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Veröffentlicht am 02.06.2026

Eine deutsch-schwedische 3-Generationen-Wohlfühlgeschichte, familiär, lebensnah, wunderbar erzählt! Lesen, Schwelgen und Genießen!

Spätsommerglück
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Vom Mut, Neues zu wagen, auch und erst recht mit 59+!

Mit diesem „Spätsommerglück“ bin ich der Autorin Heike Abidi zum ersten Mal begegnet, aber ich bin sicher, dass ich nach der Lektüre dieses Wohlfühlromans ...

Vom Mut, Neues zu wagen, auch und erst recht mit 59+!

Mit diesem „Spätsommerglück“ bin ich der Autorin Heike Abidi zum ersten Mal begegnet, aber ich bin sicher, dass ich nach der Lektüre dieses Wohlfühlromans mehr aus ihrer Feder lesen möchte.

In einem lockeren und dennoch einnehmenden Schreibstil erzählt die Autorin von der Frankfurterin Hannah, 59 Jahre jung und verwitwet, die ihren Job als Übersetzerin von Thrillern und anderen blutrünstigen Geschichten leid ist und die sich nicht nur deshalb eine Veränderung wünscht. Die Lösung: Granny-Au-Pair in Schweden!

Worum es im Weiteren geht, kann jede(r) dem Klappentext entnehmen. Die unter anderem sogar verlockenden und bestechenden Details gilt es, beim Lesen selbst zu entdecken. Ich gebe nichts Inhaltliches preis, sondern möchte hier lediglich ein paar Zeilen dazu schreiben, wie ich diesen Roman empfunden habe.

Die sich entwickelnde Geschichte ist inklusive schöner Beschreibungen der Örtlichkeiten einer schwedischen Kleinstadt und einer dort lebenden Familie so warmherzig erzählt, so wertschätzend, mit Blick auf Erfahrungen und Unsicherheiten, auf Vertrauen und Familie, Verständnis und Freunde, Zuversicht und Hoffnung, dass ich diese Gefühle nicht allumfassend in nur wenigen Sätzen zum Ausdruck bringen kann.

Man könnte aufgrund meiner Zeilen vielleicht den Eindruck bekommen, als sei die hier erzählte Geschichte zu schön, um wahr zu sein, und genau dieses Gefühl beschleicht mich während des Lesens tatsächlich immer mal wieder, aber das alltägliche Leben, in Deutschland wie in Schweden, kleine Unwägbarkeiten und größere Missstimmungen, sowie das eine oder andere Problem machen Hannahs Erlebnisse und ihre Empfindungen, ihre Fragen und Überlegungen absolut lebensnah.

Mit Hannah, der Granny-Au-Pair, und all den anderen Figuren wie Jonathan und Louisa, Joakim und Saga, Samuel und Lycka, Anders, Malin und ganz besonders Miriam hat die Autorin wunderbare Charaktere zum Leben erweckt, die mir anfangs zwar nicht alle sympathisch waren, mir schlussendlich dann aber doch allesamt sehr ans Herz gewachsen sind.

„Spätsommerglück“ ist eine nicht nur leichte, aber wiederholt mit einem Augenzwinkern humorvoll erzählte und ermutigende Geschichte über das Leben, die Liebe und wahre Freundschaft, eine Geschichte, in der auch Schmetterlinge und ein Hornochse eine nicht unwichtige Rolle spielen.

Heike Abidi hat mit „Spätsommerglück“ einen Wohlfühlroman über das Glück des späten Neuanfangs geschaffen, eine Geschichte, in die man hineintauchen und die man mit all ihren Nuancen inhalieren kann, sie zuweilen besorgt, dann aber erleichtert genießen und aus der man am Ende glücklich und zufrieden wieder auftauchen kann, mit einem Lächeln auf den Lippen und den Gedanken noch im Buch.
Hach, ich wünsche mir mehr solcher Geschichten!

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Teils bekannte Figuren in einfallsreichen wienerischen Kurzkrimis, manchmal absurd, zuweilen überdreht und mit stellenweise ungewohnter Diktion!

Wiener Wedding Killer
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„Bis dass der Tod Euch scheidet“ oder „Der schönste Tag im Leben“ kann durchaus auch der letzte sein!

In „Wiener Wedding Killer“ kredenzen uns Franziska Waltz, Claus Schönhofer und Norbert Peter jeweils ...

„Bis dass der Tod Euch scheidet“ oder „Der schönste Tag im Leben“ kann durchaus auch der letzte sein!

In „Wiener Wedding Killer“ kredenzen uns Franziska Waltz, Claus Schönhofer und Norbert Peter jeweils 3 Kurzkrimis, in denen sich alles um den „schönsten Tag im Leben“ dreht. Wobei eben dieser Tag, der Tag der Hochzeit, in allen Kurkrimis alles andere als schön ist, denn hier wird reihenweise gemordet und gestorben, ohne Rücksicht, dafür aber mit großem Unterhaltungswert.

Inhaltliches kann und werde ich hier natürlich nicht wiedergeben, denn dann müsste ich zu viel von dem verraten, was zukünftige Leserinnen und Leser selbst entdecken sollten.

Das sehr gelungene Cover in der Farbe der Liebe, das bei meinem Taschenbuch ein anderes ist als das hier abgebildete, mit einem Hochzeitstortenfiguren-Brautpaar, das die blutigen Messer wetzt, möchte ich aber unbedingt erwähnen, denn es stimmt wunderbar ein auf den gar nicht mehr liebevollen Zoff, der zwischen den Buchdeckeln auf die Leserschaft wartet.

Kommissare, denen ich schon in anderen Kurzkrimi-Anthologien dieser 3 schriftstellerischen Täter begegnet bin, treffe ich auch hier wieder und amüsiere mich erneut über ihre Frotzeleien untereinander. Und ein bisschen Spaß muss sein, Tod hin oder her. Aber, keine Sorge, es wird durchaus auch ermittelt und man könnte sagen, dass die/der Täterin(nen)/Täter überführt werden.

Zuweilen wundere ich mich in manchen Geschichten über recht einfache Sätze und einen eher schlichten Schreibstil, aber es ist genau diese Diktion, die erkennen lässt, wes Geistes Kind so manche Figur in diesen Krimis ist. Zudem verleiht dieser Schreibstil den Mitspielenden Kontur und die teils sehr schrägen Charaktere, die eben wiederholt Charakter vermissen lassen , nehmen Gestalt an.

Es sind vor allem die Beschreibungen der zum Teil recht sonderbaren Personen und der unharmonischen Hochzeitsgesellschaften, die mich immer wieder zum Lachen bringen. Die Taten hingegen, die so skurril wie absurd sind, sorgen eher dafür, dass mir das gerade noch verhaltene, manchmal aber auch laute Lachen im Halse steckenbleibt.

Die Kurzkrimis sind abwechslungsreich, mal süffisant, mal schwarzhumorig, die Szenen sind teilweise zum Schreien komisch und zusätzliches Flair bekommen die Geschichten durch das immer wieder auftauchende Wienerische, das sich nicht immer, aber häufig aus dem Zusammenhang heraus erklärt, sowie eine Art - in Deutschland würde man sagen – Gossensprache, die die Dialoge robust würzt. Für unverständliche Begriffe empfiehlt sich die Recherche im Netz.

Ob sich diese Kurzkrimi-Sammlung allerdings – wie es auf der Buchrückseite empfohlen wird – als „Geschenk für Hochzeiten und Polterabende“ eignet, wage ich zu bezweifeln, für „Scheidungspartys“ aber dürfte sie sich – vor der Scheidung – als Ratgeber und – nach der Scheidung - als „Sei-Froh-Lektüre“ anbieten.

„Wiener Wedding Killer“ hat mich mit 9 Kurzkrimis gut unterhalten, Krimis, die manchmal ziemlich skurril und zuweilen etwas absurd sind, wiederholt auch ein wenig überdreht, immer aber für mindestens eine Person tödlich. Tja, „der schönste Tag im Leben“ kann durchaus auch der letzte sein.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Unterhaltsam beim Thema Wechseljahre, zu 50% aber – und dank der Erkenntnisse einiger Wissenschaftler - ein allgemeiner Verhaltens-Ratgeber!

Ausflippen.
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Ausflippen könnte ich, weil nur die Hälfte des Buches einen Bezug zum Titelthema hat!

Die Journalistin Nina Gregoriew hat sich – eigentlich(!) - das Thema Wechseljahre vorgenommen. Sie schreibt verständlich, ...

Ausflippen könnte ich, weil nur die Hälfte des Buches einen Bezug zum Titelthema hat!

Die Journalistin Nina Gregoriew hat sich – eigentlich(!) - das Thema Wechseljahre vorgenommen. Sie schreibt verständlich, lebensnah, ungeschönt, unterhaltsam, weil humorvoll, und so realistisch, dass man sich in den Zeilen und Aussagen, in den Empfindungen und Befindlichkeiten, den Erlebnissen und Problemen, den Erkenntnissen und Entscheidungen zur Zeit des Klimakteriums wiederfindet.

Dass die Autorin ihre eigenen Erlebnisse einbringt, macht sie und die Lektüre sehr nahbar. Was ich lese, ist informativ und kurzweilig, hilfreich und augenöffnend sowie Perspektiven aufzeigend.

Zumindest gilt all das für die erste Hälfte des Buches, denn die ersten Kapitel befassen sich tatsächlich mit den Wechseljahren und den Auswirkungen, die diese auf den weiblichen Körper, die Psyche und auf das Leben an sich haben. Dann jedoch - ungefähr in der Mitte des Buches - wird aus der wirklich unterhaltsamen Lektüre über das Klimakterium ein allgemeingültiger Verhaltens- und Beziehungs-Ratgeber!

Davon ausgehend, dass ich hier ein Buch über den „Ausnahmezustand“ und das manchmal vorkommende „Ausflippen“ während des Klimakteriums lese, fühle ich mich in der zweiten Buchhälfte fehl am Platz.

Für mich wirkt es, als seien an die ersten wechseljahrsbezogenen Kapitel ein paar weitere Kapitel mit allgemeinen Ratschlägen zu Problemen und deren Lösungsmöglichkeiten, zu Beziehungen und dem Umgang damit etc. pp. angefügt worden.

Nicht, dass ich missverstanden werde: auch die zweite Hälfte des Buches ist sehr fundiert, aber nach den ersten wirklich trefflichen und unterhaltsamen Kapiteln lese ich jetzt einen wissenschaftlichen Ratgeber, der vermutlich hilfreich wäre, wenn ich ihn denn hätte lesen wollen, aber das ist halt nicht der Fall.

Zudem werden viele, sehr viele Erkenntnisse anderer Autoren, vorrangig Wissenschaftler aus dem englischsprachigen Raum, zum Vorbild genommen und die Autorin interpretiert und erläutert diese häufig fachspezifischen Aussagen, eine nach der anderen. All das wirkt, als habe die Autorin ihr Buch mithilfe und entlang einer Liste eben dieser Aussagen geschrieben, sodass ich das Gefühl bekomme, dass ich statt einer anfangs unterhaltsamen Lektüre nun eine wissenschaftliche Abhandlung lese!

Ich frage mich also erstens, ob es im deutschsprachigen Raum keine Verhaltenstherapeuten gibt, und zweitens, warum die Autorin reihenweise andere Autoren zitiert, statt mit ihren eigenen Worten zu (be)schreiben, was sie ausdrücken und erläutern möchte.

Erst im letzten, erfreulicherweise wieder unterhaltsameren Kapitel stellt die offenbar erstaunte Autorin selbst fest: „eigentlich geht es gar nicht so sehr um die Wechseljahre, sondern vielmehr um das ganze Leben drumherum“. Ach was!

Exakt das war meine Rede! Und genau das hätte der Verlag feststellen und diesem Buch einen anderen Titel geben müssen!

Dass die Autorin außerdem ausgewählte Bücher zum Thema Wechseljahre wiederholt erwähnt und empfiehlt, lässt mich überlegen, ob ich trotz dieser nicht wirklich unauffälligen Werbung vielleicht mal ein Auge auf die genannten Bücher werfen sollte, weil es dort dann hoffentlich wirklich und ausschließlich um die Wechseljahre geht.

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Veröffentlicht am 09.05.2026

Ein Farbenrausch für das Zuhause! Bunt, knallig, lebendig! Eine Flut an Eindrücken + Inspirationen! Innenarchitektur + Design + Farben! Wow!

Dopamine Style
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Mehr Farbe im Leben und im Haus dank des Wohlfühlhormons Dopamin!

Zugegebenermaßen habe ich beim Gestalten und Einrichten von Wohnung oder Haus noch nie an ein Hormon gedacht, das durch einen ganz anderen ...

Mehr Farbe im Leben und im Haus dank des Wohlfühlhormons Dopamin!

Zugegebenermaßen habe ich beim Gestalten und Einrichten von Wohnung oder Haus noch nie an ein Hormon gedacht, das durch einen ganz anderen Stil einen nicht zu unterschätzenden Einfluss und eine durchaus auch nachhaltige Wirkung auf mich haben kann.

Die Autorin Rachel Verney, ihres Zeichens Expertin für Innenarchitektur und Design, macht mit diesem Buch deutlich, welchen Einfluss Farbe und Design sowie Muster und Texturen auf unser Wohlbefinden haben können.

Das Einheitsgrau und -beige aktueller Einrichtungsstile war noch nie mein Fall, Grau, Weiß, Beige, nichts fällt auf, alles ist seltsam blass und kein Detail schafft es, mich zum Strahlen zu bringen.

„Dopamine Style“ ist das genaue Gegenteil, denn es spielt mit Farben und Formen und bringt Leben in die Bude.

Die Autorin erzählt in einem sehr angenehmen Schreibstil aus ihrem Leben, berichtet von ihren Erfahrungen und von ihrem Weg zur Expertin in Sachen Design und Dopamin-Dekoration.

Man kann erkunden, welcher Deko-Typ man selbst ist. DIY-Anleitungen, auch für Veränderungen, die nur ein kleines Budget erfordern, regen die eigene Phantasie genauso an wie Tipps zu Dekorationen und zur Raumgestaltung.

Und es gibt eine Flut an Fotos, bunten, beeindruckenden, teilweise auch überbordenden Fotos, die eindrucksvoll zeigen, was Farbe und Design bewirken können.

Für meinen Geschmack ist das alles etwas zu viel, zu bunt und zu verwirrend ob der Vielzahl der Farben und ob all der Muster. Was mich hingegen wirklich beeindruckt, ist die Tatsache, dass sich vermutlich jeder Leser – und so auch ich – das für ihn Passende und das ihn am meisten Ansprechende herausfiltern kann, seien es nun einzelne Dekorationselemente und Accessoires (von denen ich mir Bezugsquellen gewünscht hätte, die es aber nicht gibt, weil das Buch ein englischer Lizenztitel ist) oder umfassende Raumgestaltungen.

Summa summarum kann ich dieses wunderschön gestaltete Hardcover-Buch besonders denjenigen empfehlen, die ihrem Zuhause mehr Farbe verleihen möchten und für eben dieses Vorhaben Anregungen für die Umgestaltung, DIY-Anleitungen für nicht nur, aber auch kleine Projekte sowie Inspirationen für Deko-Elemente benötigen! Der Mut zu Farbe und Design kann aus einer Wohnung ein glückbringendes Zuhause machen!

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Kleines DIN-B5-Buch mit dickem Pappeinband! Viele bekannte Ratschläge! Teuer!

1-Minuten-Strategie Hitze
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Das kleine Buch vom GU-Verlag hat ein ungewohntes Format, denn es ist nur etwa 12 cm breit und gute 17 cm hoch, hat also ein DIN-B5-Format.

Zudem ist der Einband aus dicker Pappe, die hoffentlich nicht ...

Das kleine Buch vom GU-Verlag hat ein ungewohntes Format, denn es ist nur etwa 12 cm breit und gute 17 cm hoch, hat also ein DIN-B5-Format.

Zudem ist der Einband aus dicker Pappe, die hoffentlich nicht die ansonsten eher hochwertigen Bücher des Verlags ersetzen soll.

Inhaltlich geht es um das Gesundheitsrisiko der Hitze, um den Kreislauf, der total in Stress gerät, wenn es zu heiß ist, die Luft, die das Atmen erschwert, wenn sie so erwärmt ist, den Verdauungstrakt, weil auch der durch zuviel Hitze in Mitleidenschaft gezogen wird, zu warme Nächte und dadurch bedingten schlechten Schlaf, die Arbeit bei bzw. trotz der Hitze, es geht um Kinder, Kranke und Alte, um das Trainieren der Hitzetoleranz und die durch die Hitze entstehenden potenziellen neuen Krankheiten.

Das Buch greift also viele Themen auf, die relevant sind, scheint mir jedoch in vielen Punkte Aspekte anzuführen, die allgemein bekannt sind.

Einfaches Runterkühlen eines Schlafzimmers durch Aufhängen von feuchten Tüchern und Aufstellen eines Ventilators, so einfach wie effizient, wird jedoch nicht erwähnt.

Wenn ich einen Satz lese wie „Lüften hilft nur dann, wenn es draußen kälter ist als drinnen“, dann frage ich mich, für wie unbedarft der Autor seine Leser hält. Und der Satz war nur ein Beispiel für einige Allgemeinplätze, die ich lieber gar nicht erst zitieren möchte.

Weil vieles, besser gesagt fast alles, was hier erläutert und erklärt wird, bekannt ist, und es nur wenig Neues gibt, das den Umgang mit der Hitze wirklich erleichtert, bin ich von dem Buch eher enttäuscht und gebe ihm, zugegebenermaßen auch wegen des seltsamen Covers, 3 Sterne.

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