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Veröffentlicht am 05.11.2024

Was ist nur an der magischen Akademie los?

Flüsterwald - Die magische Akademie. Gefährliches Zauberchaos (Flüsterwald, Bd. III-1)
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Zum Inhalt:
Ella und Lukas sind an der magischen Akademie des Flüsterwalds aufgenommen worden und können ihre ersten Schulstunden kaum erwarten. Doch kaum sind sie an der magischen Akademie angekommen ...

Zum Inhalt:
Ella und Lukas sind an der magischen Akademie des Flüsterwalds aufgenommen worden und können ihre ersten Schulstunden kaum erwarten. Doch kaum sind sie an der magischen Akademie angekommen geschehen merkwürdige Dinge. Nicht nur, dass aus der Bibliothek ein komisches Leuchten kommt, werden die magischen Kräfte der Schülerinnen und Schüler vertauscht. So kommt es, dass nicht nur gefährliche und giftige Tiere in der magischen Akademie ihr Unwesen treiben, sondern die Lehrerinnen und Lehrer plötzlich verschwunden sind. So bleibt es an den Schülerinnen und Schüler und besonders an den Freunden Lukas, Ella, Rani, Felicitas und Punchy hinter das Geheimnis der vertauschten magischen Kräfte zu kommen, um das Chaos zu beenden.

Meine Meinung:
Wir sind gleich mitten im Geschehen und erleben mit, wie Ella und Lukas an der magischen Akademie aufgenommen werden und wie es ihnen an ihrem ersten Schulwochenende ergeht. Denn natürlich läuft dies nicht so reibungslos ab, wie es sich Ella und Lukas vorgestellt haben und die beiden sind froh, dass sie ihre Freunde Rani, Felicitas und Punchy unterstützen.

Da es für Lukas, Ella, Rani, Felicitas und Punchy an der magischen Akademie nicht nur viele neue Dinge zu entdecken gibt, sondern sie unverhofft in ein neues Abenteuer geraten, war gleich für Spannung gesorgt, die bis zum Ende anhielt. Was auch daran lag, weil sie bei der Bewältigung des Problems auf viele Hindernisse stoßen, die erst mal unüberwindbar erscheinen und es damit nicht leicht ist eine Lösung dafür zu finden. Ich habe Lukas, Ella, Rani, Felicitas und Punchy jedenfalls gerne auf ihrem Abenteuer begleitet und war gespannt, was sie bei diesem alles erleben werden. Zudem habe ich bereits begonnen zu versuchen die ersten Hinweise auf die Identität der Übeltäterin oder des Übeltäters zu sammeln.

Amüsiert habe ich mich viele Male über Rani, der immer noch in seinen Schubwochen ist und sich diesmal im Helden-Schub befindet, in dem er besonders mutig, fast schon draufgängerisch ist. Dies bringt für die Freunde ihre eigenen Probleme mit sich und sorgt für viele lustige Dialoge und Situationen. Zudem habe ich viele Male über Punchy geschmunzelt, die durch eine auferzwungene Auszeit ihre Liebe zu Massagen entwickelt. Bei allem, was sie mit den Freunden erlebt hat und mit dem Wirbelwind Felicitas als Schützling, hat sie diese auch mehr als verdient.

Ich fand es interessant mehr über die magische Akademie, die verschiedenen Schulfächer und die besondere Magie einiger der anderen Schülerinnen und Schüler zu erfahren. Ich bin gespannt, welche besondere Magie der anderen Schülerinnen und Schüler in den Folgebänden zum Einsatz kommt und was wir noch alles über die magische Akademie und ihre Schülerinnen und Schüler erfahren werden.

Die Figuren und Schauplätze wurden vom Autor so detailliert und lebhaft beschrieben, dass ich sie mir alle gut vorstellen konnte. Zudem gibt es an jedem Kapitelanfang eine mit Liebe zum Detail gestaltete Illustration, wodurch sich jeder die Figuren und den ein oder andere Szeneausschnitt vorstellen könnten sollte.

Fazit:
Eine spannende und abenteuerliche Geschichte, in der wir die Freunde Lukas, Ella, Rani, Felicitas und Punchy an die magische Akademie begleiten, an der bereits an ihrem ersten Schulwochenende das Chaos ausbricht. Ich habe die Freunde gerne auf ihr Abenteuer begleitet, bei dem sie einige Hindernisse überwinden müssen, die auf den ersten Blick unüberwindbar erscheinen und ihnen einiges an Geschick abverlangen. Aufgelockert wurde die Handlung immer wieder von Ranis Aktionen. Denn dieser ist dank eines neuen Schubs besonders mutig und abenteuerlustig, was einige Schwierigkeiten mit sich bringt und für lustige Dialoge und Situationen sorgt.

Veröffentlicht am 02.11.2024

Was ist nur im Weihnachtswald los?

Morden ohne Sorgen - Tannenmord im Weihnachtswald
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Zum Inhalt:
Frederik Loebell hat alle Hände voll zu tun. Nicht nur, dass sein Chef ihn auf der Weihnachtsfeier für ihre besten Kunden, die in der Tannenbaumplantage der Pläschkes stattfindet, ordentlich ...

Zum Inhalt:
Frederik Loebell hat alle Hände voll zu tun. Nicht nur, dass sein Chef ihn auf der Weihnachtsfeier für ihre besten Kunden, die in der Tannenbaumplantage der Pläschkes stattfindet, ordentlich einspannt, muss er auch noch die Weihnachtsbäume für seine Mutter, Fleur und die Senioren im Lordmarschallhaus besorgen. Außerdem ist er im Lordmarschallhaus an der Reihe, um Plätzchen für alle zu backen, dabei kann Frederik gar nicht backen. Da er es nicht schafft, die Weihnachtsbäume zu organisieren, lässt er sich dazu überreden erneut auf die Tannenbaumplantage der Pläschkes zu fahren um diese dort in einer Nacht-und-Nebel-Aktion endlich zu organisieren. Dabei treffen sie nicht nur auf Kriminalhauptkommissarin Edda Kleist und ihren Kollegen Jan Winter, sondern auf eine Leiche, die sich gut verschnürt in der Netzmaschine befindet. Wäre das noch nicht alles, verschwinden wenig später fünfzig Tannenbäume spurlos. Ob die Weihnachtsbaum-Mafia wohl etwas damit zu tun hat? Frederik Loebell und seine Kolleginnen und Kollegen von den Potsdamer Stadtnachrichten wittern einen neuen, hochbrisanten Fall und begeben sich in die Ermittlungen.

Meine Meinung:
Wir steigen sofort in die Handlung ein und erleben mit wie es Frederik Loebell und allen anderen in der Vorweihnachtszeit ergeht und wie viel Stress diese vor allem für Frederik mit sich bringt. Denn nicht nur, dass er unfreiwillig in den nächsten Mordfall stolpert, muss er für seine Mutter, Fleur und die Senioren im Lordmarschallhaus einen Weihnachtsbaum besorgen und für letztere zudem noch einen Haufen Kekse backen, obwohl er vom Backen nichts versteht.

Da Kriminalhauptkommissarin Edda Kleist und ihr Kollegen Jan Winter nicht ermitteln dürfen, wird Kommissar Hans-Eberhard Brummsmann mit dem Fall betraut. Was ich von ihm halten sollte, wusste ich ehrlich gesagt nicht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob er wirklich so ein unfähiger Ermittler ist oder etwas zu verbergen hat. Der Kerl war mir die ganze Zeit mehr aus dubios.

Die Ermittlungen von Frederik, Hien, Lisi und Tuan von Anfang bis Ende spannend. Ich habe sie jedenfalls wieder gerne auf ihre Spurensuche begleitet, die verzwickt ist, da natürlich nicht nur die Frage nach der Täterin oder dem Täter im Raum steht, sondern vollkommen unklar ist, welches Motiv hinter der Tat steckt. Da ich immer so viel wie Frederik, Hien, Lisi und Tuan wusste, habe ich mich regelrecht als Teil ihres Ermittlerteam gefühlt, was mir sehr gut gefallen habe. So habe ich versuchte, die ganzen Hinweise zu einem Ganzen zusammenzusetzen.

Frederik tat mir viele Mal einfach nur leid. Er schlittert unfreiwillig in ein Schlamassel nach dem nächsten und wird ungefragt für Sachen eingespannt, die ihm gar nicht liegen. Dadurch kommt es aber auch immer wieder zu komischen Situationen, über die ich mich amüsiert habe. Zudem kommt es durch die ganzen Marotten der uns inzwischen bekannten Personen zu vielen witzigen Wortgefechten, die mich zum Lachen und Schmunzeln gebracht haben. Allesamt sind echt Marken für sich, die man mögen kann oder nicht, die aber gerade durch ihre Macken authentisch wirkten. Natürlich hat auch Frederiks Zwergdackel Wilhelm wieder seinen eigenen Kopf und mausert sich inzwischen zu einem richtigen kleinen Ermittler. Ich habe den kleinen Kerl ganz fest in mein Herz geschlossen und bin gespannt, was er noch so aushecken wird.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Provinz-Krimi, in dem Frederik, Hien, Lisi und Tuan unverhofft in die Ermittlungen zu einem weiteren Mordfall verwickelt werden. Ich habe Frederik und alle anderen wieder gerne auf ihrer Spurensuche begleitet und habe gerätselt wer hinter der Tat steckt und welches Motive diese Person haben könnte. Der Humor kommt ebenfalls wieder nicht zu kurz. Denn Frederik gerät immer wieder unfreiwillig in Situationen, die ihm gegen den Strich gehen und ihn einiges abverlangen. Zudem gab es einige witzige Wortgefechte zwischen allen Beteiligten. Nun bin ich gespannt, in welchen Fall Frederik und der Rest der Truppe als nächstes schlittern.

Veröffentlicht am 30.10.2024

Wer steckt hinter den mysteriösen Morden?

Magic Inferno
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Zum Inhalt:
Detective Constable Emma Bellamy wird von der Polizei des Londoner Bezirks Hackney zu einem Fall hinzugezogen, da diese von einer übernatürlichen Beteiligung ausgehen. Am Tatort scheint ein ...

Zum Inhalt:
Detective Constable Emma Bellamy wird von der Polizei des Londoner Bezirks Hackney zu einem Fall hinzugezogen, da diese von einer übernatürlichen Beteiligung ausgehen. Am Tatort scheint ein richtiges Blutbad stattgefunden zu haben und es gibt einige Ungereimtheiten. Doch das ein magisches Wesen an dem grausamen Mord beteiligt ist, schließt Emma dennoch aus. Dann geschieht noch ein Mord und es sieht ganz danach aus, dass die beiden Morde in irgendeinem Zusammenhang stehen. Nun ist Emma sich sicher, dass nicht nur die Menschen, sondern auch alle Übernatürlichen in großer Gefahr schweben. Doch was will der Mörder mit seinen Taten wirklich bezwecken? Ist es sogar möglich, dass die Morde von zwei Tätern begangen werden? Emma scheint die Zeit davonzulaufen.

Meine Meinung:
Wir sind gleich mitten im Geschehen und erleben mit, wie Detective Constable Emma Bellamy in eine grausige Mordserie ermitteln muss, die nicht nur die Menschen, sondern alle Übernatürlichen in große Gefahr bringt. Denn niemand weiß, welches Spiel die Person hinter der Tat wirklich spielt.

Emma ist eine tolle Protagonistin, die ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe. Man merkt ihr an, wie gut ihr die Liebe zu Lord Lukas Horvath tut und wie viel sich die beiden bedeuten. Zudem zeigt sich immer wieder, wie wichtig ihr die anderen Übernatürlichen und ihre Belange sind, ebenso welchen Stellenwert Emma bei diesen inzwischen eingenommen hat. Mir hat ihre freche Art sehr gefallen, mit der sie mich viele Male zum Schmunzeln gebracht hat. Zudem mochte ich besonders ihr Einfühlungsvermögen und Verständnis Robert Sullivan gegenüber, der einen schweren Verlust erlitten hat. Da zeigt sich, was für ein großes Herz Emma hat. Zudem mochte ich ihre Unvoreingenommenheit.

Ich habe Emma gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren. Was auch daran lag, dass erst mal nicht klar ist, wie viele Täter es gibt, ob die Morde überhaupt zusammenhängen und ich mich gefragt habe, was die Person mit der Tat wirklich bezwecken möchte. So habe ich zusammen mit Emma versucht den Hinweisen nachzugehen, um die einzelnen Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenzufügen. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte, die die Spannung aber noch mal angeheizt haben.

Den Kopf habe ich immer wieder über Detective Chief Inspector Donald Murray geschüttelt. Nicht nur, dass er Emma die Ermittlungen unnötig schwer macht, wusste ich einfach nicht, was ich von ihm halten sollte. Er scheint sehr auf seinen Vorteil bedacht zu sein, vor den Medien immer gut dastehen zu wollen, aber ein guter Ermittler ist er dennoch nicht. Zudem war ich mir zwischendurch nicht sicher, ob er nicht etwas mit den Morden zu tun hat. Zugetraut hätte ich es ihm durchaus.

Fazit:
Ein spannender Krimi, bei dem es Detective Constable Emma Bellamy mit einem undurchsichtigen Fall zu tun bekommt, der ihr alles abverlangt und bei dem sie den Zeitdruck umso mehr spürt. Ich habe Emma wieder gern bei ihren Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren und habe versucht die einzelnen Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte, durch die die Spannung aber noch mal angeheizt wurde.

Veröffentlicht am 30.10.2024

Ein spannender und mitreißender Auftakt der Reihe

Smaragour – Die Dracheninsel
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Zum Inhalt:
Jamie Dellander ist schon ganz aufgeregt, weil er seine Ausbildung an der Drachenreiterschule Eldurskóla auf der Insel Smaragour beginnen wird. Doch dann kommt alles anders. Denn er soll kein ...

Zum Inhalt:
Jamie Dellander ist schon ganz aufgeregt, weil er seine Ausbildung an der Drachenreiterschule Eldurskóla auf der Insel Smaragour beginnen wird. Doch dann kommt alles anders. Denn er soll kein Drachenreiter werden, sondern seine Ausbildung an den Drachendocks der Schule beginnen. Die Arbeit an den Drachendocks ist nicht nur gefährlich, sondern auch sehr anstrengend. Denn dort muss Jamie Tag und Nacht gefährliche Drachen pflegen und putzen. Doch Jamie will seinen Traum ein Drachenreiter zu werden nicht aufgeben und tut alles dafür, um ihn doch noch wahrwerden zu lassen. Als dann ein mysteriöses Mädchen auf einem Drachen auftaucht und eine geheime Botschaft hinterlässt, ist Jamies Neugier geweckt. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Tex und Noah versucht Jamie herauszufinden, was es mit dem Mädchen auf sich hat und was an der Drachenreiterschule vor sich geht.

Meine Meinung:
Jamie ist ein liebenswerter, toller Junge den ich vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen habe. Man merkt, wie sehr es ihn fertigmacht, dass er es nicht geschafft hat, zum Drachenreiter ausgebildet zu werden, sondern in den Drachendocks arbeiten muss. Ich fand seine Ausdauer sein Ziel zu erreichen bewundernswert. Dennoch hat sich mir beim Lesen immer wieder die Frage gestellt, ob er den Wunsch nur hegt, um seine Eltern stolz zu machen. So begibt sich Jamie bei seiner Ausbildung in den Drachendocks ebenfalls auf eine Reise zu sich selbst, um herauszufinden, was er wirklich möchte. Ich habe ihn sehr gern auf diesem Weg begleitet und fand den inneren Wandel, den er durch alles was er erlebt, durchläuft, nachvollziehbar und vom Tempo angemessen. Zudem hat mir an Jamie sein großes Herz und sein Sinn für Gerechtigkeit gefallen. Was sich besonders daran zeigt, wie es sich um die kleine Flapper kümmert und die Methoden, wie mit den Drachen umgegangen wird, hinterfragt.

Neben Jamie habe ich noch seine neue Freundin Tex und seinen neuen Freund Noah in mein Herz geschlossen. Tex ist eine kleine Rebellin, die ihren eigenen Kopf hat, zu jeder Schandtat bereit ist und hinter ihren Freunden steht. Noah ist eher der Ruhige, der sich mit allen was mit Technik zu tun hat, auskennt. Alle drei ergeben zusammen eine tolle Truppe, bei der man nie weiß, was sie als nächstes aushecken.

Da auf die drei Freund nicht nur in den Drachendocks selbst eine Schwierigkeit nach der nächsten zukommt, sondern sie herausfinden wollen, was es mit der mysteriösen Reiterin auf sich hat, es eine Rebellengruppe gibt, von der man nicht weiß was sie plant und niemand weiß was beim Drachenturnier geschieht, ist von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Zudem weiß man nie wer von den Erwachsenen ein falsches Spiel spielt und für Jamie, Tex und Noah zur Gefahr werden könnte. So habe ich mit den drei Freunden bis zum Schluss mitgefiebert, mitgelitten und einige Male über die Ungerechtigkeiten geschimpft, die ihnen widerfahren.

Ich fand es richtig interessant mehr über die verschiedenen Drachenarten, ihre Besonderheiten und was sie unterscheidet zu erfahren. Ebenso wie es an den Drachendocks zugeht, was die Ausbildung dort beinhaltet, welchen Stellenwert die Drachen heute habe und wie dieser sich mit der Zeit verändert hat. Wobei ich glaube, dass es da noch sehr viel mehr zu erfahren gibt und ich deswegen schon sehr gespannt bin, was man im nächsten Band noch so erfahren wird.

Fazit:
Eine wunderschöne und spannende Geschichte, in der wir Jamie, Tex und Noah bei ihrer Ausbildung an den Drachendocks begleiten. Da diese schon alleine einige Probleme für die drei Freunde mit sich bringt, sie außerdem noch herausfinden wollen, was es mit dem mysteriösen Mädchen auf sich hat und was diese mit der Rebellengruppe zu tun hat, ebenso wie sie eine Katastrophe beim Drachenturnier verhindern können, war die ganze Zeit über für Spannung gesorgt. Ich habe Jamie, Tex und Noah jedenfalls gern auf ihrem Abenteuer begleitet, war gespannt, was sie alles erleben und was wir mit ihnen zusammen alles über die verschiedenen Drachenarten, ihre Besonderheiten und Unterschiede erfahren werden. Nun bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 28.10.2024

Wird Calla ihr Ziel erreichen?

Immortal Longings
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Zum Inhalt:
Jedes Jahr findet in der Hauptstadt des Königreichs von Talin ein gefährliches Spiel statt, bei denen es nur eine Siegerin oder einen Sieger geben kann. Doch das hält die Menschen nicht davon ...

Zum Inhalt:
Jedes Jahr findet in der Hauptstadt des Königreichs von Talin ein gefährliches Spiel statt, bei denen es nur eine Siegerin oder einen Sieger geben kann. Doch das hält die Menschen nicht davon ab, sich für diese tödlichen Spiele anzumelden. Denn der Person, die am Ende übrig bleibt, winken unermessliche Reichtümer. Prinzessin Calla Tuoleimi hat jedoch einen anderen Grund an den Spielen teilzunehmen. Sie muss nah genug an ihren Onkel König Kasa herankommen, um ihn umzubringen. Ihr größter Konkurrent dabei ihre Pläne umzusetzen ist, Anton Makusa. Anton braucht dringend Geld, um die Krankenhausrechnungen seiner seit Jahren im Koma liegenden Jugendliebe zu begleichen. Schnell merken die beiden, dass es besser ist, sich gegen die anderen Spielerinnen und Spieler zusammenzutun. Doch können Calla und Anton einander wirklich trauen?

Meine Meinung:
Ich bin sehr zwiegespalten, was die Geschichte angeht. Ich fand die Grundidee interessant ebenso wie die Welt mit allen ihren Regeln und Besonderheiten in der Prinzessin Calla Tuoleimi und Anton Makusa leben. Vor allem, dass die Bewohner einfach so in einen anderen Körper springen können. Natürlich ist dies zwar eigentlich nicht erlaubt und besonders im Königshaus und unter den Reichen äußerst verpönt, macht aber dadurch den Reiz aus und bietet natürlich viel Potenzial für Konflikte. Zudem haben Calla, Anton und auch Kronprinz August Shenzhi alle ihre eigenen Pläne und guten Gründe, wieso sie gegen das Königshaus, insbesondere König Kasa, sind und etwas verändern wollen. Dabei sind die Pläne der drei nicht so leicht zu durchschauen und man weiß vor allem bei August nicht, ob er wirklich auf Callas Seite steht oder ihr irgendwann doch in den Rücken fällt. Dies alles und weil man erst nach und nach immer mehr über Calla und Anton erfährt, ist für eine gewisse Spannung gesorgt. Leider flaut diese aber viel zu schnell wieder ab, wodurch die Handlung meisten so dahinplätscherte, was es mir schwer gemacht hat, ihr ab einen gewissen Punkt überhaupt noch zu folgen.

Calla, Anton und auch August sind interessante Figuren, die einiges zu verbergen haben und ich war durchaus gespannt, wie ihr Weg aussehen wird und welche Hindernisse sie bis dahin überwinden müssen. Ich hätte mir aber vor allem Calla und Anton vielschichtiger gewünscht. Sie schienen mir nur ein paar vorherrschende Charaktereigenschaften zu haben und das war mir einfach zu wenig. Zudem vermisste ich bei ihnen eine gewisse Entwicklung.

Fazit:
Die Grundidee hat mir gut gefallen. Zudem bietet die Welt mit all ihren Regeln und Besonderheiten ebenso wie vor allem die Figuren Calla und Anton ein gewisses Potenzial an Konflikt, was eigentlich eine Menge Spannung bereithalten sollte. Leider flaute diese immer wieder viel zu schnell wieder ab, wodurch die Handlung sich zog. Außerdem hätte ich mir Calla und Anton vielschichtiger gewünscht und mir fehlte bei beiden eine gewisse Entwicklung.