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Veröffentlicht am 29.09.2024

Werden Livia und Kasimir ihre Prüfungen bestehen?

Karma Drama 1. Dämonische Prüfung
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Zum Inhalt:
Livia will einfach nichts gelingen. Dabei steht doch die Schulolympiade an und Livia muss es schaffen zu gewinnen, damit sich ihre Schulnote in dem getesteten Fach um eine Note verbessert. ...

Zum Inhalt:
Livia will einfach nichts gelingen. Dabei steht doch die Schulolympiade an und Livia muss es schaffen zu gewinnen, damit sich ihre Schulnote in dem getesteten Fach um eine Note verbessert. Doch wie soll sie dies machen, wo sie das Pech zu verfolgen scheint? Dann wäre da noch dieser komische Frosch, der immer wieder auftaucht und das Lachen, was Livia immer wieder hört. Als sie ihren mysteriösen Verfolger endlich in die Finger bekommt, stellt sich heraus, dass der Frosch eigentlich ein Dämon ist, der in seiner eigenen Prüfung bestehen muss. Er muss nämlich so viele Karma-Punkte wie möglich zusammenbekommen, damit er am Ende einen Rang aufsteigen kann. So beschließen Livia und der Dämon namens Kasimir einen Pakt. Kasimir hilft Livia dabei, die drei Prüfungen der Schulolympiade zu gewinnen, dafür bekommt er ganz viele Karma-Punkte. Doch ist Kasimir wirklich auf Livias Seite oder spielt er ein falsches Spiel?

Meine Meinung:
Livia ist ein tolles jungen Mädchen, dass sehr unter der Scheidung ihrer Eltern leidet und alles tut, um von ihrem Vater Anerkennung zu erhalten. Mir tat sie wegen der ungerechten Behandlung ihres Vaters viele Male einfach nur leid, auch wenn später herauskommt, wieso er das tut. Zudem merkt man, wie zwiegespalten sie wegen des Deals mit Kasimir ist, durch den sie ja im Grunde betrügt. Dadurch wirkte sie auf mich noch menschlicher. Besonders an ihr gefallen hat mir ihre Hilfsbereitschaft Kasimir gegenüber, ebenso, dass sie ihre Freundin Cora trotz ihres Verhaltens nicht aufgibt, versucht sie zu verstehen und ihr zu helfen. Man merkt, wie stark das Band der Freundschaft zwischen Livia, Cora und Justin ist.

Das Bewältigen der Aufgaben bei der Schulolympiade, die Beschaffung der Karma-Punkte für Kasimir und die Vereitelung des finsteren Plans des Oberdämons bringen alle ihre eigenen Schwierigkeiten und Herausforderungen mit sich. Dadurch war die Handlung von Anfang bis Ende spannend und ich habe mit Livia und Kasimir mitgefiebert. Zudem war nicht ganz klar, ob Kasimir nicht sein eigenes Spiel spielt und Livia im Grunde nur ausnutzt, wodurch die Spannung zusätzlich angeheizt wurde. Dennoch schienen mir die Probleme, vor denen Livia und Kasimir stehen, an einigen Stellen regelrecht hervorgerufen worden zu sein. Beide geraten in Schwierigkeiten und nachher kommt heraus, dass Kasimir etwas verheimlicht hat und sie nur deswegen vor dem Problem standen. Das fand ich irgendwann einfach unglaubwürdig.

Da Kasimir den Schalk im Nacken hat, kam es zu vielen lustigen Situationen, die mich zum Lachen und Schmunzeln gebracht haben. Zudem merkt man immer wieder, dass Kasimir hinter all dem Schabernack auch eine verletzliche Seite hat, die ihn mir noch sympathischer machte. Ich bin wirklich gespannt, welche Seiten wir noch an ihm kennenlernen werden und was für Streiche er noch für uns bereithält. Vor allem nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Livia, Kasimir und alle anderen weitergehen wird.

Fazit:
Eine spannende und lustige Geschichte, in der wir miterleben, wie Livia und Kasimir sich in ihren Prüfungen schlagen und dabei noch versuchen, die fiesen Pläne des Oberdämons zu vereiteln. Ich habe die beiden gerne auf ihrem Weg begleitet, der von Anfang bis Ende spannend war. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 29.09.2024

Darf Amelia in King City bleiben?

Still with me
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Zum Inhalt:
Nachdem Amelia und Aiden dem Anschlag von Aidens leiblichen Vater gerade noch mal so entgangen sind, scheinen sie dennoch keine Ruhe zu finden. Denn nicht nur das Amelia nicht weiß, wie sie ...

Zum Inhalt:
Nachdem Amelia und Aiden dem Anschlag von Aidens leiblichen Vater gerade noch mal so entgangen sind, scheinen sie dennoch keine Ruhe zu finden. Denn nicht nur das Amelia nicht weiß, wie sie es schaffen soll, ihre neuen Freunde zurückzulassen, wenn sie wieder umziehen muss, beschließen die Freunde Annalisas Halbbruder Luke zu helfen, seine Unschuld zu beweisen. Doch wie sollen sie das tun? Bei ihren Nachforschungen finden sie Unglaubliches heraus, was alles in ein neues Licht rückt. Zudem muss Amelia sich entscheiden. Kehrt sie ihren Freunden den Rücken oder stellt sie sich ihrer Vergangenheit?

Meine Meinung:
Die Geschichte setzt nahtlos an die Ereignisse aus dem vorherigen Band an. Dadurch war ich sofort wieder in der Handlung und gespannt, was die Freunde erleben und welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen.

Dabei stellt sich ja bereits seit dem ersten Band die Frage, wie Amelia auf Tony treffen wird. Denn das dies irgendwann der Fall ist, war natürlich von Anfang an klar. So war ich gespannt, wie dies aussehen wird oder ob es doch eine Überraschung gibt und die Agenten Tony zuvor schnappen. Bis zur Auflösung dieser Frage haben Amelia, ihre Freundinnen und Freunde allerhand andere Dinge, die sie vor großen, unlösbaren Schwierigkeiten stellen. So schwang die ganze Zeit immer eine gewisse Spannung mit, durch die ich immer weiterlesen musste, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte, da ich mit diesen nicht gerechnet hätte.

Gut gefallen hat mir, wie sehr sich die Freunde unterstützen und zusammenhalten. Ich finde, man merkt besonders Amelia immer wieder an, wie gut ihr die Freundschaft mit allen tun und wie viel ihr alle bedeuten. Gerade in diesem Band merkt man, finde ich, was für ein großes Herz und großen Gerechtigkeitssinn Amelia hat, denn sie springt sogar über ihren Schatten und hilft einer Person, die ihr bis jetzt nur Ärger gemacht hat. Mir hat dies an Amelia besonders gut gefallen. Zudem konnte ich nachvollziehen, wieso sie so handelte und reagierte, wie sie es tat. So habe ich mit ihr die ganze Zeit mitgefiebert, wie eigentlich mit allen ihren Freundinnen und Freunden.

Gestört hat mich diesmal Annalisas aggressives Verhalten. Klar kannte ich ihre aufbrausende Art schon aus den vorherigen Bänden, aber mir kam dies diesmal viel extremer vor. Ich finde, sie haut ohne Rücksicht auf irgendwem wahllos um sich, nur ihre Meinung ist die einzig richtige und deswegen braucht sie auch keinen anzuhören. Ihre Art hat für mich nichts mit einem selbstbewussten, starken Mädchen zu tun, vielmehr ist sie einfach nur hochgradig aggressiv.

Fazit:
Ein guter Abschluss der Reihe, in dem Amelia und ihre Freundinnen und ihre Freunde sich bereits bestehenden und neuen Herausforderungen stellen müssen, die schier unlösbar erscheinen. Ich habe mit allen von Anfang bis Ende mitgefiebert, gelitten und gelacht und war gespannt, was sie alles erleben und wie es für alle weitergehen wird. Durch die ganzen Herausforderungen und einigen überraschenden Wendungen war die ganze Handlung über für eine gewisse Spannung gesorgt, durch die ich einfach weiterlesen musste. Gestört hat mich diesmal besonders Annalisas aggressives Verhalten. Zwar kannte ich ihre aufbrausende Art bereits aus den vorherigen Bänden, diesmal schien mir diese jedoch viel extremer zu sein.

Veröffentlicht am 25.09.2024

Schafft Pino es, sich zurückzuverwandeln?

Pino – Ein Abenteuer auf vier Pfoten
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Zum Inhalt:
Pino freut sich schon auf das Wochenende mit seinem großen Bruder Janne. Endlich kann er mal wieder ausgiebig mit ihm spielen und Blödsinn machen. Doch Janne denkt gar nicht daran, mit seinem ...

Zum Inhalt:
Pino freut sich schon auf das Wochenende mit seinem großen Bruder Janne. Endlich kann er mal wieder ausgiebig mit ihm spielen und Blödsinn machen. Doch Janne denkt gar nicht daran, mit seinem kleinen Bruder zu spielen. Viel lieber will er chillen und knallt Tino die Tür vor der Nase zu, als dieser ihn einfach nicht in Ruhe lässt. Als Pino erwacht, ist plötzlich alles anders. Er ist viel kleiner und hat Fell, denn er ist ein Hund. Voller Angst läuft Pino erst mal weg und erlebt, wie groß und unheimlich die Großstadt für einen Hund sein kann. Zum Glück bekommt er Hilfe von der Straßenkatze Fritzi, die ihm versichert, dass sie weiß, wie man aus Pino wieder einen Menschen macht. Doch stimmt das wirklich? Und was erleben Pino und Fritzi alles auf ihrem Weg durch die Großstadt?

Meine Meinung:
Pino ist ein sympathischer Junge, für den sein großer Bruder der große Held ist und der sich nichts sehnlicher wünscht, als mit ihm wie früher zu spielen. Man merkt Pino an, dass er gerade zu Anfang, als er als Hund erwacht, mit vielen Dingen einfach überfordert ist, Angst hat und sich eine helfende Hand wünscht. Im Laufe der Handlung wird er aber mutiger und entschlossener. An Pino hat mir besonders gut gefallen, dass er trotz seiner Angst versucht, allen zu helfen, so gut er es kann und sich nicht unterkriegen lässt. Seine Reaktionen und Handlungen fand ich seinem Alter entsprechend. Ebenso finde ich, hat die Autorin es geschafft, das Verhältnis zwischen den Brüdern, das sich durch das Alter verschoben hat, gut darzustellen. Zumal sich Janne voll und ganz wie ein Teenager benimmt.

Pinos Abenteuer war von Anfang bis Ende spannend. Nicht nur, dass schon allein das Leben als Hund seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt, stoßen Pino und die Straßenkatze Fritzi auf ihrem Weg immer wieder auf neue Herausforderungen. Ich habe Pino und Fritzi gerne auf ihrem Abenteuer begleitet und habe von ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert.

Neben Fritzi habe ich noch den Hund Bertolt, der sich im Theater auskennt, in mein Herz geschlossen. Bertolt ist eher ein ruhiger, gemütlicher Kerl, der aber das Herz am rechten Fleck hat und Pino ebenfalls sofort unterstützt, wo er nur kann. Zudem hat die Autorin es durch ihre bildreichen und lebhaften Beschreibungen geschafft, dass ich die Figuren und einzelnen Schauplätze regelrecht vor Augen hatte. Außerdem gibt es ergänzend zum Text viele liebevoll gestaltete Illustrationen, durch die man sich die ganzen Figuren und einzelnen Szenen noch mal besser vorstellen kann. So kann man beispielsweise ohne den Text zu kennen sehen, wie es Pino oder einer anderen Figur in einer Situation geht, da die Emotionen gut sichtbar sind.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Geschwisterliebe und den Mut, sich etwas zu trauen. Ich habe Pino und die Straßenkatze Fritzi gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, bei dem sie Unterstützung von dem Hund Bertolt bekommen, der sich im Theater auskennt. Da schon allein das Leben als Hund seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt und die neuen Freunde auf ihrem Weg auf einige Herausforderungen stoßen, war die ganze Geschichte über für Spannung gesorgt.

Veröffentlicht am 22.09.2024

Eine rührende und humorvolle Geschichte

Wolke Sieben ganz nah
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Zum Inhalt:
Delphie Denise Bookham kann es nicht fassen. Mit 27 Jahren soll ihr Leben schon zu Ende sein und dann stirbt sie auch noch gekleidet in einem peinlichen Nachthemd an einem Mikrowellen-Burger. ...

Zum Inhalt:
Delphie Denise Bookham kann es nicht fassen. Mit 27 Jahren soll ihr Leben schon zu Ende sein und dann stirbt sie auch noch gekleidet in einem peinlichen Nachthemd an einem Mikrowellen-Burger. Wäre dies noch nicht genau, scheint im Jenseits nichts zu funktionieren. Ihre Jenseits-Therapeutin scheint nicht viel Ahnung von ihrem Job zu haben und dann muss Delphi sich auch noch ein Video von der schlimmsten Zeit ihres Lebens angucken, die sie doch so gerne vergessen würde. Nur der attraktive Mann, der plötzlich auftaucht, bringt ein bisschen Licht ins Dunkle. Doch dann wird er wieder zurückgeschickt. Delphi will aber nicht aufgeben. Sie muss den Fremden, der ihr Herz zum Flattern bringt, wiederfinden. Doch wie soll sie das anstellen?

Meine Meinung:
Delphie Denise Bookham ist eine leicht chaotische, verpeilte junge Frau, die das Herz am rechten Fleck hat und sich besonders um ihren älteren Nachbarn Mr Yoon kümmert. Zudem versteckt sie sich regelrecht vor der Welt, ist anderen Menschen gegenüber skeptisch und möchte am liebsten ihre Ruhe haben. Ich konnte verstehen, wieso sie aufgrund ihrer Erfahrungen in der Schule und dem Verhalten ihrer Mutter skeptisch ist, ob andere Menschen ihr wirklich wohlgesonnen sind. Ich finde, man merkt, wie tief die Wunden wegen des Mobbings und der Ablehnung sitzen und wie sehr diese ihren Alltag beeinflussen. Umso schöner fand ich es, als Delphi anfing aufzublühen und sich ein stückweit zu öffnen. Mir hat die Entwicklung, die sie in Laufe der Handlung macht, richtig gut gefallen. Ebenso, dass sie sich dabei ihre liebenswert chaotische Art bewahrt hat.

Die Liebesgeschichte hat mir gerade weil sie sich erst langsam entwickelt, man ihr regelrecht beim Wachsen zusehen kann, gut gefallen. So habe ich mit den beiden bis zum Schluss mitgefiebert, gelitten, gelacht und war gespannt, ob sie ihre glückliche Zukunft bekommen werden.

Köstlich amüsiert habe ich mich über die Jenseits-Therapeutin Merritt, die eine Markte für sich ist. Sie ist laut, überschwänglich und überfährt Delphie mit ihrer Art viele Male. Gerade dadurch entstehen, ebenso wie durch Delphies verpeilte Art immer wieder lustige Dialoge und Situationen, die mich zum Lachen gebracht haben.

Besonders gut gefallen haben mir die Botschaften, die zwischen den Seiten mitschwingt. So ließt man immer wieder heraus, mutig zu sein, neugierig auf neues zu bleiben und auch die kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen und sich an ihnen zu erfreuen. Zudem fand ich es schön zu sehen, wie sehr auch Delphies Nachbar Cooper durch Delphie auflebt und die Schönheit des Lebens erkennt.

Fazit:
Eine humorvolle und rührende Geschichte, in der wir Delphie auf die Suche nach der Liebe begleiten und miterleben dürfen, wie sie anfängt zu leben. Ich habe Delphie gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie auf ihrem Weg alles erlebt und ob sie es schafft, die Liebe zu finden. So habe ich mit ihr die ganze Zeit mitgefiebert, mitgelitten und gelacht. Zudem habe ich mich köstliche über ihre Jenseits-Therapeutin Merritt und ihre Aktionen sowie über lustigen Dialoge und Situationen, die durch Delphies verpeilte Art entstanden sind, amüsiert.

Veröffentlicht am 21.09.2024

Kiki lernt, was es heißt, eine Traumkünstlerin zu sein

Dream Keeper (Band 1) - Aufbruch ins Reich der Träume
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Zum Inhalt:
Kiki hat es nicht leicht im Leben. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sich ihr Vater zurückgezogen und interessiert sich nicht mehr für Kiki. So muss Kiki sich neben den Hausaufgaben täglich um ...

Zum Inhalt:
Kiki hat es nicht leicht im Leben. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sich ihr Vater zurückgezogen und interessiert sich nicht mehr für Kiki. So muss Kiki sich neben den Hausaufgaben täglich um den Haushalt kümmern und auch in der Schule hat sie einige Schwierigkeiten. Nur in ihren Träumen kann Kiki sein, wer sie will und dank ihrer lebhaften Fantasie an jeden fernen Ort reisen. So ist es kein Wunder, dass sie vom Traumältesten auserkoren wird, eine Traumkünstlerin zu werden, wenn sie dies möchte. Natürlich stimmt Kiki zu und zusammen mit ihrem Traumlotsen Bobbi, einem schwarzen Kater, beschütz sie die Träume der Menschen. Doch die Aufgabe einer Traumkünstlerin ist nicht so leicht wie gedacht. Zudem bedroht eine dunkle Macht die Träume.

Meine Meinung:
Wir begleiten die dreizehnjährige Kiki in ihrem Alltag, der aus Schule und wegen der Alkoholsucht ihres Vaters auch aus dem Erledigen des Haushalts besteht. Zudem wird sie in der Schule nicht nur von ihrem Klassenlehrer ungerecht behandelt, sondern auch von anderen Schülern gemobbt. So schwingt die ganze Geschichte über eine gewisse traurige Grundstimmung mit. Doch durch ihre rege Fantasie, ihren unerschütterlichen Kampfgeist und ihren Mut sorgt Kiki immer wieder für ganze viele Sonnenstrahlen, die die Finsternis vertreibt.

Mit Kiki ist dem Autor eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Ich habe an ihr besonders ihren großen Mut, ihre Entschlossenheit, ihr großes Herz und ihre Hilfsbereitschaft gemocht. Denn trotz allem, was Kiki erlebt und durchleben muss, möchte sie anderen Menschen etwas Gutes tun. Zudem haben mir ihre rege Fantasie und die Welten, die sie mit dieser erschafft, gut gefallen.

Bobbi habe ich ebenso wie Kiki ganz fest in mein Herz geschlossen. Er ist am Anfang ein zurückhaltender und ruppiger Kerl, aber dann taut er langsam auf und man merkt, wie er und Kiki zu einem Team werden. Ich bin gespannt, was man noch so alles über ihn erfährt, denn er scheint ein Geheimnis zu haben.

Sehr verwunderlich und zugleich erschreckend fand ich, dass es niemanden interessiert, wie Kiki es schaffen, mit ihren dreizehn Jahren neben der Schule den ganzen Haushalt zu schmeißen. Ihre Nachbarin hält dies scheinbar sogar für normal. Ebenso, dass Kiki ihren Vater vom Alkohol wegbekommen soll. Das konnte ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ebenso wie das Verhalten ihres Klassenlehrers. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was für ein Problem der Kerl hat.

Die ganze Traumwelt mit all ihren Besonderheiten, den Aufgaben des Traumältesten, der Traumkünstler und den Traumlotsen fand ich sehr interessant und ich bin schon sehr gespannt, was man noch so alles über diese wunderbare Welt erfahren wird. Zudem stellen die Aufgaben einer Traumkünstlerin Kiki immer wieder vor neue Herausforderungen, wodurch die Geschichte von Anfang bis Ende spannend war.

Fazit:
Eine spannende und fantasievolle Geschichte, in der wir zusammen mit Kiki in die Welt der Träume eintauchen und erfahren, welche Herausforderungen es mit sich bringt, eine Traumkünstlerin zu sein. Ich habe Kiki und Bobbi gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, was von Anfang bis Ende spannend war. Zudem fand ich die Traumwelt mit all ihren Besonderheiten sehr interessant und bin gespannt, was man noch so alles über sie erfahren wird.