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Veröffentlicht am 06.06.2020

Die Geschichte hat noch mehr Potenzial

A Witching Tale
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Nachdem Gwenn erfährt, dass ihre Zwillingsschwester einem tragischen Unfall erlegen ist, muss sie zu dem Haus ihrer Kindheit zurückkehren, zu welchem sie eigentlich nicht wieder gehen wollte. Dort angekommen ...

Nachdem Gwenn erfährt, dass ihre Zwillingsschwester einem tragischen Unfall erlegen ist, muss sie zu dem Haus ihrer Kindheit zurückkehren, zu welchem sie eigentlich nicht wieder gehen wollte. Dort angekommen trifft sie auf den Verlobten ihrer Schwester sie erfährt noch einige Dinge und macht sich schwerre Vorwürfe, dass die Arbeit immer an erster Stelle stand und sie sich von ihrer Schwester entfernt hat. am Tag der Beerdigung findet sie im Zimmer von Marsha ein geheimnissvolles Gemälde und ein sehr altes Tagebuch. Sie beginnt darin zu lesen und stößt auf ein grausames FAmiliengeheimnis. Geplagt von Albträumen erkennt sei dass es kein zurück mehr gibt. Sie muss das Geheimnis lüften.

Mir hat das Buch bis zur Hälfte total gut gefallen. Die Handlung war super spannend und nachvollziehbar geschrieben. An manchen Stellen war ich so im Geschehen vertieft, dass ich mich total vor meiner Katze erschreckt habe welche plötzlich in mein Zimmer kam. Die Geschichte war nicht gruselig sonder eher sehr düster. Ich möchte nicht zu viel veraten aber an einer entscheidenn Stelle im Tagebuch musste ich sogar weinen, weil ich das so ungerecht fand. Es waren Tränen der Wut. Wie kann man nur so herzlos sein.... ab der Hälfte dann ca. ging alles sehr schnell, die Informationen und Geschenisse prasselten nur auf einen ein, mir persönlich war das ein bisschen zu schnell. Ich hätte es besser gefunden, wenn man mehr in die Tiefe gegangen wäre, denn die Handlung und das Geheimnis um das Tagebuch und die Geschichte die darin enthalten war, kann man noch so viel mehr ausschmücken.

Ich konnte zu mich mit der Protagonistin Gwen nicht wirklich identifizieren, sie ist so anders. Denoch kann ich ihre Charakterzüge und Entscheidungen nachvollziehen. In ihrem zuhause in Amerika spielt seilt sie die angesehene Ärztin, die von jedem Bewundert wird und daheim in England bricht sie dauernd in kleinen Gefühlsausbrüchen aus.

Ich finde es gut dass die Liebesgeschichte nicht zu sehr in den Vordergrund geraten ist sondern nebenher läuft.

Das Ende ging für mich viel zu schnell, dass sie das geheime Versteck so schnell gefunden haben. ohne weiter Schwierigkeiten oder andere interssante Entdeckungen.

Was mir gut an dem Buch gefallen hat ist, dass es sehr deutlich die Unterschiede der heutigen und der damaligen Zeit bescheibt. Wenn man damals unverheiratet mit einem Kind durch die Gegend gelaufen ist, wurde man komish angeschaut und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Heute sind wir da toleranter. Ich fande es auch total toll dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht. So hat man auch gleich ein bisschen Geschichte spannend verpackt.

Von mir gibt es nur 3,5 Sterne, da mir die Geschichte zwar super gefallen hat und mich auch in ihren Bann gezogen hat, jedoch hätte man noch viel mehr dazuschreiben können und auch mehr informationen über Kates Familie bringen können.

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Veröffentlicht am 05.06.2020

in jeder Legende steckt auch ein bisschen Wahrheit

Der Legende dunkles Herz
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Jeder kennt die Legende vom ewigen König, der das ewige Feuer von den Göttern geklaut hat. Aber was wenn diese Legende wahr ist und der Köngi Nualas Verlobter Epheles entführt. Sie will ihn retten und ...

Jeder kennt die Legende vom ewigen König, der das ewige Feuer von den Göttern geklaut hat. Aber was wenn diese Legende wahr ist und der Köngi Nualas Verlobter Epheles entführt. Sie will ihn retten und begibt sich auf eine Reise die ihr Leben verändern wird...

Ich finde das spannende an diesem Buch ist, dass sich Nuala auf dieser Reise sehr stark weiterentwickelt. Ihr begegnen viele Leute die nicht immer das sind, was sie anfangs zu erkennen geben.
Der Schreibstil des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist flüssig geschrieben und man kann sich alles gut vorstellen und sich auch super in die einzelnen Personen und deren Gefühle hinheinversetzen.

Am besten hat mir das Zitat: " Weder Feuer- noch Eismagie sind von Grund auf Böse. Es kommt darauf an fpür welche Seite der Magier sie einsetzt." gefallen. Hier geht nochmal sehr deutlich hervor, dass jeder Magier selbst entscheiden kann, ob er seine Magie für das Dunkle oder das Helle einsetzen will.
Es ist sehr krass, wie sehr Epheles und Nuala sich lieben. Die ganze Zeit während Epheles auf der Burg gefangen gehalten wurde hatte er nur Nuala im Kopf, sie war der Hoffnungsschimmer der ihm geholfen hat zu überleben.
Die Grundidee der Feuer und Eismagie hat mir auch gut gefallen, man merkt dass sich die Autorin beim erschaffen der Welt und der Geschichte der Magie viel Mühe gemacht hat. Wenn man eine Eismagierin wird, dann werden deine Haare und deine Haut weiß und sobald man stirbt, sieht man wieder so aus, wie vor seiner Verwandlung. Bei Feuermagiern ist es das gleiche, nur das sie eben rote Haare bekommen.
Dass das Gleichgewicht zwischen Feuer und Eismagie nicht gestört werden darf erkennt man daran, dass die Welt entweder total Wüstentrocken oder von viel Schnee überzogen ist.
Die Winterkinder sind total faszinierend, sie sehen zwar wei Kinder aus, doch haben eine weitaus stärkere macht als man denkt.

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Veröffentlicht am 04.06.2020

spannende Handllung

Eldradjans Angst
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Eigentlich wollte Eilynn nach einer tragischen Situation nur ihren Bruder in der nahen Stadt suchen, doch durch einen unglücklichen Zufall wurde sie mit ihm zusammen an den schwarzen Tagen in die Stollen ...

Eigentlich wollte Eilynn nach einer tragischen Situation nur ihren Bruder in der nahen Stadt suchen, doch durch einen unglücklichen Zufall wurde sie mit ihm zusammen an den schwarzen Tagen in die Stollen geschickt. Nur Mika kann die beiden noch retten.

Das Buch hat häufig einen Perspektiven Wechsel, was ich aber nicht schlimm finde, den es hat den verlauf der Handlung und das Lesen des Buches nicht gestört.

Die Charaktereigenschaften von Eilynn und Mika finde ich klasse. Beide sind für einander da und passen auf den anderen auf. Mika noch mehr. Er würde alles für sine Lynny tun. Selbst sterben...

Ich finde die Autorin hat einen tollen Schreibstil, man kann sich super in die Personen hineinversetzen und ihre Gefühle spüren. die einzelnen Szenen kann man sich super gut vor seinem inneren Auge vorstellen und mitfühlen.

Neben vielen traurigen Szenen gab es auch ein paar witzige, was mir seh rimponiert hat.

Das einzige was mich ein bisschen gestört hat, waren die großgeschriebenen Wörter in manchen Sätzen, weil ich sie einfach nicht gewöhnt war. "SIE kammen. ER war hier." Aber dadurch wurde noch einmal Nachdruck verliehen und gegen Ende hatte ich dann auch keine Probleme mehr beim Lesen. Aber das wirkt auf jeden Leser anders.

Zusammenfassend kann ich euch das Buch nur empfehlen, denn es lohnt sich.

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Veröffentlicht am 27.05.2020

Super Kurzgeschichte mit interessanten Charakteren

Blood and Guilt
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Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, und auch wenn mein Englisch nicht so gut war/ ist, hatte ich kaum Probleme beim Lesen. Unbekannte Wörter habe ich dann einfach nachgeschlagen.

Das Buch besteht ...

Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, und auch wenn mein Englisch nicht so gut war/ ist, hatte ich kaum Probleme beim Lesen. Unbekannte Wörter habe ich dann einfach nachgeschlagen.

Das Buch besteht aus 3 Kurzgeschichten, welche von einem Werwolf, einem Vampir und einer Jägerin handeln.

In der ersten Kurzgeschichte geht es um Damien, den Vampir. Man kann sehr deutlich den Zwiespalt seines Charakters herauslesen. Auf der einen Seite ist er der Gefürchtete Teufel von New Orleans, aber auf der anderen Seite habt er einen Kodex, indem es heißt, dass er keine Kinder verletzt egal wo sie herkommen und wie sie aussehen. Im Laufe der Geschichte er auf den Punkt wo er sich entscheiden muss, Kodex der Pflicht.

Die 2. Geschichte handelt von Conner dem Werwolf, der mit Hilfe von Deana versucht die Morde an 2 Menschen aufzuklären. Hier werdet ihr auf jeden Fall eine unerwarteten Schluss zu lesen bekommen.

Die Letzte Geschichte ist ziemlich hart. Sie handelt von der Jägerin Lei, welche durch ein Dorf zieht und dabei auf einen großen Berg von Leichen trifft. Sie wird vor eine harte Entscheidung gestellt, den was macht man wenn der Übeltäter noch ein kleines Kind ist? Ich konnte die Entscheidung der Protagonistin zwar nachvollziehen, jedoch ist es wirklich eine Zwickmühle in der ich persönlich nicht stecken will. Was mir hier nicht so gefallen hat, war dass das Ende eher geschlossen ist. Dabei ist eines der Textmerkmale einer Kurzgeschichte, dass sie ein offenes Ende hat. Aber das fand ich nun nicht so schlimm.

Ich kann das Buch eigentlich nur weiterempfehlen, es ist gut um seinen Englisch Wortschatz ein bisschen zu erweitern und zu vertiefen, aber natürlich kann man es auch auf Deutsch lesen.

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Veröffentlicht am 28.04.2020

Die Buchreihe lohnt sich

Helden des Olymp - Das Zeichen der Athene
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Wer sich für die griechischen und römischen Götter interessiert ist hier genau an der richtigen Stelle, das Buch verbindet beide Welten zu einer. Ich finde es sehr interessant, denn man bekommt auf spannende ...

Wer sich für die griechischen und römischen Götter interessiert ist hier genau an der richtigen Stelle, das Buch verbindet beide Welten zu einer. Ich finde es sehr interessant, denn man bekommt auf spannende art so viel gelernt und merkt sich so alles besser als wenn man ein Seiten dickes Geschichtsbuch lesen müsste. So ist das Buh auch super etwas für kleinere Kinder. Aber auch Jugendliche oder junge Erwachsene kommen voll auf ihre Kosten.

Es geht darum, dass Anabeth Percy endlich wieder gefunden hat. Gemeinsam mit ihren Freunden erfüllen sie die Prophezeiung der 7- Sie machen sich auch die Reise nach neu Rom, wo es von Ungeheuern nur so wimmeln soll. Es gibt 2 laufende Abenteuer nebeneinander, zum einen müssen die Helden Nico retten und zum anderen versucht Anabeth die Aufgabe ihrer Mutter Athene zu erfüllen und die schon seit vielen Jahren verschwundene Statue der Athene zu finden. Dies ist eine gefährliche Aufgabe bei der schon viele Kinder der Athene gestorben sind, doch Anabeth muss es schaffen, den die Zukunft der beiden Camp und der ganzen Welt liegt in ihren Händen. Die Statue zu finden ist die Lösung um die beiden Camps zu vereinen. Auf ihrem Weg nach Rom stellen sich die Freunde vielen Gefahren, denn Gaia ist am erwachen und erlangt immer mehr Macht, sie versucht alles um die Halbgötter zu trennen, denn nur vereint sind sie stark.

Der 3. Teil hat mich wie die anderen Teile sehr gepackt, es ist spannend geschrieben, auch wenn ich gestehen muss, dass ab und zu einige Stellen waren die sich sehr hingezogen haben und mich nicht gefesselt haben.

Das Ende des Buches war für mich eine unerwartete Wendung, zwar hätte ich erwartet dass jemand in den Tartarus gehen muss, jedoch nicht auf diese Art und Weise. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es nun weiter geht mit den Helden und ob sie es schaffen Gaja und ihre Truppen auf zu halten.

Irgendwie angst einflößend wenn man sich vorstellt das Mutter Erde böse ist und die Menschen vernichten will. :)

Viel Spaß beim Lesen des Buches.

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