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Veröffentlicht am 25.11.2025

Super Idee -nicht nur für Serienfans

KUNTH Urlaub in der Lieblingsserie
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Das großformatige Buch gibt eine Menge Ideen für Reisemöglichkeiten, bei denen man die echten oder Filmorte diverser Serien besuchen kann. Es ist aufgeteilt in verschiedene Kapitel: z. B. Krimi, Comedy, ...

Das großformatige Buch gibt eine Menge Ideen für Reisemöglichkeiten, bei denen man die echten oder Filmorte diverser Serien besuchen kann. Es ist aufgeteilt in verschiedene Kapitel: z. B. Krimi, Comedy, History oder Fantasy usw. Zu dem jeweiligen Genre sind dann verschiedene Serien zugeordnet. Es sind ganz aktuelle dabei, aber auch eine „oldie but goldie“-Kennzeichnung und innerhalb dieser Abschnitte gibt es Serien aus Übersee oder Europa und auch Deutschland.

Viele der Serien kannte ich nicht. So habe ich mich erst auf die mir bekannten konzentriert und später auch die anderen angesehen. Durch die Rubrik, wann was wo gedreht wurde, wurde vieles für mich sehr interessant. Einige der Serien kenne ich als Bücher, nicht als Film. Insgesamt ist es eine sehr bunte Mischung, bei der sich Netflix-Serien mit dem Tatort oder den Rosenheim-Cops oder auch ganz alten Serien abwechseln. Für mich absolut überraschend war auch, dass einige Serien ganz woanders spielen als sie gedreht wurden, und damit meine ich jetzt nicht einfach nur das Nachbardorf, sondern teilweise einen völlig anderen Kontinent. Und ebenso überraschend war auch, dass ich tatsächlich einige Drehorte kannte, ohne zu wissen, dass eine Serie da aufgenommen wurde.

Auf jeden Fall kriegt man eine Menge Anregungen, wohin man reisen könnte. Sei es in echt oder sei es einfach nur beim Anschauen einer der Serien. Das absolute Highlight des Buches sind - wie vom Verlag nicht anders erwartet und gewöhnt - die supertollen Fotos, die sofort Reiselust wecken (und von denen ich gern einige als Bild oder Poster an meiner Wand hätte hängen wollen). Natürlich gibt es auch Ausschnitte in Form von Fotos aus den Serien und man trifft eventuell seine Lieblingsschauspieler wieder.

Zusammenfassend kann ich nur sagen: ein richtig gutes Buch und eine tolle Idee und mit Blick auf das kommende Weihnachtsfest auch ein schönes Geschenk für Serienfans, aber nicht nur für diese.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Gute Fortsetzung

Schwelbrand
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Liv betreibt weiter ihre Privatdetektei und hält sich mehr oder weniger gerade so über Wasser. Als sie bei einem Klienten Sicherheitskameras einbauen will, und gerade im Keller ist, wird der Mann überfallen ...

Liv betreibt weiter ihre Privatdetektei und hält sich mehr oder weniger gerade so über Wasser. Als sie bei einem Klienten Sicherheitskameras einbauen will, und gerade im Keller ist, wird der Mann überfallen und ermordet. Liv gerät zwar kurzzeitig in Verdacht, es stellt sich aber schnell heraus, dass sie unschuldig ist. Bei den Ermittlungen unterstützt sie die Polizei und bald wird immer klarer, dass der Fall eventuell mit einem anderen Fall aus dem Jahr 1984 zusammenhängen könnte. Der damalige Ermittler war Livs Großvater.... und bald erhält sie Warnungen, dass sie ihre Nachforschungen lassen sollte.

Das Buch ist der dritte Teil einer ursprünglich geplanten Trilogie. Ich glaube allerdings, dass die Reihe fortgesetzt wird und finde das auch gut. Denn dieser dritte Teil ist absolut gelungen. Er wird auf zwei Zeitebenen erzählt, eben dem Fall in der Gegenwart und dann auch in der Vergangenheit von Christiania, einem sehr interessanten Stadtteil in Kopenhagen. Die Gegebenheiten sind gut beschrieben und wenn man sich ein wenig in Kopenhagen auskennt kann man das alles auch wunderbar nachvollziehen und hat Bilder vor Augen. Das Ganze ist ebenfalls spannend, weil in den beiden Zeitebenen immer wieder Wechsel in den Geschehnissen drin sind und so alles bis zum Ende spannend bleibt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Sehr guter Regionalkrimi

Wolfstal
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Wolfstal ist ein weiterer Krimi aus der Reihe um Luc Verlain. Dieses Mal verschlägt es ihn in die Pyrenäen ins Baskenland. In einem kleinen Ort am Jakobsweg wird ein Schäfer brutal ermordet. So ziemlich ...

Wolfstal ist ein weiterer Krimi aus der Reihe um Luc Verlain. Dieses Mal verschlägt es ihn in die Pyrenäen ins Baskenland. In einem kleinen Ort am Jakobsweg wird ein Schäfer brutal ermordet. So ziemlich alle sind verdächtig, denn der Schäfer - ein Eigenbrötler - hat sich so ziemlich mit allen Menschen im Ort und der Umgebung angelegt. Zum einen, weil er einen Wolf in die Gegend geholt hat, zum anderen, weil er am Pilgerweg oft die Pilger vertreibt, indem er in die Luft schießt. Was natürlich im Internet berichtet wird und damit das ganze Dorf in Verruf kommt. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, weil die Basken gegenüber Außenstehenden und vor allem der Polizei schweigen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders die Eigenheiten der Basken und die Beschreibung von Land, Natur und Menschen sind hervorragend gelungen. Man hat sofort das Gefühl, dabei zu sein. Der Fall an sich ist ebenfalls interessant, weil er gerade zum Ende hin noch einige überraschende Wendungen mit aktuellen Bezügen hat. Auch wenn das Private der Ermittler erwähnt wird, bleibt es im Hintergrund und die Ermittlungen sind in der ersten Linie. Das mag ich sehr, weil für meinen Geschmack bei einem Krimi es halt um den Fall geht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Sehr gut

Der Kuckucksjunge
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Immer wieder werden in und um Kopenhagen Leute gestalkt, kurz danach sind sie tot. Was zuerst nach Überfällen auf Frauen aussieht, wird umso verwirrter, als auch Männer gestalkt und umgebracht werden. ...

Immer wieder werden in und um Kopenhagen Leute gestalkt, kurz danach sind sie tot. Was zuerst nach Überfällen auf Frauen aussieht, wird umso verwirrter, als auch Männer gestalkt und umgebracht werden. Scheinbar gibt es keinen wirklichen Zusammenhang. Kommissarin Thulin wechselt in die entsprechende Abteilung, wobei sie nicht weiß, dass sie wieder mit Hess zusammenarbeiten muss. Der Fall wird immer komplizierter und es gibt immer mehr Tote…

Das Buch hat gut 660 Seiten und ich habe mich schon irgendwie gefragt, wie man über so viele Kapitel die Spannung hochhalten kann. Doch das ist im Auto problemlos gelungen. Immer wenn man denkt, eigentlich klingt der Fall aufgelöst und ist zumindest in Ansätzen geklärt, gibt es wieder eine Wendung und alles geht von Neuem los. Dabei werden die privaten Sachen der Ermittler zwar eingeflochten, sind aber nicht im Vordergrund, was mir gut gefällt. Auch die Gründe für die Taten sind für mich nachvollziehbarer (auch wenn ich sie natürlich nicht gutheißen kann). Alles in allem ist das Buch auch eine sehr gute Beschreibung der heutigen Zeit. Von mir gibt es absolut eine Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 17.11.2025

Beeindruckender Familienroman

Die Verlorene
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Änne ist schon sehr alt, als sie auf einmal ein Bild zugeschickt bekommt. Kurz danach stirbt sie. Ihre Tochter Ellen und die Enkelin Laura wissen nichts von dem Bild. Und beim Suchen in den alten Unterlagen ...

Änne ist schon sehr alt, als sie auf einmal ein Bild zugeschickt bekommt. Kurz danach stirbt sie. Ihre Tochter Ellen und die Enkelin Laura wissen nichts von dem Bild. Und beim Suchen in den alten Unterlagen kommen Dinge zutage, die sie ebenfalls nicht wissen und auch nicht richtig einordnen können. Als Laura kurz darauf auch noch schwanger wird und nicht mehr arbeiten soll, entschließt sie sich, nach Schlesien zu fahren und die Spuren von Änne zu erforschen. Was sie herausfindet, ändert so ziemlich alles …

Ein wunderbares Buch. Es spielt auf zwei Zeitebenen und erst nach und nach erfährt man die Geschichte. Sie ist sehr berührend. Die Zeit im zweiten Weltkrieg in Schlesien birgt viele Geheimnisse. Aber auch die Gegenwart ist nicht konfliktlos. Das wird sehr gut miteinander verbunden und man hat sofort Bilder vor Augen und viele der Figuren sind unheimlich vielschichtig, aber sympathisch und man schließt sie ins Herz. Dazu kommen noch einige Geheimnisse, die vieles drehen und die man so nicht erwartet. Von mir gibt es absolut eine Leseempfehlung.

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