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Veröffentlicht am 06.04.2025

Neuanfänge und Entwicklungen

Breakups and Butterflies
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Erste Gedanken: In „Breakups and Butterflies“ begleiten die Lesenden die Protagonistin Mara auf ihrem Weg zu sich selbst. Nach einer jahrelangen Beziehung, die auf furchtbare Weise endete, muss Mara ihr ...

Erste Gedanken: In „Breakups and Butterflies“ begleiten die Lesenden die Protagonistin Mara auf ihrem Weg zu sich selbst. Nach einer jahrelangen Beziehung, die auf furchtbare Weise endete, muss Mara ihr Leben neu umdenken. Für mich eine sehr unterhaltsame Geschichte, die jedoch auch keine ernsten Themen auslässt.

Das Cover: Es ist niedlich und passt zum anderen Roman der Autorin aus dem Forever-Verlag. Zudem fängt es gut die humoristische Stimmung des Buches ein, auch wenn ich Cover ohne Menschen bevorzuge.

Die Handlung: Nach 8 Jahren Beziehung wird Mara von ihrem Verlobten vor die Tür gesetzt. Mit mehreren Hartschalenkoffern durch die Innenstadt unterwegs und den Zwergspitz von ihrer Chefin im Schlepptau, sucht Mara eine Bleibe. Vorerst kommt sie im Co-Working-Office unter – ihrem Arbeitsplatz – wo sie immer häufiger auf Marius trifft. Marius, der sie mit seinem Humor immer mehr aus der Reserve lockt…

Meine Meinung: Kyras Romane begeistern mich immer durch ihren Humor und dass sie sich selbst nicht zu ernst nehmen. Auch diese Geschichte ist von Humor und viel Situationskomik durchzogen, wobei auch ernstere Themen Platz finden. Dennoch muss ich sagen, dass ich zwischen den Seiten gemerkt habe, dass es eine ältere Geschichte der Autorin ist. Den humoristischen Schreibstil der Autorin, den ich sonst sehr gerne mag, war hier durch die zu überladenen Witze sehr dicht. Letzteres führte dazu, dass ich doch sehr lange brauchte, um den Roman zu beenden, obwohl ich die anderen Bücher der Autorin sonst an zwei Tagen beende. Maras Entwicklung hingegen war für mich das Highlight der Geschichte. Dafür war mir die Liebesgeschichte ein wenig zu distanziert. Ich hatte mir erhofft, noch mehr mitfühlen zu können, aber hatte das Gefühl, dass ich immer eine Armlänge vom Geschehen ferngehalten wurde. Minispoiler: Auch der Umgang mit dem alten Namen des Bruders empfand ich nicht immer geglückt, auch wenn die Botschaft rund um die Person sehr schön und berührend ist. Das Ende konnte mich jedoch sehr berührend, weswegen ich die Geschichte glücklich beendet habe.

Die Charaktere: Mara hat es mir nicht immer leicht gemacht – aber das war genau so beabsichtigt. Sie macht im Laufe des Romans eine riesige Entwicklung durch und wächst an sich und ihren Erfahrungen. Doch auch Veda, Kitty, Marius und Anna mochte ich sehr gerne. Das Miteinander und die langsam wachsenden Freundschaften haben mich berühren können. Einzig bei der Liebesgeschichte hätte ich mir noch mehr Nähe und Gefühl gewünscht.

Fazit: Ein unterhaltsames Buch, für mich jedoch ein eher schwächeres Buch der Autorin. Dennoch werde ich jedes weitere Buch von Kyra Groh lesen und freue mich schon auf Neuerscheinungen von ihr – dieses hier war einfach nicht ganz mein Buch. Von mir gibt es hier 3/5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2025

Hätte dieses Buch in meiner Jugend gebraucht!

People Pleaser
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Erste Gedanken: Mit „People Pleaser“ hat Anna Dimitrova einen authentischen und vor allem wichtigen Jugendroman geschrieben. Es ist nicht nur unterhaltsam, sondern zeigt auch schleichend auf, wie eine ...

Erste Gedanken: Mit „People Pleaser“ hat Anna Dimitrova einen authentischen und vor allem wichtigen Jugendroman geschrieben. Es ist nicht nur unterhaltsam, sondern zeigt auch schleichend auf, wie eine Person sich selbst verlieren kann, wenn sie es allen Recht machen möchte.

Das Cover: Die Farbpalette ist total spannend gewählt und setzt unsere Protagonistin sehr ästhetisch in Szene. Ich mag es unglaublich gerne, da es unglaublich viele Kanten und Ecken zeigt, aber die unsichere Pose von Nina dem Ganzen etwas Verletzliches verleiht.

Die Handlung: Über Probleme reden hilft! Zumindest ist Nina in ihrer Freundesgruppe dieser Meinung und geht auch in Therapie. Seitdem jedoch ihre beste Freundin Teo eine harte Zeit durchmacht und sich niemandem mehr anvertraut, weiß sich Nina nicht mehr zu helfen. Nach den Ferien kommt dann auch noch Aleks in die Klasse, den Nina selbst als „Red Flag“ bezeichnet und der eine Auge auf ihre Freundin wirft. Als dann auch noch von Teo Seite Interesse besteht und die beiden sich annähern, muss Nina das Ganze selbst in die Hand nehmen: Sie muss Aleks therapieren, damit er gut genug für ihre beste Freundin ist…

Meine Meinung: Innerhalb kürzester Zeit war ich in der Geschichte angekommen und überrascht, wie schnell ich eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Letztere waren definitiv das Herz der Geschichte und begeisterten mich mit ihrer Vielschichtigkeit und ihrem Mut zu Fehlern. Ich flog förmlich durch die Geschichte und gegen Ende konnte ich das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen, als sich alle Geschehnisse zusammenspitzen und das Ausmaß von Ninas Aktionen öffentlich wurde. Einzig beim Ende hätte ich mir dann eine etwas kompliziertere Auflösung gewünscht, da sich alles doch recht schnell fügte, obwohl es sich lange angestaut hatte.

Die Charaktere: Es war wirklich bewundernswert, dass es bei jeder Person eine Eigenschaft (teilweise auch mehrere gab), die mich aufgeregt hat, ich ihnen trotzdem nie böse sein konnte, weil ich genau wusste, woher es kam und ich wollte, dass sie an sich arbeiteten. Nina ist eine komplexe Protagonistin, bei der ich mitgefiebert hatte, ihr aber zwischendurch auch so gerne einen Spiegel vorgehalten hätte. Dennoch war ihre Entwicklung bewundernswert, selbst wenn die Realisation schmerzhaft war. Doch auch Teo, Aleks und vor allem Finn habe ich mit all ihren Problemen und Ecken und Kanten ins Herz geschlossen – die einen schneller als die anderen, aber dadurch nicht weniger.

Fazit: Ein wirklich gelungener Jugendroman mit ernstem Unterton, der jedoch nicht herunterzieht. Einzig das Ende ging mir zu schnell. Gleichzeitig kann ich mir auch vorstellen, dass es somit noch ermutigender für die Leser:innen ist, über Probleme zu reden und das die Botschaft sein soll! Von mir gibt es hier 4/5 Sternen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2025

Kurzweilig, niedlich und gesellschaftskritisch

Purple Clouds - Honeymoon
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Bereits die Van-Day-Reihe und die Berlin-Night-Reihe von Mounia Jayawanth konnten mich von der Autorin überzeugen. Purple Clouds – Honeymoon steht den beiden Reihen in Nichts nach und reiht sich in die ...

Bereits die Van-Day-Reihe und die Berlin-Night-Reihe von Mounia Jayawanth konnten mich von der Autorin überzeugen. Purple Clouds – Honeymoon steht den beiden Reihen in Nichts nach und reiht sich in die humoristischen, aber gleichzeitig stets kritischen Liebesromane der Autorin ein.

Das Cover: Sehr pastellfarben, sehr niedlich – ich mag es unglaublich gern. Meistens bevorzuge ich Covern ohne Menschen, doch der Illustrationsstil gefällt mir in diesem Fall sehr gut!

Die Handlung: Debbies Traum geht endlich in Erfüllung: sie darf in der Redaktion ihres Lieblingsmagazins – Purple Cloud Magazin – arbeiten. Jedoch hätte sie nicht damit gerechnet, dass nach nur wenigen Tagen ihr gut gehütetes Geheimnis herauskommen würde. Deb hat vor vier Jahren geheiratet – zum Ehemann seit dem Tag der Hochzeit jedoch keinen Kontakt mehr. Als sie dann auch noch einen Artikel dazu verfassen soll, warum sie so früh als junge Frau geheiratet hat und ihr dann auch noch besagter Ehemann wieder über den Weg läuft, ist das Chaos perfekt. Nun müssen sich die beiden wieder zusammenraufen und stellen fest, dass die Chemie nach all den Jahren noch immer stimmt…

Meine Meinung: Wer nach einer niedlichen Liebesgeschichte und dennoch ernsten Untertönen sucht, kann mit dieser Geschichte nichts falsch machen. Ich habe mich durchgehend unterhalten gefühlt, mitgefiebert und gleichzeitig auch Einblicke in bestimmte Lebensbereiche bekommen, die ich noch nicht so oft in diesem Genre hatte. Ich konnte die Geschichte kaum aus der Hand legen und merkte, wie viel Spaß ich beim Lesen hatte. Mounia hat wirklich Fingerspitzengefühl, Situationen roh und nahbar zu schildern. Es ist vermutlich nicht der poetischste Schreibstil, aber dafür sehr ehrlich. Dennoch wurden mir im Laufe der Geschichte ein wenig zu viele Themen angesprochen, die aber nicht immer zufriedenstellend zu Ende geführt wurden. Alle angesprochenen Themen fand ich unglaublich wichtig – jedoch hätte mir der Fokus auf eine kleinere Menge mit einem runderen Abschluss mehr zugesagt.

Die Charaktere: Mounia schreibt nicht nur schöne Liebesgeschichten, sondern noch schönere Freundschaften. Ich habe die WG und die gesamte Freundesgruppe unglaublich gerne durch die Geschichte verfolgt und freue mich daher umso mehr auf die Folgebände, in denen einige Nebencharaktere dann die Hauptrolle einnehmen werden. Deb und Emorys Geschichte war mit viel Schmerz begleitet, aber war dennoch nicht zu schwer, sondern sehr liebenswert.

Fazit: Gute Unterhaltung trifft hier auf Gesellschaftskritik. Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände und vergebe hier 4/5 Sternen, da ich mit bei einigen Themen noch einen runderen Abschluss gewünscht hätte.

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  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 05.03.2025

Schmerzhaft, roh und so wichtig!

Staying Was The Hardest Part (Hardest Part 1)
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Wieso habe ich ewig nicht zu dieser Geschichte gegriffen? Direkt nach der Ankündigung landete es sofort auf meiner Wunschliste und ich bestellte es vor. Dennoch stand es unglaublich lange ungelesen in ...

Wieso habe ich ewig nicht zu dieser Geschichte gegriffen? Direkt nach der Ankündigung landete es sofort auf meiner Wunschliste und ich bestellte es vor. Dennoch stand es unglaublich lange ungelesen in meinem Regal – hätte ich diese berührende Geschichte mal eher gelesen!

Das Cover: Wunderschön! Alle drei Cover der Reihe sind so zart und gleichzeitig steckt in den Covern etwas Unausgesprochenes, beinahe Schmerzhaftes. Ich finde sie unglaublich schön und sie stechen definitiv heraus!

Die Handlung: Evrens Bruder verschwindet von einem Tag auf den anderen. Aufgrund des intensiven Schmerzes spricht Evren immer weniger, bis sie gar keine Worte mehr in die Welt lässt. Ihr wird Mutismus diagnostiziert. Durch ihre Stille verliert sie Anschluss zu ihren Freundinnen und traut sich nicht ihrem Wunschstudium nachzugehen. Eines Tages tritt jedoch Talah in ihr Leben. Talah, der ihr plötzlich ständig über den Weg läuft und der Erste ist, der ihr Schweigen nicht als eine Barriere sieht…

Meine Meinung: Ich habe ein bisschen mehr Lesezeit für die Geschichte gebraucht – aber das sehe ich in diesem Fall nicht negativ. Das Buch behandelt einige schwierige Themen und ist in meinen Augen keine Geschichte, die immer gelesen werden kann. Trotzdem ist es umso wichtiger sie zu lesen! Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und sehr viel Wut gespürt. Rabia Doğan erzählt in diesem Roman nicht nur eine behutsame Liebesgeschichte, sondern spricht u.a. Themen wie Fluchterfahrungen, Rassismus und die Bevorzugung von männlichen Geschwistern an. Ich bevorzuge Liebesgeschichten, die auch einen ernsten Unterton haben und all das hält „Staying was the hardest part“ bereit. Manchmal hätte ich mir gern noch ein wenig mehr Bannkraft gewünscht, die mich noch mehr an die Geschichte gefesselt hätte, aber spätestens das letzte Drittel habe ich in einem Rutsch gelesen.

Die Charaktere: Evren und Talah sind mir sehr ans Herz gewachsen. Beiden wurden so viele Steine in den Weg gelegt und trotzdem haben sie immer für sich und ihre Träume eingestanden. Sie sind so ermutigende Charaktere gewesen, die ich einfach gernhaben musste. Evrens Familie ist da bereits um einiges vielschichtiger. Die Liebe zu den Kindern ist immer zu spüren, aber gleichzeitig werden auch komplexe Familienstrukturen kritisiert und welche Folgen resultieren, wenn der Bruder noch immer bevorzugt wird, obwohl er seit Jahren verschwunden ist.

Fazit: Eine sehr berührende Geschichte, an die ich noch lange zurückdenken werde. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2025

Ereignisreicher und dynamischer Reihenauftakt!

Birds of Paris – Das magische Pendel
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Kathrin Tordasis Kinderbücher sind für mich immer eine gute Portion Fantasie und ganz viel Freundschaft und Abenteuer. Auch in „Birds of Paris“ lässt sich all das wiederfinden. Mit schneller und dynamischer ...

Kathrin Tordasis Kinderbücher sind für mich immer eine gute Portion Fantasie und ganz viel Freundschaft und Abenteuer. Auch in „Birds of Paris“ lässt sich all das wiederfinden. Mit schneller und dynamischer Erzählweise führt die Autorin durch das Geschehen und lässt bei all der Spannung kaum Zeit zum Durchatmen. Nach diesem Band ist der zweite Teil ein Muss!

Das Cover: Sehr lebhaft und farblich angenehm. Es versprüht eine Aufbruchstimmung, als würden die Betrachtenden die Protagonistin direkt mit auf ihr Abenteuer begleiten wollen. Ich finde es für die Zielgruppe sehr ansprechend und passend gestaltet!

Die Handlung: Eine Freundesgruppe zu finden fiel Léa schon immer schwer. Doch wie soll sie auch Kontakte knüpfen, wenn sie ständig mit ihrer Mutter in eine andere Stadt zieht? Seit Kurzem wohnt sie in Paris und gerät bereits an einem ihrer ersten Tage in mysteriöse Situationen. Warum kann das eine gleichaltrige Mädchen mit Tauben sprechen? Und warum vertraut sie ihr ein wichtiges Notizbuch an, obwohl sie sich zuvor noch nie über den Weg gelaufen sind? Eine Entführung führt zum anderen und plötzlich findet Léa sich in der magischen Unterwelt von Paris wieder…

Meine Meinung: Da ich bisher beinahe alle Bücher der Autorin gelesen habe (und die Fehlenden auf meiner Leseliste stehen habe), musste ich auch diese Geschichte lesen. Mit meinen Mitte zwanzig zähle ich vermutlich nicht mehr zur direkten Zielgruppe des Buches, dennoch bin ich der Meinung, dass Lesebegeisterte für Kinderbücher nie zu alt werden! Bei dieser Geschichte tat ich mich anfangs jedoch ein wenig schwer. Der Beginn ist sehr schnell und ich wurde direkt ins Geschehen hineingeworfen. Das hat durchaus für Spannung gesorgt, mir aber auch zu wenig Zeit gegeben, mich in die Geschichte einzufinden (was ich persönlich sehr mag). Doch nach einigen Kapiteln konnte ich mich an die Charaktere und das magische System gewöhnen und hatte wirklich viel Freude beim Lesen. Neben der sehr spannungsgeladenen Geschichte blieb auch ein bisschen Zeit für einige herzerwärmende Szenen, von denen ich mir gerne noch mehr gewünscht hätte. Besonders gegen Ende konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und las es beinahe in einem Rutsch. Das Ende könnte fieser nicht sein, weswegen ich dringend Band 2 lesen möchte!

Die Charaktere: Léa ist mir sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein aufmerksames Kind, offen und unglaublich mutig. Sie hat Probleme Kontakte mit Gleichaltrigen zu knüpfen, da sie so oft mit ihrer Mutter umzieht, doch das ändert sich, sobald sie auf eine Gruppe von Straßenkindern trifft. Die gemeinsamen Szenen der Charaktere waren wirklich sehr berührend und der Zusammenhalt herzerwärmend. Ich konnte zu jeder einzelnen Person einen Bezug aufbauen und war beeindruckt, dass bei der recht kurzen Buchlänge jeder Charakter genug Raum bekommen hat. Doch besonders Piou (eine Taube) konnte mich begeistern!

Fazit: Ein spannender und aufregender Auftakt, der nicht nur unterhält, sondern auch Raum für Freundschaft und das Eingestehen und Akzeptieren von Schwäche lässt. Ich hätte mir am Anfang gerne noch ein paar Seiten mehr gewünscht und gerne noch ein paar ruhige Momente, aber ich sehe es eher als positiv, dass ich mir noch mehr Seiten gewünscht hätte. Von mir gibt es hier 4/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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