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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.05.2025

schöne Wintergeschichte mit sehr bildhafter Beschreibung

Schneeflöckchen im Zitronenröckchen
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Ein wunderschöne winterliche Geschichte, die auch Lust macht die Region zu besuchen.

Miriam Schweigkofler entführt uns an den winterlichen Gardasee und die Region. Alena, die Hauptprotagonistin, arbeitet ...

Ein wunderschöne winterliche Geschichte, die auch Lust macht die Region zu besuchen.

Miriam Schweigkofler entführt uns an den winterlichen Gardasee und die Region. Alena, die Hauptprotagonistin, arbeitet für eine Eventagentur in Bozen. Es bietet sich die große Chance für die Eventagentur den Weihnachtsmarkt in Limone zu gestalten. Doch auch wenn der nächste große Auftrag Alena schon versprochen war, scheint es jetzt nicht so zu laufen. Privat ist bei Alena auch der Wurm drinnen. Max, ihr Freund, ist sehr eigen und lässt nur manchmal von sich hören und dann küsst er auch noch einen andere Person. Alena darf nun doch nach Limone und flüchtet sich gerne in die neue Chance. Doch Tommaso- Tommy- der das Tourismusbüro von Limone leitet ist sehr abweisend. Wir lernen viele liebevolle Charaktere aus Limone kennen, die Alena herzlich willkommen heißen. Doch was passiert zwischen Alena und Tommaso?

Ich liebe das Cover, dass so richtig schön Winter schreit und gleichzeitig vor allem zu diesem Buch passt.

Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und es fehlt dennoch nicht an detailreichen Beschreibungen . Dadurch bekommt man auch wirklich Lust die Region kennen zu lernen. Es ist wirklich sehr bildhaft geschrieben und lässt sofort das Kopfkino anspringen. Die Personen und die Geschichte gestaltet sich auch so wie es oft im normalen Leben ist, ein hin und her und man weiß nicht so recht woran man ist.

Wenn man einen kurzweiligen Winterroman sucht oder vl auch gerne die Region Gardasee kennen lernen möchte ist man hier absolut richtig.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Auch im Sechsten Teil wird es nicht langweilig

Vino, Mord und Bella Italia! Folge 6: Der süße Klang von Rache
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uch im sechsten Teil der Serie ermitteln alte Bekannte wieder in einem Mordfall. Dabei beginnt für Anna alles ganz idyllisch mit einem Strandtag, bei dem sie einen Straßenmusiker kennen lernt. Dieser entpuppt ...

uch im sechsten Teil der Serie ermitteln alte Bekannte wieder in einem Mordfall. Dabei beginnt für Anna alles ganz idyllisch mit einem Strandtag, bei dem sie einen Straßenmusiker kennen lernt. Dieser entpuppt sich jedoch als nicht so unbekannter Künstler. Er lässt sich breitschlagen ein Konzert in Fontenaia zu geben, dass Begeisterte aus der ganzen Region anzieht. Im Jubel und Trubel um das Konzert kommt es zu einem Mord und Anna findet sich wieder in Mitten der Ermittlungen wieder.

Ein angenehm zu lesender, kurzweiliger Krimi. Die handelnden Personen sind wie in den Vorgängerbüchern, jedoch verändert sich hier die Teamdynamik. Das Team rückt mehr zusammen und man bekommt mehr von den Stärken der Ermittler mit. Dadurch wird auch die, den Kriminalfall umgebende Handlung nicht langweilig. Anna und Vico interagieren harmonischer und schienen beide nun in Fontenaia angekommen zu sein. Das Schönste aber (da es ja ein Krimi ist) ist die Fülle an Verdächtigen und das Miträtseln bis zum Schluss. Jedes Teammitglied ist eingebunden und bringt seine Stärken ein. Es werden so viele Verdächtige präsentiert. Ich muss gestehen ich wurde mit dem Ende sehr überrascht.

Wenn man einen angenehm zu lesenden Krimi mit italienischem Flair sucht, ist man hier definitiv richtig bedient.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Cozy Crime im Seniorenheim - und wie man sich nicht davon abhalten lässt Hamlet zu inszinieren

Crime im Heim
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Man hat sich im Seniorenheim Silberblick ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, nämlich Hamlet zu inszenieren. Doch ein Toter Mops und eine weitere Leiche bringen diesen Plan doch sehr durcheinander.

Die Autorin, ...

Man hat sich im Seniorenheim Silberblick ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, nämlich Hamlet zu inszenieren. Doch ein Toter Mops und eine weitere Leiche bringen diesen Plan doch sehr durcheinander.

Die Autorin, Ida Tannert, führt einem mit viel Wortwitz und einem leichtfüßigen Schreibstiel durch die bunte und schrullige Welt eines Altenheims, dass durch einen, nein zwei Morde durchgerüttelt wird. Es gelang ihr wirklich gut und flüssig die Mordermittlungen mit den Handlungen im Theaterstück beziehungsweise den Proben dafür zu kombinieren.

Alle Figuren sind mit viel Liebe gestalten worden und leben ihre Eigenheiten aus, wie man es Senioren auch gerne mal unterstellt. Sie sind skurril und ich wollte allein dadurch das Buch nicht beiseitelegen. Bei der Orientierung hilft auch eine schön gestaltete Zeichnung der Personen im Buchdeckel.

Die Spannung im Buch baut sich langsam auf und man schafft es gut mit zu ermitteln. Das Ende kam für mich dann doch etwas überraschend.

Für mich hat das Buch ein bisschen TKKG, ein bisschen Miss Marple, eine nicht ganz ernstgemeinte Handlung und sehr viel Witz.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Touristische Pläne die Unruhe bringen

Letztes Glückskeks
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Im wunderschönen Altaussee bricht Unruhe und Widerstand aus, denn die Chinesen kommen. Der neue Fremdenverkehrsdirektor Kröker bringt eine Delegation von Chinesen in den Ort und stellt seine Idee eines ...

Im wunderschönen Altaussee bricht Unruhe und Widerstand aus, denn die Chinesen kommen. Der neue Fremdenverkehrsdirektor Kröker bringt eine Delegation von Chinesen in den Ort und stellt seine Idee eines Tourismuskonzepts vor. Altaussee soll in China nachgebaut werden, um den Tourismus anzukurbeln. Es kommt zu einem mysteriösen Unfall und man findet eine Leiche und es geht turbulent weiter. Der unvergleichliche Gasperlmaier, Urgestein aus Altaussee, ermittelt mit seinem wundervollen Team in idyllischer Kulisse.

Sollte man, so wie ich, die Krimireihe rund um Franz Gasperlmaier noch nicht kennen, darf man sich jedenfalls auf einen charmanten, einzigartigen Ermittler freuen. Ein charmanter, aber spezieller Charakter, der sich teilweise tollpatschig verhält und durch viele liebevoll gestaltete Charaktere ergänzt wird. Ich mochte es vor allem auch sehr gerne, wie uns der Autor an seinem alltäglichen Familienleben teilnehmen lässt.

Das touristische Thema ist aktueller denn je, wenn man sich die Probleme ansieht, die overtourism in verschiedensten Orten verursacht. Im schönen Salzkammergut ist dies auch so, wodurch die Geschichte realistisch ist. Auch die Idee einen Ort in China nachzubauen, passierte so schon.

Die Geschichte liest sich flüssig. Humor und spritzige Dialoge kommen ebenso wie das Miträtseln nicht zu kurz.

Bisher kannte ich die Krimireihe rund um den Gasperlmaier noch nicht, ich freue mich jedoch, dies nun zu ändern und mich auch durch die anderen Bände zu lesen.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Spannung durch kurze Kapitel und Szenenwechsel

Snø - Ohne jeden Zeugen: Ein Fall für Snø
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Die junge Ermittlerin Snø wird mit ihrer Kollegin von Sonja, einer jungen Frau kontaktiert. Sonja glaubt im derzeit unbewohnten Nebenhaus eine Person gesehen zu haben. Außerdem schleicht nun eine exzentrische ...

Die junge Ermittlerin Snø wird mit ihrer Kollegin von Sonja, einer jungen Frau kontaktiert. Sonja glaubt im derzeit unbewohnten Nebenhaus eine Person gesehen zu haben. Außerdem schleicht nun eine exzentrische Alte durch die Nachbarschaft. Während Snøs Kollegin die Sache abtut, versucht Snø dem ganzen auf den Grund zu gehen. Schließlich verschwindet auch Sonja und Leichenteile werden in einer Müllentsorgungsanlage gefunden. Wird dies einer der vielen anderen Vermissten aus der Region sein, oder Sonja?



Die Geschichte startet sehr direkt im Geschehen, ohne lange Vorerklärungen und doch eher düsterer als gedacht. Man weiß sehr rasch schon, dass dies kein Cozy Crime wird und ein gewisser Nervenkitzel garantiert ist.

Das Buch zeichnet sich durch sehr kurze Kapitel, rasche Szenenwechsel und Perspektivenwechseln aus. Die Spannung bleibt eindeutig hoch, da nie zu viel verraten wird. Durch die vielen Vermissten ergeben sich auch etliche Charaktere. Ich konnte der Geschichte jedoch gut folgen.

Der Autorin gelingt es die Figuren authentisch und gut darzustellen, mit nachvollziehbaren Handlungen, Motiven und Schwächen.

Gelungen und nachvollziehbar fand ich in großen Zügen auch Snø, die junge Ermittlerin, die teilweise doch auf Abwege gelangt. Einzig die Geschichte um ihren Bruder, bzw. vor allem die Auflösung fand ich dann doch etwas eigen.

Ich würde mir eine Fortsetzung mit der jungen Ermittlerin sehr wünschen.

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