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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2017

Man bekommt einen fantastischen Einblick.

GAME OF THRONES: Hinter den Kulissen (Staffel 3-4)
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Inhalt:
Dieses Buch wirft ein Blick hinter die Kulissen von Game of Thrones. Interviews mit Schauspielern, besuche an den Sets und viele Hintergrundinformationen hat dieses Buch zu bieten, was jeden Fan ...

Inhalt:
Dieses Buch wirft ein Blick hinter die Kulissen von Game of Thrones. Interviews mit Schauspielern, besuche an den Sets und viele Hintergrundinformationen hat dieses Buch zu bieten, was jeden Fan noch tiefer in das Universum von Game of Thrones eintauchen lässt. Hier geht es um die 3 und 4 Staffel.

Cover:
Natürlich habe ich mich wieder in das Cover verliebt, was sehr hochwertig aussieht und schöne Details besitzt. Die Karte im Hintergrund gefällt mir sehr gut und auch die Farben passen zusammen. Auch der Schriftzug "Game of Thrones" passt sehr gut zum Gesamtbild und es stört mich nicht, dass dieser im Mittelpunkt steht.

Meine Meinung:
"Game of Thrones - Hinter den Kulissen 3-4 Staffel" wurde von C. A. Taylor verfasst und das Vorwort ist von David Benioff und D. B. Weiss.
Ich habe das erste Buch von Game of Thrones - Hinter den Kulissen geliebt und so musste auch das zweite Buch her. Ich finde nämlich die Idee, solche Bücher zu verfassen, sehr schön und freue mich immer wieder, durch solche hindurch zu blättern.
Dabei gibt es sehr viele Informationen, die einem einen anderen Einblick geben und meistens auch sehr interessant sind. Vor allem die Kommentare von den Schauspielern und all den anderen Leuten, die an den Serien beteiligt sind, gefallen mir sehr.
Da ich auch ein sehr großer Game of Thrones Fan bin, war dieses Buch, für mich, einfach ein muss. Ich liebe auch die hochwertig Verarbeitung und die vielen kleinen Details.
Auch die verwendeten Bilder scheinen mit bedacht gewählt zu sein und eine kleine Anmerkung erklärt, was genau zu sehen ist.
Im großen und ganzen ist es wirklich ein sehr schönes Buch, dass mit Liebe gemacht wurde.

Fazit:
Ich liebe das Buch einfach, vor allem wegen dem Einblick, den man bekommt. Ich blätter gerne durch diese Bücher und das immer wieder. Eigentlich ein Muss für alle, die gerne einmal hinter die Kulissen blicken möchten.

Veröffentlicht am 28.11.2017

Nicht ganz meins aber schön zu lesen.

Pampa Blues
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Inhalt:
Ben ist ein 16-jähriger Junge, der in einem Kaff namens Wingroden festsitzt und dessen Mutter mit Ihrer Band durch die Lande zieht. Deshalb muss er auf seinen Großvater und die Gärtnerei achtgeben. ...

Inhalt:
Ben ist ein 16-jähriger Junge, der in einem Kaff namens Wingroden festsitzt und dessen Mutter mit Ihrer Band durch die Lande zieht. Deshalb muss er auf seinen Großvater und die Gärtnerei achtgeben. Maslow sorgt dabei mit seinen ausgefallenen Ideen für eine Menge Abwechslung und Lena, die in Wingroden gestrandet ist, bringt etwas Schwung in sein Leben. Aber bald kreuzen nicht nur UFOs im Himmel über Wingroden auf, denn auch junge Hochzeitspaare pilgern in Scharen herbei.

Cover:
Ich finde das Cover wirkt langweilig und es spricht mich nicht besonders an. Es passt aber auf jeden Fall zum Titel und zum Klappentext, was immerhin ein Pluspunkt ist. Ich finde es immer besonders wichtig, dass das Cover auch wirklich zum Buch passt.

Meine Meinung:
"Pampa Blues" wurde von Rolf Lappert verfasst und es handelt sich hierbei um ein Jugendbuch, welches ich für die Schule lesen musste.
Dabei fand ich den Klappentext nicht besonders ansprechend und habe mich deswegen auch nicht auf das Buch gefreut. Der Inhalt hat mich nicht angesprochen und ich habe widerwillig mit dem Buch angefangen.
Deswegen habe ich auch nicht viel erwartet. Ich habe aber erwartet, dass mir das Buch überhaupt nicht gefallen würde und ich Ewigkeiten zum Lesen brauchen würde. Das war aber nicht der Fall.
Dank dem sehr flüssigen Schreibstil, des Autors, war das Buch schön zu lesen. Es war zwar nicht besonders spannend aber auch nicht gerade langweilig. Dabei war die Schriftgröße für die Größe und Länge des Buches passend und hat mich nicht gestört.
Auch die Charaktere waren sehr schön, da sie keineswegs farblos waren und von allen Seiten beschrieben wurden.
Vor allem aber Ben durfte man von wirklich allen Seiten kennenlernen und ihm in seinem Leben, in Wingroden, begleiten. Mit seinem Großvater hat er es nicht leicht, doch er strengt sich an und ich konnte seine Handlungen stets verstehen. Natürlich war er auch ab und an mal nervig, was aber daran lag, dass er in der Pubertät war, somit stur aber auch ehrlich. Für mich nur ein kleiner Kritikpunkt, schließlich gehört dies zu einem jugendlichen dazu.
Dabei hab ich das Ende so nicht direkt erwartet. Ein paar Gedanken habe ich mir schon gemacht und einiges traf auch zu. Aber alles andere was passierte wusste ich nicht und hat mich sogar etwas überrascht.

Fazit:
Das Buch war zwar nicht ganz meins aber dennoch sehr schön zu lesen. Spannung war zwar nicht wirklich enthalten aber langweilig war die Geschichte auch nicht. Ich hatte das Buch auch recht schnell durch und finde es für zwischendurch ganz in Ordnung.

Veröffentlicht am 28.11.2017

Eine rührende und interessante Geschichte.

Kleine große Schritte
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Inhalt:
Nach einem Routineeingriff stirbt ein Neugeborenes im Krankenhaus und es ist sehr schnell klar, war daran schuld ist. Die dunkelhäutige Säuglingsschwester namens Ruth, die das Baby nicht anfassen ...

Inhalt:
Nach einem Routineeingriff stirbt ein Neugeborenes im Krankenhaus und es ist sehr schnell klar, war daran schuld ist. Die dunkelhäutige Säuglingsschwester namens Ruth, die das Baby nicht anfassen durfte, weil Ihr dies untersagt war. Daraufhin folgt ein nervenaufreibendes Verfahren und eins wird da vor allem offenbart und zwar, dass der alltägliche Rassismus, in der westlichen Welt, noch lange nicht überwunden ist.

Cover:
Ich liebe das Cover wirklich. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und trotz der Blumen wirkt es sehr schlicht. Das gefällt mir auch wirklich sehr gut. Der Titel hat auch eine schöne Größe und vor allem eine sehr schöne Position. Das der Autorenname so groß und in weiß gehalten wurde, finde ich überhaupt nicht schlimm, denn es passt perfekt zum Gesamtbild.

Meine Meinung:
"Kleine große Schritte" wurde von Jodi Picoult verfasst und von Elfriede Peschel übersetzt.
Das ist auch das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe, weshalb ich auch sehr gespannt war, wie mir Ihre Ideen und Ihr Schreibstil gefallen würden.
Dabei Spricht die Autorin ein sehr wichtiges Thema an, weshalb ich dieses Buch auch unbedingt lesen wollte. Ich finde nämlich, dass Rassismus immer noch ein großes Thema ist und Jodi Picoult zeigt uns, wie Ihre Protagonistin damit im Alltag konfrontiert wird.
Am Anfang konnte ich mich aber zuerst nicht zum lesen bewegen und musste mich deswegen dazu überwinden. Aber als ich erstmal angefangen habe, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und musste immer an die Protagonistin und Ihr Leben denken.
Dabei waren die ganzen Hintergrundgeschichten, der Buchcharaktere, zwar sehr wichtig fürs Verständnis aber oft haben sie mich auch gestört. Manchmal war nämlich auch etwas dabei, was, meiner Meinung nach, eher unwichtig war.
Aber es gab auch die eine oder andere Überraschung, die eine kleine Wendung in die Geschichte brachte und somit auch dafür sorgte, dass die Spannung erhalten blieb.
Dabei hat sich die Autorin bei den Buchcharakteren wirklich sehr viel Mühe gegeben, denn es gab viele unterschiedliche Charaktere, die nicht hätten anders sein können. Zwei Charaktere möchte ich dabei kurz erwähnen.
Einmal Ruht, die ich wirklich sehr gerne mag. Ich konnte Ihre Gefühle stets verstehen, nur Ihre Handlungen manchmal nicht.
Und Turk, der dabei nicht unbedingt mein Lieblingscharakter war und nur manchmal konnte er mich überzeugen. Einerseits schien er eine gute Seite zu haben, anderseits wiederum nicht.
Der Schreibstil war auch sehr schön und ließ die Seiten an einem vorbeifliegen. Dabei mag ich aber lieber eine größere Schrift, weshalb ich diese auch ein bisschen​ zu klein fand aber auch nicht viel.
Die Erzählperspektive wechselte zwischen Ruth, Turk, den Vater des Neugeborenen, und Kennedy, Ruths Pflichtverteidigerin. Wodurch es auch vorkommen kann, dass man Szenen zweimal liest, was ich einerseits störend, andererseits schön finde.
Störend, weil ich nicht unbedingt zweimal das gleiche lesen möchte und schön, weil es einem zeigt, wie der andere auf die Ereignisse reagiert.
Das Ende war dabei sehr überraschend​, denn so habe ich es definitiv nicht erwarten. Aber es war schön, sehr schön sogar. Ich hätte mir kein schöneres Ende vorstellen können und war deshalb positiv überrascht.
Im Allgemeinen ging es also um den Kampf, gegen den alltäglichen Rassismus, den die Protagonistin uns allen zeigen wollte.

Fazit:
Es war wirklich eine rührende und sehr interessante Geschichte, die mir meine Augen noch etwas weiter geöffnet hat. Dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen, denn ich habe selten so über ein Buch nachgedacht, wie bei diesem.

'Vielen Dank ans Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar.'

Veröffentlicht am 28.11.2017

Ein Buch genau nach meinem Geschmack.

Anstand
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Inhalt:
Er schläft nicht ohne seine Waffe und er liebt sein Land, welches er nicht mehr versteht. Dabei ist er das Gegenteil von politisch korrekt und liebt seine Enkelin Ella über alles. Das Agent Orange, ...

Inhalt:
Er schläft nicht ohne seine Waffe und er liebt sein Land, welches er nicht mehr versteht. Dabei ist er das Gegenteil von politisch korrekt und liebt seine Enkelin Ella über alles. Das Agent Orange, aus dem Vietnamkrieg, macht er für seinen Gehirntumor verantwortlich und überlebt die Operation. Nun nimmt er die letzte Chance wahr, um sich mit seinem Sohn und seinem Erzfeind Clayton Fire Bear, auszusöhnen.
Sein Name ist David Granger, er ist Vietnamveteran, 68 Jahre alt und ein Mann mit Anstand.

Cover:
Ich mag das Cover echt gerne und habe mir auch deswegen das Buch genauer angesehen. Der Mann, vorne auf dem Cover, lässt es irgendwie Geheimnisvoll wirken und er stört auch keineswegs. Dabei hat der Titel eine sehr schöne Größe und Position, genauso wie der Name des Autors. Auch wirkt das Cover sehr schlicht, was mir besonders gefällt. Mir gefällt es auch sehr, dass auf der Rückseite des Buches, wo der Klappentext steht, auch der Mann von hinten abgebildet ist.

Meine Meinung:
"Anstand" wurde von Matthew Quick verfasst und aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übersetzt.
Dabei war mein erster Eindruck schon mal sehr positiv. Das Buch fühlt sich in der Hand sehr gut an und hat auch eine sehr schöne Größe. Auch die allgemeine Idee fand ich extrem interessant, weil ich mich für sowas auch sehr interessiere.
Dabei habe ich eine spannende Geschichte mit ehrlichen Worten und interessanten Gesprächen erwartet. Und genau das habe ich auch bekommen.
Was mir deshalb besonders gefiel war, dass das Buch von Anfang an ehrlich und direkt war. Hier wurden alle Wörter in den Mund genommen und nichts wurde irgendwie schön geredet, was auch nicht schön war. Und so war es die ganze Zeit und ich liebe sowas ja. Ich liebe es, wenn jemand seine ehrliche Meinung sagt.
David Granger war dabei mein absoluter Lieblingscharakter in dem Buch, weil er einfach so ehrlich und direkt war. Vielleicht ist diese Direktheit von David nicht jedermanns Sache, doch diese passt perfekt zum Charakter und er hat definitiv seine eigene Denkweise.
Man könnte auch sehr gut sagen, dass David Granger perfekt ins rassistische Klischeebild passt, so wie er zum Beispiel von Homos, Flower-Power-Händchenhalter und Schlitzaugen spricht. Aber genau dieser Mann hat ebenfalls Homosexuelle Freunde, verkehrt mit Schwarzen und hat eine vietnamesische Fast-Tochter.
Auch wenn es kein besonders dickes Buch ist, konnte man die Charaktere sehr gut kennenlernen und ich habe auch alle gemocht. Jeder hatte seine eigenen Vorstellungen und Denkweisen, deswegen war jeder einzelne Charakter auch besonders und einzigartig.
Dabei liebe ich den Schreibstil von Matthew Quick, der ist nicht nur flüssig zu lesen, sondern auch besonders ehrlich und direkt. Einfach etwas, was ich liebe, was in diesem Buch auch besonders hervorstach und sehr gut umgesetzt wurde.
Die Schriftgröße war auch wirklich sehr schön und passte zur Seitenzahl. Man kam sehr gut voran, was mir immer besonders gefällt. Ich habe auch nicht erwartet, dass das Buch so dünn sei und war auch da sehr positiv überrascht.
Das Ende habe ich so definitiv nicht erwartet aber es war keinesfalls schlecht. Ich hatte sogar zum Ende hin Tränen in den Augen, was nicht oft passiert. Aber dieses Buch hat mich berührt, es hat mich zum Nachdenken angeregt und zeigt einem auch, wie wertvoll die Zeit ist.
Im Allgemeinen ging es somit um Vorurteile, Familie und Freundschaft.

Fazit:
Ich bin in das ganze Buch verliebt, der Inhalt und auch die Außenseite, sind beide Traumhaft. Es war ein Buch genau nach meinem Geschmack, mit einem sehr interessanten Thema und ehrlichen Worten.

'Vielen dank an den HarperCollins Verlag, der mir dieses Exemplar kostenlos zu Verfügung gestellt hat.'

Veröffentlicht am 28.11.2017

Eine außergewöhnliche Welt wurde erschaffen.

Constellation - Gegen alle Sterne
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Inhalt:
Er ist so programmiert, dass er Sie töten muss. Sie ist bereit, Ihn zu vernichten. Bis zu dem Moment, wo sie sich näher kommen, als jemals gedacht..
Um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen, ...

Inhalt:
Er ist so programmiert, dass er Sie töten muss. Sie ist bereit, Ihn zu vernichten. Bis zu dem Moment, wo sie sich näher kommen, als jemals gedacht..
Um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen, würde Noemi ihr Leben lassen. Sie würde sterben. Als sie dann auf einem verlassenen Raumschiff nach Hilfe für ihre schwerverletzte Freundin sucht, trifft sie auf einem Mech. Diese perfekte künstliche Intelligenz heißt Abel und ist bereit, sie zu töten. Dazu ist er programmiert. Abel ist die Perfekteste Intelligenz, die je entwickelt wurde. Allerdings muss Abel dem ranghöchsten Menschen an Board gehorchen und somit muss er ihre Befehle ausführen. Dadurch kann Noemi ihm das Geheimnis entlocken, welches ihren Planeten retten kann. Eigentlich müsste sie Abel zerstören aber er sieht nicht nur aus wie ein Mensch. Auf Ihrer lebensgefährlichen Mission kommen sich die beiden näher und Noemi wird klar, dass Abel auch wie ein Mensch fühlt. Auch, wenn er bald nicht mehr nur aus programmierten Gehorsam zu ihr steht, würde dennoch alles für sie tun?

Cover:
Ich finde das Cover sehr schön und die Farben wurden gut gewählt. Ich finde auch, dass es etwas mysteriös wirkt, durch das unscharfe Mädchen und den vielen Sternen. Allerdings gefällt mir die Schriftart des Titels nicht, weil der dadurch eher untergeht und schlecht zu lesen ist. Der Name des Autors hat aber eine schöne Größe und eine sehr schöne Position.

Meine Meinung:
"Constellation - Gegen alle Sterne" wurde von Claudia Gray verfasst und aus dem Amerikanischen von Christa Prummer-Lehmair und Heide Horn übersetzt.
Dabei fand ich die allgemeine Idee echt interessant, wusste nur nicht genau, was mich erwarten würde. Mir wurde aber auf jeden Fall mehr geboten, als ich mir hätte vorstellen können.
Dabei stieg die Spannung wirklich die ganze Zeit über an. Wo es am Anfang noch eher ruhig zuging, wurde es dann immer interessanter und auch actionreicher. Und das schöne war, das dies auch wirklich bis zum Schluss des Buches anhielt.
Ich habe mich auch oft nach dieser Welt gesehnt, die Claudia Gray geschaffen hat. Ich wollte wieder in diese Welt eintauchen, als ich unterwegs oder arbeiten war und nicht lesen konnte. Eine wirklich schöne Geschichte, die mich in Ihren Bann gezogen hat.
Noemi war dabei wirklich mein Lieblingscharakter in diesem Buch. Denn sie war nicht nur mutig, sondern sie hatte auch viel Mitgefühl für andere Menschen übrig. Sie hat ein gewaltig großes Herz, was mir wirklich extrem gefiel. Einerseits denkt sie recht negativ, doch, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, arbeitet sie auch verbissen daran.
Und dann gibt es auch noch Abel, der Perfekteste Mech, der jemals entwickelt wurde. Eigentlich ist er aber auch schon wieder zu perfekt. Ich konnte ihn zwar wirklich in mein Herz schließen aber dennoch hat er mich manchmal genervt, weil er einfach unglaublich schlau und teilweise sehr arrogant war. Was natürlich einerseits verständlich ist, andererseits auch echt nervig. Aber das ist jetzt kein riesen Kritikpunkt, weil ich dennoch mit Abel mitgefiebert habe und ihn mochte.
Dabei ist der Schreibstil der Autorin wirklich sehr schön und flüssig zu lesen. Er hat mich von Anfang an überzeugt und mich in die Welt eintauchen lassen. Man konnte sich alles einfach unglaublich gut vorstellen, wodurch es teilweise auch sehr realistisch wirkte.
Auch die Schriftgröße konnte mich bei dieser Seitenzahl definitiv überzeugen. Sie besitzt nämlich eine sehr schöne und angenehme Größe, wodurch es mir ein lächelnd entlockte, als ich das Buch zum ersten Mal geöffnet habe.
Dabei wurde abwechselnd aus der Sicht von Abel und Noemi erzählt, was ich sehr schön fand, weil man so einfach den Hintergrund Ihrer Handlungen und Gefühle kennenlernen konnte.
Das Ende habe ich dabei so nicht erwartet aber ich wusste auch nicht, was ich mir genau vorstellen sollte. Ich hätte schon einige Ideen für das Ende gehabt, hab mir aber nur eins gewünscht. Nur kam dies leider nicht.
Im Allgemeinen ging es um Freundschaft, Liebe, Vertrauen und die Rettung der Welt Genesis.

Fazit:
Claudia Gray hat eine außergewöhnliche Welt erschaffen, die einen in Ihren Bann zieht. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und nur ungern wieder aus der Hand gelegt. Es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die ich nicht so schnell wieder vergessen werde und bin sehr froh, dass ich dieses Buch lesen durfte.

'Vielen Dank an den cbj Verlag, der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar.'