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Veröffentlicht am 22.12.2020

Das große Opfer – eine Brudergeschichte

Die Schleusen des Himmels
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Joseph ist 62. Er lebt weit weg von allen, allein, in einer einfachen Hütte in den Bergen. Obwohl es schon so lange her ist, leidet er sehr unter dem, was er im Vietnamkrieg erlebt hat, darum zieht er ...

Joseph ist 62. Er lebt weit weg von allen, allein, in einer einfachen Hütte in den Bergen. Obwohl es schon so lange her ist, leidet er sehr unter dem, was er im Vietnamkrieg erlebt hat, darum zieht er die Einsamkeit vor.

Ein verzweifelter Schrei schreckt ihn eines Nachts auf. Er kann eine kleine Familie retten, und er stellt sich der schweren Aufgabe für ihre Sicherheit zu sorgen. Die Gegner sind brutal und stark, aber Joseph ist ihnen gewachsen.

Seine Reise mit dieser Kleinfamilie führt ihn zurück zu den Orten seiner Kindheit, einer Kindheit, die auf tragische Weise endete. Er kommt gerade rechtzeitig, um seiner früheren Freundin in einer schweren Zeit beizustehen. Auch seinen einzigen Bruder trifft er, und nach vielen Jahren beginnen sie wieder miteinander zu sprechen.

Im Laufe der Geschichte wird deutlich, welche schwere Verletzungen vorgefallen sind. Joseph stellt sich immer wieder die Frage, wie er mit dem Bösen umgehen soll. Im Krieg hat er Schreckliches erlebt und auch getan, darum ist er voller Selbstzweifel. Wie kann er das Böse, das auch in ihm lebt, überwinden? Wie kann er sich eines großen Opfers als würdig erweisen? Das sind einige der Fragen, die ihn bewegen.

Dieses Buch fesselt den Leser von der ersten Seite an. Das liegt nicht in erster Linie an den spannenden Ereignissen, sondern an den eigenwilligen Charakteren, die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Ein gebrochener Held und eine Frau, die viele falsche Entscheidungen getroffen hat, stehen im Mittelpunkt. Aber dann gibt es noch die liebenswerten mexikanischen Einwanderer, mit ihren Eigenheiten und Stärken. Und selbst der treue Hund hat eine ganz eigene Persönlichkeit, die die Persönlichkeit seines Besitzers widerspiegelt.

In dieser Geschichte lernt der Leser viel über Liebe und Hass. Was es bedeutet sich und seine eigenen Wünsche für einen anderen zu opfern wird beispielhaft gezeugt. Der Glaube steht auf dem ersten Blick nicht im Mittelpunkt, aber am Ende zeigt sich, dass wichtige Gedanken des christlichen Glaubens tragende Themen sind.

Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, sie wächst wie eine zarte Pflanze, und ist weder stürmisch noch rücksichtslos. Falsche Entscheidungen, Suchtprobleme, traumatische Kindheitserlebnisse; es werden viele Themen angesprochen, von denen Leser lernen können.

Fazit: Spannend, gefühlvoll, und gefüllt mit liebenswürdigen Menschen, ist dieses Buch ein besonderes Leseerlebnis. Die Gedanken über Liebe, Hass und Opfer klingen lange nach dem Lesen nach. Gerade Leser, die gerne Romane lesen, die tiefgründiger sind, werden von diesem Buch begeistert sein. Sehr empfehlenswert!

Veröffentlicht am 22.12.2020

Könnten wir doch nur tauschen

In den Schuhen einer anderen
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Dieses Buch beginnt mit einer Szene, die Rätsel aufgibt. Eine Frau genießt mit ihrem kleinen Sohn einen heißen Sommertag am Pool ihrer Schwiegereltern. Da bekommt sie eine Besucherin, die einen Sohn im ...

Dieses Buch beginnt mit einer Szene, die Rätsel aufgibt. Eine Frau genießt mit ihrem kleinen Sohn einen heißen Sommertag am Pool ihrer Schwiegereltern. Da bekommt sie eine Besucherin, die einen Sohn im gleichen Alter hat, und sich mit demselben Namen vorstellt. Was es damit auf sich hat wird in einer spannenden Geschichte nach und nach aufgerollt.

Die 12jährige Audrey ist verzweifelt, denn sie soll von nun an ein Internat besuchen. Sie läuft von Zuhause weg und trifft dabei die gleichaltrige Eve. Die zwei Mädchen könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Audrey in einem wohlhabenden, aber kalten Elternhaus aufwächst, ist Eves Familie arm, aber liebevoll.

Im Laufe der Jahre sehen sich die beiden Mädchen immer mal wieder. Als junge Erwachsene leben beide in London. Nach einem tragischen Verlust wollen sie ihrem Land dienen. Sie machen eine militärische Ausbildung, damit sie als Krankenwagenfahrerinnen Menschenleben retten können.

Das Liebesleben der beiden Mädchen birgt Schwierigkeiten. Audrey soll standesgemäß heiraten, doch sie träumt von einem Mann, der sie wirklich von Herzen liebt und sich nicht nur für das Vermögen ihres Vaters interessiert. Eve ist verliebt und malt sich eine Zukunft mit ihrem Traumprinzen aus, doch dieser würde sein ganzes Vermögen verlieren, wenn er jemanden aus der Arbeiterklasse heiraten würde.

Diese Geschichte zeichnet ein eindrückliches Bild von den Mühen des Kriegs in England. Der Leser erlebt mit, wie traurige Londoner Kinder aufs Land geschickt werden, wie angsterfüllte Menschen eine lange Nacht in einem Bombenschutzraum verbringen und beim Heraustreten ein völlig zerstörtes Stadtteil vorfinden, wie Menschen nachts in U-Bahn-Stationen schlafen, um den Bomben zu entkommen, und wie Frauen im Einsatz für ihr Land über sich selbst hinauswachsen.

Der Anfang der Geschichte wirft viele Fragen auf, das macht die Erzählung so spannend. Immer wieder schwenkt der Blick von den Kriegsjahren zurück zum Jahr 1950, im dem die beiden Freundinnen versuchen ihren schwerwiegenden Konflikt zu lösen. Diese Einblicke in die gegenwärtige Situation werfen neue Rätsel auf, die in der nächsten Episode der Geschichte gelöst werden. Diese Erzählweise macht es schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Beide Frauen überdenken im Laufe der Jahre ihren Gottesglauben. Während Audrey nach und nach lernt Gott auch in Schwierigkeiten zu vertrauen, löst sich Eves Kindheitsglauben auf. Der gute Hirte, vom dem ihre Großmutter immer erzählt hatte, scheint seine Versprechen in den Nöten des Kriegs nicht zu erfüllen. So entschließt sich Eve diesem guten Hirten den Rücken zu kehren.

Fazit: Eine spannende, inspirierende Geschichte über den Mut von zwei britischen Frauen im Zweiten Weltkrieg. Sie erleben große Schwierigkeiten und Verluste. Sie finden wahre Liebe und verlieren sie. Sie überlegen, wie sie anderen dienen können und sie fragen nach Gott. Sehr empfehlenswert!

Veröffentlicht am 17.12.2020

Und wenn auch nur ein Kind gerettet werden kann

Erinnerungen aus Glas
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In diesem spannenden Roman, der auf wahre Begebenheiten beruht, geht es um die Rettung jüdischer Kinder in den Niederlanden im Dritten Reich. Nicht nur Widerstandskämpfer, ganz gewöhnliche Menschen riskieren ...

In diesem spannenden Roman, der auf wahre Begebenheiten beruht, geht es um die Rettung jüdischer Kinder in den Niederlanden im Dritten Reich. Nicht nur Widerstandskämpfer, ganz gewöhnliche Menschen riskieren ihr Leben in einem stillen Protest gegen das Unrechtsregime.

In diesem Buch werden zwei Geschichten erzählt, die nach und nach zusammenfließen. Da sind zum einen die Ereignisse in den letzten Kriegsjahren in Holland, zum anderen wird von einer reichen, amerikanischen Familie in der heutigen Zeit erzählt.

Die junge Studentin Josie übernimmt immer mal wieder kleine Aufträge und Botendienste für ihren älteren Bruder Samuel, der im Widerstand aktiv ist. Einmal kann sie nur knapp einer Festnahme entkommen. Erst da wird ihr klar, wie gefährlich diese Aufgabe ist. Trotzdem möchte sie noch mehr tun, denn sie erlebt hautnah mit, wie immer mehr Juden deportiert werden. Als sie die Möglichkeit hat bei der Rettung von Kindern mitzuhelfen, zögert sie nicht.

Eliese kommt als junges Mädchen aus Deutschland nach Holland. Ihrem wohlhabender Vater gehört eine Bank. Wegen seinen großen Investitionen fühlt er sich zunächst sicher, auch als Jude. In den letzten Kriegsjahren muss Eliese bei der Aufnahme der Juden, die deportiert werden sollen, mithelfen. Sie erlebt wie gefühllos die Nazis die Kinder behandeln. Da hat sie eine Idee, wie einzelne Kinder gerettet werden können.

Mehr als siebzig Jahre später sehnt sich Ava nach einer liebevollen Familie. Als Jugendliche verlor sie ihre nächsten Angehörigen und wurde von der reichen Familie ihrer Mutter aufgenommen. Aber außer der Familienmatriarchin würden sie wohl alle am liebsten loswerden, weil sie ihr Erbe nicht teilen wollen.

Avas Aufgabe besteht darin wohltätige Organisationen für die Familienstiftung auszuwählen und zu überprüfen. Eine kurze Reise nach Uganda verändert ihr Leben, und hilft ihr bei der Suche nach ihren Wurzeln.

Diese Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben. Es gibt viele Familiengeheimnisse, die erst nach und nach ans Licht kommen. Die Charaktere sind allesamt einzigartig und sehr gut gezeichnet, auch solche, die nur einen kurzen Auftritt haben. Da gibt, zum Beispiel, es die eigenwillige alte Frau, die sterbenden Kindern im Krankenhaus eine letzte Freude macht, die Nachbarin, die als Krankenschwester aufopfernd in einem jüdischen Lager arbeitet oder die liebevolle Betreuerin der Kinder in der Tagesstätte.

Auch das Lebensgefühl der Niederlanden wird gut wiedergegeben. Dieses kleine Volk, dass auf den Angriff der Deutschen nicht vorbereitet war, tat doch in mutiger Weise was es konnte, um Menschen zu retten und Widerstand zu leisten.
Der christliche Glaube spielt in dieser Geschichte eine wichtige Rolle. Es geht um Themen wie Schuld und Versagen, und um Gottes rettende Liebe. Die Hinweise auf Gott passen gut zur Handlung und passen gut zur Geschichte.

Fazit: Einmal begonnen, kann man dieses Buch nur schwer aus der Hand legen. Eine inspirierende Geschichte über das mutige Handeln einzelner Menschen zur Rettung der Hilflosen, verbunden mit einer Geschichte über die Kehrseite von Geld und Macht. Sehr empfehlenswert, besonders für Menschen, die historische Romane lieben!

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Veröffentlicht am 17.12.2020

Von Brieftauben und anderen Spionen

Der Leutnant und das Mädchen
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Colin Mabry ist erst 21, doch nach allem, was er im Krieg erlebt hat, ist sein Alltag für ihn eine Qual. Verwundet und später tagelang verschüttet, hat er nur noch eine Hand. Dazu quälen ihn Schuldgefühle ...

Colin Mabry ist erst 21, doch nach allem, was er im Krieg erlebt hat, ist sein Alltag für ihn eine Qual. Verwundet und später tagelang verschüttet, hat er nur noch eine Hand. Dazu quälen ihn Schuldgefühle und Alpträume.

Als Kriegsverletzter kann er zwar nicht mehr kämpfen, aber er dient dem Militär, indem er verschlüsselte Botschaften dechiffriert. Unter den vielen Mitteilungen befindet sich eines Tages eine persönliche Nachricht für ihn. J.R. erinnert ihn an sein Liebesversprechen und bittet um Hilfe.

Seiner Meinung nach kann das nur Jewel sein, die französische Frau, die ihn, den verletzten Soldaten, aufopfernd gepflegt hatte. So gefährlich es ist, er reist von England nach Paris, um die Frau zu treffen. Doch am Treffpunkt steht er nicht Jewel gegenüber, sondern Johanna, die behauptet Jewels Halbschwester zu sein. Sie bittet Colin um Hilfe bei der Suche nach Jewel und dem gemeinsamen Vater.

Nach anfänglichem Zögern stimmt Colin zu. Gemeinsam erleben Johanna und Colin eine abenteuerliche Reise durch Frankreich und Spanien. Sie treffen auf Spione und Soldaten, und sind sich oft nicht sicher, wer Freund und wer Feind ist. Dabei wächst ihre Zuneigung zueinander, doch Colin hat Jewel ein Liebesversprechen gemacht, das er auf keinen Fall brechen will.

Vor allem die beiden Hauptcharaktere dieses Buchs sind sehr sympathisch, allerdings bergen ihre Charakterzüge wenig Überraschungen. Sowohl Colin, als auch Jewel, müssen lernen mit den Wunden ihrer Vergangenheit zurechtzukommen. Neben diesem Thema, erfahren Leser auch einiges über Spionage im ersten Weltkrieg. Besonders interessant sind die Informationen über den Einsatz von Brieftauben, die auf historische Tatsachen beruhen.

Zum Ende hin wird die Spionagegeschichte besonders spannend. Es ist nicht klar, wem Colin und Jewel vertrauen können. Nach einer sehr aufregenden Episode dauert es allerdings noch eine ganze Weile, bis die Auflösung der Geschichte kommt. Vermutlich wäre es besser, wenn diese Komplikation vor der spannendsten Stelle auftreten würden. Nach den aufregenden Ereignissen fällt es schwer bis zum Ende der Geschichte auszuhalten, vor allem weil keine große Überraschungen mehr kommen.

Der christliche Glaube spielt in dieser Geschichte eine tragende Rolle. Obwohl Colin Schweres erlebt hat, weiß er, dass Gott immer bei ihm ist und für ihn sorgt. Für Johanna war Religion bisher nur etwas Negatives, aber sie hört gespannt zu, als Colin ihr von einem liebenden Gott erzählt.

Fazit: Eine spannende christliche Liebesgeschichte. Vor dem Hintergrund einer Spionagegeschichte, erfahren Leser wie verwundete Menschen durch den Glauben Heilung erfahren. Empfehlenswert!

Veröffentlicht am 17.12.2020

Rache ist süß - vielleicht aber auch nicht

Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte
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Der zwanzigjährige Victor findet, dass seine Heimat Schweden zugrunde gehen wird, wenn nicht etwas geschieht. Er stört sich an den vielen Ausländern, aber auch vieles andere passt ihm in seinem nationalistischen ...

Der zwanzigjährige Victor findet, dass seine Heimat Schweden zugrunde gehen wird, wenn nicht etwas geschieht. Er stört sich an den vielen Ausländern, aber auch vieles andere passt ihm in seinem nationalistischen Stolz nicht. Aber um etwas zu verändern braucht er Macht. Und er hat auch eine Idee, wie er Einfluss gewinnen kann.

Mit Kunst kennt er sich aus, also sucht er sich eine Stelle in einer Kunsthandlung. Im Laufe der Jahre macht er sich in diesem Laden unentbehrlich, und er schafft es sogar die viel jüngere Tochter des Kunsthändlers, Jenny, zu heiraten. Sein Plan geht auf. Als der Vater stirbt, lässt Victor das Geschäft auf sich übertragen. Die Ehe wird geschieden und nun alles gehört ihm allein.

Eines Tages kommt eine Prostituierte in sein Geschäft. Sie hat nicht mehr lange zu leben, darum bittet sie Victor sich um seinen fast volljährigen Sohn, Kevin, zu kümmern, vom dem er bislang nichts wusste. Da der Junge schwarz ist, findet Victor es am sinnvollsten ihn nach Afrika zu bringen.

Der einsame Kevin, der sich nach einer Familie sehnt, findet im Medizinmann Ole den Vater, den er sich immer gewünscht hat. Er lernt viel von ihm und dem Massai-Stamm, doch als es Zeit für seine Beschneidung kommt, will er doch lieber zurück nach Schweden. Dort lernt er Jenny kennen, die vom selben Mann wie er übel behandelt wurde. Wie gut, dass es eine Firma gibt, die sich auf Rache spezialisiert hat! Als dann auch noch Oles neuer Vater die weite Reise nach Schweden antritt, ist das Chaos vorprogrammiert. Und dann gibt es noch die wertvollen Gemälde der Künstlerin Irma Stern, die auf einmal den Besitzer wechseln.

In gewohnt gekonnter Erzählweise verbindet Jonas Jonasson in diesem Buch interessante Charaktere mit einer außergewöhnlichen Handlung. Der Schreibstil ist unterhaltsam und witzig. Der Autor zeichnet das Bild eines egoistischen, nationalistischen Mannes, der in seiner Verbohrtheit gewissenlos handelt und gefährlich ist. Seine sympathischen Opfer, Kevin und Jenny, nehmen es gemeinsam mit ihrer bunt zusammengewürfelten Truppe mit ihm auf. Dabei kommt es zu mehreren skurrilen Situationen, vor allem als sich ein Massai-Krieger zu ihnen gesellt.

Die Schilderung der afrikanischen Dorfbewohner ist sicher überzeichnet, ebenso wie das Ende des Buchs, aber wer die Bücher von Jonas Jonasson kennt, weiß, dass diese Übertreibungen zu seinem Schreibstil gehören. Auch wenn dieses Buch nicht an den „Hundertjährigen“ heranreicht, ist es doch wesentlich besser als seine letzten Büchern.

Fazit: Ein unterhaltsamer Spaß rund um die Themen Nationalismus, Kunst und Rache. Jonas Jonasson schafft wieder sympathische und ungewöhnliche Helden, die sich zusammentun, um sich an ihrem Gegner zu rächen. Empfehlenswert!

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