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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2026

Verrückt

Verlorene Schäfchen
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In "Verlorene Schäfchen" begleiten wir die Familie Flynn bei ihrem doch recht verrückten Leben in einer kleinen verrückten Stadt.

Man wird direkt in die Geschichte geworfen und ist sofort in dieser verrückten ...

In "Verlorene Schäfchen" begleiten wir die Familie Flynn bei ihrem doch recht verrückten Leben in einer kleinen verrückten Stadt.

Man wird direkt in die Geschichte geworfen und ist sofort in dieser verrückten Geschichte drin. Wir begleiten jedes Familienmitglied und lernen es gut kennen. Doch auch die anderen Bewohner der kleinen Stadt lernen wir kennen. Insgesamt sind es recht viele Personen, man kann sie aber alle recht gut auseinander halten.

Der Anfang hat mir noch wirklich gut gefallen, im Laufe des Buches wurde mir die Geschichte dann aber etwas zu verrückt. Ich hatte das Gefühl, man wollte hier immer mehr einbauen, damit die Spannung bleibt. Mich hat es dabei aber leider etwas verloren.

An manchen Stellen wurde es mir etwas zu vulgär, es hat für mich auch nicht so gut in die Geschichte gepasst.

Das Ende an sich war wieder recht gut.

Insgesamt konnte mich die Geschichte aber nicht so mitreißen. Ich tue mich auch wirklich schwer damit zu beschreiben was mich genau gestört hat.

Das Cover ist auf jeden Fall ein kleiner Eye Catcher. Gerade durch die gelbe Farbe.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Interessante Idee

Die Namen
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Das Buch hat mich zuerst durch sein farbenfrohes Cover angesprochen. Auf dem Cover selbst sieht man schon ein Kind mit drei unterschiedlichen Schatten. Passend zum Inhalt. Auch ohne Schutzumschlag ist ...

Das Buch hat mich zuerst durch sein farbenfrohes Cover angesprochen. Auf dem Cover selbst sieht man schon ein Kind mit drei unterschiedlichen Schatten. Passend zum Inhalt. Auch ohne Schutzumschlag ist das Buch schön, denn die drei unterschiedlichen Namen sind im Buch eingeprägt.

Im Buch geht es um die Entscheidung welchen Namen man seinem Kind gibt und welche Auswirkungen dies haben kann. Es gibt 3 unterschiedliche Szenarien, die wir über viele Jahrzehnte hinweg begleiten.

Die Idee an sich finde ich wirklich toll und spannend! Denn ein Name kann wirklich einiges ändern. Leider fand ich in diesem Falle die Ausgangslage schon zu stark und zu negativ. Denn man spürt schnell die schlechte Beziehung der Eltern und das Abweichungen vom gewünschten Namen eigentlich nur negativ ausfallen können. Das hat mir tatsächlich ein wenig die Spannung genommen.

Dennoch ist es interessant zu sehen wie unterschiedlich die Leben laufen, wie ähnlich manche Stränge bleiben und das der Name nicht nur Auswirkungen auf das Kind sondern auch auf seine komplette Umwelt hat.

Das Ende konnte mich leider nicht so packen.

Insgesamt eine gute Idee, leider mit einigen Schwächen.

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Veröffentlicht am 01.04.2026

Toller Coming-of-Age Roman

Little Hollywood
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In Little Hollywood geht es um Lou, die den ersten Sommer nach Ihrem Abitur erlebt. Mit allen Höhen und Tiefen, die man im jungen Alter so erleben kann. Probleme zu Hause, die große Liebe, das erste Erwachsen ...

In Little Hollywood geht es um Lou, die den ersten Sommer nach Ihrem Abitur erlebt. Mit allen Höhen und Tiefen, die man im jungen Alter so erleben kann. Probleme zu Hause, die große Liebe, das erste Erwachsen werden.

Das Buch hat mich von Seite 1 an mitgenommen. Lou als Hauptcharakter hat mir unheimlich gut gefallen. Stark und gleichzeitig weich, ich konnte mich immer extrem gut in sie hineinversetzen. Auch Jo hat mir gefallen. Genauso wie Lous kleiner Bruder.

Besonders mochte ich natürlich die Szenen im Little Hollywood, einer kleinen Videothek. Viele Filme, die hier genannt wurden habe ich selbst gesehen. Wenn man selbst in den 90ern aufgewachsen ist und selbst Zeit in Videotheken verbracht hat fühlt man sich sofort zu Hause. Das ganze drumherum hat auch immer wieder tolle 90er Vibes gegeben.

Der Schreibstil war eingängig, man flog wirklich durchs Buch.

Auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen.

Außerdem möchte ich noch das super schöne Cover hervorheben. Hätte ich das Buch so im Laden gesehen, hätte ich definitiv danach gegriffen.

Ein toller Coming-of-Age Roman in einer tollen Zeit. Ein absolutes Highlight!

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Veröffentlicht am 05.03.2026

Geschwister

Wir sind schließlich wer
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In "Wir sind schließlich wer" geht es um die sehr unterschiedlichen Schwestern Anna und Maria, die mit vielen Schicksalsschlägen klarkommen müssen.

Auf den Inhalt möchte ich gar nicht so viel eingehen, ...

In "Wir sind schließlich wer" geht es um die sehr unterschiedlichen Schwestern Anna und Maria, die mit vielen Schicksalsschlägen klarkommen müssen.

Auf den Inhalt möchte ich gar nicht so viel eingehen, da dies nur zu sehr spoilern würde.

Auch wenn es eigentlich eher um Marias Geschichte geht ist doch Anna die erzählende Person. Man merkt sehr schnell wie unterschiedlich beide Frauen sind. Maria war immer das brave Mädchen was gefallen wollte, Anna eher die Rebellin.

Doch trotz der unterschiedlichen Charaktere merkt man dass sich beide lieben, auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht.

Mein heimlicher Star des Buchs war jedoch die Tante der beiden. Mit ihr waren auf jeden Fall viele Lacher sicher.

Das Buch erinnert manchmal fast schon an eine Art Krimi.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Personen waren gut ausgearbeitet, sodass man alle super auseinander halten konnte.

Hervorheben möchte ich noch das sehr schöne Cover.

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Veröffentlicht am 14.08.2023

Toll geschriebene Geschichte

Paradise Garden
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In "Paradise Garden" geht es um Billie, ein junges Mädchen, was mit 15Jahren seine Mutter verliert und versucht, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen.

Ich mochte Billie als Hauptcharakter super gerne. ...

In "Paradise Garden" geht es um Billie, ein junges Mädchen, was mit 15Jahren seine Mutter verliert und versucht, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen.

Ich mochte Billie als Hauptcharakter super gerne. Manchmal passen ihre Taten nicht so ganz zu einem Teenager, aber ansonsten ist sie gut getroffen und man leidet einfach mit ihr mit. Auch die weiteren Charaktere um sie herum sind gut und bildlich dargestellt.

Die Geschichte lässt sich einfach hervorragend lesen, es passiert unheimlich viel. Billie erzählt von der Gegenwart, aber auch sehr viel aus der Vergangenheit. Man bekommt ein gutes Bild von ihrem Leben und dem Leben ihrer Mutter.

Die Kapitel sind nicht zu lang und durch den flüssigen Schreibstil fliegt man einfach nur durchs Buch.

Ich mag den Verlauf der Geschichte sehr, weil man einfach so mitfühlt und mitten drin ist.

Das Cover ist dazu auch noch wunderschön und ein echter Blickfang.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich werde die Autorin definitiv im Auge behalten!

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