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Veröffentlicht am 26.04.2023

Worte haben Macht

Things We Never Got Over (Knockemout 1)
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'Things we never got over' ist ein Liebesroman der Autorin Lucy Score. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur Kleinstadt-Erfolgsserie 'Knockemout'.

Das Cover ist wunderschön gestaltet und gefällt mir ...

'Things we never got over' ist ein Liebesroman der Autorin Lucy Score. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur Kleinstadt-Erfolgsserie 'Knockemout'.

Das Cover ist wunderschön gestaltet und gefällt mir sehr - ich muss gestehen: ich liebe Gänseblümchen. Außerdem passt es gut in die Reihe.

Unter 'Das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Naomi, ihre Zwillingsschwester, ihre Nichte und den Bad Boy Knox holen. Die Geschichte selbst umfasst 49 Kapitel sowie einen Epilog und Bonus-Epilog. Jedes Kapitel hat einen Titel, das finde ich großartig, denn so wird mein persönliches Kopfkino bereits zu Beginn eines jeden Kapitels angeregt und ich muss mir überlegen, was hier passieren könnte. Am besten fand ich persönlich den Kapiteltitel 'Knox, Knox. Wer ist da?' - herrlich lustig.

Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Naomi und Knox geschrieben. Diese Vorgehensweise finde ich gut, denn so versteht man beide Figuren besser und kann deren Handeln nachvollziehen. Und ich muss sagen, es ist faszinierend, Naomi und Knox zu beobachten. Mir hat die Geschichte, die Figuren und der Ort sehr gefallen. Lucy Score's Schreibstil ist sehr angenehm, ich kam dadurch beim Lesen gut voran und viel zu schnell war diese unterhaltsame Geschichte zu Ende. Hier in Knockemout kommt weder der Humor noch die Emotionen zu kurz - hier ist alles dabei, und zwar in geballter Ladung - herrlich!

Fazit: Ich habe mich in Knockemout verliebt und werde die Autorin sowie die Reihe auf jeden Fall im Auge behalten. Ich bin bereits sehr gespannt auf den nächsten Teil - vor allem auch, wie die Geschichte weitererzählt wird, wenn ich an den Bonus-Epilog denke. Hach, jetzt kann ich nur warten und hoffen, dass das Buch bald erscheint!

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Veröffentlicht am 18.04.2023

Der Zyklus ist etwas positives - Oder: Schluck für Schluck zur Ruhe

Eat like a Woman
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'Eat like a Woman' ist ein Kochbuch, und außerdem die Neuauflage für ein früheres Buch. Die Autorinnen sind Andrea Haselmayr, Denise Rosenberger und Vernea Haselmayr.

Die verlinkte Spotify-Playlist ist ...

'Eat like a Woman' ist ein Kochbuch, und außerdem die Neuauflage für ein früheres Buch. Die Autorinnen sind Andrea Haselmayr, Denise Rosenberger und Vernea Haselmayr.

Die verlinkte Spotify-Playlist ist zwar nett aber für mich definitiv nichts – ich habe da eher Aggressionen entwickelt als zu entspannen.

Der Aufbau des Buches gefällt mir. Bereits das Vorwort der drei Autorinnen ist sehr ansprechend. Ich muss hier Andrea zitieren weil mich ihre Wort irgendwo tief in mir angesprochen haben: Ich möchte dich motivieren, deiner inneren Weisheit zu vertrauen, statt gleich zur Tablette zu greifen. Sei mutig und höre auf dich!

Den Ansatz mit Feminine food fand ich interessant, ich werde die zyklusabhängige Ernährung auf jeden Fall probieren und in Zukunft mehr darauf achten wie ich mich jeden Tag optimal unterstützen kann. Mit der Achtsamkeit hingegen tue ich mir etwas schwer - kalte Dusche? Brrr .... Aber ich habe es dennoch probiert und muss sagen, dass ich es immer mehr zu mögen anfange!

Ich finde den Gedanken, dass Yoga dem Körper die Freiheit geben soll, die er braucht, gut und wertvoll. Der Wechsel zwischen Rezepten, Me-Time und Übungen ist wunderbar gelungen. Viele der Rezepte klingen sehr lecker, ein paar davon habe ich bereits nachgekocht. Die Mohnsticks sind ein Traum, ich habe die bereits mehrfach fürs Snacken beim Fernsehen gemacht - ich finde sie lecker, meine Couch ist allerdings nicht so happy mit dem Mohn ...
Die Menüvorschläge fand ich zwar gut aber nicht die Position weil zu dem Zeitpunkt wurde noch nicht alle Gerichte vorgestellt, die meisten folgen erst später - das fand ich etwas komisch ...

Einige der Rezepte werden es bei mir aber nie auf den Teller schaffen, da mir die Zutatenliste zu lang ist - ich mag Rezepte mit mehr als 15 Zutaten absolut nicht, das ist mir viel zu aufwändig. Die Yoga-Übungen waren für mich total schwer zu verstehen - ich bin absolute Yoga-Anfängerin und nur mit dem Text und jeweils dem einen Bild fing ich leider nicht viel an sondern war eher ratlos - ich hätte an dieser Stelle eine Bilder-Schritt-für-Schritt-Anleitung sehr hilfreich gefunden und finde es schade, dass das Buch diese nicht enthalten hat. Das Internet musste dann zur Suche herhalten, um detaillierte Erklärungen zu finden – sollte aber bei so einem Buch, vor allem zu dem Preis, nicht notwendig sein.

Die Frauenkräuter-Favoriten finde ich wunderbar gelungen, einige davon hatte ich bereits am Schirm, andere hingegen noch nicht. Die direkte Verlinkung zu den Rezepten, wo die jeweiligen Kräuter Verwendung finden, fand ich super. Am meisten überrascht hat mich dabei das Hirtentäschelkraut, dieses kannte ich zwar bereits, aber die Verwendung als Frauenkraut war mir bisher komplett unbekannt.

Fazit: Ein großartiges Kochbuch für den weiblichen Zyklus. Das Buch ist die perfekte Kombination aus leckeren Rezepten, Yoga-Übungen und Me-Momenten - und das Ganze von drei sehr sympathischen Frauen, die mit ihrem Zyklus komplett im Reinen sind. Die drei laden hier auf einen spannenden Ausflug in die Welt der Weiblichkeit.

Den Preis von fast 30€ für die e-Book Variante der Neuauflage finde ich allerdings überzogen. Vor allem wenn man meine Kritikpunkte beachtet – deshalb kann ich auch keine volle Punkteanzahl vergeben. Ich finde das Buch aber dennoch für alle (mit Zyklus) empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 08.04.2023

Avocado, Bowls, Dressings und noch viel mehr Leckeres ♥

Tasty but Make it Vegan
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'Tasty but Make it Vegan' ist ein Kochbuch der Influencerin Laura Sophie. Es ist der perfekte Einstieg in die vegane Küche und gibt einen guten ersten Überblick.

Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet, ...

'Tasty but Make it Vegan' ist ein Kochbuch der Influencerin Laura Sophie. Es ist der perfekte Einstieg in die vegane Küche und gibt einen guten ersten Überblick.

Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet, da bekam ich sofort Hunger. Überhaupt finde ich den Einband gut gemacht, das Buch greift sich gut an.

Der Aufbau gefällt mir sehr gut. Am Anfang gibt's ein paar Must-haves und Infos über Tofu, sowie über den Einsatz von Kräutern und Gewürzen. Den Saisonkalender fand ich großartig, so etwas ist immer hilfreich.

Außerdem finde ich es gut, dass die Autorin nicht alle zu 100%igen Veganern machen will, sondern die Einstellung hat das jede Reduktion gut ist, egal wie klein sie ist.

Bei den Rezepten ist bestimmt für jeden etwas dabei. Egal ob Frühstück, Brunch, Bowle, Hauptgerichte oder Süßes – hier gibt es für jede Tageszeit etwas. Da gibt es viele neue Rezepte zu entdecken und einige haben bestimmt das Potenzial zu Lieblingsgerichten zu werden. Andererseits sind aber auch viele bekannte Gerichte dabei - die Basics sozusagen.
Meine Lieblinge von ‚Tasty but Make it Vegan‘ sind definitiv folgende: alle Avocado Gerichte, Banane-Oatmel-Cookies, Mini-Bananen-Pancakes, verschiedene Bowls mit leckeren Dressings, Sommerrollen, Mie-Nudeln und die Schokobowl. Ich habe das Buch erst ein paar Tage, habe aber bereits sehr viele Bowl ausprobiert – ich sage nur: es gab jeden Tag mindestens eine

Nicht so begeistert hat mich die Verwendung von Soja-Hack. Denn wenn ich da eine fleischlose Alternative will, verwende ich persönlich lieber Bohnen aber das ist halt Geschmackssache.

Für Anfängern - aber das sagen ja bereits die Wörter 'für den Einstieg' - sehr empfehlenswert und deshalb verdient dieses Kochbuch die vollen Sterne! Für Vegan-Kenner hingegen könnte es langweilig werden, weil bereits viel bekanntes im Buch enthalten ist. Ich bin aber sicher auch diese Gruppe kann einiges neues entdecken, mir ging es zumindest so! Aber bitte beurteilt das selbst.

Fazit: Influencerin Laura Sophie hat hier ein wunderbares Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten für den Einstieg in die vegane Küche geschaffen. Ich geht jetzt mal kochen und arbeite meine Will-ich-Kochen-Liste ab

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Veröffentlicht am 07.04.2023

Dein Blut ist Erinnerung

Das Juwel der Finsternis
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'Das Juwel der Finsternis' ist ein Fantasy-Roman der Autorin Mara Lang. Außerdem bildet das Buch den Auftakt des Zweiteilers.

Das Cover ist mir sofort aufgefallen und ins Auge gestochen. Es ist zwar dezent, ...

'Das Juwel der Finsternis' ist ein Fantasy-Roman der Autorin Mara Lang. Außerdem bildet das Buch den Auftakt des Zweiteilers.

Das Cover ist mir sofort aufgefallen und ins Auge gestochen. Es ist zwar dezent, aber trotzdem sehr auffallend und ansprechend gestaltet. Ich finde es wunderbar und habe es mir immer wieder gerne angesehen.

Die Geschichte umfasst drei Teile (Ketten, Blut und Magie) mit insgesamt dreiundzwanzig Kapiteln. Am Ende gibt es außerdem noch eine Karte sowie einen Personenübersicht. Beides fand ich sehr hilfreich, hätte meiner Meinung nach aber besser an den Anfang gepasst als ans Ende. Ich muss gestehen, ich habe beides nach den ersten Kapiteln zu Rate gezogen, um mich besser auszukennen und kann das jedem nur dringend empfehlen.

Ich finde die Geschichte gut und spannend. Der Einstieg war für mich etwas holprig, aber nachdem ich die Karte und Personenübersicht zu Rate gezogen habe, fand ich mich gut ein. Die Charaktere sind interessant gestaltet und man konnte das Handeln der Figuren recht gut nachvollziehen. Das System der Magie fand ich anfangs etwas schwierig und zu fremdartig gefiel mir letztlich aber doch sehr gut.

Fazit: Die Autorin Mara Lang hat es definitiv geschafft, mich von der Geschichte zu überzeugen. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil, denn dieser hier lässt doch einige Fragen offen.

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Veröffentlicht am 06.04.2023

Cindarella kann einpacken

The Brooklyn Years - Wonach wir uns sehnen
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'Wonach wir uns sehnen' ist ein Liebesroman der Autorin Sarina Bowen. Außerdem bildet das Buch bereits den siebten Band der Reihe 'The Brooklyn Years'. Ich liebe es die Reihe bereits so lange begleiten ...

'Wonach wir uns sehnen' ist ein Liebesroman der Autorin Sarina Bowen. Außerdem bildet das Buch bereits den siebten Band der Reihe 'The Brooklyn Years'. Ich liebe es die Reihe bereits so lange begleiten zu dürfen, auch die Überschneidungen mit anderen Reihen sind toll.

Das Cover ist schön und ansprechend gestaltet. Es sticht trotz seiner Dezentheit ins Auge. Außerdem passt es perfekt in die Reihe, erinnert mich von der Farbe her allerdings stark an den ersten Band.

Der Roman umfasst einen Leser:innenhinweis und 37 Kapitel. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht der Hauptfiguren geschrieben. Diesen Wechsel finde ich ausgezeichnet weil man so beide Figuren besser verstehen kann. Außerdem ist jedes Kapitel mit einem Titel versehen, dadurch wird bereits immer am Anfang mein persönliches Kopfkino angeregt und ich muss darüber nachdenken, was hier passieren könnte. Unter 'Zu diesem Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Bess Beringer und ihren Fünfjahresplan für ihr Liebesleben holen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar und die Seiten fliegen nur so dahin. Sarina Bowen schafft es immer wieder, mich voll und ganz in ihre Geschichte abtauchen zu lassen, hier kann ich die Welt um mich herum für kurze Zeit vergessen. Es ist toll, Bess und Tank abwechselnd zu begleiten. Diesen Wechsel finde ich super, denn so versteht man beide Figuren besser und kann deren Handeln gut nachvollziehen. 

Fazit: Wow, was für ein Buch. So emotional fand ich bisher noch keines der Reihe. Ich sage nur: Taschentuchalarm im letzten Drittel, die Themen der Figuren sind stellenweise heftig! Ich fand die Lösung der zwei zum Ende hin gut, aber die Überraschung war dann nicht so... Warum konnte es nicht so belassen werden, wie sie es sich vorgenommen haben? So wird zwar ein ernstes Thema in Beziehungen angesprochen - was ich sehr wichtig und auch wertvoll finde, danke dass Sarina Bowen sich das traut! Bedient wird letztlich aber doch wieder nur das typische Klischee... Bedauerlicherweise muss ich deswegen aber einen Stern abziehen, anders könnte ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Wären die letzten Kapitel, ein Jahr später, nicht gewesen, hätte es die volle Bewertung bekommen. Wirklich schade.

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