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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.06.2019

super toller Thriller

Passagier 23
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„Manchmal war sie sich nicht sicher, wer die größere Macke hatte: der Autor, der sich diesen kranken Mist ausdachte, oder sie, die sogar Geld dafür bezahlte, um es sich mit Axtmördern und Psychopathen ...

„Manchmal war sie sich nicht sicher, wer die größere Macke hatte: der Autor, der sich diesen kranken Mist ausdachte, oder sie, die sogar Geld dafür bezahlte, um es sich mit Axtmördern und Psychopathen am Pool gemütlich machen zu können.“
- S. 31


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover gefällt mir recht gut, da es auch super zum Inhalt des Buches passt.
4,5 /5 Sterne

Inhalt
Martin kommt an Bord der Sultan, um zu erfahren, was diese mysteriöse Thrillerautorin angeblich über seine Familie weiß. So ganz traut er dem Ganzen nicht und trotzdem gerät er immer mehr in die Ermittlungen rein.
Sehr schnell wird es spannend, mit einigen Wendungen, mit Vermutungen, die im Winde verlaufen und neuen Tatsachen, die aus dem Nichts auftauchen.
Mir gefällt es zudem sehr gut, dass es nicht nur um Martin geht, sondern auch um einige andere Passagiere und Besatzungsmitglieder des Schiffes.
Ein toller und spannender Plot, der mich so manches mal überrascht hat.
5 /5 Sterne

Schreibstil
Der Schreibstil hat den typischen Fitzek- Hauch. Der Erzähler schreibt aus einer neutralen, manchmal beinah wissenschaftlichen Perspektive und bringt damit selber Spannung rein.
Je nach Kapitel wird zwischen den verschiedenen Charakteren geswipt: Martin, ein Opfer, der Kapitän und zahlreiche andere Personen, die eine Rolle im Thriller haben.
Die Beschreibungen sind sehr genau und ziehen sich manchmal.
Im Ganzen ist es aber ein extrem spannender Schreibstil, der besonders durch die heiklen Ende der meisten Kapitel noch mal bestärkt wird.
4,5 /5 Sterne


Fazit
Ein sehr spannender Thriller, der teilweise vielleicht etwas sehr verrückt ist – aber welcher Thriller ist das nicht? Er macht Lust auf mehr und wird somit wohl nicht mein letzter Fitzek gewesen sein!

Veröffentlicht am 20.06.2019

schöne Idee, etwas schwache Umsetzung

Dein perfektes Jahr
0

{spoilerfrei}

Cover
Das Cover gefällt mir recht gut, besonders da die Bücher der Autorin alle solch auffällige und besonders schöne Aufmachungen haben.
4,5 /5 Sterne

Inhalt
Hannah und Jonathan kennen ...

{spoilerfrei}

Cover
Das Cover gefällt mir recht gut, besonders da die Bücher der Autorin alle solch auffällige und besonders schöne Aufmachungen haben.
4,5 /5 Sterne

Inhalt
Hannah und Jonathan kennen sich nicht und doch haben sie irgendwas gemeinsam – sonst würde es ja nicht um beide gehen, oder nicht?
Doch erst recht spät erfährt der/ die Leser/in, welchen gemeinsamen Nenner die Zwei haben. Diese Art „Vorgeschichte“ zieht sich sehr lange. Und plötzlich passiert eine Sache nach der nächsten, alles wird sehr oberflächlich beschrieben und man als Leser/in versteht manchmal gar nicht so genau, wie das jetzt zur Stande kam. Und wo die ganzen Gefühle der Protagonisten bleiben bzw. von wo sie plötzlich auftauchen.
An sich eine schöne Idee, aber mir fehlte es an guter Umsetzung.
2 /5 Sterne

Schreibstil
Der Erzähler beschreibt abwechselnd aus Hannahs und Jonathans Sicht, sodass der Leser beide gleichermaßen kennenlernt.
Die Beschreibungen sind gut, besonders wenn man Hamburg kennt – denn dort spielt der Roman.
Der erste Teil des Buches zieht sich allerdings extrem, bestimmte Szenen, werden viel zu oberflächlich geschrieben und zum Ende hin wird alles ein wenig zu schnell erzählt.
Die Gefühle konnten bei mir so gar nicht aufkommen, besonders die Darstellung von Hannahs Emotionen war für mich schwer nachvollziehbar und bei gewissen Szenen viel zu oberflächlich geschildert.
3 /5 Sterne

Fazit
Eine gute Idee, allerdings war mir die Umsetzung zu schwach. Das gewisse Etwas fehlte, mehr Tiefe und ein schnellerer Weg bis zum Hauptgeschehen.

Veröffentlicht am 20.06.2019

eine schöne Familiengeschichte - hätte aber tiefgehender sein können

Und nebenan warten die Sterne
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Kristen, die Tochter von Erika und Schwester von Anni stirbt bei einem Zugunglück auf der Fahrt zur Uni.

Sowohl Anni und Erika plagen sich von Schuldgefühlen und entfernen sich noch mehr voneinander, ...

Kristen, die Tochter von Erika und Schwester von Anni stirbt bei einem Zugunglück auf der Fahrt zur Uni.

Sowohl Anni und Erika plagen sich von Schuldgefühlen und entfernen sich noch mehr voneinander, als vor Kristens Tod. Und doch wissen sie, dass sie gerade nun aufeinander zugehen müssen.

Es wird abwechselnd aus Erikas und Annis Perspektive geschrieben,, sodass man als LeserIn einen Einblick in beide Perspektiven hat und ihre jeweiligen Anliegen versteht.

Durch ein paar Geschehnisse wird der Plot sehr spannend gehalten.

Mit der Zeit rückt Kristens Tode eher in den Hintergrund und immer mehr Familienprobleme werden angesprochen. Diese werden meiner Meinung nach aber zu schnell und ungenügend gelöst. Sie bauen sich innerhalb von vielen Kapitel auf und werden dann mit zwei Sätzen gelöst. Diese Lösung wirkt sehr unrealistisch und konnten mich so nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 20.06.2019

schlechter, als erhofft

Still Broken
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Norah fängt mit ihrem Studium an und lernt dort direkt den unnahbaren Max an, vor dem sie gewarnt wird. Und obwohl sie ihn arrogant findet, gefällt er ihr auch.
Eine typische College - Bad boy - Geschichte.

Leider ...

Norah fängt mit ihrem Studium an und lernt dort direkt den unnahbaren Max an, vor dem sie gewarnt wird. Und obwohl sie ihn arrogant findet, gefällt er ihr auch.
Eine typische College - Bad boy - Geschichte.

Leider wurde es mir aber schnell zu klischeehaft und oberflächlich. Viele Handlungen und auch das große Geheimnis warn vorhersehbar. Zudem kamen noch viele kleine Baustellen neben der Haupthandlung dazu, sodass mir viel zu viele Thematiken angesprochen wurde, die zu schnell und für mich ungenügend gelöst wurden.
Mir hätte es eher gefallen, wenn die Haupthandlung weniger Dramatik gehabt hätte (, die für mich immer irrealer wurde) und dafür gefühlvoller und langgezogener geklärt wurde.

Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht so überzeugen, wie erhofft. Es wurde sich an Klischees bedient, durch die der Schreibstil zu gewollt und aufgedrückt erschien.

Schade, aber die Geschmäcke sind ja bekanntlich verschieden.

Veröffentlicht am 20.06.2019

ein schönes Buch, das mich nicht ganz überzeugen konnte

Der Alchimist
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Santiagos Traum führt ihn auf eine lange Reise auf der Suche nach einem Schatz.

Auf dieser Reise trifft Santiago einige Menschen u.a. auch den Alchimisten.

Der Schreibstil des Buches ist hierbei sehr ...

Santiagos Traum führt ihn auf eine lange Reise auf der Suche nach einem Schatz.

Auf dieser Reise trifft Santiago einige Menschen u.a. auch den Alchimisten.

Der Schreibstil des Buches ist hierbei sehr gewöhnungsbedürftig, aber auch eine schöne, nachdenkliche Weise.
Die Lebensweisheiten konnten mich zwar nicht so umwerfen, wie ich erhofft hatte, dennoch tragen die schönen Zitate zum Lust am Lesen bei.

Das Buch war durch die Frage, ob er ans Ziel gelangt, sehr spannend. Doch so ganz konnte mich das Ende dennoch nicht überzeugen, mir fehlte das gewisse Etwas.