Ich kann dazu nichts mehr sagen, was nicht schon gesagt wurde. Wow, was für eine gute Fantasy-Geschichte, ich bin SÜCHTIG! Da kann ich selbst über die Klischees hinwegsehen. 😄
Ich kann dazu nichts mehr sagen, was nicht schon gesagt wurde. Wow, was für eine gute Fantasy-Geschichte, ich bin SÜCHTIG! Da kann ich selbst über die Klischees hinwegsehen. 😄
Tolle Fortsetzung des queeren Lebens in Bright Falls. Besonders angenehm fand ich die Repräsentation einer Person, die ihre Sexualität später im Leben entdeckt - inklusive aller Unsicherheiten, die damit ...
Tolle Fortsetzung des queeren Lebens in Bright Falls. Besonders angenehm fand ich die Repräsentation einer Person, die ihre Sexualität später im Leben entdeckt - inklusive aller Unsicherheiten, die damit einhergehen. Ich bin ein klein wenig langsamer durch die Story gekommen als beim ersten Teil, aber es bleibt ein wholesome Easy-Read. 🩷
Ich bin mit dem Buch einfach nicht warm geworden, obwohl es vielversprechend klang. Zu einem größere Teil liegt das für mich wahrscheinlich daran, dass mich die Schilderungen von Maras Depression und ihrem ...
Ich bin mit dem Buch einfach nicht warm geworden, obwohl es vielversprechend klang. Zu einem größere Teil liegt das für mich wahrscheinlich daran, dass mich die Schilderungen von Maras Depression und ihrem Abhängigkeitsverhalten sehr unangenehm erinnert haben. Mir ging das aber auch alles zu wild hin und her, ich konnte oft den Faden nicht behalten durch die abwechselnde Erzählperspektive und fehlenden Kapitel. Einige Aspekte, die die Literaturbranche kritisieren, fand ich spannend. Spätestens der Tod der Katze hat mich aber auch einfach richtig sauer gemacht.
Nicht zu allen Geschichten hatte ich einen guten Zugang und die Ausgänge haben mich oft mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen. Trotz allem finde ich es großartig, dass die eigenen Bilder von alten ...
Nicht zu allen Geschichten hatte ich einen guten Zugang und die Ausgänge haben mich oft mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen. Trotz allem finde ich es großartig, dass die eigenen Bilder von alten Menschen bzw. konkret Frauen hiermit ordentlich herausgefordert werden. Jane Campbell schreibt direkt, philosophisch und mit einer gewissen Vulgarität. Es geht genauso um Leidenschaft und Alleinsein, wie um den gesellschaftlichen Umgang mit älteren Menschen (teilweise in der Zukunft). Gezeigt haben mir ihre Geschichten außerdem, dass Kinder nicht zwangsläufig bedeuten, dass mensch im Alter nicht trotzdem allein sein kann.
„Um allein zu sein, musste man einen anderen Menschen, der abwesend war, brauchen. Entscheidend war das Bedürfnis, die Zusammengehörigkeit.“