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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.01.2020

fantastisch und gefühlvoll

Was perfekt war
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„‚Es tut mir leid, dass ich das aus den Augen verloren habe‘, flüsterte ich. ‚Dass ich uns aus den Augen verloren habe. Du hast mir immer genügt. Immer.‘“
- S. 279

Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ...

„‚Es tut mir leid, dass ich das aus den Augen verloren habe‘, flüsterte ich. ‚Dass ich uns aus den Augen verloren habe. Du hast mir immer genügt. Immer.‘“
- S. 279

Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ist schlicht und dennoch durch dieses Tuch, wie es scheint, auffallend. Es passt gut zu anderen Titel von Colleen Hoover, hat jedoch nichts mit dem Inhalt zu tun.
4,5 /5 🦋e

Inhalt
Der Klappentext verrät, dass Quinn und Graham sich kennenlernen und schnell heiraten, aber nicht wie sie sich kennenglernt haben.
Der Klappentext verrät, dass sie ein Eheproblem haben, aber nicht welches.
Und beides ist eine totale Überraschung.
Abwechselnd gibt es ein Kapitel aus der Vergangenheit und eins aus der Gegenwart.
Das Kennenlernen der Zwei ist was ganz anderes, witzig, gefühlvoll und schön. Man weiß, dass sie zusammenkommen und dennoch fiebert man mit. Graham und Quinn wirken beide so lebhaft, so voller Liebe für einander und das Näherkommen ist einfach schön mitanzusehen.
Die Gegenwart ist anders, etwas passiver, emotional und düsterer.
Schnell erfährt man, was das Problem der Ehe ist und ich denke jeder (oder fast jeder), kann sich sofort in diese Gefühl hineinversetzen. Nicht unbedingt, weil man das selbe Problem hat, sondern weil man es fühlen kann.
Durchgehend spannend, gefühlvoll und einfach mitreißend!
5 /5 🦋e

Schreibstil
Quinn beschreibt aus der Ich- Perspektive die Geschichte, abwechselnd gibt es ein Kapitel zur Gegenwart und zur Vergangenheit.
Von Beginn an ist das Buch sehr emotional geschrieben und man kann die Gefühle Quinns gut nachvollziehen.
Am Ende gibt es zudem auch mal Grahams Sicht, die mich zu Tränen gerührt hat.
Das Thema des Buches ist nicht ohne, es ist schwer und doch schafft die Autorin es grandios alles in Worte zu fassen.
Und es gibt so viele tolle Zitate!
5 /5 🦋e


Fazit
Dieses Buch bewegt vom ersten Moment an, ist super emotional und lässt einen leicht ein paar (mehr) Tränen verdrücken.
Colleen Hoover hat es mal wieder geschafft, ein wichtiges Thema aufzugreifen, toll zu verpacken und extrem real darzustellen.
Eine totale Empfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

hätte länger sein können

Schneeflockenträume
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{spoilerfrei}

Cover
Ein schönes winterliches Cover, perfekt für die gemütliche Zeit des Jahres.
4,5 /5 🦋e

Inhalt
Das Buch fängt kurz vor Josies Abreise aus Alaska an und anders als beschrieben, scheint ...

{spoilerfrei}

Cover
Ein schönes winterliches Cover, perfekt für die gemütliche Zeit des Jahres.
4,5 /5 🦋e

Inhalt
Das Buch fängt kurz vor Josies Abreise aus Alaska an und anders als beschrieben, scheint mir die Beziehung zwischen ihr und Palmer bis dahin nicht wirklich tief. Ihre Unterhaltungen wirken oberflächlich und Palmer, aber auch andere Einheimische, wirken grob gesagt wie Hinterwäldler. Erst mit der Zeit entwickelt sich die Beziehung zwischen Palmer und Josie und doch fehlten mir da die gewisse Emotionen. Es kommt einfach nicht so rüber.
Josie reist zurück nach Seattle und die Geschichte nimmt etwas Fahrt auf. Im Ganzen geht es mir jedoch zu schnell. Vieles wird nur oberflächlich angesprochen.
Der Plot gefällt mir, passt zur Jahreszeit und ist gut für zwischendurch. Dennoch hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht.
3,5 /5 🦋e

Schreibstil
Das Buch ist abwechselnd aus Palmers und Josies Perspektive geschrieben. Und zugegeben, gerade zu Beginn wirken mir die beiden Charaktere etwas zu… kindlich. Palmer lebt zwar eher abgeschieden, doch sein Verhalten und Denkweise ist für mich nervig und gar nicht nachvollziehbar für einen erwachsenen Mann.
Josie wirkt dagegen reifer, doch auch ihre Gefühle kommen bei mir nicht so an. Nach einigen Seiten und Kapiteln ändert es sich und ich kann mich in beide Protagonisten hineinversetzen.
Leider kommen die Gefühle dennoch nicht so ganz rüber und Charaktere, wie Jack, sind mir zu oberflächlich und klischeehaft beschrieben.
Im Ganzen lässt sich der Roman jedoch locker lesen und ist eine gute Lektüre für zwischendurch.
3 /5 🦋e


Fazit
Eine schöne Wintergeschichte, die an manchen Stellen gerne noch etwas Tiefe hätte haben können. Ansonsten ist sie super für gemütliche Wintertage geeignet, auch für Leute, die vielleicht nur zu dieser Zeit ein Buch in die Hand nehmen.
Es gibt meiner Meinung nach aber bessere Bücher der Autorin.
Etwas mehr Länge wäre schön.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

für mich eher enttäuschend

Falling Fast
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Vorab erstmal Folgendes:
Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe. Der zweite Teil "Flying High" sollte nicht unabhängig von Band eins gelesen werden.


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ...

Vorab erstmal Folgendes:
Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe. Der zweite Teil "Flying High" sollte nicht unabhängig von Band eins gelesen werden.


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover gefällt mir recht gut, es glänzt schön und dennoch fehlt das gewisse Etwas, diese Individualität.
3,5 /5 🦋e

Inhalt
Der Roman beginnt mit einem kurzen Einblick in das Ende des Romans und springt dann einige Wochen zurück auf den Moment, indem Hailee in die Stadt Fairwood kommt.
Das erste Treffen der zwei Protagonisten Hailee und Chase kommt relativ schnell zutage, beide wirken auf einen recht sympathisch und dennoch merkt man, dass da etwas im Busch ist, wodurch eine gewisse Spannung entsteht.
Leider zieht es sich für mich im Ganzen zu stark und auch mit dem Ende war ich nicht so zufrieden, wie erhofft. Vieles war mir zu deutlich und auch etwas zu überzogen. Der Cliffhanger hatte bei mir nicht den erwünschten Effekt.
3 /5 🦋e

Schreibstil
Der Roman wird abwechselnd aus Hailees und Chases Ich- Perspektive geschrieben und hat an sich einen leichten und recht flüssig zu lesenden Schreibstil.
Es konnte gut Spannung aufgebaut werden und auch wenn gerade nicht so viel an Handlung war, lud der Schreibstil zum Weiterlesen ein.
3,5 /5 🦋e


Fazit
Ein schöner Roman, bei dem mir jedoch das gewisse Etwas fehlte und von dem ich mehr erwartet habe. Aus diesem Grund bin ich auch eher unsicher, ob ich Band 2 lesen möchte.

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

schön & winterlich

Covent Garden im Schnee
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{spoilerfrei}

Cover
Ein tolles winterliches Cover, das mit den Glitzerelementen noch mal extra ins Auge fällt.
Toll gewählt!
5 /5 🦋e

Inhalt
Der Einstieg ins Buch fällt leicht und man lernt Tills sofort ...

{spoilerfrei}

Cover
Ein tolles winterliches Cover, das mit den Glitzerelementen noch mal extra ins Auge fällt.
Toll gewählt!
5 /5 🦋e

Inhalt
Der Einstieg ins Buch fällt leicht und man lernt Tills sofort in ihrer ganzen Art kennen. Sie ist naiv und wirkt in manchen Beziehungen etwas unreif, dennoch war sie mir nicht unsympathisch.
Die Autorin schafft es, einen Wandel der Protagonistin glaubwürdig und real darzustellen und auch wenn mir eine Sache dann doch zu plötzlich passierte, wirkte es sehr authentisch.
Die Winterzeit kommt, ebenso wie Familienangelegenheiten, im Roman nicht zu kurz und so lernt man Tilly im Ganzen kennen und nicht nur ihr Liebesleben.
Die Geschichte ist mal etwas anders und auch wenn ich persönlich ein paar Dinge geahnt habe (einfach durch eine sehr blühende Fantasie), ist vieles unvorhersehbar gewesen und hatte gute Wendungen.
4 /5 🦋e

Schreibstil
Der Roman wird aus Tillys Ich- Perspektive geschrieben und vermittelt von Beginn an einen gewissen Charme. Der Schreibstil ist erfrischend mit dem gewissen Pepp und erinnert mich extrem an Mhairi McFarlane und ein wenig auch an Anna Bell (beides im positiven Sinne!).
Zwischendurch ist es ein wenig langatmig, doch der Spannung und Geschichte schadet es nicht. Ein schöner Schreibstil, der im richtigen Moment immer das richtige Gefühl vermittelt.
4 /5 🦋e


Fazit
Ein schöner Winterroman, der einen in winterliche Stimmung versetzt und Lust auf Schnee macht.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

gelungenes Finale, wenn auch teilweise zu ähnlich zu Band 1 und 2

Wiedersehen am Harbour Beach
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{kann Spoiler zu den ersten zwei Teilen beinhalten}

Cover
Das Cover harmoniert mit den anderen beiden Bänden der Reihe und passt auch gut zum Inhalt des Buches. Generell muss man glaube ich nicht viel ...

{kann Spoiler zu den ersten zwei Teilen beinhalten}

Cover
Das Cover harmoniert mit den anderen beiden Bänden der Reihe und passt auch gut zum Inhalt des Buches. Generell muss man glaube ich nicht viel sagen: Es ist einfach toll!
5 /5 🦋e

Inhalt
Nachdem es in den letzten beiden Bänden um die Brüder Andrew und Nicolas ging, handelt dieser Roman nun von Jake, dem besten Freund der Hunter- Brüder.
Man hat ihn schon in vorherigen Büchern kennengelernt und so fiel der Einstieg ins Buch leicht, man fühlt sich direkt heimisch.
Es ging auch gleich spannend los mit Eliza, Jake, aber auch Theodor Hunter.
Beim Lesen dieses Buches wird einem wirklich nicht langweilig.
Leider sind mir im Ganzen die Thematiken der drei Bände zu ähnlich, mal etwas anderes, wäre wünschenswert gewesen.
Mit etwas Abstand gelesen, ist es aber ein tolles und spannendes Buch mit einem beeindruckenden Plot.
4 /5 🦋e

Schreibstil
Der Erzähler des Buches wechselt wie auch in den vorherigen Bänden je nach Kapitel die Erzählperspektive, sodass man einen weitreichenden Einblick in die Charaktere hat, sowohl in die „guten“, als auch in die „bösen“, diese Methode baut von Beginn an extreme Spannung auf, die bis zuletzt nicht gemindert wird.
Der Schreibstil macht Lust auf Cape Cod, da die Landschaft sehr real beschrieben wird und man wirklich gerne mit der Clique auf der Terrasse sitzen würde.
4,5 /5 🦋e


Fazit
Ein schöner Abschluss der Lighthouse- Saga, mit tollen Charakteren und einer wundervollen Landschaft. Alles ist einem vertraut und ich würde auch gerne mehr von den ProtagonistInnen lesen.
Schade fand ich nur, dass alle drei Bücher vom Plot her so ähnlich aufgebaut sind.

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  • Handlung
  • Charaktere