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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.09.2021

Wow wow wow

Ein ganzes halbes Jahr
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„Ein ganzes halbes Jahr“ ist das erste Buch, das ich bisher von Jojo Moyes gelesen hab. Zudem ist es der erste Band einer Trilogie. Soweit ich mittlerweile weiß, waren Band zwei und drei eigentlich gar ...

„Ein ganzes halbes Jahr“ ist das erste Buch, das ich bisher von Jojo Moyes gelesen hab. Zudem ist es der erste Band einer Trilogie. Soweit ich mittlerweile weiß, waren Band zwei und drei eigentlich gar nicht geplant, aber nachdem das Buch so gut ankam, wurde die Geschichte einfach fortgeführt. Ich persönlich habe damit absolut kein Problem, weshalb ich nach beenden dieses Buches direkt mit dem zweiten Teil weiter gemacht habe. Aber ich dachte ich erwähne es mal, weil ich weiß, das der ein oder andere von euch nicht so begeistert von solchen Dingen ist. Vielleicht hast du es bereits in meiner Story gesehen, falls nicht: Ich liebe dieses Buch! Es hat mich restlos begeistert und ich bin so so glücklich, das ich es endlich von meinem SuB abgebaut habe. Ich habe das Buch übrigens als Hörbuch bei @audiotekade gehört. Aber bevor ich euch sage, wieso mich diese Geschichte so begeistert hat, kommt hier erstmal der Klappentext: „Lou Clark weiß eine Menge. Sie weiß, wie viele Schritte es von der Bushaltestelle bis nach Hause sind. Sie weiß, dass ihr die Arbeit im Café "Buttered Bun"gefällt, und sie weiß, dass sie ihren Freund Patrick vielleicht nicht liebt. Was Lou nicht weiß, ist, dass sie ihren Job verlieren und einen neuen annehmen wird, der alles Bisherige infrage stellt. Will Traynor weiß, dass der Motorradunfall ihm den Lebensmut genommen hat. Er weiß, dass alles sich klein und freudlos anfühlt, und er weiß ganz genau, was er dagegen tun wird. Was Will nicht weiß, ist, dass Lou in sein Leben platzen wird wie eine Explosion aus Farben. Und weder Lou noch Will wissen, dass sie das Leben des anderen für immer verändern werden...“
Das Cover finde ich eher unscheinbar. Es ist zwar ganz süß, aber wirklich ansprechen tut es mich nicht. Jojos Schreibstil ist echt klasse. Eine tolle Wortwahl und ich kam auch super durch die Geschichte. Da ich es als Hörbuch gehört habe, möchte ich auch kurz auf dessen Qualität eingehen. Ich mochte die Stimmen aller Sprecher total gerne. Ich konnte ausnahmslos allen perfekt zuhören und mochte ihre Erzählweise sehr gerne. Ganz großes Lob an dieser Stelle dafür. Das Buch verbirgt eine sehr emotionale und für mich sich einzigartige Geschichte. Es ist so tiefsinnig und absolut authentisch. Jede ach so kleine Gefühlsregung in der Geschichte hat sich sofort in mir bemerkbar gemacht. Ich wurde zu einem Teil des ganzen und wollte am liebsten, das dieses Buch niemals endet. Für mich hatte es alles, was ein gutes Buch braucht. Eine Geschichte die mir definitiv noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Von mir gibts 5/5 Sterne ⭐️

Veröffentlicht am 07.09.2021

Hat mich nicht überzeugen können

Tears of Light
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„Tears of Light“ ist ein ein Einzelband geschrieben von Ava Blum. Ich hab vorher nie etwas von der Autorin gelesen und war sehr gespannt auf diese Geschichte. Zu Anfang mochte ich es auch echt ganz gerne, ...

„Tears of Light“ ist ein ein Einzelband geschrieben von Ava Blum. Ich hab vorher nie etwas von der Autorin gelesen und war sehr gespannt auf diese Geschichte. Zu Anfang mochte ich es auch echt ganz gerne, bis zu einem bestimmten Punkt, durch den das Buch für mich eher befremdlich wurde. Ich erzähle euch gerne mehr, nach dem folgenden Klappentext: „Aufgrund einer Lichtkrankheit lebt Lennox wie ein Eremit in der großen Wohnung seines Vaters, der ständig auf Geschäftsreisen ist. Bisher hat er jede Haushaltshilfe seines Vaters innerhalb weniger Tage durch seine schnoddrige Art in die Flucht geschlagen. Deshalb fordert ihn sein Vater zu einer Wette heraus: Wenn er es nicht schafft Suki, die neue Haushaltshilfe zu vergraulen, dann muss Lennox endlich sein Leben in den Griff kriegen. Obwohl Suki ein Geheimnis umgibt, ist er von ihr fasziniert, weil sie so ganz anders ist als alle anderen und dadurch wieder Licht in Lennox` Leben bringt.“ Das Cover mag ich mega gerne. Die Farben und die komplette Gestaltung sind mir direkt ins Auge gesprungen. Avas Schreibstil ist sehr schlicht und einfach lesbar. Stellenweise war er mir sogar schon zu unscheinbar. Ich kam dadurch aber super schnell durch die Seiten und habe das Buch innerhalb eines Tages beendet. Die Charaktere fand ich echt interessant. Sie waren sehr besonders und sogar ziemlich einzigartig. Ich konnte tatsächlich schon relativ früh erahnen, worauf die Geschichte hinauslaufen soll. Was das Geheimnis der Story sein wird. Dadurch war die Auflösung für mich keine große Überraschung. Ich muss aber auch direkt sagen, das ich die Wendung der Geschichte überhaupt nicht mochte. Ich konnte keinerlei Bezug dazu aufbauen und fand das alles total unverständlich. Die Idee ist an sich eigentlich ganz cool, aber nicht wenn man eine stinknormale Liebesgeschichte erwartet. Für mich ist das kein gewöhnlicher Liebesroman. Ich hätte mir im Klappentext oder vielleicht sogar schon im Titel einen kleinen Hinweis auf die Thematik erhofft, denn dann hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen. Das klingt jetzt vielleicht gemein, aber ich bin wirklich sehr enttäuscht. Es gab aber auch ein paar positive Dinge die ich anmerken möchte. Es war immer wieder humorvoll und hatte einige spannende Momente. Ich hatte einen regelrechten Lesefluss, da Ava durch ihre einfache Wortwahl einen flüssigen Schreibstil hat. Wie gesagt, das Buch hat eine Menge Potenzial, aber es trifft einfach nicht meinen Geschmack. Vielleicht bin ich bei diesem Buch nicht die richtige Ansprechpartnerin für eine objektive Meinung. Mir persönlich hat es nämlich nicht gefallen. Mich würde aber sehr interessieren, wie es euch gefallen hat, wenn ihr es bereits gelesen habt! Ich vergebe 2/5 Sterne ⭐️.

Veröffentlicht am 07.09.2021

Super niedlich

Sweet like you
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„Sweet like you“ ist der erste Teil einer Dilogie von Robyn Neeley. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich fand’s richtig schön. Ich würde es direkt als Wohlfühlbuch beschreiben. Bevor ich ...

„Sweet like you“ ist der erste Teil einer Dilogie von Robyn Neeley. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich fand’s richtig schön. Ich würde es direkt als Wohlfühlbuch beschreiben. Bevor ich aber näher auf mein Leseerlebis eingehe, kommt hier wie immer erst der Klappentext: „Honey Springs ist eine kleine Stadt im Norden von Kalifornien, die für den dort hergestellten Honig bekannt ist. Für Cassie Wilkerson ist es der Ort, an dem sie sich das erste Mal verliebte. Doch das ist lange her. Inzwischen lebt sie in New York und kehrt nur für die Testamentseröffnung ihrer Tante zurück. Doch anstatt wie erwartet irgendeine Kleinigkeit zu erben, ist sie plötzlich Besitzerin einer Farm samt Imkerei und soll zudem noch für drei Wochen das Amt ihrer verstorbenen Tante als Bürgermeisterin übernehmen. Bitte was? Cassie kann nicht bleiben. Sie hat einen Job in New York. Und sie hat Angst vor Bienen, verdammt noch mal. Aber um ihrer Tante willen lässt sie sich auf die drei Wochen ein. Schließlich hat sie Hilfe. Zum Beispiel von Nick Porter, damals ihr erster Freund und heute der Chef-Imker ihrer Farm ...“. Ich mag das Cover super gerne. Es ist schlicht, süß und passt somit auch perfekt zum Inhalt des Buches. Robyns Schreibstil ist schnell und flüssig lesbar. Ich kam direkt und ohne jegliche Umschweife in die Geschichte hinein. Das gesamte Buch wurde in dritter Person geschrieben, was zwar nicht meine liebste Erzählweise ist, aber dennoch super zu dem Buch gepasst hat. Ich mochte diesen kleinen Ort, ich liebe die beiden Protagonisten und ganz besonders toll fand ich die Katze. Und das obwohl ich eigentlich kein großer Katzen Fan bin. Das Buch ließ mich immer wieder schmunzeln und ich konnte mich für ein paar schöne Lesestunden in den Seiten verlieren. Es ist humorvoll, niedlich und perfekt um von einem vollen Alltag abzuschalten. Ich kann dieses Buch zum Wohlfühlen auf jeden Fall empfehlen. Ich vergebe 4/5 Sterne ⭐️.

Veröffentlicht am 07.09.2021

Lieblingsteil

Feel Again
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„Feel Again“ ist der dritte Band einer Reihe von Mona Kasten. Die ersten beiden Bände habe ich vor etwas längerer Zeit gelesen und habe mich nun endlich dazu entschlossen weiter zu lesen. Was gut war, ...

„Feel Again“ ist der dritte Band einer Reihe von Mona Kasten. Die ersten beiden Bände habe ich vor etwas längerer Zeit gelesen und habe mich nun endlich dazu entschlossen weiter zu lesen. Was gut war, denn dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Band vier wird nun nicht mehr so lange auf meinem SuB warten. Aber bevor ich euch näher in mein Leseerlebnis mitnehme, kommt hier erstmal der Klappentext: „Sawyer Dixon ist jung, tough - und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen ...“. Das Cover ist nicht so mein Fall. Ich finde es zwar besser, als die meisten Cover mit Personen drauf, aber wirklich begeistern kann es mich trotzdem nicht. Mona hat einen wunderbar leichten Schreibstil. Sie hat eine tolle Wortwahl und auch die Dialoge fand ich klasse. Ich fand das Buch humorvoll und spannend. Es war aber auch sehr tiefgründig und knisterte nur so vor Leidenschaft und Liebe. Super sympathische Protagonisten haben das Buch umso toller gemacht. Das Buch wurde komplett aus der Sicht von Sayer erzählt. Sayer ist eine taffe Frau. Mutig, selbstbewusst und talentiert. Sie trägt eher dunkle Kleidung, steht auf Tattoos und ist eher so der Typ „Bad Girl“. Isaak dagegen ist ruhig, schüchtern und in sich gekehrt. Er verkörpert den Klischee Nerd. Ordentliche, schon fast zu penibel adrette Kleidung, Brille und kein Haar am falschen Platz. Diese Konstellation fand ich mega cool. Das Buch hat bei mir vor allem auf emotionaler ebene gepunktet. Es war enorm fesselnd aber auch schon fast kitschig romantisch. Ich habe mich unendlich in die Geschichte verliebt und bin sogar ein wenig traurig, das es schon vorbei ist. Ich vergebe 4,5/5 Sterne ⭐️.

Veröffentlicht am 07.09.2021

Richtig gutes Buch

Kiss the Bodyguard, Band 2 - Kiss Me Twice
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“Kiss me Twice” ist der zweite Band einer bisherigen Dilogie von Stella Tack. Ich habe vor einiger Zeit den ersten Teil gemeinsam mit @neues_kapitel gelesen und fand ihn schön für zwischendurch, aber richtig ...

“Kiss me Twice” ist der zweite Band einer bisherigen Dilogie von Stella Tack. Ich habe vor einiger Zeit den ersten Teil gemeinsam mit @neues_kapitel gelesen und fand ihn schön für zwischendurch, aber richtig mitreißen konnte es mich damals nicht. Den zweiten Teil dagegen habe ich förmlich verschlungen. Ich war gefesselt von den Charakteren und deren Erlebnissen und wollte am liebsten gar nicht das es endet. Aber bevor ich euch mehr von meinem Leseerlebnis berichte, kommt hier erstmal der Klappentext, da man die Bücher problemlos unabhängig voneinander lesen kann: “Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart und Jahrgangsbeste, und doch sind die Jobs rar. Bis Silver das Angebot erhält, undercover als Begleitschutz für Prinz Prescot zu arbeiten – niemand anderes als der Thronerbe von Nova Scotia. Von verwöhnten Royals hält Silver gar nichts, doch Prescot entpuppt sich als äußerst charmant. Und schon bald merkt sie, dass sie nicht nur Prescot vor politischen Feinden und Paparazzi schützen muss, sondern insbesondere ihr eigenes Herz vor dem unwiderstehlichen Prinzen.” Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag die Farbauswahl, die Anordnung und die Wahl der Schrift und vor allem liebe ich das es glitzert und funkelt. Stellas Schreibstil ist echt fantastisch. Ich kam direkt und ohne jegliche Umschweife in die Geschichte hinein und flog förmlich nur so durch die Seiten. Ich wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus dem Händen legen. Das Buch wurde sowohl aus der Sicht von Prescot als auch aus der von Silver geschrieben. So konnte ich perfekt in ihre Gefuhls- und Gedankenwelt eintauchen. Ich fand beide im übrigen mega sympathisch. Silver ist eine taffe, junge Frau. Sie ist standhaft, unerschütterlich und hat obendrauf auch noch ein leises Mundwerk. Diese Eigenschaften, plus das äußere Erscheinungsbild machen aus ihr eine für mich sehr einzigartige Protagonistin. Prescot dagegen wirkt ein wenig unbeholfen, tollpatschig und liebenswert. Er ist eher ruhig, aber trotzdem für Spaß zu haben. Beide Charaktere hatten eine etwas komplizierte Vergangenheit, was den beiden immer mal wieder zum Verhängnis wird. Ich fand die Geschichte authentisch und fesselnd. Ich konnte mich in jede Situation hineinfühlen und mochte die gesamte Atmosphäre total. Ich liebe Stellas Humor. Denn trotz der tiefgründigen Ereignisse konnte mich das Buch immer wieder lauthals zum Lachen bringen. Manche Momente, Gedanken und Dialoge waren einfach unglaublich lustig. Ich mochte das Buch mega gerne und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich vergebe 4,5/5 Sterne ⭐️