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Veröffentlicht am 22.01.2021

Mit Freunden kann man alles schaffen

Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht
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"Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht" ist ein etwas anderes Buch über Pferde, denn hier ist nicht alles perfekt und leicht, sondern Sophie wird vor die Herausforderung gestellt, sich um Socke ...

"Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht" ist ein etwas anderes Buch über Pferde, denn hier ist nicht alles perfekt und leicht, sondern Sophie wird vor die Herausforderung gestellt, sich um Socke zu kümmern. Jedoch hat Socke viele schlechte Erfahrungen gemacht und sehr ängstlich...

Bis jetzt kannte ich Juli Zeh aus einem anderen Buchgenre und war ganz überrascht, ihren Namen auf einem Kinderbuch zu lesen. Aber auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht und zeugt von hoher Qualität. Formal gesehen ist das Buch durch den Anhang, in dem Fachwörter erklärt werden, total hilfreich und man erhält viele Extrainformationen. Des Weiteren sind die Steckbriefe von Sophie und Socke vor dem Beginn der Geschichte ganz schön, um die beiden kennenzulernen. Die farbigen Bilder im Buch sind sehr ansprechend und passend zum Inhalt gestaltet. Abgesehen davon, überzeugt das Buch für mich besonders durch die Perspektivwechsel in jedem Kapitel. Somit erhalten die Leser*innen nicht nur Sophies Sicht, sondern können sich auch in Socke hineinfühlen und seine Entwicklung viel besser nachverfolgen.

"Socke und Sophie – Pferdesprache leicht gemacht" ist ein sehr schönes und informatives Buch, beim dem auch Erwachsene noch etwas lernen können.

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Veröffentlicht am 20.01.2021

Wenn man seines eigenen Glückes Schmied ist...

Wie man seine Eltern erzieht (Eltern 1)
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Ich kenne schon einige Werke des Autors und auch "Wie man seine Eltern erzieht", der Auftakt einer neuen Buchreihe, hat mich nicht enttäuscht.

In dem Buch geht es um Luis, der aufgrund eines Umzugs an ...

Ich kenne schon einige Werke des Autors und auch "Wie man seine Eltern erzieht", der Auftakt einer neuen Buchreihe, hat mich nicht enttäuscht.

In dem Buch geht es um Luis, der aufgrund eines Umzugs an eine neue Schule kommt. Er fühlt sich dort jedoch gar nicht wohl, weil er das Gefühl hat, als verstehe ihn und seinen Humor keiner. Auch seine Eltern scheinen sich verändert zu haben. Also beschließt Luis seine Glück bzw. seine Witze selbst in die Hand zu nehmen...

Wie auch in Johnsons bisherigen Büchern, besticht "Wie man seine Eltern erzieht" mit einem unglaublich lustigen, kindgerechten und schlagfertigen Schreibstil, der Groß und Klein zum Schmunzeln bringt.

Die kurzen Kapitel und die darin enthaltenen (noch kürzeren) Tagebuchabschnitte, lässt sich das Buch schnell lesen und lässt auch Wenigleser kleine Leseziele setzen. Außerdem kann das Buch auch sehr gut in einer Schulklasse oder mit den Eltern/Kindern gemeinsam gelesen werden.

Alles in allem ein tolles Kinder-/Jugendbuch mit viel Witz und Mitgefühl (mit nervigen Eltern oder Kindern).

Veröffentlicht am 13.01.2021

Eine lebensverändernde Reise

Miss Bensons Reise
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"Miss Bensons Reise" handelt von zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die sich auf die Mission begeben, den goldenen Käfer von Neukaledonien zu finden. Dabei ergeben sich die skurrilsten ...

"Miss Bensons Reise" handelt von zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die sich auf die Mission begeben, den goldenen Käfer von Neukaledonien zu finden. Dabei ergeben sich die skurrilsten Situationen und unvorhergesehen Probleme tauchen auf.

Rachel Joyce' Schreibstil ist sehr beschreibend und ausführlich, aber auch lustig und spannend. Wichtige Stellen im Buch sind so lebensecht und detailliert beschrieben, als habe sie es genauso selbst erlebt, wie z.B. das Erklimmen des Berges, um den goldenen Käfer zu finden. Man fühlt sich, als würde man einen Film schauen. Der Roman besticht außerdem durch den enthaltenen unterschwelligen Humor, die Komik mancher Figuren oder Handlungen und all der Skurrilitäten, die ihm innewohnen.

Neben der Reise nach Kaledonien und der Suche nach dem goldenen Käfer geht es in dem Roman aber vor allem um das Leben zweier Frauen, wie sie zueinander gefunden haben und die Reise und Entwicklung, ihrer eigenen Persönlichkeit und ihrer Freundschaft. Gerade zum Ende hin merkt man, was die beiden einander bedeuten.

Alles in allem hat mir das Lesen des Romans viel Freude bereitet. Ich habe Margery und Enid gerne auf ihrer Reise begleitet. Ein tolles Buch, das gelesen werden sollte!!!

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Willkommen im Jahr 2020!

Das Wunder von R.
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"Das Wunder von R." ist von Außen ein totaler Hingucker! Das Format, die goldene Schrift und die Abbildung sind sehr harmonisch und schön gestaltet. Mir ist auch direkt die Diversität der Kinder und der ...

"Das Wunder von R." ist von Außen ein totaler Hingucker! Das Format, die goldene Schrift und die Abbildung sind sehr harmonisch und schön gestaltet. Mir ist auch direkt die Diversität der Kinder und der beiden Mütter auf dem Cover aufgefallen. Das ist meiner Meinung nach heutzutage besonders wichtig, denn so können sich auch dunkelhäutige sowie homosexuelle Leserinnen viel leichter mit den Figuren identifizieren. Schön, dass viele Autoren im Jahr 2020 angekommen sind. :)
Diese tolle Gestaltungsweise der Bilder setzt sich auch im Inneren des Buches fort. Die Bilder sind sehr liebevoll und detailreich gestaltet.
Die Lobhudelei endet hier jedoch noch längst nicht, denn auch die Geschichte ist absolut großartig. Eine Weihnachtsgeschichte über eine Familie mit zwei Müttern, die beide andere Hautfarben haben finde ich einfach großartig. Hier hat nichts "gestört" oder "gefehlt", so wie die Autorin es in ihrem Vorwort angesprochen hat, welche Ausreden Menschen finden, keine anderen Arten von Sexualität in Kinderbüchern einzubauen.

Alles in allem, finde ich "Das Wunder von R." einfach nur großartig! Eine fortschrittliche Weihnachtsgeschichte, an denen sich viele Autor
innen ein Beispiel nehmen sollten!

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Veröffentlicht am 20.12.2020

Ein niedlicher Jugendroman

Unendlich funkenhell
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Bis jetzt habe ich zwei Liebesromane der Autorin Michelle Schrenk gelesen. Somit war ich sehr überrascht und natürlich auch neugierig, dass sie nun einen Jugendroman geschrieben hat. Ich erhoffte mir, ...

Bis jetzt habe ich zwei Liebesromane der Autorin Michelle Schrenk gelesen. Somit war ich sehr überrascht und natürlich auch neugierig, dass sie nun einen Jugendroman geschrieben hat. Ich erhoffte mir, dass dieser mir mindestens genauso gut gefallen würde, wie ihre Liebesromane mir gefallen haben.

Beim Lesen des Buches darf man den Aspekt, dass "Unendlich funkenhell" ein Jugendroman ist nicht außer Acht lassen, denn beispielsweise die Naivität der Protagonistin ist altersgerecht und somit - meiner Meinung nach - zu dem Buch passend. Es handelt sich nun mal um Teenager. Wer sich philosophische Inhalte und die Scharfsinnigkeit Erwachsener wünscht, ist hier an der falschen Stelle.

Die Buchidee sowie das Buchcover finde ich sehr ansprechend. Was ich jedoch von Michelle Schrenk nicht gewohnt bin, ist der etwas inhaltslose Anfang des Buches. Normalerweise fängt sie mich durch ihren Schreibstil ab der ersten Seite in die Geschichte ein, jedoch hat mir dies hier gefehlt. Lange Zeit passiert kaum etwas Nennenswertes, dass mir das Hereinkommen in die Geschichte leider etwas erschwert hat.

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