"Glücksbringer auf leisen Pfoten" ist nun der zweite Roman, den ich von der Autorin Ira Panic gelesen habe. Die Autorin entführt uns in die Stadt der Liebe, denn nach Paris ist unsere Protagonistin Sonja ...
"Glücksbringer auf leisen Pfoten" ist nun der zweite Roman, den ich von der Autorin Ira Panic gelesen habe. Die Autorin entführt uns in die Stadt der Liebe, denn nach Paris ist unsere Protagonistin Sonja ihrer Liebe Jonas gefolgt. Doch warum sind Menschen nur so kompliziert? Die Samtpfoten Luna und Colette können es einfach nicht glauben. Da wohnen Sonja und Marie-Claire schon in Paris und die beiden stellen sich in Herzensdingen mehr als ungeschickt an. Die beiden merken einfach überhaupt nichts. Da passt doch Jonas viel besser zur Bistrobesitzerin Marie-Claire. Diese verschlingt er ja regelrecht mit den Augen. Und Sonja würde doch viel besser zu Nicolas, dem Restaurator passen. Da ist jetzt der Einsatz von den Katzen Luna und Colette gefragt. Aber wird es ihnen gelingen, ihre Menschen glücklich zu machen? Und gibt es ein Happyend unterm Eiffelturm. Einfach zum Träumen schön! Wie schon im ersten Roman von Ira Panic spielen auch in dieser Geschichte die Samtpfoten eine große Rolle. Klasse finde ich, das die Geschichte einmal aus der Sicht der Menschen und dann wieder aus der Sicht der "Glücksbringen" erzählt wird. Luna, die mit ihrem Menschen Sonja nach Paris gereist ist, findet in Colette schnell eine Verbündete. Die beiden haben mir des öfteren ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Am liebsten hätte ich die beiden sofort adoptiert (aber ich glaube, das hätte mein Schmusetiger etwas dagegen gehabt). Außerdem beschreibt die Autorin Paris wieder so schön, ich genieße jeden dieser Augenblick in meiner Traumstadt. Wenn ich die Augen schließe, habe ich wunderbare Bilder in meinem Kopf. Außerdem lernen wir ja auch wieder liebenswerte Protagnosten kennen. Allen voran Sonja, die ja ihrer großen Liebe Jonas nach Paris gefolgt ist, und die hier studieren will. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Und dies geschieht in Form von Nicolas, einem Restaurator, zu dem sich Sonja hingezogen fühlt. Doch bis Sonja und Marie-Claire endlich auf dem richtigen Weg sind, ist großes Geschick von Luna und Colette erforderlich. Der Schreibstil der Autorin sorgt einfach für beste Unterhaltungs und lässt keine Langeweile aufkommen. Eine warmherzige Geschichte, die für unterhaltsame Lesestunden gesorgt hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse. Ich habe mich beim Lesen pudelwohl gefühlt. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. In diesem Bistro würde ich auch gerne mal einen Nachmittag verbringen. Gerne vergebe ich für diese Wohlfühllektüre 5 Sterne