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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2022

Durch und durch ein Lesehighlight

Aurora entflammt
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Endlich, die heißersehnte Fortsetzung ist da und ich verspreche euch, dass ihr ab Kapitel 1 wieder voll von der Geschichte mitgezogen werdet. Es geht genauso rasant weiter, wie es bereit im ersten Teil ...

Endlich, die heißersehnte Fortsetzung ist da und ich verspreche euch, dass ihr ab Kapitel 1 wieder voll von der Geschichte mitgezogen werdet. Es geht genauso rasant weiter, wie es bereit im ersten Teil der Fall war, und jeder einzelne Kapitel ist an Witz und Spannung nicht zu übertreffen. Ich habe es absolut geliebt wieder in das Abenteuer von Squad 312 einzutauchen. Die Aurora Reihe gehört jetzt schon zu meinen Lieblingsreihen und ich kann es kaum erwarten auch den dritten Teil zu lesen. Auch, wenn ich jetzt schon traurig über den Abschied bin. Für mich war Aurora der Einstieg ins Genre Sci-Fi und schon letztes Jahr ein geliebtes Highlight. Ich finde jedoch, dass die Bewertung dieses Buchs per das Genre hinausgeht. Auch Leute, die normalerweise kein SciFi lesen, können sich meiner Meinung nach in das Buch verlieben. Die Charaktere sind allesamt einzigartig und ich bin schrecklich verliebt in jeden einzelnen. Das Setting im Weltraum ist einfach genial und die Geschichte ist atemberaubend. Aurora verdient zurecht den Titel Meisterwerk. Und da ich diese Rezension völlig spoilerfrei halten möchte, kann ich nur sagen: Tut euch selbst den Gefallen und legt euch diese Reihe zu.

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Veröffentlicht am 14.02.2022

Das war heftig, aber auch fantastisch.

Bad At Love
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Mein erstes Buch von Morgane Moncomble war »Still with you« und danach wusste ich, dass ich jedes Buch von ihr lieben werde. Einfach lieben muss. Die Autorin ist eine Meisterin in der Schreibkunst (i know ...

Mein erstes Buch von Morgane Moncomble war »Still with you« und danach wusste ich, dass ich jedes Buch von ihr lieben werde. Einfach lieben muss. Die Autorin ist eine Meisterin in der Schreibkunst (i know es ist übersetzt, sehr gut übersetzt, aber ich meine auch den Erzählstil). Die Charaktere sind deep und ehrlich, der Stoff, aus dem sie Geschichten erzählt ist lebensnah und authentisch, genau wie beeindruckend, berührend und emotional.
»Bad at love« hat mich nicht von Seite 1 überzeugt, weshalb ich jedem sagen möchte, der überlegt es wieder wegzulegen: tut das bitte nicht. Das Buch ist eine langsame Liebe, aber ein, die unglaublich tief geht. Die Geschichte von Azalée und Eden hält so viel für den Leser bereit. Ich verspreche es.
Beide Protagonisten sind unfassbar komplex ausgearbeitet und ihr Charakter geht Hand in Hand mit der Backstory und dem Erzählstrang. Die Themen des Buches sind sehr schwer. Das heißt, die Geschichte ist wirklich keine leichte Kost, aber wenn man sich darauf einlassen kann, ist sie alles. Meisterhaft erzählt und gefühlvoll ohne Ende. Es geht um Feminismus, Selbstliebe, Psychische Krankheiten, Misshandlung, Trauma, das Leben, die Liebe, Grausamkeiten und Einsamkeit. Um gesehen und gehört werden, um verstanden und geliebt, gehasst und verurteilt werden. Wie gesagt, das Buch erzählt alles auf einer sehr emotionalen Ebene. Ich möchte es definitiv empfehlen, aber unter Bedacht. Es ist kein leichtes Buch für Zwischendurch und Stellenweise echt brutal und an der Seele nagend. Aber dadurch ist es auch so besonders wertvoll. Die Art, auf die die Autorin ihre Geschichten erzählt, ist wirklich unvergleichlich. Das sollte man aus keinen Fall verpassen.

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Veröffentlicht am 10.02.2022

Leider nicht mein Geschmack

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)
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Bevor ich mich in »Bad Influence« verliere, wollte ich vorher unbedingt noch das Lesen von »Secret Game« nachholen. Das habe ich getan und war leider nicht sehr begeistert von der bekannten Geschichte. ...

Bevor ich mich in »Bad Influence« verliere, wollte ich vorher unbedingt noch das Lesen von »Secret Game« nachholen. Das habe ich getan und war leider nicht sehr begeistert von der bekannten Geschichte. Mir tut das so leid, weil ich schon so viel gutes von dem Buch gehört habe, aber mich hat die Geschichte einfach nicht mitgerissen. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht exakt in die Zielgruppe passe und auch aus dem Genre noch nicht viel gelesen und gemocht habe. Auch das gehypte »The Inheritance Games« hat mir eher gut als sehr gut gefallen. Vermutlich bin ich mit dem Genre einfach noch nicht so richtig warm geworden.
Die Idee verspricht viel Spannung und auch die Charaktere bieten viel Erzählstoff, aber leider ist nichts von beidem beim Lesen für mich rübergekommen. Dieser Eindruck entspricht meiner persönlichen Meinung. Das Buch hat einfach nicht meinen Lesegeschmack getroffen. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf »Bad Influence«.

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Veröffentlicht am 10.02.2022

Toller Inhalt, aber einige Kritikpunkte

Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
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Die fantastische Welt von Schattenthron ist einzigartig und interessant. Die Geschichte rund um Kaaya ist super spannend und der Auftakt in Band 1 ist wirklich gelungen. Ich habe alle Charaktere super ...

Die fantastische Welt von Schattenthron ist einzigartig und interessant. Die Geschichte rund um Kaaya ist super spannend und der Auftakt in Band 1 ist wirklich gelungen. Ich habe alle Charaktere super lieb gewonnen, wobei ich die Handlungsstränge von Prinz Ilias und Luana am meisten mochte.
Kaaya als Hauptprotagonistin konnte mich nicht komplett für sich gewinnen, ich bin jedoch sehr gespannt, wie ihre Geschichte weitergeht. Der Weltenbau hat es mir angetan, vor allem das Nebulum, das als Gefängnis für die Schattenelfen fungiert, und das Magiesystem ist genial und gut ausgearbeitet. Was mich an der Geschichte leider sehr gestört hat, ist der Eindruck von Eile, der sich durch das gesamte Buch zieht. Beim Lesen hatte ich durchgehend das Gefühl durch die Geschichte zu hetzen, von einem zum anderen Ort zu eilen und nicht wirklich zwischen den Seiten verweilen zu können. Trotz der Hektik hat es ewig gedauert, bis sich die Handlung endlich ins Nebulum verlagert hat. Außerdem fand ich den Klappentext hier ziemlich irreführend. Angeteasert wird Kaayas Reise ins Reich der Schatten und ihre Gefühle für den Kronprinzen Ilias. Ersteres geschieht eben unfassbar spät und so haben die Geschichten von Kaaya und Ilias wohl einfach nicht die Zeit sich miteinander zu verweben. Auch die Gefühle zwischen Ilias und Kaaya sind eher untergegangen. Diese Aspekte der Geschichte machen es mir sehr schwer sie richtig zu mögen.
Dennoch finde ich den Plot unfassbar spannend, wenn er auch etwas unter der Umsetzung leidet. Das Ende hat außerdem sehr Lust auf die Fortsetzung gemacht. Ich freue mich schon und will unbedingt wissen wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 02.02.2022

Eine ganz besondere Enemies-to-Lovers Geschichte

Where the Waves Rise Higher
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Ich wusste die Geschichte von Nessa und Boyd wird gut. Ich wusste es, nachdem ich die Roots gehört habe. Ich wusste es nach dem Klappentext. Ich wusste es, als ich das wunderschöne Buch aus dem Regal gezogen ...

Ich wusste die Geschichte von Nessa und Boyd wird gut. Ich wusste es, nachdem ich die Roots gehört habe. Ich wusste es nach dem Klappentext. Ich wusste es, als ich das wunderschöne Buch aus dem Regal gezogen habe. Und doch hat es mich mit etwas überrascht, mit dem ich nicht gerechnet habe. Mein erstes Buch, dass ich an einem Tag komplett verschlungen habe. Ich habe gefühlt, ich habe gelacht, ich habe geweint.
Enemies-to-Lovers gehört zu meinen liebsten Tropes (ist vielleicht sogar das liebste) und Kathinka Engel hat das hier wirklich auf eine völlig neue, andersartig gute Ebene gehoben. Nessa und Boyd sind Enemies. So richtig. Und sie verlieben sich. So richtig. Und ich habe mich gleich mit Ihnen verliebt. In Nessas Whiskeytraum. In Boyds Gemeinheiten (Ja, die sind echt heftig). In die Kollision beider und herzzerreißende Katastrophen, Aussprachen und wundervolle Lesemomente, auf jeder einzelnen Seite meines neuen Lieblingsbuchs.

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