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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2023

Band 2 der Trilogie der leider nicht ganz das Niveau vom Vorgängerband halten konnte

Die Krone der Sterne
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Nachdem mich der erste Band der Trilogie sehr gefesselt hat, war ich neugierig auf die Fortsetzung.

Cover:
Das Cover passt thematisch gut und auch der Zusammenhang ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Nachdem mich der erste Band der Trilogie sehr gefesselt hat, war ich neugierig auf die Fortsetzung.

Cover:
Das Cover passt thematisch gut und auch der Zusammenhang mit Band 1 ist ersichtlich. Man erkennt direkt den Science Fiction-Hintergrund und auch der bekannte Holo-Effekt ist hier wieder drauf.

Inhalt (Achtung, spoilert den ersten Teil):
Nachdem sich Iniza zusammen mit Glanis und ihrer Tochter Tanys bei den Piraten Unterschlupf fanden, ereignen sich einige seltsame Dinge und der Friede findet schnell ein Ende. Ein intergalaktischer Komplott reißt die Familie auseinander. Die Hexen beschwören Kamastraka um einen Zugang zum Pilgerkorridor zu erhalten.

Handlung und Thematik:
Für alle, bei denen der erste Teil schon etwas her ist, befindet sich gleich am Anfang eine kurze Zusammenfassung. Diese fand ich ausreichend lang und man wird schnell nochmal an das Wichtigste aus dem Vorgängerband erinnert. Dann geht es auch schon los mit dem Space-Abenteuer. Leider muss ich sagen, dass mich die Handlung dieses Mal nicht ganz so begeistern konnte. Im Prinzip war so gut wie nichts Überraschendes für mich dabei, weil es ja im ersten Band schon einige Anspielungen gab. Mit dem was am Ende kam, rechnete ich schon viel früher. Das Buch zog sich diesmal etwas, auch wenn es doch einige spannende Szenen gab.

Charaktere:
Auch hier kommen wieder die altbekannten Charaktere aus dem ersten Teil vor, sowie ein paar neue. Iniza und Glanis sind noch immer die alten, auch wenn sie doch eine Entwicklung durchmachen. Mein Liebling ist und bleibt Kranit. Die Erzählungen um ihn fand ich am authentischsten und am mitreißendsten.

Schreibstil:
Die kurze Zusammenfassung am Anfang hilft sehr, sich wieder in die Abenteuer von Iniza, Glanis, Kranit und Co. einzufinden. Auch finden sich in diesem Buch wieder die bekannten Zeichnungen die helfen, sich Kai Meyers spacige Welt besser vorzustellen. Die Beschreibungen sind großartig und auch der Schreibstil eigentlich flüssig, allerdings fehlte mir die ein oder andere Überraschung die das ganze spannender machen würde. Trotzdem machte es Spaß das Buch zu lesen.

Persönliche Gesamtbewertung:
Kann nicht ganz das Niveau des Vorgängers halten, da vieles bereits in Band 1 angedeutet wurde. Mir fehlten hier ein paar Überraschungsmomente. Trotzdem war es toll, wieder in die Welt einzutauchen.

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Veröffentlicht am 09.07.2023

Sehr gelungen!

Der Sozius
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wurde vom Autor nach meiner Meinung zum Buch gefragt

Cover:
Das schwarze Cover mit den weißen Streifen wirkt unheilvoll und deutet für mich beim ersten ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wurde vom Autor nach meiner Meinung zum Buch gefragt

Cover:
Das schwarze Cover mit den weißen Streifen wirkt unheilvoll und deutet für mich beim ersten Blick auf einen Thriller hin. Es macht auf alle Fälle neugierig auf den Inhalt.

Inhalt:
Teresa will Schriftstellerin werden und befindet sich auf dem besten Weg dorthin, allerdings stehen ihre Eltern nicht gerade hinter ihr. Seit sie ihre neueste Geschichte schreibt und für diese eine Person im Rotlicht-Milieu in den 70er Jahren studiert passieren merkwürdige Dinge und sie fühlt sich verfolgt. Bildet sie sich alles ein oder existierte diese Person wirklich?

Handlung und Thematik:
Das Buch empfand ich eher als Kurzgeschichte, was ich aber sehr gut fand. Die Story geht direkt ohne großartige Einleitung los. Sie wird aus zwei Perspektiven erzählt, der des Sozius und der von Teresa. Beide Handlungsstränge sind interessant und mitreißend. Cool fand ich, dass man nicht wusste, ob es sich um eine Verschwörungstheorie handelt oder nicht. Besonders das Ende finde ich überraschend und passend.

Charaktere:
Ich will hier gar nicht so sehr auf die Charaktere an sich eingehen, da ich hier niemanden spoilern möchte. Ich fand die handelnden Personen ausreichend gut beschrieben und dadurch, dass man nicht immer alles über sie wusste, blieb es interessant.

Schreibstil:
Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, da die Story flüssig geschrieben ist. Es gab nicht zu viel Schnick Schnack, sondern der Autor bleib beim Wesentlichen, was mir sehr gut gefällt. Einzig und allein die Zeitsprünge waren mir nicht deutlich genug. Zum Beispiel war der Sozius erst in einer Bar, dann auf einmal auf der Couch bei Paul und auf einmal war dann Natalie da. Oder aber als Teresa Strafe zahlen musste und dann ZACK, gings mit Schneider weiter. Es kann sein, dass dies auch einfach an der eBook-Version lag und die Absätze in meiner Auflösung verloren gingen. Bis auf diesen Punkt war aber immer alles gleich verständlich.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ein sehr gelungenes Werk des mir bisher unbekannten Autors. Ich mochte die Kurzgeschichten Elemente und dass dennoch so viel drin steckte.

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Veröffentlicht am 09.07.2023

Ort und Zeit sind super, der Rest leider nicht...

Die im Dunkeln sieht man nicht
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe das Buch in einer Goodie-Bag geschenkt bekommen.

Cover:
Das Cover zeigt eigentlich schon sehr gut, mit was man es zu tun hat. Es ist klar, dass ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe das Buch in einer Goodie-Bag geschenkt bekommen.

Cover:
Das Cover zeigt eigentlich schon sehr gut, mit was man es zu tun hat. Es ist klar, dass es nicht um eine aktuelle Story geht, sondern eher in Richtung historischer Roman. Ich hätte mir das Buch aber wohl nicht ausgesucht, da für mich der Krimi darin nicht gleich erkennbar ist.

Inhalt:
Karl Wieners macht sich zusammen mit seiner Nichte Magda auf die Suche nach einem Kunstschatz der Nazis in der Hoffnung eine gute Story zu bekommen. Der Journalist und seine Nichte geraten dabei jedoch in Probleme.

Handlung und Thematik:
Ich habe das Buch leider nur bis zur Hälfte gelesen, da mich die Handlung absolut nicht fesseln konnte. Ich habe wenig mit Kunst am Hut, die eher schleppend verlaufende Suche danach tat ihr übriges dazu. Es fehlte total der Spannungsbogen, es plätscherte leider alles etwas dahin und der Autor verliert sich offenbar in Nebensächlichkeiten. Das Buch handelt mehr von den Überlegungen der Charaktere als über einen spannenden Fall.

Charaktere:
Nicht nur die Handlung lies mich eher kalt, auch die Charaktere waren für mich nicht besonders. Ich konnte keinerlei Beziehung zu ihnen aufbauen und es blieb auch niemand wirklich im Gedächtnis.

Schreibstil:
Für mich hat das Buch mehr von einem historischen Roman als von einem Krimi. Die Spannung fehlte komplett und die Handlung konnte mich nicht fesseln. Es gibt größtenteils Überlegungen und Gedanken der Charaktere, dafür aber so gut wie keine Haupthandlung und absolut keine Spannung. Der Autor verliert sich leider in Nebensächlichkeiten. Schade, mir hätte die Gegend und die Zeit sehr gut gefallen! Dadurch, dass ich in den besagten Orten schon unterwegs war, haben mir die Orte gut gefallen. Auch die Zeit um 1950 finde ich sehr spannend. Schade, dass die Handlung so plätscherte und das Buch dadurch nervte.

Persönliche Gesamtbewertung:
Nach der ersten Hälfte kann ich sagen: Die zweite Hälfte interessiert mich nicht die Spur. Ich kann leider nichts mit der Handlung, den Charakteren und dem Schreibstil anfangen. Ort und Zeit wären sehr interessant, das Potential wurde nicht genutzt…

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Veröffentlicht am 09.07.2023

Grund für meine lange Lesepause...

Der Untergang der Könige
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich mag lange Fantasy-Bücher die mich in ihre Welt ziehen. Der Klappentext klang vielversprechend.

Cover:
Das Cover ist großartig, es ist schlicht aber ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich mag lange Fantasy-Bücher die mich in ihre Welt ziehen. Der Klappentext klang vielversprechend.

Cover:
Das Cover ist großartig, es ist schlicht aber dennoch magisch. Ich liebe den Drachen.

Inhalt:
Kihrin sitzt im Kerker, wie es dazu kam erzählt er seinem Gefängniswärter. Auch dieser erzählt, wie es aus seiner Sicht passiert ist.
Gesamte Handlung siehe Originalklappentext…

Handlung und Thematik:
Ich habe das Buch nach ca. Dreiviertel abgebrochen, da bis dahin nur das passiert ist, was auf dem Klappentext stand, nur ausgedehnt und in die Länge gezogen… Es war super anstrengend und gar nicht spannend und mitreißend. Theoretisch eine tolle Fantasy-Welt die der Autor aufgebaut hat, allerdings wird nur selten die Umgebung beschrieben. Auch die Handlung an sich war nichts neues. Die eingesetzten Fantasy-Wesen wären sehr vielversprechend gewesen…

Charaktere:
Ich konnte leider absolut keine Bindung zu den Charakteren aufbauen. Es blieb mir niemand außer Butterbauch im Kopf, und ihn konnte ich mir auch nur wegen dem lustigen Namen merken…

Schreibstil:
Der Schreibstil des Autors ist anstrengend und gar nicht mitreißend. Es gab immer wieder Fußnoten und Kommentare die den Lesefluss störten. Irgendwann habe ich diese nicht mehr gelesen, weil sie nicht wichtig für die Handlung waren. Trotzdem kam irgendwie keine Spannung auf. Die Charaktere waren lieblos und ich konnte keinerlei Verbindung zu ihnen aufbauen. Mir fehlten auch Beschreibungen der Umgebung. Ich finds schade, Fantasy bietet so viel Potenzial und hier wurde nichts davon genutzt… Ich bin kurzzeitig aufs Hörbuch umgestiegen, aber auch das war nicht sehr viel besser und nervte nur…

Persönliche Gesamtbewertung:
Absoluter Reinfall… Die Handlung wird im Klappentext gespoilert, die Charaktere sind lieblos beschrieben und auch Umgebungsbeschreibungen fehlten. Keinerlei Spannung. Das Buch war der Grund, warum ich ein halbes Jahr nichts gelesen habe… Keine Leseempfehlung von mir!

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Veröffentlicht am 09.07.2023

Wie ich die Liebe zum Lesen wiederfand

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich hatte eigentlich eine längere Lesepause und war irgendwie vom Lesen abgekommen. Das Buch wurde mir einfach zugeschickt, ohne dass ich etwas davon wusste. ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich hatte eigentlich eine längere Lesepause und war irgendwie vom Lesen abgekommen. Das Buch wurde mir einfach zugeschickt, ohne dass ich etwas davon wusste. Ich habs lange liegen lassen und dann gestern doch begonnen es zu lesen…

Cover:
Ich habe mir das Cover nie lange angesehen, irgendwie sprang es mir nie wirklich ins Auge. Als ich es aber gestern länger angesehen habe, haben mich der Bus und die Schafe neugierig gemacht.

Inhalt:
Als die Bibliothek geschlossen wird, wird die passionierte Bücherretterin und Bibliothekarin Nina plötzlich arbeitslos. Während eines Seminars kommt ihr allerdings eine glorreiche Idee, sie könnte sich einen Bus kaufen und daraus Bücher verkaufen. Durch den Bücherbus verschlägt es sie in die Schottischen Highlands, in denen sie den Menschen die Freude am Lesen wiederbringt. Leider sieht es mit ihrem eigenen Happy End nicht ganz so einfach aus…

Handlung und Thematik:
in diesem Buch stehen Bücher und die Liebe zu ihnen klar im Vordergrund. Dies wird bereits bei der Einleitung durch die Autorin sehr deutlich. Die Autorin beschreibt, wo und in welchen Situationen man am besten lesen kann, das hat mich gleich gefesselt. Auch die Ideen mit dem Bücherbus und dem Baum fand ich sehr spannend. Das lässt ein bücherliebendes Herz gleich höher schlagen.

Charaktere:
Nina ist eigentlich ein Mensch der lieber auf der sicheren Seite ist. Eigentlich sind Abenteuer und Risiko nicht so ihr Ding. Dass die Sache mit dem Bus und Schottland dann eine gewaltige Portion Mut erfordert ist klar. Ich konnte mich gut in sie und ihre Bedenken hineinversetzen.
Surinder, Marek und Lennox fand ich super coole und abwechslungsreiche Nebencharaktere. Alle drei waren mir auf eine gewisse Art sympathisch und sie waren authentisch.
Nur mit Ben und Ainslee konnte ich nur wenig anfangen. Sie wirkten irgendwie nachträglich reingepuzzelt.

Schreibstil:
Ich kenne den Stil von Jenny Colgan bereits von „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und mag ihn sehr gerne. Ihre bildlichen Beschreibungen finde ich super, da kann man sich richtig gut reinträumen. Die Kapitel hatten eine super Länge, auch wenn sie für mich unerheblich waren, da ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe. Es ist alles sehr flüssig geschrieben, einzig und allein der Part mit Ben und Ainslee war holpriger und wirkte nicht ganz so gut dazugehörig wie der Rest des Buches.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ein super schönes Buch, das Spaß beim Lesen bereitet. Die persönlichen Einleitungsworte der Autorin finde ich großartig. Sympathische Charaktere und eine schöne Gegend. Von mir gibt’s ne Leseempfehlung.

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