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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2020

Solide Krimigeschichte, perfekt für Einsteiger

Girl Detective
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Da ich zuvor noch nie ein Krimi gelesen habe versuche ich frei heraus Worte für meine Meinung zu finden.
Die Geschichte fällt in das Genre Jugendkrimi. Die Protagonistin ist mit ihren Anfang 20 noch sehr ...

Da ich zuvor noch nie ein Krimi gelesen habe versuche ich frei heraus Worte für meine Meinung zu finden.
Die Geschichte fällt in das Genre Jugendkrimi. Die Protagonistin ist mit ihren Anfang 20 noch sehr jung und arbeitet für das LCD.

Ihr neuester Fall ist die Aufdeckung eines Mords an einer Studentin. Jedoch ist Charlie van Croy noch kein aktives Mitglied und darf bisher nur Aktenarbeit verrichten. Dies stört sie so sehr, dass sie kurzerhand beschließt auf eigene Faust zu ermitteln. Ob sie weiß auf was sie sich da einlässt ?

Charlie ist sehr ambitioniert, wirklich sehr ehrgeizig & schreckt vor nichts zurück, um sich zu beweisen. Jedoch war sie in manchen Handlungen für mich sehr unsensibel und naiv. Sie ist bei vielen Gelegenheiten mit der Tür ins Haus gefallen, dies zeigt wieder, wie jung und unerfahren sie eigentlich noch ist. Auch hat es mich teilweise etwas gestört, dass sie wirklich in jede noch so kleine Alltagsangelegenheit ihre kleine Nase reingesteckt hat.

Das hat alles die Figur von Alan wettgemacht. Er war mir von Anfang an wirklich sympathisch und steht Charlie, so fern er kann, immer zur Seite.

Der Schreibstil ist einfach gehalten & lies sich flüssig lesen.

Die Geschichte baut langsamer Spannung auf, bis zu einer bestimmten Szene, in der ich dann aber auch durch die Seiten geflogen bin, weil es wirklich gut umgesetzt war.

Das Tolle war, dass ich immer mit am Grübeln war, wer der Mörder gewesen sein könnte. Ich schaue wirklich gerne solche Serien, aber gelesen habe ich so etwas tatsächlich noch nie. Zu Beginn war ich total auf dem Holzweg mit meinen beiden Verdächtigen. Aber ab der Hälfte des Buches hatte ich einen neuen Verdacht, der sich letztendlich auch bestätigte.

Das Ende/die Auflösung war mir persönlich zu einfach gehalten. Ich hatte mir mehr erhofft, es etwas hinausgezögert.

Alles in allem finde ich, ist „Girl Detective“ eine solide Krimigeschichte, perfekt für Einsteiger, wie mich oder halt für Jugendliche.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2020

Hot, hotter, Vicious Spencer !

Vicious Love
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„Meine Großmutter sagte mir einmal, dass Liebe und Hass ein und dasselbe Gefühl seien, nur unter verschiedenen Vorzeichen erlebt.“ - Emilia LeBlanc

Hot, hotter, Hot Holes – Vicious!

Wow, was war das ...


„Meine Großmutter sagte mir einmal, dass Liebe und Hass ein und dasselbe Gefühl seien, nur unter verschiedenen Vorzeichen erlebt.“ - Emilia LeBlanc

Hot, hotter, Hot Holes – Vicious!

Wow, was war das nur für ein Buch!

Wow. Mir fehlen fast die Worte.


Allein das Cover ist ein Traum. Ich liebe weiße, schlichte Buchcover und dann mit dem schwarzen Rauch und der rosanen Metallicschrift. MEINS!

Da ich bereits ein Buch von L.J. Shen gelesen hatte, wusste ich worauf ich mich hier einlassen würde. Kein Zimt-Zucker-Rote-Rosen-Liebesroman, Nein. Diese Frau kreiert dermaßen kaputte Charaktere. Ich glaube ich habe noch nie so einen bösen und gemeinen Prota kennengelernt. Im Laufe der Geschichte findet man auch seinen Ursprung dafür. Aber man, trotzdessen, dass er so war, wie er war, bin ich dahingeschmolzen.

Wenn Emilia schon keine Chance hatte, & die Frau ist ständig auf Kontra und Provokation aus, dann ich definitiv auch nicht. Nicht in diesem Leben.

Um meine buddyreadpartnerin zu zitieren „Schmacht, schmacht, schmacht!“ :D

Dieses Buch ist definitiv nicht für Jeden etwas, denn auch hier ist die vulgäre Sprache, das ganze Buch über vertreten und auch einige Situationen, die unter der Gürtellinie waren.

Emilia, die kleine Schüchternheit wohnt mit ihrer Familie, die für die Spencers arbeiten in der Dientsbotenwohnung. Eigentlich sollte sie Baron (Vicious) für ihre Eltern fragen, ob sie ihren Lohn etwas früher bekommen könnten, um die Medikamente für ihre Schwester zu holen. Dass Vicious ihr von dem Moment, an dem sie sich das erste Mal gegenüberstehen das Leben zur Hölle machen würde und Millie auch noch ihr Herz dabei verliert, hätte sie nicht gedacht.

Die Kapitel waren aus der Sicht von Vicious und Emilia geschrieben, jeweils in der Vergangenheit und der Gegenwart. Der Schreibstil war auch hier wieder wunderbar. Hätte ich keinen Job, der mich morgens um 6 aus dem Bett ziehen lässt, hätte ich bestimmt bis nachts weitergelesen.

Ich mochte es, sehr wie sich die Beiden während der Geschichte weiterentwickelt haben. Vor allem Vicious, der immer mehr seine Gefühle erkennt, die er doch so wahnsinnig versucht hat zu unterdrücken.
Zum Glück, es gab nämlich oft genug, in dem ich mir dachte „Nein, sei doch nicht so ein Ar***, du machst mir mein Happy End nicht kaputt Vicious!“

Die beiden haben sich einfach ergänzt. Anfangs haben sich beide eher zerstört, bevor sie dann doch endlich zu einer Einheit wurden.
Das Buch baut unentwegt Spannung auf und ich fieberte schon den nächsten Kapiteln entgegen, weil ich unbedingt wissen musste, was als Nächstes passiert. Vermasselt er es? Kehrt sie ihm den Rücken ? Was ist mit der Stiefmutter ? Überlebt ihre Schwester ?

Es war einfach grandios und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände!

Klare Leseempfehlung für alle, die auch ohne rosa Blümchen und Romantik auskommen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

Eine sehr schöne Idee, ohne riesigen Spannungsbogen.

Richer than Sin
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Ich hatte so viel auf dieses Buch gesetzt und sehr hohe Erwartungen, die für mich leider nicht erfüllt worden sind.

Die Leseprobe war total Top und machte Lust auf Mehr, dass ich es kaum erwarten konnte ...

Ich hatte so viel auf dieses Buch gesetzt und sehr hohe Erwartungen, die für mich leider nicht erfüllt worden sind.

Die Leseprobe war total Top und machte Lust auf Mehr, dass ich es kaum erwarten konnte mit dem Buch anzufangen, grade durch die Cinderella Adaption.

Das Cover ist wunderschön gestaltet, vor allem das schlichte Weiß mit den goldgelben Verschnörkelungen haben es mir besonders angetan.

Der Schreibstil ist 1A und auch die Idee, die einzelnen Kapitel aus der Vergangenheit und der Gegenwart zu erzählen kannte ich bis dato noch nicht & fand dies sehr interessant. Vor allem, da die Zeitsprünge immer sehr passend gewählt wurden, sodass man nicht in der Geschichte verwirrt wurde.

Ich habe immer ein wenig über Lincoln und Whitney erfahren, aber nie zu viel.

Die Figuren waren beide wunderbar. Ich mochte das Setting und auch die (klassische) Idee, dass zwei Personen, die durch die Familienfehde dazu bestimmt sind sich zu hassen, gegen Ihre Liebe zu einander anzukämpfen.

Lincoln Riscoff, der eigentlich nur seines Erbes wegen zurück nach Gable kehrt, trifft eines Nachts auf Whitney Gable in einer heruntergekommenen Bar. Von da an ist es um ihn geschehen. Bis zu dem Zeitpunkt, wussten beide nicht wer ihnen dort jeweils gegenübersteht, aber das ändert sich schnell.

Eigentlich könnten die Beiden nicht unterschiedlicher sein. Lincoln, der reiche Erbe eines Imperiums und Whitney, die arme Verunsicherte.

Die Storyentwicklung war in Ordnung, teilweise kam es mir in der Mitte dennoch etwas schleppend vor, als würden die Figuren nur umeinander herumkreisen; als ginge es nicht voran, sondern es dreht sich im Kreis. Dies wurde dann auch noch gegen Ende durch die sehr kurzen Kapitel (ca. 2 Seiten) verstärkt.

Auch hätte ich mir gewünscht, dass auf einige Themen mehr eingegangen wird, wie z.B. Whitneys Eltern oder Lincolns Mutter. Aber, da es eine Trilogie ist, gehe ich stark davon aus, dass dies noch kommen wird.

Mir fehlte etwas Schwung in der Geschichte, der Spannungsbogen war auf einer konstanten ohne jeglichen Anstieg. Ich habe mich oft dabei erwischt, wie ich mir die Frage gestellt habe „Wann kommt denn nun endlich der große Knall?“

Aber selbst als dieser „Knall“ dann kam, war ich dennoch nicht überzeugt. Wahrscheinlich, weil davor nicht genug Spannung aufgebaut wurde.

Was mir tatsächlich aber gut gefiel war das Ende. Lincoln und Whitney sind bei Lincoln und bekommen eine schreckliche Meldung per SMS. Damit endet die Geschichte. Dies machte mich nun tatsächlich neugierig, wie es weitergehen wird.

Fazit:

Eine nette Geschichte, ohne riesigen Spannungsbogen. Wunderbarer Schreibstil, schönes Setting, tolle Figuren.

Solide 3,5 Sterne

  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Erzählstil
  • Erotik
Veröffentlicht am 21.06.2020

Weder Top, noch Flop. Nettes Buch für Zwischendurch.

Rebel Soul
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Ich war damals schon beim Cover hin und weg und wollte nach der Leseprobe unbedingt mehr, weil sich die Geschichte wirklich vielversprechend anhörte.

Und ja.. Das Buch war jetzt kein Flop, aber auch nicht ...

Ich war damals schon beim Cover hin und weg und wollte nach der Leseprobe unbedingt mehr, weil sich die Geschichte wirklich vielversprechend anhörte.

Und ja.. Das Buch war jetzt kein Flop, aber auch nicht Top für mich.

Rush und Gia treffen direkt im ersten Kapitel aufeinander, weil Gia für ihre Mitbewohnerin Riley als Barkeeperin einspringen soll. Leider verbockt Gia es an der Bar total, sodass Rush sie aus seinem Laden werfen & Riley feuern will. Doch Gia überredet ihn ihr eine Chance zu geben und Riley zu verschonen. Das Glück spielt in Gias Karten, denn Rush ist grade eben seine Hostess abgesprungen.

Kann Gia Rushs kaltes Herz erobern ?

Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist wirklich super und flüssig zu lesen.
Die Geschichte hat viel Humor und auch wurde viel Sarkasmus eingebaut. Ich fand die Schlagabtausche zwischen den beiden Protas wirklich sehr amüsant. Genauso wie die Kontraattacken von Gia, wenn Rush wieder ein auf Oberars*** macht.

Dennoch hatte ich relativ schnell meine Probleme mit den beiden Figuren. Rush ist anfangs wirklich ziemlich notgeil und oberflächlich. Eigentlich hat er nur einen Gedanken: Er möchte Gia, im Bett, in der Dusche, eigentlich überall. Das Problem: Er kann nicht, weil sie seine Angestellte ist.

Gia: Möchte Rush und wirft sich ihm teilweise wie auf dem Präsentierteller vor und wirft vor allem in der einen Szene jegliche Selbstachtung über Bord. Diese Darstellung mochte ich nicht. Ich bin froh, dass das Autorenduo es ebenfalls so sah und Rushs Reaktion daraufhin alles wieder gerettet hat.

Teilweise herrschte in dem Buch ein regelrechter Rollentausch. Als sei Rush die Frau mit den Stimmungsschwankungen und Gia die ausgeglichenste und liebenswürdigste Person, die es auf der Welt gibt.

Was mir positiv in Erinnerung geblieben ist, ist die Charakterentwicklung von Rush. Zu Beginn ist er rein körperlich auf Gia fixiert, aber während des Verlaufs taut er immer mehr auf und interessiert sich auch für den Mensch Gia und gibt ihr Einblicke in sein Leben.

Mir hat das Buch mit der Entwicklung eigentlich ganz gut gefallen bis ein Ereignis geschehen ist, was mir aus persönlichen Gründen, misfällt.

Das Ende war sehr absehbar. Wer pfiffig ist, weiß schon gefühlt auf Seite 5, was auf der letzten Seite passieren wird.

Alles in allem war das Buch in Ordnung und für Zwischendurch völlig ausreichend.
Da das Ende mit Gias Gedanken endet, bin ich aber trotzdem gespannt, wie es mit ihr und Rush weitergehen wird.

3,5 - 4 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Again, Again und Again. Ganz große Liebe !

Feel Again
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„Er sollte ihr Projekt sein, doch ihr Herz hatte andere Pläne.“

Dieser eine Satz fasst schon einmal grob die Story zusammen.

Sawyer Dixon ist eine toughe, kalte Frau, die niemanden, wirklich niemanden ...

„Er sollte ihr Projekt sein, doch ihr Herz hatte andere Pläne.“

Dieser eine Satz fasst schon einmal grob die Story zusammen.

Sawyer Dixon ist eine toughe, kalte Frau, die niemanden, wirklich niemanden an sich heranlässt. Außer ihrer Liebe zur Fotografie gibt es nichts, was sie glücklich macht.
Sie ist bekannt für ihre Bettgeschichten und den Charakter eines 'Arschlochs' zu haben.
Sawyer benötigt dringend ein Thema für ihre Abschlussarbeit und als sie auf den nerdigen, unsicheren Isaac Grant stößt, weiß sie auch schon genau, wie dieses aussehen wird. Nur macht ihr Herz ihr einen Strich durch die Rechnung.

Nachdem ich Band 1 & 2 verschlungen habe, war ich wirklich auf diese Geschichte gespannt. Es war mal etwas anderes. Die unnahbare Campusbitch, die mit dem Klassennerd einen Deal macht. Sie macht ihn zu einem Bad Boy, wenn sie dafür seine Entwicklung auf Fotos festhalten durfte.
Mir gefiel der Einstieg wirklich sehr gut. Sawyers Geschichte beginnt genau dort, an der Dawns aufgehört hat – im Hillhouse.

Das Buch wurde aus Sawyers Sicht niedergeschrieben. Dadurch kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen.
Ich mochte ihre Art, ich verstand sogar teilweise, warum sie sich so verhielt. Wenn man niemanden nah genug in sein Leben lässt, hat man keine Erwartungen, ist nicht abhängig – und man kann definitiv nicht enttäuscht werden.

Aber es macht das Leben auch einsam und trist.
All das hat Sawyer nicht gekümmert bevor sie auf Isaac trifft. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Sawyer merkt ziemlich schnell, dass ihr kaltes Herz, doch nicht so versteinert scheint.

Des weiteren wird ein Thema aufgegriffen, was mich wirklich schon seit Ewigkeiten stört – wenn Frauen Männer 'abschleppen'.
Sie werden sofort als Schlampe, Nutte etc. dargestellt, nur weil sie Spaß haben.
Im Vergleich, wenn ein Mann dies tut, ist er bei allen der Held und wird total dafür gefeiert.

„Unsere Gesellschaft war verdammt abgefuckt. Frauen zogen immer die Arschkarte. Es war zum Kotzen.“ - Ganz meine Meinung, Sawyer.

Die beiden Protagonisten könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein. Sawyer als hellblondes, tättowiertes Rockergirl, die am liebsten nur in Schwarz rumläuft und Isaac, der blondhaarige Lockenkopf mit dem Selbstbewusstsein eines Toastbrots und den Hosenträgern. Eine geniale Kombination.

Der Eine kann nicht ohne den Anderen, dies wurde in der Geschichte deutlich gezeigt. Man darf nicht nur nach Äußerlichkeiten gehen, sondern muss auch einmal hinter die Fassade schauen, so trifft man eventuell auf seinen Seelenverwandten.

Ich fand Isaac einfach Zucker, wie er mit Sawyer umgegangen ist. Er war immer für sie da, hat sie nie gedrängt und sie einfach im Arm genommen, wenn er wusste sie braucht das jetzt. Und die Entwicklung die er hingelegt hat. Uiui, da wäre ich am liebsten live vor Ort gewesen, um das zu verfolgen.

Ab Mitte der Geschichte plagen Sawyer Dixon Selbstzweifel, sie wusste schon längst, dass sie verliebt ist und wollte es sich nicht eingestehen bzw. hat Ausreden gesucht, dass sie nicht gut genug für ihn wäre usw. Ist okay. Kann ich ein paar Mal lesen, aber wenn es sich dann nur noch durch das restliche Buch zieht wird es ein wenig anstrengend.
Nach dem großen Knall, habe ich fieberhaft überlegt, wie wohl das Happy End sein wird. Und ich muss sagen, die Idee mit der Galerie war wirklich süß.
Die komplette Familie Grant war da und Dawns Freundeskreis.
Und zum ersten Mal fühlte Sawyer Dixon sich zwischen den vielen Menschen nicht allein.

Das war wirklich rührend. Ich war von der Idee der getauschten Rollen wirklich begeistert und bin auch durch den Schreibstil nur durch die Seiten geflogen. Es war auch diesmal ein gelungener Band und ich mochte ihn sehr, aber dennoch hat irgendetwas gefehlt & ich kann nicht genau sagen, was es ist.

Persönlich war der 2. Band etwas mehr nach meinem Geschmack, aber wie schon gesagt, das muss jeder selbst wissen.

Fakt ist aber, jeder sollte die Again-Reihe lesen, denn sie ist einfach unfassbar schön und heimisch !

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere