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Veröffentlicht am 25.04.2025

Zu viel Influencen, zu wenig Hund

Pfotenglück und Sommerwellen
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Bibliographische Angaben

Titel: Pfotenglück und Sommerwellen
Autor: Petra Schier
Verlag: HarperCollins
Erscheinungsdatum: 15.04.2025
Taschenbuch, 382 Seiten

Zum Inhalt / Klappentext

Isalie Charlotte ...

Bibliographische Angaben

Titel: Pfotenglück und Sommerwellen
Autor: Petra Schier
Verlag: HarperCollins
Erscheinungsdatum: 15.04.2025
Taschenbuch, 382 Seiten

Zum Inhalt / Klappentext

Isalie Charlotte Hansen hat sich ihren größten Traum erfüllt und ist al Influencerin von Hamburg aus durchgestartet. Ihre Kanäle, auf denen sie Marketingtipps gibt, hat hunderttausende Follower, und sie ist bei Unternehmen als Beraterin gefragt. Doch als sie einen Auftrag von einem Bauernhof an der Küste erhält, betritt Isalie Neuland. Nicht nur, dass sie sich mit der neuen Materie auseinandersetzen muss – auch Max, der schlecht gelaunte Sohn ihrer Auftraggeberin, legt ihr so manchen Stein in den Weg. Dabei findet Isalie Max eigentlich ganz attraktiv. Jetzt muss sie ihn nur noch davon überzeugen, dass auch in ihr, dem Stadtkind, mehr steckt.


Meine Meinung
Eine gelungene Fortsetzung der Lichterhaven-Reihe und trotzdem für mich der schwächste Band. Pfotenglück und Sommerwellen ist der 8. Band dieser Reihe und erzählt die Geschichte der Bewohner von Lichterhaven nahtlos weiter. Wir treffen hier auf viele alte Bekannte, die natürlich nicht fehlen dürfen, wie z.B. die Foodsisters, Christina von der Hundeschule, Francesca aus dem Alibaba usw. usw.

Leider hat mich in diesem Buch die Protagonistin Isalie nicht so überzeugen können. Diese Influencer sind einfach nicht mein Ding und ich habe damit überhaupt keine Berührungspunkte. Für mich ist das weder ein Beruf noch etwas, dass man braucht. Zudem ist Isalie Unternehmensberaterin und auch hier wurde viel über den Beruf beschreiben. Mir waren diese sehr ausführlichen Beschreibungen der beiden Berufe einfach zu viel und ich habe diese Passagen nur quergelesen.
Max hingegen hat mir sehr gefallen.
Leider hatte Samson, der knuffige Neufundländer, für meinen Geschmack in diesem Buch auch nur eine untergeordnete Rolle. In den Vorgängerbänden waren die Hunde präsenter. Da hätte ich mir hier mehr gewünscht.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Die 382 Seiten, aufgeteilt in 22 Kapitel, lassen sich gut sowohl in einem Rutsch als auch in mehreren Abschnitten lesen.


Mein Fazit
Ein solider Liebesroman, bei dem der Hund leider viel zu kurz kommt. Etwas mehr Hund und etwas weniger „influencen“ hätte mir besser gefallen. Daher 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Zu viel des Guten

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Bibliographische Angaben



Titel: Wenn Ende gut, dann alles

Autor: Volker Klüpfel

Verlag: Penguin
Erscheinungsdatum: 26.02.2025

Gebundene Ausgabe, 416 Seiten





Zum Inhalt / Klappentext



„Halt ...

Bibliographische Angaben



Titel: Wenn Ende gut, dann alles

Autor: Volker Klüpfel

Verlag: Penguin
Erscheinungsdatum: 26.02.2025

Gebundene Ausgabe, 416 Seiten





Zum Inhalt / Klappentext



„Halt an, Tommi!
Einsame Kind ist ganz nass bei dieses scheußliche Wetter, muss sich doch kümmern jemand“
Svetlana deutete energisch auf eine Stelle am Waldrand …



Und schon steckten wir mittendrin in dieser rätselhaften und gefährlichen Geschichte, meine Putzfrau und ich. Hätte ich sie an diesem Tag bloß nach Hause gefahren und an meinem Thriller weitergeschrieben. Aber hier, im echten Leben, gab es kein Zurück mehr. Hier waren, wie wir bald feststellten, echte Menschenleben in Gefahr. Ein kleines Kind und ein großes Verbrechen.



Der erste Fall für die erstaunliche Svetlana und Tommi, den Dichter.





Meine Meinung:

Was sich hier nach spannender Krimi-Lektüre anhört, konnte mich so überhaupt nicht überzeugen. Tommi, der „Dichter“, der im Wohnmobil haust, entpuppt sich als begriffsstutziger, chaotischer, ja: lebensunfähiger Möchte-gern-Schriftsteller, der nichts (aber auch gar nichts) auf die Reihe bekommt und ständig nur an seine Ex-Freundin Michelle denkt. Mit seinem Vater (mit 63 freiwillig im Altenheim; warum auch immer) steht er etwas auf Kriegsfuß.
Svetlana, die ukrainische Putzfrau, bringt Ordnung in Tommis Wohnmobil und so manches Mal auch in Tommis chaotisches Leben.
Diese beiden finden ein Mädchen mit Down-Syndrom, das mutterseelenallein spazieren geht und wittern ein Verbrechen, dass sie aufklären müssen. SIE müssen es aufklären. Von der Polizeibeamtin (einer einzelnen wohlgemerkt) bekommen sie kaum Hilfe, denn die ist mehr mit den Mobbing-Attacken ihrer Kollegen beschäftigt als mit dem Fall.
Als sie herausfinden, dass die Mutter des Mädchens tödlich verunglückt ist, führen die Ermittlungen Svetlana und Tommi in ein Flüchtlingsheim (hier wird der Ukrainekrieg thematisiert), zur Familie der Leiterin (sie hat illegal Flüchtlingsfrauen als Putzfee beschäftigt) und zum guten Schluss spielt auch die „Russen-Mafia“ noch mit. Leider trägt all das wenig zur Spannung in diesem Buch bei. Flammt diese mal kurz auf, ist sie auch genauso schnell wieder verpufft.
Svetlana mit ihrem Akzent ist zwar ganz unterhaltsam, aber die ständig falsch wiedergegebenen oder verstandenen Sprichwörter sind einfach nur noch nervig. Und die Szenen, die vielleicht etwas Situationskomik enthalten sollen, sind einfach nur gezwungen und flach.

Das alles liest sich etwas zäh und ist habe das Buch mehrfach aus der Hand gelegt, um zwischendurch etwas anderes zu lesen. Das ging auch recht gut, denn die 418 Seiten sind in 64 Kapitel unterteilt.



Mein Fazit:

Ich habe mir hier so viel mehr versprochen. Ich würde es nicht noch einmal bzw. eine Fortsetzung lesen. Einzig Svetlana war hier ein Lichtblick. Daher von mir hier leider nur 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Ermittlungen, wo andere Urlaub machen

Ein Fall für Bianca Rossi / Zum Limoncello eine Leiche
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Bibliographische Angaben

Titel: Zum Limoncello eine Leiche
Autor: Heidi Troi
Erscheinungsdatum: Mai 2024
Taschenbuch, 372 Seiten


Zum Inhalt / Klappentext

Marescialla Bianca Rossi wird zu einem Fall ...

Bibliographische Angaben

Titel: Zum Limoncello eine Leiche
Autor: Heidi Troi
Erscheinungsdatum: Mai 2024
Taschenbuch, 372 Seiten


Zum Inhalt / Klappentext

Marescialla Bianca Rossi wird zu einem Fall am Gardasee abkommandiert. Giulia, die Millionenerbin der Familie Facchetti, ist verschwunden. Alles deutet auf Enführung hin, doch der Entführer lässt nichts von sich hören und die Zeit drängt. Die öffentliche Bekanntgabe der Verlobung zwischen Giulia Facchetti und Benedetto Paris steht nämlich kurz bevor.
Dann wird ein Boot ans Ufer des Gardasees gespült, in dem sich zwei Männerleichen befinden. Einer der Toten ist der Geschäftsführer der Facchetti-Group und Guilias Pate.

Bianca Rossi stürzt sich in die Ermittlungen. Doch der ihr zugeteilte Beamte Ugo Lorenzini stiftet mehr Verwirrung, als dass er ihr assistiert und dann sind da noch Biancas Dämonen, gegen die sie kämpfen muss.


Meine Meinung

Tja, irgendwie tue ich mir hier ein wenig schwer, dieses Buch zu bewerten. Denn: Der Klappentext suggeriert hier einen spannenden Krimi am Gardasee, bei dem es um die vermisste Giulia geht. Tut es auch. Aber eher so am Rande. Vielmehr geht es hier um das Privatleben der Ermittlerin Bianca Rossi, die weniger mit ihren Dämonen (so wie es im Klappentext steht) sondern vielmehr mit ihrem Ex-Ehemann und häuslicher Gewalt zu kämpfen hat. Dieser Teil nimmt weit mehr Platz ein, als der eigentliche Kriminalfall. Wobei ja häusliche Gewalt und Frauen krankenhausreif Prügel auch kriminell ist. Mir hat dieser Teil der Geschichte aber doch zu viel Raum eingenommen. Etwas mehr Krimi und etwas weniger Privatleben hätten mir deutlich besser gefallen. Aber ich verstehe auch den Sinn und das Anliegen der Autorin dahinter. Hier soll der Leser wachgerüttelt und sensibilisiert werden vielleicht das ein oder andere Mal zweimal hinzusehen. Und den betroffenen Frauen soll es Mut machen, sie zu offenbaren. Das alles mit einem Krimi zu verbinden ist sicher nicht die schlechteste Idee.

Ansonsten gab es wundervolle Beschreibungen vom Gardasee mit all seinen Facetten. Glitzerndes Wasser, überfüllte Strände und Restaurants, verstopfte Strandstraßen … all das hat einen direkt mitten ins Land wo die Zitronen blühen katapultiert und man kam sich direkt wie im Urlaub vor. Alle Charaktere waren gut und eindrucksvoll beschrieben. Man hatte von allem und jedem sofort ein konkretes Bild vor Augen. Ja, man konnte sich direkt von der ersten Seite an ins sonnige Italien träumen.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Alles lässt sich super angenehm lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Natürlich treffen wir an der ein oder anderen Stelle auf italienische Ausdrücke. Die werden am Ende des Buches kurz übersetzt, so dass es hier keinerlei Schwierigkeiten gibt, alles zu verstehen.

Aufgeteilt in viele kurze Kapitel kann man dieses Buch sehr gut in einem Rutsch aber auch in mehreren Abschnitten lesen.

Mein Fazit:
Ein Krimi zum Genießen, aber auch mit einem großen Denkanstoß. Für mich eine durchaus gelungene Kombi, bei der man gerne wissen will, wie es mit Bianca Rossi weitergeht. Ich vergebe hier 4 Sterne und würde es sicher weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Ein Fall für zwei

Akte Nordsee - Der Teufelshof
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Bibliographische Angaben

Titel: Akte Nordsee – Der Teufelshof
Autor: Eva Almstädt
Verlag: Lübbe
Erscheinungsjahr: 2023
Taschenbuch, 352 Seiten


Zum Inhalt / Klappentext

Ein einsamer Hof, eine alte Legende ...

Bibliographische Angaben

Titel: Akte Nordsee – Der Teufelshof
Autor: Eva Almstädt
Verlag: Lübbe
Erscheinungsjahr: 2023
Taschenbuch, 352 Seiten


Zum Inhalt / Klappentext

Ein einsamer Hof, eine alte Legende und ein dunkles Geheimnis

Rechtsanwältin Fentje Jacobsen ist auf die Hochzeit ihres alten Freundes Henning eingeladen. Als eine Nachbarin am nächsten Morgen das frisch vermählte Paar auf dem Hof der Familie aufsuchen will, findet sie die Eltern des Bräutigams ermordet, den Sohn schwer verletzt vor. Nur die Schwiegertochter konnte sich retten. War es ein Überfall oder ein Familiendrama? Als die Polizei Letzteres vermutet, will Fentje Hennings Unschuld beweisen. Dabei trifft sie auf den Journalisten Niklas John, der im Interesse der überlebenden Ehefrau ganz eigene Ziele verfolgt. Dieses Mal werden sie bestimmt nicht gemeinsam ermitteln. Aber dann wird ein Anschlag auf Niklas verübt, und es muss Fentje um Hilfe bitten …

Der zweite Fall für Rechtsanwältin Fentje Jacobsen und den Journalisten Niklas John


Meine Meinung:

Ich tue mich hier tatsächlich etwas schwer. Die Geschichte geht sehr spannend damit los, dass die Toten von der Nachbarin entdeckt werden. So denkt man zunächst: Oh, was für ein spannendes Buch. Leider bleibt es nicht so, denn an die Entdeckung schließen sich endlose „Ermittlungen“ einer Rechtsanwältin und eines Journalisten. Irgendwelche Ermittlungen der Polizei? Fehlanzeige! Wenn, dann wird hier höchstens in einem Nebensatz erwähnt, dass die Polizei irgendwo dran ist. Das ist für mich total unrealistisch. Dann wird es, mit dem Anschlag auf den Journalisten wieder spannender nur um ein paar Seiten später wieder in den üblichen Trott aus langwierigen Ermittlungen zu enden, bis es ganz zum Schluss zu einem recht überzogenen Showdown kommt. Es ist halt immer so ein Auf und Ab. Wobei die Längen bei den Ermittlungen der beiden Hobby-Detektive überwiegen.
Irgendwie erinnert mich das Ganze an eine Fernsehserie aus den 1980/1990er-Jahren namens „Ein Fall für zwei“.
Mit der im Klappentext viel gepriesenen Legende um den Teufelshof hat die Geschichte nichts – aber auch gar nichts – zu tun. Die wird lediglich auf 2 Seiten am Rande erwähnt.

Die Charaktere und die Handlungsorte sind aus dem ersten Teil der Serie bekannt. Da das Buch aber in sich abgeschlossen ist, muss man den Vorgängerband nicht zwingend kennen. Es lässt sich auch ganz hervorragend als Einzelband lesen.

Der Schreibstil ist flüssig und alles lässt sich ganz angenehm lesen. Aufgeteilt in 37 Kapitel kann man dieses Buch sowohl in einem Rutsch aber auch in mehreren Abschnitten lesen. Da es in diesem Buch nicht besonders blutig zugeht, ist es auch für Freunde des Cosy-Crime gut geeignet

Mein Fazit:
Ein Krimi, wie viele andere auch. Nichts, was besonders hervorsticht. Mir allerdings etwas weit an der Realität vorbei. Daher von mir 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Schaurig ist's in der Höhle

Höhlenmorde
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Bibliographische Angaben

Titel: Höhlenmorde
Autor: Ingrid Zellner
Verlag: Oertel + Spörer
Erscheinungsdatum: 27.02.2025
Taschenbuch, 234 Seiten


Zum Inhalt / Klappentext

In der Wimsener Höhle treibt ...

Bibliographische Angaben

Titel: Höhlenmorde
Autor: Ingrid Zellner
Verlag: Oertel + Spörer
Erscheinungsdatum: 27.02.2025
Taschenbuch, 234 Seiten


Zum Inhalt / Klappentext

In der Wimsener Höhle treibt am frühen Morgen eine übel zugerichtete männliche Leiche im Wasser. Kommissar Surendra Sinha und seine Kollegin Leonie Lexer von der Kripo Reutlingen haben kaum richtig mit den Ermittlungen begonnen, als ihnen bereits ein zweiter Höhlenmord gemeldet wird: Diesmal liegt der Tote in der Nebelhöhle.

Bei ihren Nachforschungen entdecken Surendra und Leonie, dass die beiden Mordopfer sich gekannt haben: Vor zwanzig Jahren haben sie in der Schule zusammen mit einem weiteren Freund als das „Räuberhöhlen-Trio“ zahlreiche Mitschüler gemobbt und terrorisiert. Hat womöglich eines ihrer damaligen Opfer nun einen verspäteten Rachefeldzug gestartet?

Als in der Bärenhöhle eine dritte Leiche gefunden wird, spitzt sich die Lage zu …


Meine Meinung

Eigentlich wollte ich das Buch nur „mal kurz reinlesen“. Eigentlich! Denn kaum angefangen wurde ich regelrecht in die Geschichte hineingesogen und – SCHWUPPS – waren die ersten vier Kapitel gelesen. Hochspannend! Im ersten Kapitel wird ein Teil der Gräueltaten des Räuberhöhlen-Trios von vor 20 Jahren geschildert. Man weiß direkt, dass die folgenden Morde etwas damit zu tun haben müssen. Man kann sich auch denken, wer dahintersteckt. Aber man hat keine Namen. Und so rätselt man hier ständig mit, wird immer wieder auf die falsche Fährte gelockt und erst ganz am Ende klärt sich auf, wer das Opfer im ersten Kapitel war.

Die Geschichte geht sehr spannend los und sie bleibt es auch! Man will hier unbedingt weiterlesen und wissen, was als Nächstes passiert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es regelrecht „durchgesuchtet“.

Die Charaktere sind – weitestgehend – bekannt, denn Höhlenmorde ist der inzwischen 5. Band um den indisch-stämmigen Kommissar Surendra Sinha. Da dieses Buch in sich abgeschlossen ist, kannte man es auch als Einzelband lesen. Man bringt sich dann aber um eine ganze Menge Lesevergnügen.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Alles lässt sich angenehm lesen und man kommt wirklich zügig voran. Aufgeteilt in 16 Kapitel könnte man die 234 Seiten auch in mehreren Abschnitten lesen. Dazu müsste es einem aber gelingen, diese spannende Geschichte aus der Hand zu legen. Und da wird es schwierig. Mir ist es nicht gelungen.

Mein Fazit:
Wer das Buch nicht liest, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und würde es jedem wärmstens empfehlen. Es hätte so viel mehr als meine 5-Sterne-Leseempfehlung verdient.

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