sehr schwach
Das Jahr, in dem ich zwanzig wurdeAnnie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in San Francisco.Sie hat einen Laden, der ganz gut läuft und führt eigentlich ein schönes Leben. Bis eines Tagens ein Foto von ihr, welches ...
Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in San Francisco.Sie hat einen Laden, der ganz gut läuft und führt eigentlich ein schönes Leben. Bis eines Tagens ein Foto von ihr, welches vor über zwanzig Jahren aufgenommen wurde in ihrem Briefkasten steckt. Plötzlich muss Annie sich ihrer Vergangenheit stellen. Einer Zeit in England un Irland, an die sie ungerne denkt ...
Ach jaa, was war ich gespannt auf diesen Roman. Ich habe dieses Buch auf lovleybooks gewonnen und im Rahmen einer Leserunde gelesen. Ich fand den Klappentext recht interessant und das Cover gefiel mir auch richtig gut, weswegen ich dieses Buch auch lesen wollte!
Den Einstieg fand ich zu Beginn etwas holprig und die Geschichte hielt meiner Meinung nicht ganz das, was sie versprochen hat... Ich musste mich teilweise richtig durch dieses Buch durchkämpfen, was ich sehr Schade finde, da die Grundidee doch eigentlich richtig gut ist... Ein großer Schwachpunkt des Buches ist auf jeden Fall, das keiner der Figuren in diesem Werk sympathisch ist. Besonders Annie wirkt oft sehr kühl und ist einem oft alles andere als sympathisch. Was ich ja generell immer ganz schlecht finde, wenn die Hauptprotagonistin einem nicht sympathisch ist...
Für mich persönlich leider ein totaler Reinfall, was ich sehr sehr Schade finde, da wie gesagt, die Grundidee alles andere als schlecht ist/war. Magere 2 von 5 Sternchen bekommt das Buch von mir.