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Veröffentlicht am 30.04.2018

Lässt sich der Weltfrieden durch Gewalt erreichen?

Die Gottesformel
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Handlung:
Ein Team von Wissenschaftlern unter ihrem Anführer Chuck hat es einigen Testpersonen bereits ermöglicht bestimmte Fähigkeiten zu erlernen. Diese Fähigkeiten variieren von Person zu Person sehr ...

Handlung:
Ein Team von Wissenschaftlern unter ihrem Anführer Chuck hat es einigen Testpersonen bereits ermöglicht bestimmte Fähigkeiten zu erlernen. Diese Fähigkeiten variieren von Person zu Person sehr stark. Allen gemeinsam ist nur, dass sie dadurch sehr viel Macht erlangen (können). Mit Hilfe dieser Fähigkeiten haben sich drei ehemalige Mitglieder des Teams in einem Berg verschanzt und versuchen von dort aus den Weltfrieden zu erzwingen. Mehr möchte ich nicht verraten, es soll ja schließlich spannend bleiben.

Charaktere:
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, haben ihre Eigenheiten und Macken und vor allem auch ihre unterschiedlichen Fähigkeiten. Da ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich anfangs leichte Schwierigkeiten die vielen Informationen den einzelnen Personen zuzuordnen. Im Laufe des Buches hat sich das jedoch gelegt. Auch die Vergangenheit einiger Charaktere wird thematisiert, wodurch man einige Entscheidungen besser nachvollziehen kann.

Setting:
Im Großen und Ganzen spielt die Geschichte an zwei Orten: Der Berg in dem sich die drei Zetas verstecken und das Labor in dem Chuck und sein Team festgehalten werden. Beide werden sehr gut beschrieben, sodass man eine gute Vorstellung davon bekommt. Auch der Wechsl zwischen den Orten (und Perspektiven) gelingt dem Autor sehr gut.

Zusammenfassung:
Anfangs war es etwas schwer reinzukommen, was jedoch wahrscheinlich daran lag, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Im Verlauf des Buchs wird man dann aber in die Handlung hineingezogen, sodass man kaum noch aufhören kann zu lesen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss und sogar darüber hinaus (nur so viel: ich bin sicher, dass es eine Fortsetzung geben wird). Die Handlung ist nicht berechenbar und man wird immer wieder überrascht. Alles in allem war es ein tolles Buch und ich will jetzt definitiv auch den ersten Band lesen (und natürlich auch die Fortsetzung, sobald es diese gibt).

Veröffentlicht am 30.04.2018

Spannend und Abwechslungsreich

Die Chroniken von Maradaine - Der Zirkel der blauen Hand
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Handlung:
Veranix ist Student an der Universität von Maradaine, der Nachts gegen den größten Drogenboss der Stadt kämpft. Veranix ist ein Student der Magie und so setzt er diese auch in seinem Kampf ein. ...

Handlung:
Veranix ist Student an der Universität von Maradaine, der Nachts gegen den größten Drogenboss der Stadt kämpft. Veranix ist ein Student der Magie und so setzt er diese auch in seinem Kampf ein. Ich will nicht zu viel Handlung spoilern, daher nur so viel: Es gibt kaum eine ruhige Minute und man kann kaum aufhören zu lesen.

Die Charaktere:
Der Protagonist Veranix ist sehr gut ausgearbeitet, er hat eine interessante Vorgeschichte, die auch seine Handlungen in der Geschichte und seine Einstellung zu bestimmten Themen beeinflusst. Seine Charakterzüge kommen immer wieder zum Vorschein und sein Verhalten ist meistens gut nachvollziehbar. Die Nebencharaktere werden ebenfalls gut dargestellt. Am liebsten mochte ich Kai, die auch mal anpacken kann und nicht so zimperlich ist. Aber auch andere Studenten und Lehrer der Universität, die Straßenbanden und sogar die Verbrecher sind sehr detailiert beschrieben. Auch sehr gut gefallen hat mir, dass die meisten Charaktere mehrmals vorkommen.

Das Setting:
Maradaine ist sehr vielseitig. Die unterschiedlichen Straßen und Viertel haben unterschiedliche Bewohner und unterschiedliche Sitten, sogar die Sprache der Charaktere ist (teilweise) daran angepasst. So wirkt die Stadt sehr realistisch. Sie scheint meistens eher gefährlich zu sein, was die Geschichte umso spannender macht. Auch die Vergangenheit der Stadt wird im Buch thematisiert und ich würde gerne noch mehr darüber erfahren.

Zusammenfassung:
Die Geschichte war durchweg spannend und super zu lesen. Durch unterschiedliche Orte und teilweise unterschiedliche Perspektiven war die Handlung sehr abwechslungsreich. Besonders gut gefallen hat mir, dass man sehr viel über Vergangenheit der Personen und Orte erfahren hat. Das Ende war unglaublich spannend. Sehr gut gelöst finde ich, dass die Geschichte in gewisser Weise einen Abschluss gefunden hat (sodass man nicht unbedingt weiter lesen müsste, obwohl man es bei einem so guten ersten Teil sicherlich doch will). Der Schluss ist jedoch so offen gehalten, dass man ohne Probleme einen zweiten Teil anreihen kann. Ich hoffe sehr, dass dieser bald erscheinen wird und werde ihn dann definitiv lesen.

Veröffentlicht am 12.09.2017

Spannend bis zur letzten Seite und darüber hinaus...

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
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Ein spannendes Fantasy Buch? Da musste ich mich natürlich direkt bewerben und ich wurde von dem Buch auch auf keinen Fall enttäuscht, im Gegenteil ich war positiv überrascht. Der Fantasy Anteil war größer ...

Ein spannendes Fantasy Buch? Da musste ich mich natürlich direkt bewerben und ich wurde von dem Buch auch auf keinen Fall enttäuscht, im Gegenteil ich war positiv überrascht. Der Fantasy Anteil war größer als ich auf Grund des Klappentextes dachte.

Handlung:
Der Protagonist Sam lässt sein altes Leben als Dieb hinter sich und schließt sich der Palaswache an. Dabei landet er in der Bücherstadt, wo er ein geheimnisvolles Tor bewachen soll. Natürlich lässt die Spannung nicht lange auf sich warten und es tauchen unheimliche Fabelwesen auf und machen Sam das Leben schwer. Wie sich aber herausstellt hat das ganze auch etwas gutes, denn er lernt Kani und ihren Vater kennen welche ihm bei seinem Abenteuer zur Seite stehen. Um niemanden zu spoilern will ich hier gar nicht weiter auf die Handlung eingehen. Nur soviel: mit diesem Buch wird es garantiert nicht langweilig!

Die Charaktere:
Das ist definitiv einer der Aspekte die mir am besten an dem Buch gefallen haben. Die Charaktere sind lebendig, unterschiedlich und haben nicht nur gute Seiten, was sie sehr realistisch macht. Sam war früher ein Dieb, er hat ein schlechtes Verhältnis zu seinem Vater, aber er kämpft für das was er für richtig hält. Kani, am anfang des Buches sehr stark und selbstbewusst wird durch die Ereignisse still und in sich gekehrt. Eine sehr nachvollziehbare Entwicklung. Aber was ich am aller meisten mochte war, dass die Nebencharaktere so ausführlich beschrieben wurden. Den Schneider Ibratan und die alte Umm mochte ich besonders gerne.

Das Setting:
Mythia mit seinen Gassen und vielen Menschen hat mich begeistert. Der Palast, die Universität aber vor allem die unterirdische Bücherstadt haben es mir angetan. Ich war unglaublich begeistert von den einzigartigen bezaubernden Orten. In jedem einzelnen Abschnitt konnte ich mir genau vorstellen wie es dort wohl aussehen wird. Und natürlich passt diese Umgebung auch wunderbar zum Thema der Fabelwesen und ihrem Geheimnis.

Zusammenfassung:
Es gab kaum etwas zu bemängeln, selbst wenn man es kritisch betrachtet. Einzig dass es so viele ungelöste Geheimnisse gibt stört mich ein wenig, wobei diese hoffentlich in Band 2 und 3 gelöst werden. Was den Rest angeht: Ein super Buch, spannend bis zur letzen Seite, langweilig wird es garantiert nicht. Die Gefühle kommen natürlich auch nicht zu kurz, die Liebesgeschichte drängt sich dabei aber nicht in den Vordergrund. Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung!

Veröffentlicht am 23.07.2017

Extrem fesselnder Auftakt zur Reihe

Alice im Zombieland
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Ich liebe alles was mit Alice im Wunderland zu tun hat, daher durfte diese Reihe natürlich nicht in meinem Regal fehlen. Hierzu muss man sagen, dass die Reihe nicht sehr viel mit Alice im Wunderland zu ...

Ich liebe alles was mit Alice im Wunderland zu tun hat, daher durfte diese Reihe natürlich nicht in meinem Regal fehlen. Hierzu muss man sagen, dass die Reihe nicht sehr viel mit Alice im Wunderland zu tun hat, das erfährt man allerdings bereits in der Beschreibung, sodass die Enttäuschung nicht zu groß sein sollte.

Die Handlung:
Es geht, wie der Titel schon sagt, um Alice, deren Welt sich auf einmal drastisch verändert als sie erfährt, dass Zombies existieren. Sehr gelungen finde ich, dass diese Zombies nicht die klassischen Untoten sind, die man schon zur Genüge kennt (hier will ich die Spannung nicht vorweg nehmen, also lasst euch überraschen). In diesem ersten Band der Reihe wird man in die Welt von Alice, genannt Ali, eingeführt und erfährt so einiges über die Zombiejäger, die Zombies und andere Feinde. Die Handlung hat mich sehr mitgerissen, war spannend und sehr gut geschrieben.

Die Charaktere:
Ich war total begeistert von der Vielfalt der Charaktere, selbst weniger wichtige Charaktere sind gut ausgearbeitet und erscheinen realistisch. Besonders mochte ich Alis Freundin Kat, in keinem anderen Buch habe ich einen Charakter so schnell gemocht wie sie. Natürlich ist auch Ali gut ausgearbeitet, sie verliert ihre Familie und wird dadurch geprägt. Sie ist stark und entschlossen, aber dennoch mitfühlend und liebevoll. Insgesamt bin ich begeistert von all den unterschiedlichen Charakteren.

Zusammenfassung:
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Obwohl es keine klassische "Alice im Wunderland"-Geschichte war, war ich total begeistert und habe mir die restlichen 3 Bände direkt auch noch gekauft. Die Handlung war originell, spannend und mitreißend und die Charaktere sehr gut ausgearbeitet. Einzig der Titel ist meiner Meinung nach nicht gut gewählt, da ich persönlich immer darauf gewartet haben, wann denn nun das Zombieland auftaucht. Ansonsten war ich aber rundum zufrieden und spreche nochmal eine absolute Empfehlung aus!

Veröffentlicht am 04.01.2017

Kai Meyer - Arkadien erwacht

Arkadien-Reihe 1: Arkadien erwacht
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Arkadien erwacht ist der erste Teil der Arkadien Trilogie. Kai Meyer schreibt wie immer super. Ich würde die Arkadien Reihe den Jugendbüchern zuordnen, sie ist aber auch für erwachsene Fantasy-Fans spannend. ...

Arkadien erwacht ist der erste Teil der Arkadien Trilogie. Kai Meyer schreibt wie immer super. Ich würde die Arkadien Reihe den Jugendbüchern zuordnen, sie ist aber auch für erwachsene Fantasy-Fans spannend. Auch das mag ich an Kai Meyers Büchern so gerne.
Ich war begeistert von der Welt die er hier schafft. Ich hatte davor noch kein Buch über die Italienische Mafia gelesen, also war das für mich ein neues und spannendes Thema. Aber vor allem hat mir die Idee der Panthera gefallen, die zwar nicht neu, dafür aber sehr gut umgesetzt ist.
Natürlich gibt es auch wieder eine Liebesgeschichte, diese ist aber nicht zu kitschig gestaltet, sodass man das Buch auch nur für den Rest der Geschichte lesen kann.
Alles in allem fand ich die Reihe super.