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Veröffentlicht am 09.06.2019

Dieser Roman versetzt in Urlaubs- und Glücksstimmung

Ein Jahr Inselglück
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Fenja will gerade als Designerin in Hamburg durchstarten als ihre geliebte Tante Trude stirbt. Im Testament verfügte die Tante, dass Jenja ihr Haus auf Amrum erbt, wenn sie dort ein Jahr verbringt. Ihr ...

Fenja will gerade als Designerin in Hamburg durchstarten als ihre geliebte Tante Trude stirbt. Im Testament verfügte die Tante, dass Jenja ihr Haus auf Amrum erbt, wenn sie dort ein Jahr verbringt. Ihr Freund ist nicht begeistert, doch Fenja reist erst einmal nach Amrum, um sich dort ihre Kindheit und das Leben mit ihrer Tante vor Augen zu führen. Dabei verliert sie ihr Herz nicht nur an die Insel.

Allen Selbstzweifeln zum Trotz nimmt Fenja die Option des Testaments ihrer Tante Trude an und reist für ein Jahr auf die schöne Ferienisel Amrum, wo sie ihre Kindheit verlebte und in ihrer Tante eine liebevolle Ersatzmutter gefunden hat.
Fenjas Geschichte mochte ich gern folgen, ihre Entwicklung wirkt stimmig und ihr anfängliche Abneigung auf ein Leben auf einer Insel kippt allmählich und das schöne Inselfeeling nimmt sie genau wie die Leser gefangen.

Mir haben die lebendigen Charaktere mit ihren Fehlern und Zweifeln gut gefallen, hier ist besonders Fenja angesprochen. Sie bekommt aber Hilfe von zwei neuen Freundinnen, die sie auf der Insel findet und die ihr den richtigen Weg mit ermöglichen.

Dank der Erzählkunst von Susanne Oswald liest sich der Roman wunderbar leicht und flüssig weg, man taucht ein in die Szenerie der Insel, erlebt die Gefühle und Zweifel Fenjas und fühlt sich inmitten der netten Freunde sofort wohl. GEnauso ergeht es auch Fenja, sie kann sich einen Neustart auf Amrum gut vorstellen, wäre da nicht ihr Freund Henrik in Hamburg.
Ihre alte Liebe Malte trifft sie auch wieder, es gibt einige Katz- und Mausspielchen zwischen ihnen und das macht die Geschichte recht unterhaltsam.


Zusätzlich sorgt die kleine Mopsdame Coco, die jedem ihre Küsse aufdrückt, für einen Hauch von Tierromantik. Dank ihr findet Fenja eine Marktlücke und eine Startidee für ihre berufliche Selbstständigkeit. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht komplett überzeugen, hier fehlte etwas mehr gefühlvolle Nähe.

"Ein Jahr Inselglück" ist auch ein Glücksfall für die Leserinnen dieses wunderschönen Romans, der Liebesgefühle, Urlaubsromantik und Selbstfindung auf eine leichte und besonders unterhaltsame Weise miteinander verbindet. Denn man fühlt sich wohl in der Handlung, an der Nordsee und besonders gern begleitet man Fenja auf ihrem Weg des Fußfassens auf der Insel Amrum. Dieser Roman ist zwar nicht gerade unvorhersehbar, aber er macht einfach glücklich.


Veröffentlicht am 08.06.2019

Tolles Wiedersehen mit dem sympathischen Ermittlerteam und erneuter Ratespaß

Mordsherz
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Der Krimi "Mordsherz" ist der 3. Band der Reihe um Anders und Stern von Autorin Ulrike Busch, der im Mai 2019 bei Books on Demand erscheint.


Tammo Anders und Fenna Stern haben ihren Dienst im Nordseebad ...

Der Krimi "Mordsherz" ist der 3. Band der Reihe um Anders und Stern von Autorin Ulrike Busch, der im Mai 2019 bei Books on Demand erscheint.


Tammo Anders und Fenna Stern haben ihren Dienst im Nordseebad Sankt Peter-Ording angetreten und schon wird ein Leichenfund gemeldet. Auf der Aussichtplattform Maleens Knoll wurde die Tote Magdalene Paulsen tot auf einer Bank sitzend vorgefunden. Die Todesursache muss noch ermittelt werden. Es könnte durchaus ein Verbrechen vorliegen, denn die Tote hat kurz vorher einen Millionengewinn im Lotto gehabt, was sich natürlich schnell im Ort herumgesprochen hat. Geld ist ein häufiges Motiv für Straftaten, doch ist es in diesem Fall auch so?


Bei diesem Krimi gibt es ein Wiedersehen mit dem Ermittlerpaar Tammo Anders und Fenna Stern, die sich in Sankt Peter-Ording mit den Eltern, Fennas Tochter Fiona und Hund Buddy in einem Mehrgenerationenhaus niedergelassen haben. Sie haben sich gut eingelebt, die Familie erwartet gespannt die bevorstehende Geburt von Fionas Kind.

Doch ein neuer Fall beansprucht die ganze Aufmerksamkeit von Tammo und Fenna. Als sie erfahren, dass die Tote, die an einem allergischen Schock gestorben ist, eine Lotto-Gewinnerin war, betrachten sie den Fall von einer ganz anderen Warte. Wer könnte es auf das Geld von Magdalene abgesehen haben und welche Hintergründe verbergen sich hinter ihrer Person?

Es sind einige Befragungen von Beteiligten und Verdächtigen nötig, sodaß man als Leserin in die Figuren näher eintauchen und damit auch wieder gut mitraten kann. Manche Wendungen und falsch gelegte Fährten machen es jedoch nicht einfach, die Auflösung ist am Ende für mich dann doch eine Überraschung gewesen.


Ulrike Busch hat wieder eine wunderbare Fortsetzung ihrer Reihe hingelegt, der Sprachstil ist eingängig und flüssig, die Vorgänge wieder sehr akribisch genau beschrieben und der Handlungsort ist für mich ein bekanntes Revier, sodaß ich die Ortsbegehungen wieder sehr genossen habe.


Magdalene gehörte mit Insa, Rosie und Hanne zu einem Frauen-Kleeblatt, die sich seit Jahren die Freundschaft hielten. Mit dem Lottogewinn konnte sich Magdalene endlich ihre Träume erfüllen und dazu gehörte neben einem Haus auch ein Mann. Hatte sie diesen Partner gefunden? Auf dem Lebkuchenherz in ihren toten Händen grüßte die Inschrift "Dein Seemann". Ist Geldgier das Motiv oder eher Eifersucht oder Rache? Es sind schwierige Ermittlungen, denn es gibt viele Verdächtige und auch einen Fall mit ähnlichem Hintergrund.

Bei diesem Nordseekrimi wurde die Gegend gut eingebaut und der Fall stellt den Leser vor ein großes Rätsel. Es wird spannend und auch wieder beschaulich, denn das Ermittlerteam muss sich erst ein Bild der wahren Zustände machen.


"Mordsherz" war wieder ein spannendes Lesevergnügen und das Ermittlerteam konnte vor der Nordseekulisse punkten. Ich bin gespannt, wie es mit der Familie von Tammo und Fenna weitergeht.

Veröffentlicht am 07.06.2019

Cornwall lässt grüßen

Annies Frühling in Salt Bay
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Der Debütroman "Annies Frühling in Salt Bay" von Autorin Liz Eeles erscheint im Rowohlt Verlag.

Annie Trebarwith ist 29 Jahre alt, lebt in London und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Mit ihrem ...

Der Debütroman "Annies Frühling in Salt Bay" von Autorin Liz Eeles erscheint im Rowohlt Verlag.

Annie Trebarwith ist 29 Jahre alt, lebt in London und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Mit ihrem Freund Stuart lebt sie getrennt, feste Beziehungen sind nicht ihr Fall. Eines Tages entdeckt sie, dass Stuart eine Affäre hat. Sie erhält einen Brief aus Cornwall von einer ihr unbekannten Großtante und reist spontan ins malerische Salt Bay. Dort wird sie schnell heimisch und erweckt den ruhenden Dorfchor wieder zum Leben.

Annie ist ohne Job und nach der Pleite mit ihrem Freund Stuart froh über jede Veränderung und reist nach England, um den Grund eines Briefes von einer Anwaltskanzlei näher auf den Grund zu gehen. Ihre Großtante, Alice Gowan, hat sie bisher nicht gekannt und die Verwandten ihrer Mutter hat sie gemieden, denn diese haben ihre schwangere Mutter verstossen.

Bei diesem Roman ist mir Annie nicht gleich sympathisch gewesen, denn sie ist recht unnahbar und bindungsscheu und man lernt sie erst allmählich während ihres Aufenthalts in dem kleinen Dorf besser kennen. Die Bewohner sind alle ziemlich verschroben, nur der gutaussehende Josh ist gar nicht so übel. Immer mehr gewöhnt sich Annie an das ruhige Leben im rückständigen Salt Bay und freundet sich mit den Dorfbewohnern an, denn sie entdeckt familiäre Werte und schliesst neue Freundschaften.
Josh ist ungehobelt, aber zu seiner Familie sehr fürsorglich, zu Annie ist er recht ungehalten und griffig. Aber sein Verhalten erklärt sich in seiner persönlichen Geschichte.

Die Großtante Alice zeigt sich als liebenswerte ältere Dame und ihr Haus ist sehr gemütlich und Annie fühlt sich dort trotz der dörflichen Einöde schnell wohl. Die Australierin Kayla ist eine fröhliche und lebenslustige Figur und das macht sie bald zu Annies bester Freundin.
Mit der Dorfgemeinschaft freundet man sich schnell an und auch das Leben in Salt Bay wird sehr beschaulich und wunderbar harmonisch geschildert. Das Chorleben hatte mich besonders interessiert, es wurden zwar einige englische Musiktitel erwähnt, an Singleidenschaft hatte ich mir mehr erwartet.

Außerdem fehlte mir etwas mehr Spannung und einige unerwartete Überraschungen. Es wirkt alles zu glatt gestrickt, zu harmonisch und zu rund. Der Schreibstil von Liz Eeles liest sich wunderbar flüssig und bildhaft beschreibend, sie unterhält im Sinne von Rosamunde Pilcher und kann Stimmungen fühlbar zeigen. Auch wenn ich Annie immer mehr kennengelernt habe und mich die schönen Landschaftsbeschreibungen begeisterten, konnte mich der Roman nicht fesseln. Es fehlt etwas völlig Unerwartetes, einige wenige Verwicklungen und das Familiengeheimnis fand ich nicht besonders aufregend.


Dieser Roman zeigt auf unterhaltsame Weise Annies Weg zur Selbstfindung und ihre Liebesgeschichte vor der idyllischen Kulisse Cornwalls, was sich sehr stimmig liest
und für Wohlfühlstimmung sorgt. Liz Eeles hat einen angenehmen Urlaubsroman geschrieben, bei dem einige vorhersehbare Dinge allerdings wenig Überraschungen mit sich bringen.


"Annies Frühling in Salt Bay" wird Leserinnen von Sarah Morgan bestimmt gefallen, denn die malerische Landschaft Cornwalls wird spürbar und dieser Schmöker versprüht reichlich Wohlfühlatmosphäre.

Veröffentlicht am 06.06.2019

Bunter Krimi-Mix mit Mord und Totschlag

Sachsenmorde 3
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In der Anthologie "Sachsenmorde 3" stellt Andreas M. Sturm 13 verschiedene Kurzkrimis vor, die im edition krimi Verlag erscheinen.

Waren sie schon einmal in Sachsen? Wenn man diese 13 Krimis liest, scheint ...

In der Anthologie "Sachsenmorde 3" stellt Andreas M. Sturm 13 verschiedene Kurzkrimis vor, die im edition krimi Verlag erscheinen.

Waren sie schon einmal in Sachsen? Wenn man diese 13 Krimis liest, scheint das ja ein mordslustiges Völkchen zu sein. Doch die hier gezeigte dunkle Seite liegt nicht etwa am kriminellen Milieu der Bewohner Sachsens, sondern an blutrünstigen Geschichten der Autorinnen und Autoren.
Es werden hier tödliche Psychopathinnen, rächende Ehemänner und andere mordsfinstere Täter beschrieben, die quer durch Sachsen ihn Unwesen treiben.


Diese Sammlung von 13 Krimigeschichten enthält spannende Thriller mit unterschiedlichen Handlungsvorgängen, alle spielen im Freistaat Sachsen. Mit Andreas M. Sturm zeigen weitere 11 Autoren ihr schriftstellerisches Können rund um das Thema Mord.

Da sorgt ein Brandanschlag einer Schneiderei für besondere Probleme, ein Kind wird Opfer eines brutalen Überfalls, nur weil er ein wehrloses Opfer darstellt, es gibt einen erbitterten Nachbarschaftsstreit oder eine Hochzeit in einer Grube, die immer tiefer in vergangene Verbrechen Einblick nimmt.

Die Schauplätze befinden sich alle in Sachsen, fast meint man hier eine erhöhte Kriminalitätsrate vorzufinden. Aber der Schein trügt, denn hier sind es die Autoren, denen es an krimineller Energie nicht zu mangeln scheint und die 13 Morde schildern und dann raffiniert aufdecken.

Das Schöne an solchen Anthologien ist die Vielseitigkeit, denn jeder Autor bringt seinen persönlichen Stil ein und der ist teilweise tiefgründig ernst, sarkastisch, recht sachlich oder voll mit schwarzem Humor. Damit findet sich für jeden Leser auch die passende Story. Für Abwechslung und spannende Unterhaltung ist hier reichlich gesorgt. Mich konnten die Geschichten von Andreas M. Sturm durch die humorvolle Note am meisten überzeugen.

Das Buch endet mit einer Kurzbiografie der Autoren und Kartenansichten von Sachsen.

Die bunte Mischung dieser Geschichten hat mir spannende Lesezeit geschenkt, nicht alle Stories konnten mich völlig packen, aber einige hatten es echt in sich.


Diese mörderische Reise durch Sachsen zeigt sich abwechslungsreich und vielseitig und legt dabei noch landestypische Ansichten frei. Man kann diese Geschichten wunderbar für kleine Pausen nutzen und lernt dabei noch 12 verschiedene Autoren und ihre Erzählstile kennen. Es ist ein bunter Krimi-Mix mit Mord und Totschlag, Intrigen und berechnenden Tätern, der spannend unterhält.

Veröffentlicht am 04.06.2019

Herrlich spritziger Roadtrip, bei dem die Kulinarik und die Unterhaltung bestens bedient wird

Frankreich, wir kommen!
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Der Roman "Frankreich, wir kommen!" von Autorin Brigitte Guggisberg erscheint im März 2019 im Diana Verlag.


Betty ist Köchin und wünscht sich, endlich mal über den Rand ihres heimischen badischen Gasthauses ...


Der Roman "Frankreich, wir kommen!" von Autorin Brigitte Guggisberg erscheint im März 2019 im Diana Verlag.


Betty ist Köchin und wünscht sich, endlich mal über den Rand ihres heimischen badischen Gasthauses zu blicken. Sie träumt von einem echten Abenteuer und einem Leben in Südfrankreich. Als sie die gescheiterte Studentin Iva trifft, wird der Traum wahr, sie reisen gemeinsam in einem Food Truck in den Süden. Ihre Route führt quer durch Frankreich bis nach Monaco und hat einen großen Street Food Wettbewerb zum Ziel. Betty ist sehr kreativ und erfindet eine Köstlichkeit nach der anderen und dieser eigenen Stärke begegnet sie auch völlig unerwartet der Liebe.


In diesem Roman geht es darum, seinen Lebensweg zu verändern und einen Traum zu verwirklichen.

Nachdem Betty Vater verstorben ist, führt sie seinen alteingesessenen Gasthof weiter, dabei träumt sie eigentlich von kreativer Küche mit überregionalen Einflüssen. Doch das ist im Ort nicht gefragt: Hausmachertopft und Schnitzel gehen hier besser. Als sie sich bei der Hochzeitsfeier ihrer besten Freundin mit ihren Vorstellungen so richtig austoben kann, geht leider alles total schief. Betty ist verzweifelt, doch dann lernt sie selbstbewusste Iva kennen und ihr Traum von einem Food Truck scheint wahr zu werden.
Auch wenn der Truck altersschwach und eher eine abgetakelte Döner Bude auf Rädern ist, haben die beiden Frauen eine abenteuerliche Reise mit vielen Erlebnissen und tollen Kocherfahrungen. Es macht Spaß sie dabei zu begleiten und auf der Fahrt die Gegend bildhaft schön vor Augen zu haben.

Und was Betty an Köstlichkeiten zaubert, macht richtig Appetit.



Der Schreibstil ist flott und spritzig, die Figuren manchmal reichlich chaotisch und doch absolut liebenswert, sodaß man einfach nur weiter lesen möchte. Beide Frauen sind charakterlich völlig verschieden, doch schon bald bilden sie ein eingespieltes Team und als Jan auftaucht, eine alte Freundschaft Bettys aus Jugendtagen, beginnt eine Hass-Liebe mit vielen witzigen Dialogen, denn Jan möchte ebenfalls das Food Event in Monaco gewinnen und so wird es ein spannender Wettlauf um zwei Duellanten, die sich recht ähnlich sind.



Natürlich gibt es unterwegs immer einige Schwierigkeiten, die für fesselnde Aufregung sorgen, sei es, dass der Motor des Trucks verreckt oder Betty trotz der verkauften Köstlichkeiten nicht genügend Geld in die Kasse bekommt. Doch daran verzweifeln sie und Iva nicht, ganz im Gegenteil sie versuchen noch ambitionierter, dem Ziel näher zu kommen. Eine Reihe von ausgefallenen Wegbegleitern macht die Unterhaltung perfekt, sie bringen eine Menge Gefühle und Enttäuschungen mit sich und damit auch gelungene Abwechslung in die Handlung.


Wie das Food Festival in Monaco dann ausgeht, bleibt ein Geheimnis. Bei diesem Wettkochen kann man sich aber wieder auf besondere Momente freuen.


Auch wenn dieser Roman keine tiefschürfende Lektüre ist, darf man sich auf eine wundervolle Unterhaltung mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten freuen. Einige leckere Lieblingsrezepte gibt es ebenfalls.



Dieser Roman ist eine kulinarische Reise, ein Wohlfühl-Roman vor schöner Südfrankreich-Kulisse, bei dem man genießen und abtauchen kann und entdeckt, dass es sich lohnen kann, seinen Traum zu leben.