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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.04.2025

Eine Geschichte über die Bindung zwischen Mensch und Tier

Pearly Everlasting
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Pearly Everlasting spielt in den kanadischen Wäldern der 1930er-Jahren, wo die junge Pearly gemeinsam mit Ihrem Bruder Bruno (ein schwarzer Bär) in einem Camp mitten im Wald lebt. Nach einem Vorfall im ...

Pearly Everlasting spielt in den kanadischen Wäldern der 1930er-Jahren, wo die junge Pearly gemeinsam mit Ihrem Bruder Bruno (ein schwarzer Bär) in einem Camp mitten im Wald lebt. Nach einem Vorfall im Camp, wird der Bär weggebracht und das Mädchen macht sich auf eine abenteuerliche Reise um Ihn wiederzufinden.
Findet man Anfangs nur zäh in die Geschichte hinein, da sehr viel Wert auf kleine Details gelegt wird, nimmt die Geschichte im Laufe des Buches aber an Fahrt auf und überzeugt durch wichtige Werte.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, Sie weis durch Ihre poetische Sprache den Leser zu fesseln und in eine andere Zeit zu versetzen. Auch die Charaktere hat Sie durch Ihre Sprache wundervoll herausgearbeitet und man lernt starke Persönlichkeiten kennen, die das Buch prägen. Zu bemängeln ist nur, dass die durchwegs poetische Sprache teilweise an der Klarheit der Handlung gezerrt hat.
In dem Buch werden sehr wichtige Themen, wie Verlust, Familie und Liebe behandelt, was für mich sehr ansprechend war.

Alles in allem hat mich das Buch sehr berührt und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Cozy Kleinstadt-Romance

Wild Love
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Das Cover und auch der Klappentext von Wild Love haben mich sofort angesprochen, weshalb das Buch direkt nach Ankündigung auf meiner Wunschliste gelandet ist. Wie von Elsie Silver gewohnt, hat Sie auch ...

Das Cover und auch der Klappentext von Wild Love haben mich sofort angesprochen, weshalb das Buch direkt nach Ankündigung auf meiner Wunschliste gelandet ist. Wie von Elsie Silver gewohnt, hat Sie auch dieses mal nicht enttäuscht.
Wild Love handelt von dem heißen Milliardär Ford und seiner Jugendliebe Rosie, die sich nach fast 10 Jahren in Ihrem Heimatort wieder treffen. Man spürt sofort die Spannung zwischen den beiden und als Rosie einen Job sucht, ist Ford zur Stelle um Sie zu unterstützen.
Das Buch behandelt zum einen das Thema Sexuelle Übergriffigkeit, mentale Gesundheitsprobleme, sowie eine plötzliche Vaterschaft. Elsie Silver hat diese Themen in einem Cosy Kleinstadtromance Buch umgesetzt und nicht enttäuscht!
Für mich eine klare Empfehlung und ich freue mich schon sehr, auf die Fortsetzung der Reihe!

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Berührend und authentisch

Pack Up the Moon
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Pack Up the Moon ist ein bewegendes Buch über Liebe, Verlust. Über den Kampf trotz allem weiterzumachen. Der Autor Kristan Higgins schafft es, mit großer Empathie und feinem Gespür für menschliche Gefühle ...

Pack Up the Moon ist ein bewegendes Buch über Liebe, Verlust. Über den Kampf trotz allem weiterzumachen. Der Autor Kristan Higgins schafft es, mit großer Empathie und feinem Gespür für menschliche Gefühle die Geschichte von Joshua und Lauren zu erzählen. Lauren stirbt, Aber nicht ohne vorher für Ihren Mann vorzusorgen. So wird im Buch zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt– die Briefe, die Lauren für Joshua hinterlassen hat, bringen nicht nur ihn, sondern auch die Leserschaft zum Nachdenken und Mitfühlen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man findet gut in die ganze Geschichte hinein. Der Autor versucht oft humorvoll trotz der traurigen Thematik zu sein und die Charaktere wirken sympathisch und man kann sich in sie reinversetzen. Es ist definitiv kein leichtes Buch, aber eins, das noch lange nachhallt.

Ein kleiner Punktabzug, weil sich einige Abschnitte ein wenig gezogen haben und manche Nebenfiguren für meinen Geschmack nicht so ganz in die Geschichte passen. Auch muss man die Starke Ähnlichkeit zu P.S. Ich Liebe Dich beachten, was dem Buch an sich aber keinen Abbruch tut.

Ein wunderschöner Roman über Trauer, Hoffnung und Neuanfänge , schönes Buch für zwischendurch, wenn man viel Gefühl möchte.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Mut zum Feminismus

Falling in love was not the plan
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Das Roman von Michelle Quach hat mir sehr gut gefallen. In meinen Augen behandelt es ein sehr wichtiges Thema, dass auch heutzutage immer noch nicht genügend Beachtung bekommt und zwar mit dem Feminismus.

Die ...

Das Roman von Michelle Quach hat mir sehr gut gefallen. In meinen Augen behandelt es ein sehr wichtiges Thema, dass auch heutzutage immer noch nicht genügend Beachtung bekommt und zwar mit dem Feminismus.

Die Protagonistin Eliza fühlt sich bei der Wahl zur Chefredakteurin benachteiligt behandelt und kämpft für Ihre Ansichten. Schön finde ich, dass Sie eher zu einer der "Randgruppen" gehört und im Laufe des Buches jedoch auch Unterstützung der beliebteren Schüler und Gruppierungen genießen kann. Zeitweilig war ich jedoch etwas genervt von Ihrem Charakter, da Sie oft (in meinen Augen) ein bisschen zu extrem ist und sehr Ich-bezogen, ohne auf die Gefühle von anderen zu achten.

Der andere Hauptcharakter Len ist der typisch beliebte Sportschüler, den man sich klischeemäßig vorstellt. Gegen Ihn hat Eliza die Wahl verloren, obwohl er eindeutig die weniger Qualifizierte Wahl war. Er entpuppt sich meiner Meinung nach aber nicht als der Typische beliebte Junge der er eigentlich ist und so setzt er sich nicht nur für seine eigenen Meinungen ein, sondern unterstützt auch die Feministischen Vorgehensweisen, obwohl diese klar gegen Ihn gerichtet sind.

Alles in allem finde ich das Buch sehr gelungen. Es lässt sich flüssig lesen, der Schreibstil ist echt toll. Man bekommt von Anfang an einen super Bezug zu den einzelnen Charakteren und dadurch kann man sich auch leicht in diese und Ihre Gedankengänge hineinversetzen. Abgesehen von dem wichtigen Thema das es behandelt, ist es eine angenehme leichte Lektüre für zwischendurch, die ich sehr gerne weiterempfehle. (Einen Punkt Abzug gibt es, für die oft übertriebene Art und Weise von Eliza, was der Geschichte an sich aber nichts tut, ist nur meine persönliche Meinung dazu.)

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Mafia vom Feinsten

City on Fire
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"City on Fire" hatte mich mit seinem Klappentext damals in der Losrunde direkt angefixt und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Als es dann ankam hatte ich so meine Startschwierigkeiten.
Nachdem ich ...

"City on Fire" hatte mich mit seinem Klappentext damals in der Losrunde direkt angefixt und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Als es dann ankam hatte ich so meine Startschwierigkeiten.
Nachdem ich das Buch bestimmt 4-5 mal begonnen und wieder weggelegt hatte, hab ich mich dann doch dafür entschieden mal dran zu bleiben und was soll ich sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
Das Buch von Don Winslow handelt von zwei verschiedenen Familien, Italienischer und Irischer Abstammung, die mit der Mafia zu tun haben. Eigentlich sind beide Familien eng miteinander befreundet und verbringen selbst die Urlaube jedes Jahr gemeinsam. Doch einer der Urlaube und ein besonderes Vorkommnis ändern diese Freundschaft für immer.
Zwischen den beiden Familien entfacht sich ein Mafiakrieg vom feinsten, der in seinem Höhepunkt durchaus sehr gewalttätig und blutig wird, was aber zu dem Genre passt.
Der Schreibstil des Autors ist anspruchsvoll, aber in meinen Augen einfach Großartig.
Das Buch ist aus vielen verschiedenen Perspektiven verfasst, was das Leseerlebnis umso spannender gemacht hat. Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung der Geschichte!

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