Geschickte Mischung aus Fiktion und Realität
Ich mach' mein Ding
„Ich mach' mein Ding“ von Lars Haider ist bereits der vierte Fall für den Hamburger Reporter Lukas Hammerstein. Wie immer stammt der Titel aus einem Lied von Udo Lindenberg. Worum geht es?
Lukas muss ...
„Ich mach' mein Ding“ von Lars Haider ist bereits der vierte Fall für den Hamburger Reporter Lukas Hammerstein. Wie immer stammt der Titel aus einem Lied von Udo Lindenberg. Worum geht es?
Lukas muss wieder die Schulbank drücken, im Elyseum. Hier soll er einen Monat lang am Unterricht teilnehmen, um in der „Hamburg News“ darüber zu berichten. Lukas erhält Hinweise, dass man sich am Elyseum gute Noten kaufen kann. Als die Direktorin verschwindet, beginnt Lukas zu ermitteln…
„Ich mach' mein Ding“ ist unterhaltsam und gleichzeitig humorvoll, ohne dass dabei die Spannung zu kurz kommt. Über das Wiedersehen mit Lukas, seiner Kollegin Kaja sowie deren Freund und Kripochef Enno habe ich mich gefreut. Udo hat hier wieder einen Cameo-Auftritt. Auch Dackeldame Finchen darf nicht fehlen, diesmal ungeplant trächtig.
Eine nicht unerhebliche Rolle spielen bei Lukas‘ Recherchen auch seine drei besten Freunde: der Hamburger Bürgermeister, ein Clubbetreiber und ein Makler. Bei den monatlichen Treffen mit dem Titel „Vier Flaschen“ werden nicht nur jeweils vier unterschiedliche Weine bzw. Sekte getrunken, sondern auch Probleme der Stadt besprochen.
Fazit: Interessante Einblicke in die Bildungspolitik. Hach, ich liebe diese Reihe!