. Man merkt, dass er sich magisch weiterentwickelt.
Ansonsten haben mir die Charaktere auch gut gefallen, so langsam bekommt man zu einigen auch mehr Hintergrundwissen und versteht ihre Beweggründe ein bisschen besser. Aber ich bin auch neugierig, was es da noch zu erfahren gibt. Gerade bei Nightingale bin ich mir sicher, dass wir noch lange nicht alles wissen.

Mein Fazit
Der zweite Band um den magischen Constable Peter Grant hat mir gut gefallen. Die Handlung hatte spannende Momente, auch wenn ich manchmal Mühe hatte, die beiden Fälle auseinander zu halten. Durch viele Füllinformationen wurde es auch nicht gerade einfacher, man muss da schon sehr genau lesen, um alles mitzubekommen. Gefreut habe ich mich über mehr Hintergrundwissen zu einigen Charakteren, so kann man ihre Handlungen auch besser nachvollziehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2021

Zwiegespalten

Between Your Words
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Bisher haben mich die Geschichten von Emma Scott immer begeistern können und so war ich natürlich auch auf ihr neuestes Werk gespannt. Leider hat es mich summasumarum nicht so richtig überzeugen können.
Das ...

Bisher haben mich die Geschichten von Emma Scott immer begeistern können und so war ich natürlich auch auf ihr neuestes Werk gespannt. Leider hat es mich summasumarum nicht so richtig überzeugen können.
Das Buch gliedert sich inhaltlich in 3 Teile. Den ersten fand ich ... wow. Da fehlten mir die Worte. So viele Emotionen, wie dort transportiert wurden, hatte ich lange nicht mehr bei dem Genre. Es war fesselnd und las sich schnell weg. Eine wahnsinnig Intensität. Teil 2 und 3 haben damit so gar nicht mithalten können. Ich weiß nicht, was dort auf einmal mit der Handlung passiert ist, aber die vielen Emotionen waren weg. Nichts mehr da von dem Miteinander und dem Zwischen den Zeilen. Die Handlung hat mich da auch nicht überzeugen können, sie plätscherte eher vor sich hin und brachte nicht wirklich neue Erkenntnisse. Zum Ende hin kam dann auch noch Drama dazu, aber auf eine Art, die ich wieder übertrieben fand. Irgendwie hätte ich mir da einfach einen anderen Verlauf gewünscht.
Das Thema um die Amnesie fand ich spannend gewählt, davon hab ich bisher nichts gelesen. Es war durchweg Thema und man konnte viel erfahren. Aber auch hier muss ich sagen, dass es im ersten Teil einfach mehr und besser war als in den anderen beiden. Da werden auch mögliche Behandlungen thematisiert, was hintenraus einfach untergegangen ist.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Handlung an einem ... spannend ist das falsche Wort ... relevanten Moment aufhört und danach schon die beiden Epiloge kommen, die aber in die Zukunft springen. Ich fand es schön zu sehen, wohin sich die beiden in der Zukunft entwickelt haben. Aber zum einen hätte ich gerne mehr von dem Weg dahin mitbekommen und zum anderen eben auch von der Behandlung und den Folgen davon. Durch das Friede-Freude-Eierkuchen geht das verloren, obwohl es wahnsinnig viel Potenzial geboten hätte.
Jim hat mich vom ersten Moment überzeugt, weil er eben mal anders ist. Kein Bad Boy, einfach nur ein Junge, der mit seinem Stottern zu kämpfen hat und unglaublich viele Emotionen in sich trägt. Ich war ein bisschen froh, dass der Großteil der Geschichte aus seiner Sicht erzählt wurde, weil es einfach schön war.
Thea find ich sehr schwierig einzuschätzen. Was ihr passiert ist, ist schrecklich und dass die Verarbeitung dauert und manchmal auch Ausbrüche dabei sind, ist nur allzu verständlich. Und trotzdem hab ich sie manchmal einfach nicht richtig verstanden und mit ihren Worten wurde sie mir nicht so richtig sympathisch.
Die Nebencharaktere fand ich gut, vor allem die im Sanatorium. Da gabs einige schöne Momente. Mit Theas Schwester Delia hatte ich dagegen nur Probleme - bei allem Verständnis für die Situation hätte ich sie trotzdem gerne auf den Mond geschossen. Sie ging mir mit jeder Seite mehr auf die Nerven. Zumal sie leider auch ein bisschen blass bleibt und man ihre Beweggründe nur so semi nachvollziehen kann.

Mein Fazit
Das neue Buch von Emma Scott hat mich ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen. Während ich den ersten Teil der Handlung genial fand, weil er so viele Emotionen transportiert hat, war in den anderen beiden davon nichts mehr spüren. Da plätscherte die Handlung nur noch vor sich hin und hatte ihren Reiz irgendwie verloren. Jim hat mir als Protagonist unglaublich gut gefallen, weil er in kein Klischee passt. Thea fand ich okay, konnte aber nicht alle ihre Aussagen nachvollziehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.05.2021

Spannende Fortsetzung

Shadowblack – Karten des Schicksals
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Nachdem ich mit dem Hörbuch von Band 1 ein bisschen schwer getan habe, wollte ich die Reihe danach weiterlesen. Und ich hab den Umstieg definitiv nicht bereut, denn Band 2 hat mir besser gefallen.
Der ...

Nachdem ich mit dem Hörbuch von Band 1 ein bisschen schwer getan habe, wollte ich die Reihe danach weiterlesen. Und ich hab den Umstieg definitiv nicht bereut, denn Band 2 hat mir besser gefallen.
Der Einstieg ist mir ein bisschen schwer gefallen, aber das hatte ich aus dem Hörbuch schon ähnlich in Erinnerung. Mit der Zeit habe ich mich aber eingelesen und dann folgen die Seiten eigentlich nur noch vorbei. So dick war das Buch ja auch nicht, deswegen war es recht schnell weggelesen. Auch hatte ich hier mit den Begriffen und Namen nicht so Probleme wie im Hörbuch, was mich definitiv darin bestärkt, dass Lesen besser ist.
Die Handlung hat mir prinzipiell gut gefallen. Es war spannend, immer wieder passierte was und überraschen konnte mich die Geschichte auf jeden Fall auch. Ich fand es spannend herauszufinden, was es in der Welt noch alles gibt und welche Möglichkeiten die Magie bieten kann. Da hatte die Handlung einiges zu bieten und da wird sicher in den nächsten Bänden auch noch mehr kommen.
Was mir ein bisschen gefehlt hat, war ein Ziel. Einen roten Faden gabs, aber ich hatte den Eindruck, dass ich nicht weiß, wohin mich das Ganze eigentlich führen soll. Ich hoffe, da bekommt man im nächsten Band noch einen besseren Eindruck.
Kellen mag ich inzwischen sehr gerne, seine Art bringt mich immer wieder zum schmunzeln. Vor allem in Kombination mit Reichis sorgte das immer wieder für witzige Momente. Ich finde es spannend, wie Kellen sich entwickelt, das war am Ende wirklich gut gemacht und ich freue mich schon auf das, was da noch kommt.
An bekannten Charakteren haben wir sonst nur noch Ferius und Shalla, es kommen aber einige neue hinzu. Seneira fand ich sehr interessant, ich hoffe, dass wir sie in den kommenden Bänden nochmal wieder sehen. Ich würde mich aber auch freuen, wenn aus Band 1 noch welche wiederkämen - da waren ja noch ein paar Konflikte nicht ganz aufgelöst und das bietet auf jeden Fall Potenzial.

Mein Fazit
Der zweite Band der Reihe um den jungen Kellen und seine Baumkatze Reichis konnte mich noch mehr in seinen Bann ziehen, als es der erste getan hat. Die Handlung war spannend und hatte einige überraschende Momente. Ebenso fand ich die Entwicklung von Kellen interessant und bin sehr gespannt, wie es da im nächsten Band weitergehen wird. Ein klares Ziel für die Reihe würde ich mir noch wünschen, aber ich freue mich definitiv schon auf den nächsten Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2021

Fesselnder Reihenauftakt

Spuken für Anfänger
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Bisher habe ich schon einige Bücher aus dem Second Chances Verlag gelesen, keins davon hat mich enttäuscht. Und so war ich natürlich auch wieder sehr neugierig, was sich hinter der neuen Reihe verbergen ...

Bisher habe ich schon einige Bücher aus dem Second Chances Verlag gelesen, keins davon hat mich enttäuscht. Und so war ich natürlich auch wieder sehr neugierig, was sich hinter der neuen Reihe verbergen wird.
Am Anfang habe ich mich ein bisschen an den Stil der Autorin gewöhnen müssen, aber danach hat mich das Buch einfach nur gefesselt. Ich konnte und wollte es einfach nicht aus der Hand legen und habe es binnen eines Tages durchgesuchtet. Jetzt ärger ich mich wieder, dass erst im September der nächste Band erscheinen wird.
Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen. Eigentlich bin ich ja nicht so der Krimi-Typ, aber hier hat es mir wirklich Freude gemacht, nach dem Täter des Cold Case-Falles zu suchen und tatsächlich war ich anfangs auch erstmal auf der falschen Spur unterwegs. War also schön, dass mich das Buch dahingehend auch überraschen konnte.
Die Geister-Thematik kommt hier noch nicht ganz so raus, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass Protagonist Rain erstmal herausfinden muss, was das alles bedeutet und warum er die Geister überhaupt sehen kann. Trotzdem hat auch diese Komponente mir gut gefallen und ich hoffe darauf, im nächsten Band noch darüber zu erfahren. Ich fand es auch spannend, wie die Geister zu dem Verlauf der Handlung beigetragen haben.
Neben diesen beiden Aspekten, die eigentlich schon den Hauptteil der Handlung ausmachen, gibts natürlich auch eine Liebesgeshichte, die aber dezenter im Hintergrund bleibt. Anfangs bin ich noch davon ausgegangen, dass sie mehr im Fokus steht, aber ich fand es ganz gut, dass sie das nicht getan hat. Insgesamt hat mir die Mischung hier einfach sehr gut gefallen.
Protagonist Rain, der auch der Erzähler der Geschichte ist, hat mir echt gut gefallen. Ich mochte seine Art einfach gerne und fand es gut, dass er Ecken und Kanten hatte. Es ist eben absolut niemand perfekt.
Auch Danny fand ich super, wenn ich ihn anfangs aber auch noch nicht richtig einschätzen konnte. Die anderen aus dem Team haben mir gefallen, ich würde mir da aber einfach noch ein wenig mehr zu ihnen wünschen. So wirklich was weiß man über sie einfach noch nicht.
Ich bin auf jeden Fall jetzt schon sehr neugierig, was mich im zweiten Band dann erwarten wird - welcher neue Fall und wie die Geister da wieder eine Rolle spielen werden.

Mein Fazit
Und wieder konnte mich ein Buch aus dem Second Chances Verlag überzeugen. Auch wenn Krimi nicht unbedingt mein Ding ist, hat mich der Klappentext angesprochen und die Geschichte einfach in ihren Bann gezogen. Ich konnte und wollte einfach nicht mehr mit lesen aufhören und hab das Buch in einem Rutsch verschlungen. Die Protagonisten haben mir gefallen, ebenso das Zusammenspiel aus Krimi, Geistern und Liebesgeschichte. Ich erwarte sehnsüchtig den Folgeband.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2021

Enttäuschendes Finale

Finale
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Schon die ersten beiden Bände konnten mich nicht komplett überzeugen und auch der finale Band hat da leider keine Ausnahme gemacht. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Handlung ausgeht und wie sich vieles ...

Schon die ersten beiden Bände konnten mich nicht komplett überzeugen und auch der finale Band hat da leider keine Ausnahme gemacht. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Handlung ausgeht und wie sich vieles auflösen wird ... aber am Ende hätte ich es mir wohl auch schenken können.
Die Geschichte wird wechselnd aus den Sichten von Donatelle und Scarlett erzählt, wobei Donatella den deutlich höhren Wortanteil hat. Was bei mir nicht so wirklich auf Begeisterung gestoßen ist, weil mich Donatella einfach nur genervt hat. Ich hab sie einfach nicht verstanden, weder ihre Handlung noch ihre Worte. Sie sagt, sie möchte aus Fehlern lernen, nur warum macht sie dann immer wieder die gleichen? Ich hab hier keine Entwicklung sehen können, eher nur Rückschritte.
Scarlett hat mir da schon besser gefallen, sie ist mir aber doch ein wenig untergegangen und konnte sich dadurch auch nicht so richtig entwickeln. Sie hatte gute Ideen, aber auch hier ist es immer ein bisschen an der Umsetzung gescheitert.
Legend und Julian haben mir gut gefallen, auch wenn sie ebenso ein wenig in den Hintergrund rücken. Gerade von Legend hätte ich mir mehr gewünscht, gibt es doch so vieles, was man über ihn nicht wusste und auch immer noch nicht weiß. Einige Sachen wurden angefangen, aber irgendwie nicht beendet.
Die Schicksalsmächte fand ich prinzipiell interessant, die meisten sind leider aber nur Namen geblieben und haben in der Handlung nur wenige Auftritte gehabt, aus denen man nicht viel lesen konnte. Manche sind auch gar nicht aufgetaucht. Andere wiederum hatten zwar ziemlich viel Präsenz, aber ich weiß eigentlich immer noch nicht, was deren Ziele und Beweggründe waren und warum es sie eigentlich gab. Schade, denn die Idee um das Schicksalsdeck bot eigentlich viel Potenzial.
Die Handlung insgesamt hat ein bisschen an meinen Nerven gezerrt. Positiv war auf jeden Fall, dass sie sich flüssig gelesen hat. Der Stil der Autorin ist toll, das will ich nicht in Abrede stellen. Aber die Geschichte selbst war mir ein bisschen zu chaotisch. Eigentlich gabs einen roten Faden, aber die Handlung ist ständig davon abgewichen, hat wahnsinnig viele Umwege gemacht (die teils für den Hauptstrang überhaupt keine Bedeutung hatten) und irgendwann wusste ich nicht mehr, was das eigentlich alles soll und was wir die Protas eigentlich wollen. Vor allem bei Donatella wurde es immer chaotischer und einige Wendungen fand ich total unnotig, weil sie teils auch aus heiterem Himmel kamen und sich nicht in das Gesamtkonzept einfügen wollten. Wobei ich im Nachhinein auch sagen muss, dass ich von dem Gesamtkonzept eh keine Ahnung hatte.
Das Finale fand ich irgendwie ernüchternd. Für den vorher betriebenen Aufwand war es ziemlich schnell und relativ problemlos vorbei. Da hatte ich mir schon ein wenig mehr Action gewünscht. Zudem sind mir am Ende einfach zu viele kleine Fragen offen geblieben, die sich aus dem Kontext nicht erschlossen haben. Oder Fragen und Aufgaben, die im Laufe der Handlung gestellt werden, deren Lösung aber gar nicht mehr Teil der Geschichte ist. Als würde da irgendwann noch was kommen, so fühlte es sich zumindest an.

Mein Fazit
Das Spiel "Caraval" fand ich wahnsinnig faszinierend, auch das Weltenkonzept hat mich gereizt. Fesseln konnte mich die Reihe aber nicht. Im finalen Band hat sich das auch nochmal bestätigt. Die Handlung hat für meinen Geschmack zu viele unnötige und teils für die Haupthandlung nicht relevante Umwege gemacht, der finale Kampf war eher ereignislos und zu guter letzt waren mir zu viele Fragen offen. Die Protagonistinnen haben eher an meinen Nerven gezerrt, während die Love Interests eigentlich sehr spannend Momente hatten. Sumasumarum bekommt die Reihe von mir definitiv keine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere