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Veröffentlicht am 13.04.2018

Toll geschilderte Schicksale

So wie die Hoffnung lebt
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Dieser Roman handelt von Kindern, die schwere Schicksalsschläge einstecken mussten und nun in einem Kinderheim aufwachsen. Dort sorgen sich liebevolle Heimeltern um die Kinder, doch an Katies Mutismus ...

Dieser Roman handelt von Kindern, die schwere Schicksalsschläge einstecken mussten und nun in einem Kinderheim aufwachsen. Dort sorgen sich liebevolle Heimeltern um die Kinder, doch an Katies Mutismus ändert das nichts. Sie zieht sich vor allen anderen in sich zurück und lässt nur ihre Freundin Hope näher an sich heran. Die versteht sie auch ohne Worte. Welche Therapie kann hier etwas bewirken?
Als Jonah, der bei einem Brand seine Familie verloren hat, einzieht, interessiert er sich für Katie. Es entwickelt sich dank seiner sensiblen Art erst Vertrauen, dann Freundschaft und Katie öffnet sich und verliert ihre Stummheit. Es ist der Beginn einer lebenslangen Freundschaft.

"Woran hältst du fest, wenn du alles verlierst?" Zitat

Der erste Teil dieses Romans beschreibt in berührender Weise die Kindheit von Jonah, Katie und Milow. Man taucht tief ein in ihre kleinen Kinderseelen, ist betroffen von ihren traurigen Schicksalen und freut sich darüber, wie sie im Kinderheim zueinander finden, sich weiter entwickeln und wie ihre Freundschaft sich immer mehr festigt. Auch jedes noch so kleine Glück, dass sie gemeinsam erleben, erfreut mich als wären sie meine eigenen Kinder. Doch dann schlägt das Schicksal erneut hart zu und die Wege der Kinder trennen sich.


Susanna Ernst gelingt es, ihren Figuren Leben einzuhauchen, man verschmilzt mit ihnen und erlebt alles gemeinsam. Dabei ist der Schreibstil in den Szenen, die die grausamen Erlebnisse zeigen, denen eines Kindes angepasst.

Der zweite Teil beschreibt dann die Zeit 17 Jahre später.
Hier ändert sich der Schreibstil, er ist weiterhin flüssig, zeigt jedoch in verschiedenen Szenen Erlebnisse aus Katies und Jonas Sicht als Erwachsene.


Durch einen Zufall, kommt Jonah Katie nach all den Jahren der Trennung auf die Spur. Das ist sicherlich für einige Leser absolut wunderbar, für mich unglaubwürdig, aber hinnehmbar. Es gibt in der Geschichte einen klischeehaften Touch, der mich an Rosamunde Pilcher- Filme erinnert.
Aus Freundschaft in Kindertagen wurde lebenslange Liebe, das liest man gern, auch wenn man nicht ganz so romantisch veranlagt ist.

Als sie aufeinander treffen, ergeben sich wieder tragische Umstände, die sie weiterhin trennen. Denn Katie ist seit 15 Jahren verheiratet. Wie Jonah es schafft, sich Katie zu nähern, ist wieder sehr unterhaltsam und sogar mit einer ordentlichen Portion Spannung beschrieben.

"Wir lieben einander – mit jeder einzelnen Narbe, die wir im Laufe der Zeit davongetragen haben. Zusammen ergeben die Scherben unserer Seelen ein wunderschönes Mosaik." Zitat

Dieser Roman zog mich in einen echten Lesesog. Ich bin der Handlung, trotz der kleinen Kritikpunkte, völlig verfallen. Ich wollte wissen wie die Schicksale enden und ob das Liebespaar wieder zueinander findet. Dabei bin ich in die Welt von Jonah und Katie eingetaucht und habe mit ihnen gebangt und gehofft.

"So wie die Hoffnung lebt" spielt mit allen Emotionen, man fühlt Traurigkeit, Freundschaft und Liebe und erlebt was Hoffnung bedeutet. Ein Roman, an den ich mich noch lange erinnern werde.

Veröffentlicht am 13.04.2018

Ein fesselnder Krimi, der grausame Taten ans Licht bringt.

Das Seegrab
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Carina Bergfeldt setzt direkt am Vorgängerband an, man kann aber diesen Krimi ohne Verständnisprobleme gut lesen. Sie entwirft eine Handlung, die zwar ohne direktes Blutvregießen auskommt, die Taten zeigen ...

Carina Bergfeldt setzt direkt am Vorgängerband an, man kann aber diesen Krimi ohne Verständnisprobleme gut lesen. Sie entwirft eine Handlung, die zwar ohne direktes Blutvregießen auskommt, die Taten zeigen jedoch ein enormes Grausamkeitspotential des Täters an.

Anna Eiler ist Kriminalbeamtin und leidet unter Schlafproblemen mit traumatischen Phasen. Ihre Freundin Julia Almliden arbeitet als Lokalreporterin und hat ebenfalls psychische Probleme, sie kann den Verlust ihres gewaltätigen Vaters nicht verarbeiten.
Die Frauen sind die tragenden Charaktere des Buches, doch ich bin ihnen durch ihre Probleme nicht genügend nahe gekommen. Es hat mich verwirrt, weil ich erst am Ende genügend über sie erfahren habe, um sie genauer einschätzen zu können.

Die beiden Frauen gehen den Spuren des vermissten Viktor Hyldgaard nach und tauschen sich regelmäßig über den Fall aus. Aber auch die Leiche von Julias Vater wird im See gefunden. Gerade hier liegt mein Problem mit der Geschichte. Normalerweise arbeiten Polizei und Presse nicht gemeinsam, aber hier wird diese Grenze immer wieder durch die Freundinnen überschritten. Denn mit dem Leichenfund des Vaters ist Julia auch automatisch in den persönlich betroffenen Personenkreis gerückt.


Der Autorin gelingt es mit ihrem flüssigen Schreibstil und den schrecklichen Taten, eine grundsolide Spannung zu erzeugen und sie spielt mit den Lesern ein Katz- und Maus-Spiel. Man bekommt einige Verdächtige vorgeführt, die alle Berührungspunkte zu den Toten hatten. Hier kann man rätseln und wird am Ende dann doch überrascht.


Aufrechterhalten wird die Spannung zusätzlich durch die vielen Szenen- und Perspektivwechsel. Auch die Recherche, die Anna vor Ort in Vietnam unternimmt, hat es in sich. Erst erlebt man die Straßenstrich-Szene aus nächster Nähe mit, sieht das Elend der Mädchen und wie gering ihr eigener Verdienst aus diesem menschenverachtenden Gewerbe letzendlich ist. Aber das Grauen geht weiter als Anna ein Waisenhaus besucht, in dem Kinder betreut werden, die missgestaltet auf die Welt kamen. Sie leiden auch noch Jahrzehnte nach dem Vietnam-Krieg an den Spätfolgen der damals eingesetzten Chemiewaffen der Amerikaner.
Ihre Eltern kamen mit Agent Orange, dem dioxinhaltigen Entlaubungsmittel in Berühung und das hatte Veränderungen des Erbgutes der Menschen zur Folge.

Es wird deutlich, wie gerade die weiblichen Protagonisten in den Vordergrund gerückt werden. Männer erscheinen eher als Randfiguren, die die Handlung als Liebhaber, Chef oder fiesen Vater oder skrupellosen Ehemann füllen. Wer den Vorgängerband "Die Vatermörderin" kennt, bekommt ein regelrechtes Déjà-vu geliefert.


Es gibt häufige WechseI der Erzählperspektive, die sicherlich einige Leser verwirren könnten, ich persönlich musste auch mehrfach überlegen und mich inhaltlich sammeln. Es gibt einige Nebenhandlungen, die man anfangs nicht richtig einordnen kann, am Ende aber erscheint alles logisch und rund.



"Das Seegrab" ist ein gut erzählter und unterhaltsamer Krimi, der aus mehreren Handlungssträngen eine stimmige Geschichte ergibt und von den weiblichen Protagonistinnen lebt.

Veröffentlicht am 13.04.2018

Fast schon ein Thriller

Sieben minus eins
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"Berger ging durch den Regen. Es war wunderbar wohtuend, als würde das Wasser all den Mist wegspülen. Die graue unfreundliche Dunkelheit der Herbstnacht konkurrierte mit der sanften Beleuchtung Södermalms. ...

"Berger ging durch den Regen. Es war wunderbar wohtuend, als würde das Wasser all den Mist wegspülen. Die graue unfreundliche Dunkelheit der Herbstnacht konkurrierte mit der sanften Beleuchtung Södermalms. und irgendwo in diesem Spannungsfeld fand der Reinigungsprozeß statt." Zitat S. 36


Arne Dahls Schreibstil ist vielseitig, wie das Zitat zeigt, geht er auch auf die Psyche seiner Figuren gut ein. Doch seine besondere Fähigkeit ist es, die Handlung so punktgenau zu beschreiben, dass man als Leser (fast) selbst dabei zu sein scheint.



Dieser Krimi-Auftakt zeigt das Aufeinandertreffen von Sam Berger und Molly Blom im Fall einer vermissten 15-Jährigen. Damit wird der Grundstock gelegt für ein tolles Ermittlerteam, bei dem sich schnell zeigt, durch welche Probleme aus ihrer Vergangenheit sie gemeinsam verbunden sind. Sie müssen unter Zeitdruck ermitteln und die Aussicht, es mit einem Serientäter zu tun zu haben, gibt dem Krimi einen gewissen Kick.

Sam Berger ermittelt in einem Entführungsfall und die Zeit drängt. Er vermutet einen Serientäter, eine Vermutung, die niemand teilt. Doch Berger lässt sich so schnell nicht entmutigen und er geht seiner Idee nach. Sogar als er selbst zum Opfer seiner eigenen Vergangenheit wird, bleibt er dem Täter auf den Fersen. Es kommt zu einigen grausigen Vorfällen, die für atemlose Spannung sorgen. Man weiß kaum, was man glauben soll und wer wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Dieser Krimi lässt dem Leser kaum Zeit, eigene Vermutungen anzustellen. Und wenn, hat die nächste Wendung die Idee schnellstens zum Einstürzen gebracht.

Berger und Blom sind spezielle Charaktere und sorgen mit einigen Besonderheiten für gute Unterhaltung. Man darf gespannt sein auf ein Ermittlungsgespann, das mit Intelligenz, Mut und einer schwierigen Vergangenheit seinen großen Auftritt auf der Krimibühne einleitet.

Die psychologische Seite ist ebenfalls gut ausgeführt. Es geht in die Vergangenheit, man versteht im Nachhinein die Gründe des Täters, auch wenn sie noch so grauenhaft erscheinen. Gerade der Täter ist für mich der geniale Teil dieses Krimis, denn obwohl relativ ausgefallen, reagiert er doch allzu menschlich und sein Werdegang wirkt nachvollziehbar, nicht aber seine Taten. Hier wird ein neues Kapitel der Krimigeschichte aufgeschlagen. Es geht Undercover zur Sache und immer neue Erkenntnisse treiben die Handlung voran und die Spannung steigt unaufhörlich. Häufige Perspektivwechsel sorgen für einen steten Lesefluss und man folgt der Handlung, bis sich die Lösung zeigt und offene Fragen eine Fortsetzung der Reihe nötig macht.


Mal wieder ein gelungener, logisch aufgebauter Krimi, der die Leser bei Spannung hält und auf Nachfolgebände hoffen lässt und einem neuen Ermittlungsteam den Weg auf die Krimibühne ebnet.


Veröffentlicht am 13.04.2018

Elsass-Krimi mit Wohlfühlatmosphäre und einer runden Ermittlung

Elsässer Erbschaften
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In diesen Krimi kann man sich so richtig hineinfallen lassen. Es ist der schöne Erzählstil, der mich mitnimmt auf eine Reise ins Elsass.
Jean Jacques Laurent beschreibt in diesem Krimi sehr anschaulich ...

In diesen Krimi kann man sich so richtig hineinfallen lassen. Es ist der schöne Erzählstil, der mich mitnimmt auf eine Reise ins Elsass.
Jean Jacques Laurent beschreibt in diesem Krimi sehr anschaulich die Stimmung und die wunderschöne Landschaft des fiktiven Elsässer Städtchens Rebenheim. Das ist nicht nur unterhaltsam zu lesen, dadurch bekommt man auch ein eindrucksvolles Bild der dort lebenden Menschen und ihrer Ess- und Trinkgewohnheiten. Nur allzu gern ging ich mit auf den Markt und oft haben mir die vorgestellten Gerichte wie Flammkuchen und Baeckeoffe den Mund wässerig gemacht und auch die angepriesenen Weissweinsorten haben mich zu einer Verkostung gereizt.

Doch bleiben wir mal neben der Elsässer Atmosphäre bei der Krimihandlung. Auch hier gelang es dem Autor, mich in die Ermittlung einzubeziehen und ich radelte gemeinsam mit Major Jules Gabins auf Tätersuche durch die Weinberge.

Es gibt einige Tatverdächtige, die durchaus ein Motiv gehabt hätten, das verschafftt auch dem Leser Rätselpotential und sorgt für kontinuierliche Spannung.
Es ist auffällig, wie eng diese Dorfgemeinschaft zusammen hängt. Nicht nur das sich Neuigkeiten und sogar Polizeiinterna äußerst schnell verbreiten, hier gibt es von allen Seiten Amtshilfe. Doch die alten wahren Geschichten werden lieber geheim gehalten.
Gabin gelingt es aus alten Geschichten die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Täter nach einer unverhofften Weinprobe zu entlarven.


"Elsässer Erbschaften" bietet ein stimmungsvolles Bild von Land und Leuten und auch die kulinarischen Genüsse der Gegend kommen nicht zu kurz. Ein Wohlfühlkrimi zum Einstimmen auf einen Elsass-Urlaub, aber auch als willkommene Abwechslung zum Feierabendwein wunderbar zu empfehlen.

Veröffentlicht am 13.04.2018

Körperliches Wohlbefinden durch Ernährungsmaßnahmen, die gut tun!

Life changing Food
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"Life changing food", kurz LCF, von Eva Fischer beschreibt die Gründe für eine spezielle Ernährungsform und ihr Buch enthält ein 21-Tage-Ernährungsprogramm, mit dem man testen kann, wie diese Umstellung ...

"Life changing food", kurz LCF, von Eva Fischer beschreibt die Gründe für eine spezielle Ernährungsform und ihr Buch enthält ein 21-Tage-Ernährungsprogramm, mit dem man testen kann, wie diese Umstellung persönlich wirkt.

Eva Fischer leidet an Zöliakie, eine Glutenunverträglichkeit und passt ihre Ernährung demzufolge an. Die Zöliakie als Life-Changing-Moment sozusagen!
Das sorgt bei ihr für ein verändertes Essverhalten und sie kommt den Gründen für allergische Reaktionen vieler Menschen auf die Spur. Dabei geht sie auf den nötigen Energiebedarf und einen ausgewogenen Teller ein.

Der Grundgedanke ist generell:
Weg von industriell gefertigten Lebensmitteln, hin zu gesunden, lebensverändernden Nahrungsmitteln.
Weg vom BMI, hin zum Wohlfühlgewicht. Gleichzeitig Sport und der Verzehr von frisch gekochtem Essen steigern das Lebensgefühl. Wenig Fleisch, viel Wasser trinken und Bewegung.

Dieses lebensverändernde Essen soll gesunden Lebensmitteln ohne Unverträglichkeiten den Weg ebnen, den Körper satt und gesund und die Seele zufrieden machen. Eva Fischer erklärt, wie sich ein gesundes Essen zusammensetzt und welche Wirkungen bestimmte Lebensmittel auf den Körper haben.

Für dieses Konzept sind insbesondere Superfoods geeignet. Darunter versteht man Lebensmittel, die eine besonders intensive Nährstoffdichte bei wenig Kalorien beinhalten, wie zum Beispiel die Avocado. Doch auch heimische Superfoods finden mehr und mehr Verwendung, dazu gehören: Aronia, Heidelbeeren, Leinsamen, Grüngemüse, Knobi, Hanföl, Sauerkraut, Rote Beete, Honig, Weizengras, Sprossen, Walnuss.


Der Ernährungsplan ist für 21 Tage ausgelegt und zeigt eine bunte Vielfalt von Rezepten, die mit tollen appetitanregenden Fotos vorgestellt werden. Die Wochenpläne sind übersichtlich: Es gibt Rezepte für Frühstück, Mittag, Abendessen und Snacks.
Eine Einkaufsliste gibt Hilfestellung, positive Erfolge sollen den Menschen zu einem Umdenken verhelfen.

Ein paar Rezepte klingen schmackhaft, einige sind mir zu umständlich und gegen Nüsse bin ich hoch allergisch. Ich weiß nicht, ob ich hier viel nachkochen werde. Viele Schritte sind nicht meine gewohnte Routine und ich muss zuviel nachlesen. Doch das Konzept generell finde ich glaubhaft und kann mir Erfolge gut vorstellen.

Lecker finde ich die Lieblingsbrote auf Seite 61, den Getreidesalat mit Himbeeren und Ziegenkäse und die Prosciutto-Tate mit Birne und Rucola: angeblich mit Chiasamen im Boden, die Angabe fehlt aber leider auf der Rezeptübersicht, Seite 140.
Ein sehr übersichtliches Register und ein Nachwort über alle Beteiligten schliesst das Buch ab.

Die häufige Verwendung von Nüssen und Kokos in verschiedensten Formen (Kokosöl, Kokosschips, -milch oder -sahne) finde ich problematisch. Hier kenne ich einige Menschen, die diese Produkte nicht mögen oder allergisch reagieren, leider sind keine Ersatzprodukte angegeben.

Generell sehen die Rezepte alle schmackhaft aus, die Zutaten sind jedoch nicht unbedingt im nächsten Supermarkt zu finden und die Zubereitung ist variantenreich, aber für mich auch ungewohnt. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass man sich auf dieses Konzept bewusst einstellen kann und dann nimmt man auch die Routineveränderung und Vorratshaltung gern in Kauf.

Die Rezeptangaben sind übersichtlich, mit Zeitangabe und Zutatenliste für 2 Personen. Dazu gibt es Tipps für eine vegane, laktosefreie oder glutenfreie Variante. Leider gibt es nicht zu allen Rezepten Fotos.

Die Idee klingt erfolgversprechend: weg von Fast Food und neben Bewegung der Verzehr gesunder Lebensmittel, das kann dem Körper nur gut tun. Man kann das gut nachempfinden, denn nach einem Teller Nudeln ist man erst mal pappsatt, aber nicht unbedingt vitaler!


Ein Kochbuch für Körper und Seele nach dem LCF-Prinzip. Wer ausgefallene Gerichte mag, neue Ernährungswege jenseits der Fast Food Welle beschreiten möchte, für den ist dieses Kochbuch ideal.